Portugal
Facha

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Travelers at this place
    • Day1

      Die Reise beginnt…!!!

      April 23, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 13 °C

      Nach anstrengender Anreise am gestrigen Abend und einem nächtlichen Wiedersehen mit Ernesto, meinem alten Pilgerfreund, geht es morgen ein weiteres Mal auf Pilgerwegen nach Santiago de Compostela…
      Nach kurzer morgendlicher Sightseeingtour in Porto, mußten wir aus Zeitgründen, diesmal jedoch die ersten drei Etappenorte auf ‚pilgerunübliche’ Art überspringen und einen Bus nehmen :-0
      Egal, der Weg ist das Ziel und diesmal die besondere Bande unserer alten Freundschaft…
      Ich freue mich sehr darüber diesen Camino, wenn auch in verkürzter Form mit Ernesto zu gehen, sind doch inzwischen bereits fünf Jahre vergangen, seit wir uns damals, auf dem Camino Frances erstmalig über den Weg gelaufen sind.
      Lassen wir uns überraschen was die Zeit verspricht und gehen einfach mal los!!!

      Bom Camino…
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      Traveler

      Liebe Tom ,Liebe Ernesto schön das Ihr eure Freundschaft wieder gefunden habt und gemanschaftlich weg gefunden habt nach Camppostela, weiter euch eine gute Zeit ,und euch beiden gesund wieder zu sehen !!!!!! Mama und Mirko.

      4/24/22Reply
      Traveler

      Vielen lieben Dank und bis bald :))

      4/24/22Reply
      Traveler

      Hey mein lieber Tom ! Auch das Nordachwarzwaldmadl schickt dir herzliche Grüße von Wandern in Südtirol und wünsche dir eine sehr schöne Zeit !!

      4/25/22Reply
      Traveler

      Bom Caminho. Deine Bilder wecken Erinnerungen.

      4/28/22Reply
       
    • Day6

      Facha

      May 18, 2022 in Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

      Hier habe ich heute meinen ersten Stein für Mama abgelegt. Kraft & Zuversicht um den Weg zu gehen und zu schaffen… wie auf dem Caminho für mich, geht es ihr Tag für Tag 🙏🏻
      Bom Caminho Mama 💜

    • Day5

      Lijos bis Vitorino dos Piães, ca 20 km

      September 9, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

      Losung:
      Heile du mich, Herr, so werde ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen
      ( Jeremia 17.14)

      Nach dem Frühstück in unserer tollen Unterkunft ging es erstmal zum Supermarkt, um Wasser zu kaufen. Nichts finde ich schlimmer als dieses gechlorte Wasser ( ausser noch ein paar andere Sachen wie Zecken, Spinnen, Stechmücken und so... Und schlimme Augenwurst... Und...ach egal, to bei continued).
      Ab hier sind es nur noch 199 km bis Santiago, ein Klacks...
      Und schon geht es sanft bergauf, es überholen uns drei PilgerInnen ohne Stöcke ,mit Schosshund, in einem Tempo...puh. ich schwitze....
      Irgendwann kommt eine Café Bar, der erste anständige Americano!
      Und der erste heutige Stempel!
      An der Bar fragt der Barista: sprekken Ssie döitsch? Ja! Und als wir wieder die Rucksäcke aufnehmen und schnüren, wünscht er: buen camino und güde Reuise. Süss !
      Und auch die 3 PilgerInnen ,
      ItalienerInnen wünschen buen Camino. Und natürlich holen sie uns wieder ein. Der Nebel ist weg, es wird warm, und es geht über Felder, Weinberge immer bergauf und bergab, die Sonne knallt. Gott sei Dank haben wir ordentlich viel Wasser mit. Zwischendurch treffen wir immer wieder auf drei Portugiesinnen mit Hund , die eine Frau hat auch einen Tragesack für den kleinen Malteser mit. Ansonsten auch hier Rucksackneid , eine der Frauen hat eine. grösseren , 2 der Frauen nur einen höchstens 30 l Rucksack.
      Aber so nach 16 km merke ich, dass ich nicht mehr wirklich mag.
      Und wir haben noch keine Unterkunft. In Vitorino ist ein Restaurant, das wohl ein Pilgermenue hat und daneben sehen wir eine Herberge. Da gehen wir als Erstes hin und wir bekommen ein Zweibettzimmer. Wir stellen fest, es ist ein ehemaliger Pferdestall und die Boxen sind zu Zweibettzimmerchen umgebaut und die ehemalige Sattelkammer ist zu einem "Schlafsaal' umgebaut mit.einzelnen Schlafboxen.
      Es gibt den hauseigenen Weinberg und wir können die Leute bei der Weinlese beobachten.
      Abends sitzen wir mit mehreren anderen PilgerInnen an einem langen Tisch, die Herbergsfrau hat für alle, die wollten, gekocht und einträchtig sitzen wir bei Wasser und Wein, Spaghetti und Hähnchen, Salat und Obst zusammen. Eine der Portugiesinnen( die wir auf dem Weg ja immer wieder getroffen haben) singt für uns, ich sitze neben einer Frau aus Lissabon , die aus Lissabon auch bis Finsterre wandern will. Die anderen beiden Portugiesinnen ( Mutter und Tochter, welche singt) wollen bis Ponte de Lima und dann wieder nach Hause, sie pilgern in Etappen.
      Ich sitze neben einem Franzosen, der schon den Camino Frances gepilgert ist. Ich übersetze die Unterhaltung mit der Frau aus Kolumbien, die mit einem Amerikaner verheiratet ist und in USA lebt. Matthias und Sebastian sind aus Deutschland und wollen am nächsten Tag zusammen loswandern.
      Ein Paar aus den Niederlanden (Gepäcktransport und alles vorgebucht) und ein älteres Paar aus Deutschland ( sie gebürtig in Portugal) plus eine Frau aus Sizilien sitzen am Tisch, wir lachen , erzählen, radebrechen.
      Alle gehen relativ früh ins Bett. Das ist das, was ich mir beim Pilgern vorgestellt habe, diese Gemeinschaft , alle sind gleich, keiner schaut auf den anderen herab. Alle haben schmerzende Füße. Das Einzige, was uns vielleicht unterscheidet , ist , das manche Pilgern mit Gepäcktransport und andere , wie wir , mit ca 10 Kilo auf dem Rücken wandern. ( Das heißt, ca 7 bis 8 Kilo Klamotten etc und 2 Liter Wasser). Ich habe da manchmal Rucksackneid, wenn die ohne viel Gepäck an uns vorbei stratzen. Aber wir holen sie auch immer wieder ein bei den Kaffeepausen oder bei Mahlzeitpausen. Das ist dann auch immer nett, kurzes Klönen und Hallo...

