• Osi Inglin
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Weltreise Beatrice & Osi 2018

Une aventure ouverte par Osi En savoir plus
  • Début du voyage
    1 février 2018
  • Perth Mint

    5 février 2018, Australie ⋅ ☀️ 29 °C

    Hier in Perth gibt es eine offizielle Münzpräganstalt. Man sieht dort auch das zweitgrösste, noch existierende Nugget, das 1995 in Westaustralien gefunden wurde. Es wiegt 25 kg (siehe Bild). Man kann dort auf einer Waage auch herausfinden, wie viel man in Gold wert wäre. Osi brachte es immerhin auf 4,3 Millionen Australische Dollar.En savoir plus

  • Wave Rock

    7 février 2018, Australie ⋅ 🌙 20 °C

    Er ist einer der Hauptattraktionen in Westaustralien. Heute haben wir ihn uns vorgenommen und eine über 700 km lange Busfahrt ins Landesinnere auf uns genommen. Es hat sich gelohnt; nicht nur wegen dem Rock, sondern einfach auch deshalb, ein bisschen im Outback gewesen zu sein. Besonders die Dämmerung bei der Rückfahrt war beeindruckend. Das zweite Bild ist der sog. Hippo‘s Yawn, weil der Fels dem gähnenden Mund eines Nilpferdes gleicht.En savoir plus

  • Fremantle II

    7 février 2018, Australie ⋅ ⛅ 21 °C

    Sind nochmals in Fremantle gewesen, um einfach nochmals die schönen Häuser und die Stimmung zu geniessen.
    Ich bin dann noch ins Maritime Museum gegangen, wo die ganze Geschichte der australischen Schifffahrt vom Aboriginal-Floss bis zur Yacht Australia II, die 1983 zum ersten Mal den Amerikanern den America‘s Cup abgeluchst hat, zu sehen ist. Übrigens in einem Gebäude, das ziemlich grosse Anleihen beim Sydney Opera House gemacht hat (Bild).En savoir plus

  • Schwimmen mit Delphinen

    8 février 2018, Australie ⋅ 🌙 21 °C

    Heute hatten Beatrice und ich ein besonderes Erlebnis. Wir konnten mit Schnorcheln in unmittelbarer Umgebung von Delphinen schwimmen! Etwas Wunderbares. Leider können wir euch keine Fotos hochladen, weil allfällige Aufnahmen uns erst noch vom Veranstalter zugestellt werden müssen. Dafür kann ich euch drei Bilder von Aborigines posten. Ich war im Anschluss an unseren Ausflug zu den Delphinen in der Art Gallery of Western Australia, die ich ungemein spannend und vielfältig fand.
    Morgen geht es zu den Pinnacles!
    Osi
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  • Pinnacles und Wombats

    9 février 2018, Australie ⋅ 🌙 20 °C

    Nach einem langen Tag sind wir erst jetzt im Hotel angekommen (21.00 Uhr).
    Zuerst ging‘s in einen Wildlife Park, wo es, neben vielen Kängurus, auch Wombats gab, ein herrliches Tier.
    Dann ging‘s zu den Pinnacles, ein in der Welt einzigartiges Naturphänomen von Kalksteinsäulen, die durch den Wind nicht erodiert wurden und so eine einmalige Landschaft hinterlassen.
    Morgen nehmen wir es etwas gemütlicher.
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  • Perth zu Fuss

    10 février 2018, Australie ⋅ 🌙 20 °C

    Heute haben wir uns Perth „erlaufen“, zuerst mit einer geführten Tour durch die Stadt mit intetessanten Details zur Geschichte, und dann ging‘s auf eigene Faust ins Northbridge-Quartier, so etwas wie das Ausgeh- und Kulturviertel der 1,6-Millionen-Stadt. Stellvertretend für das Viele, das wir gesehen haben, ein Mural aus dem Business-Bezirk unten als Bild.
    Morgen geht‘s mit dem Zug vier Tage nach Sydney. Da wir nicht wissen, ob es auf der Great Southern Rail Internet gibt, werdet ihr vielleicht ein paar Tage nichts von uns hören.
    Also, je nachdem, bis bald ...
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  • Perth bis Sydney

