Peru
Isla Piedra Redonda

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Travelers at this place
  • Day105

    Islas Ballestas 🦭🐧

    February 11 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute ging es mit dem Boot zu den Islas Ballestas „die Galapagos für Arme“. Eine Inselgruppe, die knapp 20 km vor der Küste Perus liegt und für die immense Vogelpopulation bekannt ist 🐦. Ursprünglich waren die Inseln allerdings wegen des Guanos, dem Düngemittel benutzen Vogelkot von Bedeutung 💩. Dieser war lange Zeit Perus Exportschlager. Auch heute wird der Guana noch alle paar Jahre abgekratzt und verkauft, doch mittlerweile werden die Inseln vor allem von Touristen angefahren. Die Inseln stehen seit 2009 unter Naturschutz und das Betreten ist ohne entsprechende Genehmigung verboten. Die Wetterbedingungen heute waren sehr gut, nur hatten Martin und Birgit in der vorletzten Reihe des Boots nicht ganz so viel Glück mit dem Wellengang und dem Fahrstil des Captains ☔️🤣. Doch die Regenjacken waren in der Sonne schnell wieder trocken ☀️

    Die häufigsten Vogelarten hier sind der Guanotölpel, unterschiedliche Arten von Pelikanen, Kormorane und die Inkaseeschwalben mit ihren roten Füßen. Neben den Vögeln gibt es aber auch Seelöwen, einige Exemplare des seltenen Seebären und Humboldt-Pinguine 🦭. In den Gewässern rund um die Inseln leben ca. 180 Fischarten. Für genug Nahrung ist also gesorgt.

    Auf dem Weg zu den Ballestas fuhren wir noch am „Candelabra der Anden“, einen ca. 150 m hohen und 50 m breiten, in den Sand „gepferchten“ Hyroglyphen vorbei. „Candelabra“ weil er ein bisschen aussieht wie ein dreiarmiger Kerzenhalter. Um seine Entstehung 200 Jahre vor Christus ranken sich – genau wie bei den Nazca-Linien – viele Mythen.
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    Valerie Marchand

    belles visites et certainement très impressionnantes au vue du nombres d'oiseaux et animaux

    3/10/22Reply
     
  • Day119

    Paracas und Islas Ballestas

    January 28 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Galapagos para los pobres - so werden die Islas Ballestas von den Peruanerinen und Peruanern genannt. Wer es nicht bis nach Ecuador schafft, kann auf dieser, nur wenige Kilometer vor der Küste Perus gelegenen Inselgruppe eine artenreiche Tierwelt mit unzähligen Wasservögeln, seltenen Humboldt-Pinguinen und riesige Gemeinschaften von Seelöwen vorfinden 🐦🐧🦭.

    Da wir uns in Kolumbien schweren Herzens gegen den Besuch von Ecuador und den Galapagos-Inseln und für die unkompliziertere Weiterreise nach Peru entschieden haben, wollten wir uns zumindest "Galapagos light" nicht entgehen lassen. Den Tagesausflug buchten wir von Huacachina aus mit derselben Agentur wie die Strandbuggy-Fahrt.

    Pünktlich um sechs Uhr morgens standen wir vor dem Eingang unserer Unterkunft bereit. Ein Minibus war jedoch weit und breit nirgends zu sehen. Geschlagene 60 Minuten und zwei WhatsApp-Calls später wurden wir dann dennoch abgeholt. Offenbar gab es mechanische Probleme mit dem Bus🔧🚐.

    Zusammen mit einem spanischen Päärchen waren wir die einzigen nicht aus Südamerika stammenden Fahrgäste und gleichzeitig die einzigen Nicht-Muttersprachler. Die Infos unseres Guides flossen denn auch mehrheitlich in spanisch und dann auch noch in einem Tempo, bei dem es uns förmlich schwindlig zu werden schien 🤯. Immerhin konnten wir uns den Tagesablauf +/- zusammenreimen. So stand neben der Bootsfahrt zu den Islas Ballestas auch der Besuch des Paracas-Nationalparks und ein Abstecher zu einem beliebten Badestrand auf dem Programm 🏖👙🩳. Wir waren gespannt, was uns alles erwarten würde, sind wir doch beide nicht unbedingt Fan von solchen organisierten "Kaffeefahrten".

