• Osi Inglin
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Weltreise Beatrice & Osi 2018

Osi tarafından sınır tanımayan bir macera Okumaya devam et
  • Tiefe Narben in Christchurch

    27 Şubat 2018, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute gingen wir dem Erdbeben von 2011 in Christchurch etwas nach.
    Das Andenken an die 185 Opfer des Bebens wird in der Stadt auf sehr würdige Art hochgehalten.
    In eine Memorial Wall aus Marmor sind alle 185 Namen der Opfer eingraviert. Zu deren Füssen finden sich viele letzte Grüsse von Angehörigen, die einem tief berühren.
    Ein japanischer Künstler hat zudem in einer Installationen 185 weiss gespritzte Stühle auf einer Wiese aufgestellt. Darunter finden sich nicht nur gewöhnliche Stühle, sondern auch Autobaby-Sitze und Tischsitzlein für Kinder. Tatsächlich war eines der jüngsten Opfer erst fünf Wochen alt.
    Morgen geht‘s mit dem Auto Richtung Dunedin im Süden der Südinseln Neuseelands.
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  • Dunedin

    28 Şubat 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer fünfstündigen Autofahrt in unserem gemieteten Holden (australische General Motors-Tochter) sind wir von Christchurch in Dunedin (gälischer Name für Edinburg), nach Christchurch die zweitgrösste Stadt auf der Südinsel Neuseelands mit 120‘000 Einwohnenden, angekommen.
    Die Fahrt durch eine grüne Hügellandschaft mit unzähligen Kuh- und Schafherden war wunderschön.
    Wir übernachten in einem Airbnb-Apartment auf einer Anhöhe mit einem schönen Ausblick über die Stadt (siehe Bild).
    Bis morgen!
    Osi
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  • Taieri Gorge

    1 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging‘s mit einem „Museum Train“ von Dunedin in die Taieri Gorge, eine etwa 90-minütige Fahrt entlang diesem Gorge ins Landesinnere. Dabei zeigt sich Neuseeland in seiner ganzen Vielfalt an Landschaften hier auf der Südinsel. Zu Beginn riesige grüne Felder mit Kühen, Schafen und auch Pferden. Dann die Schlucht mit seinen imposanten Felsformationen und der sich immer wieder verändernde Fluss. Schliesslich landet man auf einer Hochebene, wiederum mit unermesslich weiten Wiesen und Feldern.
    Nicht nur die Landschaft ist bei dieser Fahrt interessant. Auch die Zugstrecke selbst ist eindrücklich. Mehrere Tunnels mussten gebaut werden, und einige furchterregende Brücken müssen mit reduzierter Geschwindigkeit (15 km/h) überquert werden. Man kann jeweils am Wagenende auf einer kleinen Plattform im Freien stehen und fotografieren. Wenn dann der Zug, ziemlich holperig, über eine Brücke fährt, wo man vom Zug aus unter sich keine Brücke mehr sieht, sondern nur noch den Abgrund, denn Geländer und etwas Spatzung links und rechts gibt es nicht immer, ist das nicht ganz ohne. Die beiden letzten Bilder zeigen den Ausgangsbahnhof in Dunedin (1906 im flämischen Renaissance Stil gebaut; Übername Gingerbread House) von aussen und innen. Einer der schönsten Bahnhöfe, die ich bis jetzt gesehen habe.
    Morgen geht‘s auf die Otega Halbinsel und mit etwas Glück sehen wir bürstende Albatrosse und Pinguine.
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  • Albatrosse, Pelzrobben & Zwergpinguine

    2 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute kamen wir erst um 23.00 Uhr nach Hause. Die letzten acht Stunden waren wir auf einer Tour zu Land und zu Wasser und haben auf der Otago Halbinsel Nördliche Königsalbatrosse, Neuseeländische Pelzrobben und Blaue Zwergpinguine beobachtet. Die Albatrosse sind schon eindrückliche Vögel. Ihre Flügelspannweite beträgt bis zu drei Meter Länge. Sie können in einem Tag, wenn es sein muss, bis zu 1‘000 km fliegen und erreichen dabei eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 120 km/h. Hier in Dunedin befindet sich die einzige zugängliche Brutstätte dieser Vögel auf der Welt. Es handelt sich um eine Art Reservat mit wissenschaftlicher Station, die die Vögel beringt und beobachtet. Daneben kann man auch Robben beobachten. Erst gegen 21 Uhr kommen die kleinen Zwergpinguine an Land, dies als Vorsichtsmassnahme gegen Raubvögel. An einem Strand kann man beobachten, wie sie an Land gegen und zu ihren Nistplätzen watscheln. Ein einzigartiges Schauspiel, das sich allerdings wegen der Dunkelheit nur schwer fotografieren lässt.Okumaya devam et