    15 février 2018, Australie ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir melden uns nach einer viertägigen Zugfahrt 4‘352km in einem 675 m langen Zug quer durch Australien zurück. Ein einmaliges Erlebnis: etwas holprig, eng; aber gutes Essen und tolle Zwischenstopps.
    In Sydney sind wir nach 34 Jahren nochmals zum Opernhaus gegangen, das immer noch gleich einmalig in der Bucht von Sydney steht. Aber die vielen Wolkenkratzer gab es damals noch nicht. Und welcher Gegensatz zum gemählichen Perth: geschäftliche Hektik überall.
    In ein paar Stunden geht‘s auf die Voyager of the Sea. Unsere erste Kreuzfahrt!
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  • Auf dem Meer ...

    16 février 2018, États Unis ⋅ ⛅ 20 °C

    Nun sind wir also auf unserer ersten Kreuzfahrt. Die „Voyager of the Seas“ ist ein Riesenschiff mit unheimlich vielen Passagieren. Vor allem Australier, die hier die Gelegenheit wahrnehmen, mit einer entsprechenden Pauschale beinahe unbeschränkt Alkohol drinken zu können.
    An Bord gibt es praktisch alles: Spielkasino, Wellnessbereich, Fitnessstudio, Minigolf, Kletterwand, Wellenbad, Spielsalon, Hochzeitskapelle, Juwelier, zwei Schwimmbecken, vier Sprudelbäder, Jogging-Track, Unmengen von verschiedensten Restaurants und Bars, ein Theater ...
    Wir haben eine schöne Kabine mir eigenem Aussenbalkon (siehe unten).
    So, und jetzt schauen wir uns noch einen Netflix-Film an.
    Bis bald.
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  • Wasser, nichts als Wasser ...

    16 février 2018, États Unis ⋅ ⛅ 23 °C

    Unser zweiter Tag auf dem offenen Meer.
    Langweilig wird es uns deshalb nicht.
    Heute Morgen waren wir im Fitness-Zentrum, und dann sahen wir in der Eisarena (!) eine Art Holiday on Ice Show. Hoch professionell.
    Heute Abend ist stilvolle Kleidung im Esssaal angesagt. Wir werden uns die grösste Mühe geben.
    Zu den Bildern. Das erste spricht für sich. Die anderen beiden sind nicht etwa Aufnahmen aus einer Shopping Mall in Sydney. Es ist die Royal Promenade auf unserem Schiff.
    Bis bald,
    Osi
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  • Unser 3. Tag auf dem offenen Meer

    17 février 2018, États Unis ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir sind noch immer ein bisschen daran, das Schiff kennenzulernen.
    Heute habe ich eine Tour hinter die Kulissen der Voyager gemacht. Kurz: ein Riiiiiesenbetrieb. 1‘213 Crew-Mitglieder kümmern sich um 3‘514 Passagiere.
    Die Voyager of the Sea wurde 1999 in Dienst gestellt und war damals mit seinen 311 m das grösste Kreuzfahrtschiff der Welt. Diesen Rekord hat es schon lange verloren. Die Harmony of the Seas, das neuste, 25. Schiff der Royal Caribbean, ist 363 m lang und kann 6‘780 Passagiere aufnehmen.
    Für uns ist das Schiff gross genug (!). Ich habe auf jeden Fall noch nie in meinem Leben ein so grosses Restaurant wie den Sapphire Dining Room hier an Bord gesehen.
    Das zweite Bild zeigt eine kleine Überraschung unseres Room Service. Jeweils Abends werden die Betten für das Zubettgehen bereit gemacht. Als wir gestern vom Essen zurück kamen, begrüsste uns dieser Eisbär auf dem Bett. Wohlverstanden mit durch den Room Service aufgesetzter Brille von Beatrice.
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  • 4. Tag auf See und bald in Vanuatu

