one drink a day

Joined May 2019Living in: Heidelberg, Deutschland
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  • Day6

    East London. Zwischenstopp.

    October 9 in South Africa ⋅ 🌧 17 °C

    Gut geplant ist die halbe Miete, so oder so ähnlich. Naja, es regnet. Also nutzen wir das Wetter für die längste Fahrt von ca 500km und machen es uns mit 80er Mukke im Auto gemütlich. Da wir ja nun leider durch die Flug-Verspätung einen Tag weniger haben, fällt das Ganze nicht auf. Den geplanten (Regen) Tag an der Coffee Bay skippen wir einfach.

    Uns erwartet ein wunderhübsches Bed&Breakfast, die beste Pizza und natürlich guter Wein. Absolut liebevoll, detailreich und vollkommen offen eingerichtet, sind Mel und ich uns hier nach 16 Jahren Freundschaft auch nochmals näher gekommen 😅

    Früh morgens geht es nach dem Frühstück direkt weiter. Der dritte Pool und noch nicht einmal genutzt.
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  • Day5

    Auf dem Weg zu Burger und Fleisch

    October 8 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser Roadtrip hat nun begonnen 💚

    1.800km nach Kapstadt werden wir nun die nächsten knapp 3 Wochen zurück legen.
    Den Anfang der Strecke bis zur bekannten Garden Route legen wir weite Teile im Inland Südafrikas zurück. Wir entschieden uns voller Tatendrang und Unwissen nicht die Autobahn zu nehmen sondern quer Feld ein zu fahren. Natur pur. Mit jeder Menge Huckel, LKWs, Schulen und Crossing Animals 🤷‍♀️
    4 Stunden Fahrt um in die Nähe von Kockstadt zu unserem Ressort zu gelangen. Inmitten von nirgendwo erwartet uns ein kleines, feines Spa mit gutem Essen und Wein. Hier gibt es demnach den ersten Burger und das erste Fillet Steak! Bombastisch.
    Jegliche Outdoor Aktivitäten werden geboten, auf die wir Dank Massage, Burger und Wein verzichten 😊
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  • Day4

    Durban. Endlich angekommen.

    October 7 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem gefühlt längsten Fluggeschehen und Krimi zugleich sind wir endlich in Johannesburg angekommen und mit unserem Mittelklasse Wagen nach Durban gedüst. Naja, mit all dem Linksverkehr war es weniger gedüst und eher ein Überleben 😂 wir hatten unsere Residenz hoch auf dem Berg, mit tollem Blick. Everwood House, ein wenig in die Jahre gekommen, dennoch mit Charme im weißen Kolonialstil. Also am nächsten Tag den Fussmarsch zum Strand und deren Promenade angetreten und natürlich mit dem Taxi zurück. Durban, drittgrößte Stadt und durch die Fussball-WM 2010 hübsch aufpoliert, zumindest das neu gebaute futuristische Stadion. Die Stadt haben wir außen vor gelassen. Zusammengefasst, 2 Tage Pool mit Wein und viel Schlaf.

    Morgen geht's weiter ins Inland.
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  • Day1

    Im Steigenberger gestrandet!

    October 4 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Mel und ich sind noch nicht so weit gekommen, denn das Steigenberger Frankfurt, Airport ist gemeint 😂

    Flug gecancelt, alle Passagiere mit uns ins Hotel verfrachtet. Mittlerweile sitzen wir an der Hotelbar und trinken zumindest Wein aus Südafrika anstatt in Südafrika ☝️

    Das Kuriose daran, man erfährt erst im Laufe des nächsten Tages wann es weitergeht. Ohne Uhrzeit, ohne Plan. Also Zahnbürste aus dem Hotelzimmer und die Tiefen des Handgepäcks durchforsten ☺️

    Zum Glück haben wir unsere Reise wie sonst nicht komplett durchgeplant 😂 OK, wie immer gibt es nur das Hotel der ersten Nacht und ein Auto (in Australien bestand die Reise nur aus dem Auto!) Backpacking-mode obwohl diesmal mit Koffer halt 😂

    Beides, Hotel und Wagen jedoch muss nun verschoben werden, und: Die (die böse Fluglinie und alle anderen) berauben uns um einen Tag! Tststststs. Das muss definitiv teuer werden - tauschen wir dann in Wein um!
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  • Day31

    2 Pisco Sour por favor!

    August 7 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    Der letzte Tag, der letzte Post.
    ... Endet mit einer Hommage an das National Getränk Pisco hier in Chile!
    ... Und um dem Blog Namen Rechnung zutragen 😎

    Cheers.
    Salud.
    Zum Wohl.