  • Queenstown

    3 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌙 17 °C

    Obwohl Queenstown nur 12‘000 Einwohnende hat, pulsiert dieser Ort wie eine kleine Stadt. Grund dafür sind die vielen Touristen, die sich hier zum Zentrum der Sportaktivitäten der Südinsel von Neuseeland begeben. So ist Queenstown wohl die Bungee-Jumping Hauptstadt der Welt, weil hier ein Neuseeländer die ersten kommerziellen Sprünge von der 43 m hohen Kawarau-Bridge anbot, und viele Jumper wollen von dieser „Originalbrücke“ springen. Die Idee stammt übrigens von den Lianenspringern von Pentecost auf Vanuatu, wo wir ja auf unserer Reise auch waren. Ich konnte Beatrice nicht zu einem Sprung überreden, obwohl ich die 250 neuseeländischen Dollars gesponsert hätte.
    Also machen wir wesentlich gemächlichere Ausflüge, wie etwa in den Milford Sound.
    Zum Bild: abendlicher Blick aus unserem Apartment auf den Lake Wakatipu.
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  • Queenstown II

    4 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute legten wir einen Faulenzertag ein. Ausschlafen, später Brunch in der Fussgängerzone von Queenstown, Spaziergang durch den wunderschönen Park. Jetzt geht‘s zum Nachtessen in die Nachbargemeinde Arrowtown, einem ehemaligen Goldgräberort.
    Zu den Bildern: Beachstreet und Queenstown Gardens mit Bowling Green.
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  • TSS Earnslaw

    5 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌙 16 °C

    Heute ging‘s auf eine Dampferfahrt auf dem Lake Wakatipu. Dabei ist die TSS Earnslaw wirklich ein Dampfer, der noch immer mit Kohle betrieben wird, und dies seit 1912, wo sie in Dienst gestellt wurde.
    Der See ist wunderschön und unheimlich friedlich, da das Ufer, ausser der Siedlung Queenstown, praktisch unbewohnt ist. Überhaupt ist das Landschaftserlebnis hier ein ganz spezielles. Wie oft erwähnt, ist dieser Teil Neuseelands der Schweiz nicht unähnlich. Allerdings kommt hier die Natur durch das Fehlen einer allzu aufdringlichen Zivilisation viel besser zur Geltung. Vielleicht könnt ihr dies aufgrund der Bilder unten etwas nachvollziehen.
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  • Glenorchy

    6 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌨 1 °C

    Bei etwas nasskaltem Wetter ging‘s heute mit dem Auto nach Glenorchy, 45 km weg von Queenstown, am nördlichen Ende von Lake Wakatipu.
    Wiederum eine wunderschöne Seenlandschaft mit Lagunen, durch die ein Boardwalk führt. Auch bei etwas schlechterem Wtter ist die Stimmung an diesem See einzigartig.
    Morgen geht‘s zum Milford Sound ...
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  • Milford Sound

    7 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌙 13 °C

    Der Milford Sound ist Teil des Fiordland National Parks und zusammen mit dem Park seit 1986 ein UNESCO-Welterbe. Und er hat diese Auszeichnung verdient. Eine wunderschöne Fjord-Landschaft eröffnet sich einem hier. Etwas weitläufiger als die Fjorde in Norwegen. Auch in der Vegetation unterschiedlich: Tiefgrüne Hänge, die steil direkt ins Wasser reichen. Darüber Granitfelswände unterschiedlichster Farbschattierungen. Und dann dieses tiefblaue, schimmernd Meer. Der englische Dschungelbuch-Autor Rudyard Kipling war von diesem Ort so begeistert, dass er ihn das achte Weltwunder nannte. Auch wir waren tief beeindruckt.Okumaya devam et

  • Franz Josef Glacier

    8 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 0 °C

    Nach einer wunderschönen, aber wegen den vielen Kurven recht anstrengenden Fahrt von sechs Stunden sind wir in Franz Josef an der Westküste der Südinsel von Neuseeland angekommen. Der Ort befindet sich am Fuss des gleichnamigen, 10 km langen Gletschers. Der Name verpasste ihm 1865 der Deutsche Entdecker Julius von Haast, der ihn nach dem österreichischen Kaiser Franz Josef I. benannte, aus was für Gründen auch immer.
    Das vorherrschende Geräusch hier ist Helikopterlärm, weil gleich mehrere Anbieter die Touristen paketweise zum Gletscher, Mount Cook und dem südlichen Nachbarn, dem Fox Glacier fliegen.
    Morgen machen wir eine kleine Wanderung ins Gletschertal.
    Bild: „Downtown“ Franz Josef (444 Seelen)
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  • Franz Josef Glacier II