    18 février 2018, États Unis ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute war Sport angesagt: Beatrice war (wieder) im Fitness-Studio, und ich ging Boogie boarden auf dem FlowRider, eine Art künstlichem Wellenbad, wo man auf einem kleinen Brett auf dem Bauch surfen kann. Nachher probierte ich die verschieben Pools aus. Wie gesagt, hier ist alles irgendwie gigantisch, auch das Theater. Das Bild, das ihr hier unten sieht, ist nicht etwa die Mailänder Scala, sondern eben die „La Scala“ an Bord mit 1‘350 Sitzplätzen, wo wir heute Abend noch einen 3D-Film anschauen gingen.
    Am Tisch wird vorwiegend vom Reisen berichtet. Dabei stellen wir fest, dass viele der vorwiegend australischen Passagiere schon mehrmals auf einer Kreuzfahrt waren. Es sind sozusagen die einfachsten Ferien: Du musst nur einmal auspacken, kannst die Kinder im Kinderprogramm abgeben, hast jede Menge Aktivitäten (Bingo, Pool-Wettbewerbe, Film, Theater, Tanz, Eislaufen, Kletterwand, Minigolf, jede Menge Bars und Restaurants) und kannst, je nach gebuchtem Package, essen und trinken, für einige Aussies müsste man wohl saufen sagen, soviel du willst. Entsprechend bewegt sich auch der Body Mass Index bei praktisch allen (australischen) Frauen über 50 an Bord so um die 30.
    Als kleine Zugabe unten noch das Bild der zweiten Handtuch-Skulptur unseres Zimmerservices: ein Elefant.
    Bis bald,
    Osi
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  • Port Vila, Vanuatu

    19 février 2018, États Unis ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute früh sind wir in Vanuatu angekommen. Eine ehemalige französisch/englische Kolonie (von beiden parallel verwaltet unter dem Namen New Hebrides), die 1980 unabhängig wurde und deren heutiger Name soviel heisst wie „Mein Land, meine Heimat“. Es leben etwa 250‘000 Menschen hier, dies auf insgesamt 83 Inseln, und es werden immer noch 113 einheimische Sprachen gesprochen. Haupteinkommen ist Tourismus, und entsprechend gibt es hier viele grosse Ferienanlagen mit schönen Stränden.
    Wir haben eine Tour in ein einheimisches Dorf gemacht, wo uns der Häuptling (im Buschrock) empfangen hat und ein paar „Krieger“ einen Kriegs- und einen Friedenstanz aufgeführt haben. Den Fototermin mit Touristen umringt von den Kriegern, die vorgaben, die zu Fotografierenden mit Speeren umzubringen, haben wir geflissentlich vermieden.
    Die Hauptstadt Port Vila auf der Insel Efate (siehe Bild der „Skyline“ unten) ist eine Agglomeration von Regierungsgebäuden (weitgehend von China finanziert), Souvenirshops und Kawa-Kneipen, wo man das berühmte einheimische Saftgetränk, das entspannend wirken soll, geniessen kann.
    Als Zugabe findet ihr unten noch unser heutiger Sonnenuntergang und das Hand-Tuch-Tier unseres Roomservices von gestern Abend, einen Hund.
    Morgen kommen wir zur Mystery Island, wo unser Riesenschiff nicht andocken kann und wir entsprechend mir Booten an Land gebracht werden. Bin gespannt ...
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  • Mystery Island

    20 février 2018, États Unis ⋅ ☁️ 24 °C

    Unser zweiter Stopp war vor der Mystery Island, „vor“, weil man dort nicht anlegen kann und die Besucher mit sog. Tenders, eine etwas bessere Version von Rettungsbooten des Schiffs, an Land gebracht werden.
    Die Insel ist ganz klein, rundum Sandstrand, im Innern ein Riesenmarkt mit Souvenirs, Bars, Massagemöglichkeit und einer Flugpiste, die von den Amerikanern im Zweiten Weltkrieg benutzt wurde.
    Die meisten verlassen das Schiff um hier zu baden und zu schnorcheln.
    Wir machten zuerst einen Ausflug auf die grosse Insel Aneityum, vor der die Mystery Island liegt, und haben uns dort ein Eingeborenen-Dorf angeschaut. Diese Tour war wesentlich informativer und authentischer als jene auf Efate
    So jetzt muss ich mich wieder einmal um die Bewirtschaftung der Fotos kümmern: ausstauben, in die Cloud hochladen etc.
    Unten seht ihr ein Foto der Mystery Island vom Schiff aus, einer der Tender und die vierte Auflage unserer Gute-Nacht-Tiere, ein Walross.
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  • Maré, Neukaledonien

