Phteven

Joined September 2018Living in: Bern, Schweiz
  • Day148

    Shopping und Heimflug

    January 28 in Switzerland ⋅ ⛅ 1 °C

    Nach dem wie mehr oder weniger Sonne tanken konnten machten wir uns auf den Weg zurück mach Bangkok. Also erst 2 Stunden auf der Fähre und dann 7 Stunden im Bus. Um 9 Uhr Abends kamen wie in Bangkok an und assen im Hotel eine Nudelsuppe. Für mehr fehlte uns die Kraft.
    Am nächsten Morgen starteten wir zur Einkaufsrunde. Dafür machtwn wir uns nochmals auf den Weg zum grossen Wochenendmarkt. Mit einer grossen Einkaufsliste bewaffnet legten wir los. Nach ca. 3 Stunden hatten wir fast alles zusammen. Etwas erschöpft ging es kurz ins Hotel und gleich wieder weiter.
    Gegenüber der grossen Shopping Mall gibt es einen riesigen convinient Store. Dort kaufen wir und einen kleinen Handgepäckkoffer. Sonst können wir all die Sachen gar nicht nach Hause bringen.
    Abends suchen wir dann einmal mehr ein Restaurant und geniessen noch ein letztes Patthai.

    Am nächsten Morgen stehen wir um 11.30 am Flughafen und merken, dass unser Flug eine Halbestunde früher geht, als wir dachten. Ooops. 😂
    Deshalb kriegen wir dann auch keine Plätze mehr nebeneinander. Etwas züggiger geht es zur Passkontrolle, wo wir noch gleich einen Stempel mehr sammeln. Wir sind aus Versehen einen Tag zu lange geblieben. Sorry Thailand.
    Danach stehen wir in einer Warteschlange, wo wir plötzlich alle wieder verstehen. Nächster Halt: Zürich.

    Nach 12 langen Stunden und 5 Filmen landen wir. Dort werden wir auch schon von Freunden und Annatinas Mami abgeholt. In Zürich ist es 1 Grad und es schneit.

    Wir sind beide nun gesund und muntee zu Hause, suchen neue Stellen und eine Wohnung.
    Nach 148 Tagen und über 40400 Kilometer endet somit unser Abenteuer Südostastien. Es war nicht immer einfach aber ekne wunderbare Erfahrung. Wir haben viele neue Länder und Freunde getroffen. Jetzt geniessen wir unsere Heimat und unsere Familien und Freunde wieder. Es war aber sicher nicht unsere letzte Reise.
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  • Day146

    Die De-Tox Insel

    January 26 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Zusammen mit dem halben Hostel sind wir am Dienstag nach Koh Tao gereist. Der Plan für alle: Entgiften nach den Parties auf Koh Phangan.

    Unser Hotel und der dazugehörige Pool sind hübsch und etwas entfernt von der Partymeile. Unsere Vorsätze waren Herumliegen, Nichts-tun, Bräunen und hin und wieder den knapp 10 Minuten entfernet Strand besuchen.

    Leider stellte sich das Kratzen im Hals, das wir seit kurzen Verspühren als faustdicke Erkältung heraus. Deshalb mussten wir Herumliegen, Nichts-tun, Bräunen und Husten, viel Husten. Via Facebook haben wir dann auch erfahren, dass der gesamten Hostel-Staff auf Phangan eine mehr oder weniger starke Erkältung hat. Wir genossen die Tag in Ruhe und Frieden so gut es ging und lagen viel in der Sonne.