    9 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 15 °C

    Ein 45-minütiger Spaziergang führte uns heute, zusammen mit einer Unmenge von Asiatinnen und Asiaten, über einen gut ausgebauten Weg bis etwa 750 m an den Franz Josef Glacier heran. Die Landschaft, auch hier, im Unterschied zu einer Gletscherlandschaft in der Schweiz ist weiter, grosszügiger und irgendwie wilder.
    Morgen fahren wir nach Greymouth, um von dort mit der Bahn quer über die Südinsel wieder nach Christchurch zu gelangen.
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  • Greymouth

    10 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 18 °C

    Der 6’000-Seelenort verdankt seinen Namen dem Fluss Grey, der hier in die Tasmanische See fliesst. Als Kohleförderungs-Siedlung gegründet, lebt sie heute von Holz, Fischfang und Tourismus. Wichtig für den letzten Punkt ist, dass Greymouth Ausgangs- resp. Endpunkt der berühmten TranzAlpine-Eisenbanstrecke ist, die Greymouth mit Christchurch verbindet und quer durch die Südinsel führt. Morgen werden wir diesen Zug besteigen.
    Kurz vor Greymouth befindet sich Shantytown, eine Art Goldgräber-Ballenberg, wo ein erfinderischer Neuseeländer 1971 alle möglichen historischen Goldgräberhäuser und -anlagen der Umgebung an einem Ort entlang einer historischen Holzfäller-Dampflokomotivenbahn wieder aufbaute und diese zum Teil immer noch betreibt. Holz war für die Goldgräber für den Ausbau der Minenstollen wichtig. Mit der Bahn wurde das Holz zur Verarbeitung zu den Sägemühlen und dann schliesslich zu Minen transportiert. Man kann in Shantytown mit Pfannen auch noch richtig Gold waschen. Erfolg garantiert!.
    Da Greymouth, was Bilder angeht, nicht so viel hergibt, hier zwei Fotos aus Shantytown.
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  • TranzAlpine

    11 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌙 14 °C

    Unsere dritte Zugfahrt führte uns in 5 Stunden die 223 km von Greymouth über den Arthur‘s Pass nach Christchurch.
    Die Strecke selbst ist nicht so spektakulär wie die Taieri Gorge Bahn, aber die Landschaft ist überwältigend: ausladende Flusslandschaften, unendlich scheinende Täler, mit einer Grosszügigkeit sondergleichen von der Natur geschaffen. Kurz: ein einmaliges Erlebnis.Okumaya devam et

  • Wellington

    12 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer sechseinhalbstündigen Busfahrt und einer dreieinhalbstündigen Überfährt mit der Fähre durch die Cook Strait sind wir von Christchurch herkommend in Neuseelands Hauptstadt Wellington auf der Nordinsel angekommen.
    Das etwas trübe Wetter trug nicht sehr viel dazu bei, den ersten Eindruck von dieser Stadt, die etwa gleich viele Einwohnende wie Basel hat, zu verbessern: viele moderne Gebäude in weitgehend liebloser Architektur. Aber auch hier hatte ein Erdbeben gewütet, allerdings schon 1855, mit einer Stärke von von 8,2 auf der Richterskala, das stärkste, das je in Neuseeland gemessen wurde.
    Wir werden zwei Tage hier bleiben, bevor wir mit dem Auto Richtung Norden weiterreisen werden.
    Da die Stadt - vorerst -, was Bilder angeht, nicht so viel hergibt, hier zwei Impressionen der Fährenüberfahrt.
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  • Te Papa