    Am Hafen von Paracas waren wir dann überrascht, so viele mehrheitlich peruanische Touristen anzutreffen. Die Islas Ballestas schienen tatsächlich ein beliebtes Ausflugsziel zu sein und wir vermochten uns nicht auszumalen, wie hektisch und vollgestopft es hier vor der Pandemie zu und herging. Gemeinsam mit etwa 30 anderen Passagieren wurden wir dem Steg entlang auf ein zweimotoriges Schnellboot geschleust. Die Fahrt begleitete zu unserer Freude ein perfekt englisch sprechender Naturkundler.

    Das erste "Etappenziel" war "La Candelaria", eine an einen Kerzenständer erinnernde, riesengrosse Zeichnung im Sand 🕎. Gemäss unserem Guide stammt diese Zeichnung aus derselben Zeit, wie die Nasca-Linien. Ob die Zeichnung nur einen rituellen Zweck erfüllte oder auch als eine Art Orientierungspunkt für die damaligen Fischer und Seefahrer diente, ist offenbar noch immer Gegenstand der Forschung🔬.

    Nach diesem Abstecher in die frühe Geschichte Perus, fuhren wir von der Halbinsel aufs offene Meer und wurden dabei Zeugen eines wahrhaftig eindrücklichen Naturschauspiels. Über uns flogen plötzlich tausende von Wasservögel zur selben Stelle im Meer, um sich dort an den reichen Fischbeständen zu bedienen 🐟🐠🐡. Zu hunderten schossen die Kormorane fasst vertikal ins Wasser und zahlreiche Möwen machten ihnen dabei die Beute streitig.

    Dieser kurze Vorgeschmack auf die Islas Ballestas hielt nicht lange - so schnell die Vögel aufgetaucht waren, so schnell waren sie auch wieder weg. Kaum tauchten die markanten, vom Guano (Vogelkot) weissgetünchten Felsen am Horizont auf, herrschte aber auch über unseren Köpfen wieder Hochbetrieb 🦤🐦. Unser naturkundiger Guide hatte uns nicht zu viel versprochen: So viele Vögel auf einem Fleck hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch nie gesehen 😲 . Und die Vögel waren nicht alleine. Bevor wir ihre schwerfälligen Nachbarn sehen konnten, stieg uns ihr "beissender" Duft in die Nase. Ganze Kolonien von Seelöwen bevölkern die Steinstrände, Höhlen und flachen Felsen der Inseln 🦭. Sie sonnen sich, liegen zu dutzenden aneinandergezwängt in den Buchten oder machen im Wasser Jagd auf Sardinen. Die putzigen, hellbraun gefärbten Jungtiere leben in sogenannten "Schulen" und werden von mächtigen Männchen beschützt, welche sich bei den nähernden Touristenboote bedrohlich in die Höhe recken.

    Hoch oben auf den Felsen zeigten sich dann endlich auch die eigentlichen "Helden" des Tages. Ohne Hilfe unseres Guides hätten wir die kleinen Humboldt-Pinguine 🐧 wohl nicht entdeckt und von den anderen Vögel unterscheiden können. Erst als sie sich bewegten und über die scharfen Felskanten watschelten, waren sie auch für uns sichtbar. Die Humboldt-Pinguine sind die einzige so weit nördlich lebende Piguinenart. Sie leben hier aufgrund der speziellen, durch den Humbldtstrom bedingten, klimatischen Bedingungen.

    Ähnlich wie bei den Äffchen im Regenwald Costa Ricas, hätten wir den tollpatschigen Pinguinen und den Seelöwen noch lange zuschauen können. Dies liess jedoch der straffe Zeitplan nicht zu und unser Schiff musste pünktlich wieder im Hafen sein, damit wir mit dem Bus in den Paracas-Nationalpark weiterfahren konnten 🕑.