    Am Samstag fahren wir zurück nach Bangkok und fühlen uns schon deutlich besser. Hoffentlich können wir am Montag ohne Sympthome ins Flugzeug steigen.
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  • Day140

    Full Moon Party

    January 20 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Wegen der grossen Nachfrage folgt hier unser Footprint zur grössten Party in Thailand.
    Jeden Vollmond wird der grosse Stand in Koh Phangan zur Partymeile.
    Nach einem total verregneten Samstag freuten wir uns am Sonntag über Sonnenschein. Da wir am Vorabend nicht an der Jungleparty waren, geht es uns blendend. Dem Rest eher weniger 😂.
    Bereits um zwei Uhr wird bereits Beer Pong gespielt. Schlussendlich ist es eine tolle Pool Party. Wir versuchen nicht jetzt schon zu trinken. Der Abend ist noch lang.
    In weiser Voraussicht gehen wir noch eine grosse Portion essen. Danach pilgern wir, wie viele andere, zu den Verkaufsständen und kaufen uns ein farbiges Full Moon Party Shirt. (Viel zu teuer natürlich) Im Hostel wird bereits gefeiert, getanzt und Trinkspiele gespielt. Auch Neonfarbe kann man sich noch ins Gesicht und auf den Körper schmieren. Darauf verzichten wir. Das haben wir zu Hause noch genug.
    Um 12 Uhr gehts dann zum Strand. Der Strand ist voll mit tanzenden, meist betrunkenen Menschen. Es hat waa von der Streetparade. Überall stehen Bars und es spielen verschiedene DJ's. Unse Leute verlieren wir in den 40'000 Leuten sofort. Und wenn wir sie wieder finden, ist es meistens nicht für lange. An einem Ort wird Limbo unter einer Feuerstange hindurch getanzt. Ab und zu wird auch ein grosses brennendes Springseil geschwungen. Was kann da schon schiefgehen 🙈.
    Alles in allem ist es ein grosser Rave am Meer. Es war lustig, aber auch anstrengend. Vom tanzen im Sand mit Flip Flops schmerzen irgendwann auch die Füsse. Nach Sonnenaufgang um 6.30 nehmen wir dann auch ein Taxi nach Hause. Die Heimfahrt ist anstengend und lange. Besonders weil zwei Holländer unbedingt im 7/11 noch etwas zu Essen holen müssen. Um 7:00 sind wir dann zu Hause. Viele andere kommen sogar erst gegen 10 Uhr zurück.
    Am nächsten Tag ist es erstaundlich still im Hostel. Am Abend wird sogar nur ein Quiz gespielt. 😂

    Ja das war die legendäre Party. Wie haben sie einmal gesehen und das reicht uns beiden auch. 😊
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  • Day135

    Ferien

    January 15 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer 24 Stündigen Reise sind wir in unserem Hostel mit Pool angekommen.
    Die Reise beinhaltete einen Flug von Chiang Rai nach Bangkok. 4h in Bangkok. Danach eine Nachtbusfahrt von Bangkok zur Fähre. Wo wir um 4.30 morgens ankommen. Mit knapp 2-4h Schlaf. Dort nehmen wir um 7.30 die Fähre nach Koh Phangan. Zwei Stunden später kommen wir endlich an und nehmen ein Motorradtaxi zum Hostel.
    Erschöpft warten wir am Pool und beziehen um 14.00 unsere Zimmer und schlafen erstmal ein bischen. 😉

    Wir kommen am 28. Januar nach Hause. Bis dahin machen wir nun Ferien. Und da diese nicht sehr interessant sein werden lassen wir die täglichen Footprints sein. Wir sehen uns in zwei Wochen. 😉
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  • Day134