    13 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 22 °C

    „Te Papa“, der Kurzname des Museum of New Zealand, ist Maori und heisst soviel wie „Schatztruhe“. In einem riesigen Stahlbetonbau beim Hafen von Wellington werden in verschiedenen Ausstellungen die Geschichte, die Fauna, die Geologie (Vulkanismus, Erdbeben), die Maorie-Kultur und vieles mehr dargestellt.
    Ein beeindruckendes Museum, das von Lonely Planet in die Liste der 500 sehenswertesten Orte der Welt aufgenommen worden ist.
    Beeindruckend ist vor allem die Gallipoli-Austellung, wo auf eindrücklich patriotische Weise der Einsatz des neuseeländischen Expeditions-Heeres bei der Schlacht von Gallipoli im 1. Weltkrieg dargestellt wird. Über 18‘000 Neuseeländer gaben im 1. Weltkrieg in Europa an der Seite mit den Australiern im sog. ANZAC (Australian and New Zealand Army Corps) ihr Leben. Und so gibt es hier praktisch keinen Ort, in dem sich nicht ein ANZAC Memorial befindet.
    Viele Australier und Neuseeländer meldeten sich freiwillig, um an den beiden Weltkriegen teilzunehmen, aber auch in Vietnam und im Irak an der Seite der Amerikaner zu kämpfen. Dies geschah nicht nur als Bekenntnis und Solidarität zur „Alten Welt“. Im 1. und 2. Weltkrieg stürzten sich viele Australier und Neuseeländer in dieses Abenteuer, um die Welt kennenzulernen. So kam es, dass Neuseeländer bei den Dardanellen kämpften und von Kemal Atatürks Soldaten in den Tod geschickt wurden.
    Die Austellung nimmt exemplarisch verschiedene Teilnehmende an dieser Kampagne heraus und erzählt deren Schicksal. Dabei wird die jeweilige Person in einer überlebensgrossen Figur unheimlich naturgetreu dargestellt.
    Unten findet ihr ein solches Beispiel und das Maori Versammlunshaus, das im Museum naturgetreu wieder aufgestellt worden ist.
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  • "Beehive"

    14 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 20 °C

    „Beehive“ (Bienenstock) ist der Spitzname des vom britischen Architekten Sir Basil Spence zwischen 1970 und 1979 erbauten Executive Wing, so der offizielle Name des Sitzes der neuseeländischen Regierung, des Regierungskomplexes in Wellington.
    Das Parlament befindet sich in einem älteren Bau aus dem Jahre 1922 rechts daneben (siehe zweites Bild). Im Rahmen einer Führung kann man das House of Representatives besuchen, die einzige Kammer des Parlaments, da man das Oberhaus im Jahre 1951 abgeschafft hat. Das House of Representatives gleicht dem House of Commons in Westminster sehr, mit dem Unterschied, dass hier die Abgeordneten nicht auf Bänken, sondern in Sesseln tagen. Das fehlende Bild erklärt sich durch das Fotografierverbot im Innern des Gebäudes.
    Morgen geht‘s weiter nach Norden.
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  • Kia ora!

    15 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌙 15 °C

    „Kia ora“ ist Maori und heisst so viel wie „Mögest du gesund sein“.
    Heute haben wir diesen Ausdruck wohl hunderte Male gehört und auch auf gleiche Weise erwidert. Wir waren heute nämlich in der Tanaki Maori Village in Rotorua, unserem jetzigen Etappenort im Central Plateau der Nordinsel inmitten der Thermal Areas und der Maori Hochburgen. Dort wird man von Maori etwas in die Geschichte und Kultur der indigenen Neuseeländer eingeführt. Dabei wird viel getanzt und gesungen, und natürlich müssen die Besuchenden auch mitmachen. Das Ganze kommt etwas touristisch daher. Andererseits leben die Maori heute halt nicht mehr wie zu Captain Cooks Zeiten, und man muss diesen Kompromiss eingehen.
    Ich habe viele Bilder gemacht und habe mich entschieden, euch stellvertretend für die vielen Dinge, die wir dort gesehen und gehört haben, zwei Porträts von Darstellenden zu übermitteln.
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  • Hobbiton

    17 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ 🌧 19 °C

    Als eingefleischter Tolkien-Fan ist das Movie-Set der Hobbit-Siedlung von The Lord of the Rings und The Hobbit so etwas wie ein „Must“.
    So sind wir denn ziemlich früh von Rotorua weggefahren, um gleich an der ersten Tour im etwa eine Stunde entfernten Matama teilzunehmen, um dann gleich weiter nach Paihia fahren zu können.
    Der neuseeländische Regisseur der sechs Filme, Sir Peter Jackson, hat den Ort aus der Luft mit dem Helikopter 1998 rekognosziert und baute auf der Farm von Craig Alexander Hobbiton mit 44 Hobbit-Häusern, die allerdings alle leer sind, da die Innenaufnahmen in einem Studio in Wellington gedreht wurden. Nach den Dreharbeiten wurden die mit Kunststoff und Gips gebauten Häuser wieder abgerissen. Als Jackson dann plante, auch The Hobbit zu drehen, wurde alles wieder aufgebaut, diesmal auf Wunsch des Farmers permanent. So können also heute jeden Tag etwa 3‘000 Fans diesen speziellen Ort besuchen.
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  • Waitangi