    Ein Nationalpark, der zu einem Drittel aus Sandwüste und zu zwei Dritteln aus Wasser besteht, tönte für uns zu Beginn etwas komisch. So assoziieren wir mit Nationalparks ja in erster Linie eher eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, als eine karge Wüstenlandschaft 🏜. Vor Ort wurden wir dann aber schnell eines Besseren belehrt. Vom Aussichtspunkt genossen wir einen fantastischen Blick auf die starken Farbkontraste beim Zusammentreffen der weiss-gelben Wüste, des roten Sandstrandes und des tiefblauen Pazifiks. Die Playa Roja war denn auch der zweite Höhepunkt des Tages und wir konnten uns an den intensiven Farben kaum satt sehen 🟨🟥🟦. Als wir eine Gruppe junger Deutscher trafen, die den Nationalpark mit Buggies erkundigten, bereuten wir es, den Ausflug nach Paracas nicht auf eigene Faust unternommen zu haben.

    Trotzdem bietet ein geführter Ausflug auch diverse Vorzüge. Wir müssen uns nicht um die Bustickets kümmern, uns mit unzuverlässigen Fahrplänen herumschlagen und werden abends bequem vor die Haustüre chauffiert. Auf der anderen Seite dürfen wir an solchen Tagen nicht in unserem Tempo unterwegs sein, was wie in Paracas auch schade sein kann.

    Nach der Playa Roja fuhren wir mit unserem Minibus ein paar Kilometer weiter zum Badestrand La Mina. Durchgetaktet wie unser Ausflug war, durften wir dort genau eine Stunde baden, wobei wohl bereits das Anstehen für die Umkleidekabinen die Hälfte der Zeit in Anspruch genommen hätte. Wir entschlossen uns deshalb kurzerhand für einen Spaziergang am Strand entlang und sonnten uns etwas im Sand ⛱☀️.

    Das wenig später anvisierte Hafenrestaurant stellte sich als Touristenfalle heraus. Die Preise waren höher und die Qualität des Essens schlechter als andernorts. Für den Schreck des Tages sorgte allerdings der Moment, als wir uns alleine mit dem spanischen Päärchen auf dem Busparkplatz wiederfanden, währenddessen wir in der Ferne einen identisch aussehenden weissen Minibus davonbrausen sahen 😨. Glücklicherweise beobachtete ein Angestellter die Szene und zeigte uns den zweiten, hinter dem Gebäude liegenden Parkplatz, wo unser Fahrer bereits wartete. Ufff 😅.

    Damit war das Abenteuer jedoch noch nicht zu Ende. Auf halbem Weg nach Hause riss uns ein Ruckeln aus dem Dämmerschlaf 😴. Der Fahrer fuhr halbwegs auf dem Pannenstreifen und halbwegs neben der Strasse. Offenbar bereitete der Motor wieder Probleme. Weder das Nachfüllen des Kühlwasser, noch das Kontrollieren des Motorenöls halfen. Nach wenigen hundert Metern war endgültig Schluss und wir schmolzen im ungekühlten Bus in der peruanischen Pampa dahin 🧊🌡. Es dauerte mehr als eine Stunde, bis der Busbesitzer mit einer Ersatzbatterie auftauchte und wir die Reise fortsetzen konnten.

    Mit reichlich Verspätung und einem "Loch im Bauch" wurden wir kurz vor dem Eindunkeln wieder vor unserem Hotel abgesetzt und liessen den Abend auf der Rooftop-Terrasse ausklingen 🍹🍸.
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  • Day3

    Ballestas sans angoisses

    March 17 in Peru ⋅ 🌙 20 °C

    A la nuit tombée, nous nous sommes donc laissés séduire par l’ambiance sympathique de l’Hostel « Kokopelli ». Au programme : dégustation de Pisco, tissage de lien avec un serveur très loco ainsi que le show de notre binôme internationales du karaoké Tomeli. De quoi glousser quelques minutes. De petits extraits soignés vous serons communiqués.

    Aussitôt levés, nous voilà entourés par un petit déjeuner au delà de nos espérances. Ensuite on se met en route pour la première activité de la journée. Ce fut l’occasion de vivre notre première entourloupe Péruvienne. Un charlatan aux cheveux longs nous ayant vendus des places pour aller visiter les fameuses îles Balletas (Gallapagos du pauvre pour les non sachants) avait omis de nous préciser une partie du prix. Mais la Smalama ne se laisse pas abattre par ce premier bizutage et apprécie pleinement tout ce qu’a à offrir ce lieux : méduses de l’envergure de nos coups de soleil de la veille, un cours de natation de maman Otaries à son bébé, un crew de pingouins et biens d’autres oiseaux dont nous n’avons pas pu retenir les noms.