    Unser Leben hohlt uns langsam ein

    January 14 in Thailand ⋅ ☀️ 24 °C

    Trotz der unbequemen Betten schliefen wir auch heute wieder aus und packten danm unsere Sachen. Für die letzte Nacht ziehen wir um in den Mix Dorm. Nach einem etwas kleinen Frühstück bestellen wir uns ein Grab und fahren zum blauen Tempel. Der atempel ist wirklich total in Blau gehalten und ist mit faszinierenden Figuren verziert. Der Tempel ist noch recht neu und wirkt auf uns auch weniger protzig als andere Tempel. Nach der Besichtigung versuchen wir noch andere Orte zum Besichtigen zu finden. Leider sind diese alle auf der anderen Seite der Stadt und zu weit entfernt. Annatina muss um 17.00 Uhr Wlan haben um ein Telefongespräch betreffend einer Bewerbung zu führen. Also fahren wir zurück und gönnen uns in einem nahen Café eine Pizza. Welche gar nicht so schlecht ist. Danach zieht es uns weiter ins Cat 'n' a Cup Café. In diesem Café sitzt man mitten in 20 Katzen. Leider mussten wir schnell feststellen, dass es besser klingt als es ist. Das Café ist eher klein und die Katzen werden so soft gestreicheld, dass sie gar keinen Bock mehr haben. Interessant ist auch, dass die asiatischen Gäste die Katzen viel mehr bedrängen und anfassen als die westlichen. Auch wir sitzen an unserem Tisch und beobachten mehr, als wir streicheln.
    Danach wird es Zeit Bewerbungsgespräche zu führen. Das erste Gespräch ist sehr nett, Annatina ist aber überqualifiziert. Also nein.
    Vor dem zweiten Gespräch gehen wir auf dem kleinen Night Bazar etwas essen.
    Danach setzt sich Annatina mit Laptop und Kopfhörer hin und führt ihr erstes Skype-Bewerbungsgespräch. Es handelt sich dabei um ein Praktikum bei einer grossen Firma. Das Lernpotenzial und die Aufgabenvielfalt wären super. Der Lohn mit jedoch ein Witz.
    Auf der Dachterrasse wird alles bei einem Bier besprochen. Als wir schlafen gehen ist Annatina hin und her gerissen. Wir halten auch auf dem Laufenden wie ich mich entscheide. 😉 Ein Leben am Ende der Nahrungskette oder ein anderer nichtganz so toller Job. 😉
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  • Day133

    Ein Griff aus der Unterwelt

    January 13 in Thailand ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute haben wir mal wieder ausgeschlafen und uns erst gegen 12.00 unten im Hostel zum Frühstück eingefunden.

    Danach gings ans grosse Planen. Unsere Reise neigt sich dem Ende und wir möchten nochmals Ferien machen in denen wir einfach eine gute Zeit am Strand und in der Sonne haben, an Orten wo es gar nicht soviel zu entdecken gibt 😅
    Deshalb haben wir uns für Partyferien in Koh Phangan entschieden 😂😂😂
    Und so buchen wir Transfers und Flüge. Leicht mit den Nerven am Ende und schon wieder hungrig (die Frühstücksportionen im Hostel sind eher klein) gehen wir nach draussen und essen einen Hapen.

    Etwas Kultur solls aber doch noch sein. Deshalb fahren wir zum White Temple, Wat Rong Khun. Ein einzigartiger Tempel komplett in weiss und silbern, verziert mit tausenden Spiegelplättchen, die ihn strahlen lassen. Der Tempel ist aber nicht nur kitsch. Um ihn zu betreten, schreitet man über ein Brücke, von wo aus die Unterwelt buchstäblich nach einem greift. Hunderte von weissen Armen und Händen (einige tragen Schädel auf der Handfläche) strecken sich aus einer Art Grube hervor. Es ist schon etwas gruslig, sieht aber grossartig aus - genau unser Stil (am helllichten Tag). Im Inneren sind farbenprächtige Wandmalerein. Auch diese zeigen traditionelle Motive, aber auch Superhelden und Bösewichte aus Film und Buch die ihren ewigen Kampf austragen.
    Ihr hört schon, zumindest Stephan fand es toll. Das glit auch für absolut jeden anderen Tourist in Chiang Rai, daher herrscht hier auch immer ein ziemliches Gedränge.

