Peter Frankenbach

Joined June 2017Living in: Basel, Schweiz
  • Day2

    Museum of London

    November 23 in the United Kingdom

    Von der St. Paul' Cathedral laufe ich zum Museum of London, trinke unterwegs einen Kaffee. Kaffee bekommt man überall nachgeworfen, aber guten Kaffee muss man suchen. Am sichersten ist's, man geht zum Italiener.

    Der Eintritt ins Museum of London ist gratis (d.h. steuerfinanziert), weshalb ich eine freiwillige Spende tätige. Der Parcour beginnt in der prähistorischen Zeit und führt durch die keltische Epoche in die Römerzeit (Bild 2: die erste Brücke über die Themse).

    Das Mittelalter zeigt allerlei mehr oder weniger Bekanntes, unter anderem die grosse Pestepidemie, wie überalm auf dem Kontinent.

    Dann, wenig später, die zweite Katastrophe: das grosse Feuer von London 1666. Die Videoaufbereitung ist sehr eindrücklich.

    Es folgt das Viktorianische Zeitalter mit der Kolonialzeit, dann die Moderne. Der Kampf fürs Frauenstimmrecht (Stichwort Suffragetten) beeindruckt mich ebenfalls sehr. Dann folgen die beiden Weltkriege mit besonderem Fokus auf London. Die Ausstellung endet mehr oder weniger in der Gegenwart.
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  • Day2

    St. Paul's Cathedral

    November 23 in the United Kingdom

    Nachdem ich Martina bis zu ihrem Arbeitsort begleitet habe, starte ich zu meiner Solo-Tour durch London. First stop: St. Paul's Cathedral.

    Die beiden letzten Fotos zeigen ein Modell der alten St. Paul's Cathedral im Museum of London. Die alte Kathedrale wurde bei der grossen Feuerkatastrophe 1666 völlig zerstört. Gemäss Überlieferung ist die Kathedrale aber nicht abgebrannt sondern explodiert, weil sich die vom Feuer vollständig umschlossenen steinernen Mauern derart überhitzt hatten.Read more

  • Day2

    Ein eher nebliger Tag beginnt

    November 23 in the United Kingdom

    Der Blick aus dem Fenster unseres Hotelzimmers kündigt uns einen grauen Tag an. Interessant aber die Staffelung der Gebäude: baufällige Lagerhäuser im Vordergrund, dahinter typisch englische Backsteinhäuser, dahinter massive Gebäude aus Stein oder Beton, und zuhinterst die modernen Hochhäuser aus Stahl und Glas.

    Martina muss heute nochmals normal zur Arbeit bei der britischen Partneragentur ihres Arbeitgebers in Basel.
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  • Day1

    Mayra Andrade live in concert

    November 22 in the United Kingdom

    Nach dem Nachtessen in einem burmesischen Restaurant gingen wir ans Konzert der kapverdischen Sängerin Mayra Andrade. Das Konzert war gut, überraschte uns aber mit neuen Liedern in völlig unerwartetem Sound.

  • Day1

    Mind the gap! Welcome to the Tube.

    November 22 in the United Kingdom

    Mit der London Underground fahre ich einige Stationen bis Aldgate East. So viele Leute, ist das schon Peak Rushhour?

    Von hier laufe ich zwei Querstrassen weiter zum Arbor City Hotel, wo ich fast gleichzeitig beim Hotelzimmer von Martina eingeholt werde.

  • Day1

    Ankunft in London, St. Pancras

    November 22 in the United Kingdom

    Eine knappe Stunde später erreiche ich London, Ankunft an der St. Pancras Station, wiederum ein Bahnhof im Bahnhof, nämlich King's Cross Station. Dann gleiche Routine: Bankomat, U-Bahn.

  • Day1

    Mit dem Eurostar nach London

    November 22 in France

    Zurück am Gare du Nord laufe ich direkt zum Eurostar-Terminal. Das ist wie ein separater Bahnhof im Bahnhof, nämlich in der oberen Etage, mit einem Zugang ähnlich wie an einem Flughafen.

    Elektronischer Check-in, erste Passkontrolle (Ausreise FR), zweite Passkontrolle (Einreise UK), Gepäckkontrolle, Metalldetektor, und dann vorwärts zum Gate B (Standard Class).
    Dann gleich weiter zum Boarding. Coach 004 ist weit vorne, ich kämpfe mich durch die Menschenmenge, steige ein, suche meinen Sitzplatz. Pech gehabt: Mein "Fensterplatz" befindet sich genau zwischen zwei Fenstern, ich sehe so viel wie gar nichts! Ein Grund mehr, eine zweite Schlafrunde einzulegen.