    21 février 2018, États Unis ⋅ 🌧 13 °C

    Unser dritter Landausflug führte uns auf die Insel Maré auf Neukaledonien.
    Wir nahmen diesmal ein Angebot der Einheimischen auf der Insel wahr und liessen uns an einen kleinen Strand fahren, wo wir in die traditionelle Kochkunst der Insel eingeführt wurden. Beatrice unterhielt sich längere Zeit mit einer älteren Frau auf Französisch und erfuhr so einiges über das Leben auf diesem Fleck der Erde. Nouvelle-Calédonie ist eine französische „Überseegemeinschaft mit besonderem Status“, deshalb ist die Amtssprache Französisch.
    Morgen sind wir in der Hauptstadt Nouméa auf der Hauptinsel.
    Fotos: Maré vom Schiff aus und Frotteetuch-Tier Nr. 5, ein Manta.
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  • Nouméa, Neukaledonien

    22 février 2018, Nouvelle Calédonie ⋅ ⛅ 27 °C

    Mit rund 10‘000 Einwohnenden ist Nouméa oder Numea eine richtige kleine Stadt in Neukaledonien, in dem nur rund 280‘000 Menschen wohnen.
    Wir waren auf einer informativen Rundfahrt durch den Ort und die Umgebung, wobei es hier nicht wirklich viel zu sehen gibt.
    Da Neukaledonien französisch ist, findet man hier sehr viel französische Firmen (z.B. Carrefour) und viele Peugeots, Citroens und Renaults.
    In nächster Zukunft sollen hier drei Referenden stattfinden, die darüber entscheiden sollen, ob Nouvelle-Calédonie unabhängig werden soll oder nicht. Unsere Reiseleiterin sagte, dass es durchaus sein kann, dass zu einem Verbleiben bei Frankreich kommen könnte, da die Vorteile gegenüber einer Unabhängigkeit nicht unbedeutend sind, so u. a. die französische Staatsbürgerschaft mit der Möglichkeit in Frankreich zu arbeiten und zu studieren.
    Der Name Neukaledonien stammt übrigens von James Cook, der die Insel 1774 Neuschottland nannte, weil sie ihn an die Heimat seines Vaters erinnerte. So, jetzt geht‘s zurück nach Sydney und die dritte Etappe unserer Reise ist schon bald vorbei.
    Zu den Fotos: Nouméa und Frottee-Skulptur Nr. 6, eine Bulldogge.
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  • Auf dem Rückweg ...

    23 février 2018, États Unis ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach unseren Ausflügen auf die Inseln der Südsee sind wir nun wieder auf hoher See auf der zweitägigen Rückreise nach Sydney.
    Das Wetter ist nicht mehr so schön. Es windet stark und der Himmel ist bewölkt. Entsprechend schaukelt auch das Schiff etwas mehr als auch schon.
    Der Witterung entsprechend haben sich die Aktivitäten auf dem Schiff vom Pool-Deck nach innen verlagert: Bingo, Casino, Spielsalon, Tanzstunde, Papierfliegerwettbewerb etc.
    Wir waren wieder einmal im Fitness-Studio, aber lagen vorwiegend auf der faulen Haut.
    Meine Fotoauswahl heute:
    Die Brücke. Vergebens sucht man dort das grosse, traditionelle Steuerrad. Das Schiff wird, wenn nicht auf Autopilot, mit einem Joystick gesteuert. Die Voyager hat sechs elektrische Maschinen, die von einem Dieselgenerator gespiesen werden. Im Normalfall sind aber nur drei Maschinen in Betrieb.
    Das Pool-Deck von oben.
    Die Kapelle, in der bereits zwei Hochzeiten auf dieser Reise stattgefunden haben.
    Und: Frotteetier Nr. 7: ein Affe.
    Bis bald,
    Osi
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  • Bald wieder in Sydney ...