    Nach dem Besuch fahren wir zurück ins Hostel und hängen etwas unproduktiv rum bis es Zeit ist etwas zum Abendessen zu suchen. Danach laufen wir noch durch den Night Bazar gleich neben dem Hostel und kaufen uns noch ein paar schöne T-Shirts. Schliesslich begeben wir uns ins Bett.

    Wie ihr gelesen habt, neigt sich die Reise dem Ende somit wäre der Zeitpunkt für unsere Leser gekommen, sich noch ein Mitbringsel zu wünschen 😉. Einfach einen Kommentar hinterlassen.
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  • Day132

    Zwei Busse nach Chiang Rai

    January 12 in Thailand ⋅ ☀️ 24 °C

    Da unser Bus um 9.00 fährt, klingelt unser Wecker bereits um 7.00 Uhr. Juhu! Zum Glück haben wir das Meiste schon gestern gepackt. Wie versuchen also so leise wie möglich den Dorm zu verlassen. Auch zwei andere haben um 9 einen Bus und stehen zusammen mit uns auf. Draussen wargen wir bis 8, dass die Rezeption öffnet und wir unser Schlüsseldepot zurück kriegen. Als um 8.10 noch keiner da ist, lassen wir den Schlüssel dort. Auch der Rollerverlei hat noch zu. Langsam wirds eng. Wir suchen uns ein Kaffee welches gerade offen hat und frühstücken erst Mal. Um 8.50 geht Annatina zur Busstation und Stephan zum Rollerverlei. Um 08.55 ist Stephan zurück, mit dem Schlüsdeldepot und Annatinas ID. Wuhu.
    Wir fahren also für die 2 Stunden durch die Hölle los. In der Hälfe machen wir eine Pause, und sehen, dass die Fahrt nicht für alle so leich zu ertragen war. (Das Auto musste von Aussen etwas geputzt werden 😉)
    Nach ca 4 Stunden erreichen wir Chiang Mai. Hier kaufen wir ein Ticket für den nächsten Bus, eine Stunde später, nach Chiang Rai. Die Zeit verbringen wir hauptsächlich mit Essenssuche und essen.
    In einem Doppelstöckerbus im unteren Teil fahren wir die 4 Stunden nach Chiang Rai. Der Bus hat zwar eine Toilette, diese ist bei all den Schlaglöchern aber ein echtes Hinderniss 😂.
    Irrgendwann sind wir dann auch endlich am Ziel. Unser Hostel liegt zum Glück sehr nahe am Terminal. Beim Check-In erhalten wir beide statt dem Bett im 8er Mix-Dorm ein Bett im 4er Frauen Dorm. Die anderen zwei Deutschen Frauen im Dorm stört es zum Glück nicht.
    Damit wir heute auch noch was zu tun hatten, und Stephan absolut keine Kleider mehr hat, beschliessen wir unsere Wäsche zu waschen. Direkt gegenüber gibt es ein Hostel, Café und Self-Wash Ding 😆. Die Waschmaschinen haben leider statt angegeben 75Min rund zwei Stunden. Wir schaffen es knapp gegen die Müdigkeit und Gereitztheit anzukämpfen. Erleichtert werden wir die Kleider in den Trockner und machen uns auf den Weg zum Samstagsmarkt. Auch dieser ist sehr gross und gut besucht. Auf einem grossen Platz vor einer Bühne tanzen viele Menschen zur Musik. Tanzen ist zwar etwas übertrieben. Sie gehen in einem bestimmten Tanzschritt im Kreis. Wir sind etwas verwirrt und beobachten das Ganze noch etwas während dem Essen.
    Nach einer Bummelrunde hohlen wir unsere Wäsche und legen uns total erschöpft ins Bett.
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  • Day131

    Ab zum Wasserfall

    January 11 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute ist unser letzter Tag in Pai. Deshalb und weil wir gestern lang feiern waren, lassen wir den Tag ruhig angehen: Weiterreise planen, Frühstücken und einen emtspannten Besuch beim Wasserfall sollens sein.