    De retour sur la terre ferme, nous décidons de nous enfoncer dans les quartiers les moins touristiques de la ville sous les recommandations de notre ami de Paracas, Emanuel. Ceviche a gogo, poulet au four, salade d’avocat locaux... tout ça pour le modeste prix de trois euros et peut être une bonne tourista en cadeau. RAS pour le moment. On prend goût à l’ambiance loin des touristes alors on se perd dans la ville durant une bonne partie de l’après midi. Des quartiers très pauvres du coté des terres, et des villas paradisiaques au bord de l’eau. Les dures conséquences des tsunamis qui ont touché la cotes.

    L’équipe termine sa journée par un petit smoothies après toutes ces émotions. On rencontre alors un deuxième serveur de l’Hostel très sympathique, Christopher Colomb, décidément beaucoup de personnalités dans cette petite ville de Paracas...
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    Claude Tocquet

    😋😊❤💋que de découvertes !!

    3/18/22Reply
    Emma Ška Le Naingard

    Petit prix Nobel de la découverte pour le dernier petit restaurant typique miam miam 🥰

    3/18/22Reply
    Kim kamikaze Nguyen

    Merci pour le road trip que nous suivons avec plaisir ,chaque jour

    3/18/22Reply
     
  • Day24

    Bootstour

    March 28 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir wachten wieder alle gemütlich auf und gingen weiter in die Hängematten, da es noch recht früh war.
    Gegen 9am machten wir dann wieder Porridge mit Banane und Mango, zogen uns an und liefen an Hafen. Dort ging’s dann ab aufs Boot und wir bretterten los. Es war definitiv eine wilde Fahrt😂. Wir saßen in der letzten Reihe und das Wasser spritzte uns ordentlich nass… dazu kam der Wind und es war ganz schön kalt. Wir machten einige Stops, bei dem Kaktus, Pinguinen, Vögeln und Robben. Nach ca. 2h waren wir wieder zurück und setzten uns erstmal auf die Terrasse in die Sonne. Aufgewärmt aßen wir dann unsere Reste von gestern und noch bisschen Avocado Toast und Chips. Danach buchten wir das Hostel für die nächsten 2 Nächte. Ein Surfhostel direkt am Strand😍. Danach machten Kathi, Jasmin und ich auf den Weg zu einem schönen Strand. Lena ging es nicht so gut und ruhte sich aus. Wir nahmen ein Taxi und kamen 15min später an. Der Strand sah sehr schön aus und wir sprangen direkt ins kühle Meer. Beim trocknen auf den Handtüchern bemerkten wir aber das Schnitzelwetter… wir wurden alle komplett mit Sand paniert und es war recht unentspannt dort zu liegen. Naja nach 1h war die Sonne auch weg und wir fuhren schon wieder zurück… schade. Naja auf der Dachterrasse war noch Sonne und so setzten wir uns eben dort in die Schaukelstühle😇. Als die Sonne untergegangen war, machten wir uns auf den Weg in die Dusche und dann gingen wir Abendessen. Dieses Mal wieder in ein Restaurant. Danach noch schnell in Supermarkt und ab ins Bett, wir waren nämlich schon wieder müde😴. Dann sahen wir aber noch eine Kakerlake in unserem Zimmer krabbeln und schon waren wir wieder hell wach😬 er jagten sie bis in Spint, den wir dann aus dem Zimmer trugen😂 draußen suchte ich sie, bis sie endlich raus kam und die Hostel Besitzerin drauf stand.
    Puh geschafft😅 jetzt ab ins Bett, hoffentlich ohne Kakerlaken🪳
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  • Day4