  • Day27

    Rapa Nui

    August 3 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Osterinseln.
    Easter Island.
    Isla de Pascua.
    Rapa Nui.
    So viele Namen für diese kleine Insel.

    Hach, was sollen wir sagen.... 😍
    Ein krönender Abschluss!

    Die am weitesten isolierte, jedoch bewohnte Insel der Welt.
    2.100km zum nächten Nachbarn.
    3.500km von Chile entfernt.
    Geografisch gehören sie zu Polynesien, politisch zu Chile.

    Ein Freilichtmuseum mit einem Dorf in der Mitte und einer Landebahn, die als Notfallpiste für die Spaceshuttles gebaut wurde.
    Es gibt nur eine einzige Stadt|Dorf auf der Insel, 6.000 Einwohner. Die längste Entfernung ist etwa 30 km breit, und zwar von Ost nach West.

    Wir waren die 5 Tage mit Scooter und Motorrad unterwegs und hätten definitiv noch bleiben können. Bleiben um alle 863 steinfiguren zu finden 😂
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  • Day18

    Unsere kleine Polarexpedtion!

    July 25 in Bolivia ⋅ 🌙 -2 °C

    Früh ging es bereits nach kürzester Zeit auf den Salzsee. Das passiert, wenn man anscheinend direkt davor nächtigt. Unser Hostel aus Salz hat nicht enttäuscht. Ein besonderes Erlebnis, kalt wie Schnee, sieht aus wie Schnee, ist aber Salz.

    Also, wir sprechen hier von der größten Salzpfanne der Erde. An ihrer Stelle befand sich früher ein See, der austrocknete und eine wüstenartige, fast 11.000 Quadratkilometer große Landschaft zurückließ, die von schneeweißem Salz nun bedeckt ist. Hört sich unwirklich an, fühlt sich unwirklich an, man glaubt wirklich endlos über festen Schnee zu fahren.

    Fast zehn Milliarden Tonnen Salz sollen hier liegen. Etwa 25.000 davon werden von den Salzbauern jedes Jahr abgetragen – und was nicht weggeschafft wird, bildet diese spektakuläre Landschaft.

    Bei uns geht es nun auf zum Sonnenaufgang!
    La Isla incahuasi, die Kakteen Insel. Toms Favorite! 😂 Es ist die einzige Stelle im Salar, an der es nach oben geht. Aber nur einen Zentimeter pro Jahr – schneller wachsen die Kakteen nämlich nicht 😎 und auf dieser Insel gibt es wirklich vieeeeele Kakteen! Verrückt, was diese Welt an Natur Phänomen bereit hält. Es war schon ein besonderer Moment und Sonnenaufgang.

    Und ganz klar und ganz touri like, muss man hier die Fotos mit ganz besonderen Perspektiven machen!

    Uyuni! Endstation!
    Eigentlich ist das Städtchen Uyuni relativ trostlos, erneut flache staubige Bauten recken sich uns empor. Der Ort lebt mittlerweile wohl vom Tourismus, kleine agencies und hostels sind sichtbar. Früher jedoch war es anscheinend ein bedeutender Knotenpunkt für den bolivianisch-chilenischen Gütertransport. Ein Zeugnis dieser Eisenbahngeschichte ist der Zugfriedhof (Cementerio de los Trenes), wo das Salz regelrecht Löcher in die alten Dampflokomotiven hineinfrisst und somit einen bizarren Ort entstehen ließ.