    Gegen 11.30 kriechen wir aus dem Zimmer und begeben uns, nach etwas hin umd her, zum Easy Garden Cafe wo wir gestern schon frühstückten und es so grossartig fanden. Vorher aber noch kurz den Roller noch einen Tag verlängern.

    Beim Frühstück organisieren wir uns eine Unterkunft in Chiang Rai. Erst wollten wir aus Preisgründen den Bus nach Chiang Mai nehmen und von dort nach Chiang Rai weiter, Bei der Internet recherche stellt sich aber heraus, dass wir gerade mal 50-100 Baht pro Person sparen würden und dafür einen Umweg von mehreren Stunden in kauf nehmen müssten -> also doch der dirkete Shuttle. Gesagt geplant, Hostel buchen und auf zum Wasserfall...

    Vorher noch kurz zum Hostel und den Bus nach Chiang Rai buchen. Leider sind die beiden einzigen Busse aber schon voll: verdammt. Also doch nur nach Chiang Mai umd dann weiter, vielleicht einen Tag später? Nein, denn das Hostel ist gebucht und stornieren zu teuer. Also doch einen frühen Bus nach Mai und dann weiter nach Rai. Den ersten der beiden Trips kann man im Hostel buchen und dann ab zum Wasserfall...

    Wieder nicht. Das Hostel organisiert nur Busse um 14.00 und 16.00 Uhr. Also zur Busstation, von dort fahren Busse stündlich nach Mai. Das Ticket hier ist sogar noch etwas billiger als im Hostel, immerhin. Und nun ab zum Wasserfall...

    Halt! Sonnencreme ist noch knapp. Also zuerst in die Drogerie, Mitglied werden für 100 Baht, damit die Sonnencreme 190 satt 380 Baht kostet und dann ab zum Wasserfall...

    Diesmal wirklich 😅. Um circa halb vier stellen wir den Roller am Parkplatz des Mo Paeng Wasserfalls ab. Da wir gerade mitten in der Trockenzeit sind, ist der Wasserfall nicht so beeindrucken, wie er sein könnte, trotzdem ist die Umgebung hübsch und lädt uns zum herumliegen ein. Leider ist die Sonne grössten teils hinter den Wolken versteckt (erst seit wir hier sind 🙈) und so wagt sich nur Stephan in das sehr erfrischende Wasser.

    Gegen Abend kehren wir zurück ins Hostel und lungern noch etwas herum. Leider solang, dass wir den Roller nicht mehr in unserem Verleih abgeben können, hoffentlich machen die morgen früh auf, denn um 9.00 fährt unser Bus.

    Wir treffen heute Abend natürlich auch noch einmal Aaron umd Ken und verabschieden uns bei einem Bier von den Beiden. Nach dem etwas traurigen Abschied, gehen wir ins Bett und versuchen (mit mehr oder weniger) Erfolg etwas Schlaf zu finden.
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  • Day130

    Heisse Quellen und Sonnenuntergänge

    January 10 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Wie gestern besprochen sind wir um 11 bereit und warten auf Antwort vom Rest der Gruppe. Davor haben wir die Rollermiete verlängert, sind in ein Hostel umgezogen und hatten ein tolles Hippster-Frühstück.
    Bis wir uns dann alle gefunden haben ist es 12.30 und wir fahren los. Heute steht ein gemütlicher Tag auf dem Programm. Pai ist umgeben von heissen Quellen. Wir haben uns für die heisseren entschieden.
    Die Quelle ist am Ursprung 80°C heiss. Das Wasser fliesst dann runter in weitere Naturbecken und kühlt dabei ab. Mit Temperaturen zwischen 34 und 37 Grad ist es aber immer noch sehr heiss.
    Nach 1.5h rumliegen verabschieden sich zwei aus der Gruppe. Ken und wir, haben hunger und holen uns deshalb ein paar Eier beim Kiosk. Diese kochen wir dann oben in der heissen Quelle. Ganz hart werden die Eier nicht aber an ein 3 Minuten Ei kommen sie heran. (Nach 20 Minuten). Die Jungs kochen sich danach noch etwas in der Quelle und Annatina reicht es die Füsse im Wasser zu wärmen.
    Zwei Stunden vor Sonnenuntergang machen wir uns auf den Weg zum Canyon. Dieser Platz ist der beliebteste uns bekannteste Sonnenuntergangsplatz. Genau so voll ist es dann auch zum Sonnenuntergang. Der Canyon selber besteht aus vielen verschiedenen schmalen Wegen, bei denen es links und rechts steil runter geht.
    Zusammen mit vielen anderen schauen wir uns den Sonnenuntergang an.