    Las Islas Ballestas

    February 8, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 75 °F

    In the morning I took a tour to las Islas Ballestas, a small collection of islands about 25 minutes from Paracas by boat. On the way to the islands we made a stop at la candelabra, an enormous geoglyph carved into the rocky shore 2500+ years ago. Next up was the islands which are home to hundreds of thousands of birds including Humboldt penguins. The sheer number of birds there is incredible and the little group of penguins I saw was a treat! Sea lions also visit the islands this time of year to birth their babies. The rocky shores were full of noisy sea lions and their adorable tiny pups! Overall, it was an excellent excursion. Once ashore I made like the birds and filled up on a lunch of fish two ways, ceviche and fried whole. Both were absolutely delicious! After lunch I meandered around town and splashed around in the water to cool off before heading further south to Huacachina.Read more

    Helene Rimberg

    Las frutas

    2/11/20Reply
    Helene Rimberg

    What made those patterns?

    2/11/20Reply
    Hannah Boe

    People! But it's a mystery as to why they did it. They're probably related to the Nazca lines which are near by.

    2/11/20Reply
     
  • Day460

    Islas Ballestas

    April 3, 2021 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Ballestas Islands are an island chain that share some species of animals with the Galapagos Islands.
    List of animals:
    - Humboldt Penguins ✔️👀
    - Sea Wolves ✔️👀
    - Humpback Whales (still on my bucket list) ❌ 👀
    - Guanay ✔️👀
    - Marine Otters ❌ 👀
    - So Many Seabirds ✔️👀
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  • Day351

    Islas Ballestas, Paracas & Pisco Tasting

    April 9 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Today I decided to do a full day tour. First stop was at Paracas where we took a boat to Islas Ballestas which is full of sea lions, birds and penguins. All the islands are white and you might guess why 😅 yes it’s from the birds poo.

    It was very fascinating to see the birds catching fish. Hundreds and thousands of birds a flying and then shooting straight into the ocean to catch the fish.

    After the boat tour we drove to a local Pisco manufacturer in the city called Pisco 😎
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  • Sep29

    Islas Ballestas

    September 29, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Après avoir passé une nuit à Lima en arrivant de l'aéroport, nous sommes descendus en bus jusqu'à El Chaco dans la péninsule de Paracas.
    La ville en elle-même n'a rien de très intéressant et n'est qu'une succession d'hôtels et d'agences de voyage mais c'est le premier point d'embarquement pour des visites qui nous intéressaient beaucoup.

    La première est la visite des Îles Ballestas, magnifiques îles protégées.
    A l'aller, nous avons pu voir le fameux géoglyphe du Candélabre, qui nous a donné un avant goût de Nasca.
    Les bateaux n'accostent pas mais passent suffisamment près pour nous permettre d'observer des arches, grottes et rochers où se prélassent des lions de mer /otaries à crinière, se baladent des manchots de Humbolt, des cormorans et des milliers d'oiseaux. Nous avons même eu la chance de voir des dauphins sur le chemin du retour!
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    Jessica Steiniger

    Top, on dirait qu’elle prend la pose!!!!

    9/30/18Reply
    Diane Walrawens

    Grâce à vous je viens d apprendre ce qu est un géoglyphe !

    9/30/18Reply
    Guillaume Hoog

    👍🏻

    10/1/18Reply
     
  • Day4

    Ballestas Islands

    September 23, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    We decided to take a boat tour and visit the Ballestas Islands. Just 20 minutes drive with a spead boat and you are surrounded by birds, penguins and sea lions. It is a great place especially if you have a zoom lens with you. 🤓
    But of course there is also a downside as the guanoo smell and bumpy waives can make your face a bit green 🤣😝 And don’t forget suncream as otherwise you will have a crab face just like us 🤩🥵
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  • Day18

    Îles Ballestas, Pérou

    May 22, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Ce matin nous sommes allés voir les Îles Ballestas. Sur ces îles il y a plein d'oiseaux. On a vu des pingouins sauter dans l'eau. Ils étaient amusants à déraper sur les pierres. On a vu des lions de mer et des otaries à crêtes nager et des centaines d'oiseaux voler. C'était magnifique.

    Olivier
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    Jocelyne Barth

    Aussi bien que le jeu-'les PINGOUINS GLISSEURS '!!!

    6/1/17Reply
     

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Isla Piedra Redonda