    Der Zug fährt pünktluch ab, draussen sieht es sehr grau aus. Ich brauche meinen Hals wirklich nicht länger zu verrenken, um einen halben Blick nach draussen zu erhaschen, ich verpasse nicht viel.

    Ich schlafe bis nach Lille. Dann, um 16:39 Uhr, wird es dunkel, ohne Ankündigung, wir fahren in den "Chunnel', den Ärmelkanal-Tunnel. 20 Minuten später fahren 40 Minuten früher wieder ans Tageslicht (oder was davon noch übrig ist). – What? – Die Zugdurchsage verkündet die lokale Zeit: 15:59 Uhr, nein, sorry, 3:59 p.m. – so eine Zeitmaschine ist schon faszinierend!
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  • Day1

    Mittagessen am Gare du Nord

    November 22 in France

    Diese Mëtro-Fahrt war deutlich enger, und ich bin froh, als ich aussteigen kann. Ich suche den Durchgang zum Bahnhof, alles wieder schlecht angeschrieben, vermutlich wegen der Bsustelle. Anyway ich finde den Bahnhof und finde dort auch den Eingang zum Eurostar-Terminal. Aber ich gehe noch nicht hinein, will vorher noch etwas zu Mittag essen..

    Also wieder raus auf die Strasse. Hier reiht sich eine Brasserie an die nächste, alle schon ziemlich voll, alle mit kleinen, engen Tischchen. Ich laufe etwas weiter, habe immer noch genügend Zeit. Da finde ich eine etwas edlere Brasserie mit schönen Tischen, mit frischen Meeresfrüchten in der Auslage. Au ja, da gehe ich hinein.

    Aber drinnen erwartet mich eine Überraschung: eine Warteschlange mit mehr Personen, als ich bereit bin, mich einzureihen. Zur Brasserie gehört aber gleich nebenan noch ein kleines Bistrot, und da ich mich sofort an ein freies Tischchen setzen darf, zögere ich nicht lange. Zweite Überraschung: hier gibt's nur eine kleine Speisekarte, nur kalt. Jänu, denn halt. Ich bestelle einen Salade César und bin zufrieden.
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  • Day1

    Mit der Métro fahre ich bis zur Station Châtelet, wo ich nochmals umsteigen muss. Umsteigen? Nein, lieber ganz aussteigen. Ich habe ja genügend Zeit, um noch kurz an die Seine zu gehen.

    Und so laufe ich die paar Meter zum Flussufer und über die Brücke Pont Neuf. Auf der Brücke steht ein Obdachloser (aka Clochard), der heisse Maroni verkauft. Ich kaufe ihm eine Portion ab und verspeise damit heute meine erste feste Nahrung (das Joghurt zum Frühstück zählt nicht). Sie sind teilweise verkohlt, teilweise noch nicht gar und somit völlig überteuert. Aber auf dem improvisierten Ofen in seinem umfunktionierten Einkaufswagen hätte ich sie vielleicht auch nicht besser rösten können.

    Nun denn, Zeit weiterzugehen, weiterzufahren. Ich gehe also zurück zur Mëtro-Station und suche in diesem dreidimensionalen Irrgarten meinen Perron. Die Ausschilderung ist nicht sehr hilfreich, eher verwirrend, aber schliesslich gelingt es mir, und ich kann weiterfahren.
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  • Day1

    Ankunft in Paris, Gare de Lyon

    November 22 in France

    Nach ziemlich genau drei Stunden im TGV Lyria erreiche ich Paris. Umsteigen!

    Zuerst suche ich einen Bankomaten auf und fülle mein Portmonnee auf. Dann laufe ich zur nächsten Mëtro-Station und löse ein Billet. Ich denke ich sei clever, wenn ich mit einem 20-Euro-Schein bezahle, damit ich etwas Münz heraus bekomme, aber dann tönt es wie im Spielcasino, wenn man am einarmigen Banditen gewinnt: Der Automat spuckt lauter 50-Cent-Münzen aus! Statt ins Portmonnee muss ich das Geld in meine Jackentasche füllen.

    Schwer beladen laufe ich zum Perron und fahre weiter.
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