    24 février 2018, États Unis ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute ist unser letzter Tag und die letzte Nacht auf der Voyager.
    Nochmals durften wir das gute Essen geniessen. Auch das Fitness-Zentrum wird uns vielleicht auf dem Rest der Reise etwas fehlen.
    Insgesamt war diese, unsere erste Kreuzfahrt ein interessantes Erlebnis. Zehn Tage war auch eine gute Länge. Viel länger würden wir auch nicht bleiben wollen. Ohne weitere Landgänge wiederholt sich die Routine an Bord etwas. Zudem ist das Angebot sehr auf essen und trinken ausgerichtet, und die vielen Sonderaktionen der vielen Läden auf dem Schiff, aber auch vieler Veranstaltung ist stark konsumorientiert.
    Ganz im Sinne des Konsums fand heute zum wiederholten Mal eine Bilderauktion statt. Dabei wurden aus der Bildergalerie an Bord mehrere Bilder versteigert, zum Teil zu Spottpreisen, die dann aber oft der Qualität der Gemälde angepasst war. Ihr findet dazu ein Bild unten.
    Heute teilte der Kapitän dem Schiff mit, dass die Crew der Voyager zur freundlichsten aller Crews der 25 Schiffe von Royal Caribbean gewählt wurde. Grund genug für das Servierpersonal im Hauptspeisesaal ein Ständchen zu singen (vgl. das entsprechende Bild).
    Ein grosses Geschäft an Bord sind die Fotos, die mehrere Fotografen an allen möglichen Orten von den Passagieren machen. Man kann diese dann für teures Geld auf das Handy herunterladen oder vor Ort ausdrucken lassen. Um euch eine Idee der Art der Fotos, die gemacht werden, zu geben, haben wir einfach eines selber gemacht, resp. den Kellner im Restaurant gebeten, uns zu fotografieren. Voilà.
    Und, nicht zuletzt, das letzte Frotteetier, eine Taube,
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  • Sydney zum Zweiten

    25 février 2018, Australie ⋅ 🌧 18 °C

    Heute sind wir um 05.30 aufgestanden, damit wir mit dem Early Bird Program gleich als erste mit dem Gepäck von Bord gehen konnten, um nicht stundenlang auf unsere Koffer im Terminal warten zu müssen.
    So sind wir also wieder in Sydney, das sich unfreundlich kalt (25 Grad!) und regnerisch zeigt.
    Downtown waren auch an diesem Sonntag alle Läden offen und so sind wir in den verschiedenen Malls herumgeschlendert.
    In der St. Mary‘s Cathedral, der grössten Kirche Australiens, konnten wir gerade noch einen Teil eines katholischen Gottesdienstes mitverfolgen. Schliesslich gingen wir noch auf den Sydney Tower, der mit seinen 306 Metern Höhe mittlerweile weltweit zu den eher kleineren Türmen gehört.
    Als wir 1984 zum ersten Mal hier waren, war der Centrepoint Tower, wie er damals hiess, das dominierende Gebäude der Skyline von Sydney (wenn man das Opera House für einmal nicht zur Skyline zählt). Heute verschwindet er beinahe unter den vielen neuen Wolkenkratzern, die mittlerweile auch die Sicht vom Tower auf das Opera House teilweise versperren.
    Morgen fliegen wir nach Christchurch in Neuseeland und die nunmehr vierte Etappe unserer Reise beginnt.
    Zu den Bildern: Ausblick vom Sydney Tower auf die Harbour Bridge und das (verdeckte) Opera House. Dann die St. Mary‘s Cathedral vom Tower aus und schliesslich die grosse Kirche von innen.
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  • In Neuseeland

    26 février 2018, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einem rund dreistündigen Flug sind wir nun von Sydney in Christchurch angekommen.
    Was für eine gespenstischer Ort. Im Februar 2011 wurde die 340’000 Einwohnende zählende zweitgrösste Stadt Neuseelands von einem Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Richterskala heimgesucht. 185 Menschen verloren dabei ihr Leben.
    Noch heute sind die Folgen unübersehbar. Nach dem Beben wurden etwa 12‘000 Häuser abgerissen, und überall sieht man noch die leeren Parzellen, auf denen noch nichts Neues gebaut wurde. Viele einsturzgefährdete Gebäude stehen immer noch leer und sind verbarrikadiert. Es wird viel gebaut, und somit sieht die ganze Stadt wie eine riesige Baustelle aus.
    Wie eine Art Mahnmal steht die teilweise eingestürzte Kathedrale in der Mitte der Stadt. Sie soll nach einer Abstimmung der anglikanischen Kirchengemeinde wieder aufgebaut werden. Dies ist aber noch ein langer Weg, wie ihr den Bildern unten entnehmen könnt.
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