    18 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 19 °C

    Waitangi ist so etwas wie das Rütli von Neuseeland. Hier haben am 6. Februar 1840 vorerst 43 Stammeshäuptlinge der Maori am Wohnsitz und im Beisein des Vertreters der britischen Krone, Lieutenant-Governour William Hobson, einen Vertrag über das Zusammenleben der Eingeborenen und der Briten unterschrieben. Übersetzungsmängel im maorischen Vertragstext haben in der Folge immer wieder zu Missverständnissen zwischen den Vertragspartnern geführt, insbesondere was den Besitz des Landes anging, aber das Dokument gilt als Geburtsurkunde des neuseeländischen Staates. Neben dem Haus des Lieutenant-Governours, in dem der Vertrag entworfen wurde und vor dem er in einem Zelt unterschrieben wurde, schildert ein eindrückliches Museum die Geschichte des Vertrags und seine Auswirkungen bis heute.Okumaya devam et

  • Bay of Islands

    19 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Hauptattraktion hier in Paihia ist nicht eigentlich das Gelände, wo der Waitingi-Vetrag unterzeichnet wurde, sondern die Bay of Islands, eine Buchtlandschaft mit etwa zehn Inseln, von denen die Piercy Island mit seinem Hole in the Rock die spektakulärste ist. Bei schönem Wetter fahren die Ausflugsboote durch das Loch hindurch. Bei meinem Trip war aber das Meer viel zu wild für dieses Unterfangen. Die Maori fuhren jeweils vor einem Kampf mit ihren Booten unter diesem Bogen durch, wodurch die so etwas wie einen Seegen für die bevorstehende Auseinandersetzung erhielten. Wiederum ist auch hier die Küsten- und Insellandschaft wunderschön, und ich hoffe, dass die Bilder unten diese Schönheit etwas vermitteln können.Okumaya devam et

  • Auckland

    20 Mart 2018, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute sind wir von unserem nördlichsten Neuseeland-Standort Paihia in unserer letzten Destination in Neuseeland angekommen, Auckland.
    Das Wahrzeichen der Stadt, der Sky Tower, überragt mit seinen 328 m Höhe alle Gebäude dieser geschäftigen 1,4 Millionen Stadt, ist er doch auch der höchste Fernsehturm der südlichen Hemisphäre. Den 192 m SkyJump, den man von einer Plattform aus machen kann, lassen wir aus, dafür werden wir dort oben heute Abend in 220 m Höhe im Orbit 360 Degrees Dining den 41. Jahrestag unseres Zusammenseins feiern.
    Morgen geht‘s mit dem Flugzeug nach Französisch Polynesien.
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  • Papeete

    20 Mart 2018, Fransız Polinezyası ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute sind wir in Papeete, der Hauptstadt von Französisch-Polynesien auf der Insel Tahiti, eingetroffen.
    Empfangen wurden wir von 30 Grad Wärme und einer musikalischen Darbietung im Terminalgebäude des Flughafens (siehe Bild; zweites Bild = Regenbogen über unserem Apartment).
    Aufgrund der Datumsgrenze ist hier wieder Dienstag und entsprechend konnten wir heute zum zwerien Mal unser 41-jähriges Jubiläum feiern, was wir auch taten.
    Gleichzeitig sind wir in der 5. Etappe unserer Reise angelangt, mit weniger reisen und mehr relaxen ...
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  • Papeete II

    21 Mart 2018, Fransız Polinezyası ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach langem Ausschlafen begaben wir uns auf einen Rundgang durch das 25‘000 Einwohner zählende Papeete. Viel gibt es nicht zu sehen. Da ist einmal die bescheidenste Kathedrale, die ich je gesehen habe, aber immerhin der Sitz des Erzbischofs von Tahiti (siehe erstes Bild). Da gibt es auch einen schönen Park, die Jardins de Paofai (zweites Bild; Park in Abendstimmung). Sonst sind die Häuser eher etwas heruntergekommen. Nun, man kommt natürlich nicht nach Tahiti, um die Hauptstadt anzusehen, sondern begibt sich vom Flughafen umgehend in eines der vielen Resorts auf der Insel.
    Nachtessen gab es selbstgemacht in unserem schönen Apartment (letztes Bild: unser kleiner Garten).
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