    Am Abend treffen wir uns alle wieder auf der Walking Street fürs Abendessen. Und plötzlich steht Norman vor uns. Norman war lange in der Guggenmusik von Annatina. Wie wussten, dass er mit seinem Vater durch den Norden reist, nur nicht ob er auch Pai besucht. 😊
    Zum Abendessen gönnen wir uns ein tolles Falafelbrot. Danach erkunden wir die Bars von Pai. Zu unserer Gruppe gesellt sich noch ein belgisches Paar. Alle zusammen ziehen wir durch verschiedene Bars und gehen zum Schluss noch tanzen. Auch heute wird es wieder eine lange Nacht.
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  • Day129

    Passfahrt

    January 9 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie erwähnt wurde es gestern spät. Als wir aufwachten stellten wir mit staunen fest das es bereits Mittag ist. Wir haben uns eigentlich mit den anderen zum Frühstück verabredet. Als wir Whatsapp checke stellen wir aber erleichter fest, dass die meisten auch nicht viel weiter sind.

    Wir packen unsere Sachen und treffen Ken im nächsten Thairestaurant für eine Antikater-Portion Reis bzw. Pad Thai. Danach sind unsere Lebensgeister wieder erwacht und wir suchen uns einen Rollerverleih. Heute wollte wir die Lod Caves und die nahe gelegenen heissen Quellen besichtigen. Als wir dann Aaron treffen wechseln wir zuerst unser Ziel zur weissen Buddhastatue 5min ausserhalb von Pai.
    Als wir unsere Roller haben und uns 15min später beim Buddha befinden ist von Aaron aber nichts zu sehen. Wir geniessen etwas die Aussicht und fahren dann alleine mit Ken weiter zu den Lod Caves. Die fahrt dauert eine gute Stunde und schlängelt sich zu einem Pass mit Aussichtsplattform und wieder hinunter.

    Bei den Caves holen wir uns die obligatorische Führerin die uns mit einer Spritlaterne durch die stockfinsteren Höhlen bringt. Die Säulen, Stalagmiten und Stalktiten sind riesig und in diversen lassen sich mit mehr oder weniger Phantasie Darstellungen erkennen. Wir begegnen dem Krokodil, dem schiefen Turm von Pisa, einem Buddha, einer Brust und vielem mehr. Leider können wir nur 2 der 3 Caves besichtigen, die dritte ist nur in der Rainseason per Boot erreichbar.

    Als wir aus den Höhlen kommen ist es bereits 16.45 das heisst leider keine Zeit für die Springs (schliessen um 18.00) und auch zu spät um es noch zum Sonnenuntergang zum Canyon zu schaffen. Den letzteren geniessen wir aber auf der Aussichtplattform auf Passhöhe und versuchen bei der Heimfahrt anschliessend nicht zu erfrieren.

    Wieder in Pai machen wir kurz Stopp im Guest House und treffen die anderen danach draussen um gemütlich zu Abend zu essen. Nach einem eher ruhigen Bier in einer Bar, entscheiden wir uns fürs Bett und gehen schlafen.
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