    Hier heisst es zudem Auto Tausch, Fahrer Tausch und grundsätzliches Ende der Expedition. Alles andere wird nun nur noch Rückreise!
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  • Day17

    Tag 2 | Bolivia

    July 24 in Bolivia ⋅ ⛅ -2 °C

    Wir beginnen den Tag natürlich wieder recht früh.
    Puh. Überwindung und Hochachtung an alle Duscher früh um 5h (Tom!)

    Heute gibt's Als Highlight einen richtigen Wüstensturm, Sand überall. Müssten mehrfach anhalten und pausieren, da man einfach gar nix mehr sehen konnte. Irgendwo im nirgendwo hieltenwir dann auch länger, da ging nichts mehr.

    Die Tour! :

    *Valle de Rocas - befinden uns mittlerweile auf 5.900m. Unwirklich Landschaften begegnen uns.

    *Laguna Negra - wirkt wirklich schwarz oder?
    Hier Waren wir Auch wirklich lang, bisschen Anfänger trekking inklusive.

    *Valle de anacondas - Könnten wir aufgrund des Wüstensturms nicht machen. Selten erlebt (OK, wann und wie auch 😂).

    *Übernachtung im Salzhotel ☝️
    Ein Hotel aus Salz gebaut. Diesmal waren wir die Ersten mit der Dusche und den 5 Wassertropfen daraus. Egal. Hauptsache warm.
    Hier gab es abends ein special dinner, Fleisch und Wein. Für den Wein gab es dafür kein Wasser inkludiert. Verstehe das einer.. 🤷‍♀️
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  • Day16

    Der Weg nach Salar de Uyuni

    July 23 in Bolivia ⋅ ☀️ -4 °C

    Wir sind verspätet!
    Aber das bedingen 5 Tage ohne Internet in Bolivien und 5 Tage auf der Insel gerade. Geben unser bestes, das Geschehene aufzuholen ☝️

    Los geht's.
    Bolivien. Tag 1 und 2.
    1,5 Wochen zurück.

    Da ist sie also, unsere Tour nach Uyuni für die nächsten 4 Tage, einmal durch die Wüste de Atacama zu den Salzseen und zurück.
    Wir werden auf über 5.000m fahren, Wüstensand in jeder Pore spüren und unendlich frieren. Aber eines kann ich jetzt schon sagen: jede nicht genommene Dusche, jedes Zähneklackern, jeder Schlafmangel war es wert 😎 seht selbst!

    Wir beginnen die Reise natürlich wie jeden der nächsten 4 Tage früh um 5 Uhr. Mit einem 20er Bus geht es zur Grenze und von da aus werden wir auf Jeeps verteilt (OK. Tom würde nun sagen, daß war kein Jeep weil Jeep ein Brand ist sondern ein.... Ahja, landcruiser V8 ).
    Kaum zu 6st im Jeep gesessen, gehts abenteuerlich auch direkt in den Sand. Quer Feld ein, ohne Straßen, durch die Wüste, den ganzen Tag. Grob seht ihr hier folgend die Highlights:

    *Laguna Verde y Blanca - richtig nice!
    Hier besteht ja alles irgendwie aus Lagunen.
    *Aquas Calientes - Hot. 37grad, Baden ohne uns (darauf waren wir informativ nicht vorbereitet 😜)
    *Laguna Colorada - Flamingos. Best View. Eine richtige Kamera fehlt in diesem Moment. Dafür haben wir ein Fernglas dabei. Gespeicherte Erinnerungen im Zoom und Nahaufnahme sozusagen.

    *Übernachtung in Villa del Mar.
    Inmitten der Berge - 90er Bett, 5 Decken übereinander und dennoch in ganzer Schlafmontur frierend, 1 Dusche und Toilette für alle.
    Doch, einmal eingeschlafen friert man nicht 😁 Schätzungsweise liegen wir hier bei minus 2-5 Grad die Nacht, ohne Heizung versteht sich.
    Halbwegs gut genächtigt geht es weiter.
    Das Frühstück besteht meist aus nescafe y te, pan y Marmelade y dulce de Leche. Spärlich, süss, aber ausreichend.

    Da wir hier nur 10 Fotos hochladen können, gibt's die weiteren Tage im nächsten Post.
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