      Die Stimmung ist gut bei uns,auch wenn ich bei mehr als 15 km bei den Hügeln mit dem Gepäck an meine Grenzen komme. Es ginge auch weiter, aber die Gefahr, zu stolpern, wird dann größer.

      Unterkunft:
      Estabulo Valhinhas, 34 € , Abendessen mit Wasser und Wein für J 12€ pro Person. Pferdeboxen umgestaltet mit eigenem Duschbad. Schön gelegen , Schwimmteich. Feelfaktor +++

      Unterkunft:
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    • Day16

      Vitorino dos Piaes - Ponte de Lima

      September 10, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

      Angekommen und eingecheckt. In Ponte de Lima gibt es für den gemeinen Pilger zwei Anlaufstellen: Eine Jugendherberge am Ortsanfang und eine Pilgerherberge am Ortsausgang. Die Pilgerherberge am Ortsausgang zeichnet sich unter anderem durch einen großen Schlafsaal direkt unter dem Dach aus. Hier kommt angewandte Mathematik ins Spiel: Viele Menschen + aufgestaute Hitze unter dem Dach = Kein Schlaf + gerädert in den nächsten Tag. Hinzu kommt noch, dass in Ponte de Lima dieses Wochenende ein großes Fest stattfindet, die Stadt rappelvoll ist und die Abschlussfeierlichkeiten inklusive Feuerwerk heute stattfinden. Eigentlich keine schlechte Kunde. Dumm ist nur, daß es in einer Pilgerherberge feste Zeiten gibt, zu denen man wieder im Gebäude bzw. im Bett sein muss, denn dann taucht der Schließer auf und macht die Hütte dicht. Die sind in der Hinsicht auch reichlich humorlos. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Gorbatschow muss mal gepilgert sein. Was die Situation in der Pilgerherberge heute Nacht zusätzlich verschärfen wird, ist der Umstand, dass heute Nacht auf dem Festplatz (quasi gegenüber der Pilgerherberge) gesungen wird. Bis in die Nacht hinein. Lange. Und laut. Leider nur ein Lied. Und viele Strophen hat das Lied auch nicht. Gefühlt eigentlich keine, sondern nur den Refrain. Auf der Suche nach Schlaf stößt man in der geschilderten Situation schnell an persönliche Grenzen.

      Um das zu vermeiden, habe ich mich in der Jugendherberge eingenistet. Doppelzimmer für mich alleine mit Frühstück für 23 EUR. Die Gesangsartisten sind weit weg und einen Schließer wird man hier auch nicht antreffen. So hat's der Papa gern.

      Der Weg hierher war beschaulich, zwei, drei kleinere Anstiege, nicht wirklich erwähnenswert. Die Landschaft gewohnt malerisch. Etwa 5 Kilometer vor Ponte de Lima überholte ich eine 3er-Gruppe, die ich immer wieder mal treffe und kam mit einer von ihnen ins Gespräch, Maila aus Regensburg. Schöner Name, kannte ich noch gar nicht, kommt aus dem Finnischen, erklärte sie mir; Freunde ihrer Eltern stammen wohl von dort. Sie war mit Turnschläppchen unterwegs, was mir sofort ins Auge stach. Grund dafür waren Blasen, obwohl ihre Wanderschuhe eingelaufen seien, wie sie glaubhaft beteuerte. In den Bergen, fügte sie hinzu. Da musste ich laut auflachen, weil ich in diesem Moment an ein Paar aus Österreich denken musste, die ich 2014 auf dem Camino Frances traf, und die genau das gleiche Problem hatten. Fitte Bergwanderer, Schuhe dort ewig eingelaufen und dann plötzlich massive Probleme auf dem Camino. Das Problem war bei denen und ist bei Maila das gleiche: Alle kennen nur die Fusshaltung bergan und bergab in ihren Schuhen. Die Fusshaltung auf gerader Strecke über längere Distanz ist allen aber in ihren Wanderschuhen unbekannt. Unglaublich, aber wahr. Mit Maila kenne ich nun schon 3 Leute, denen das passiert ist.

      So, ich werde nun mal gepflegt ins Örtchen schlendern und mich ein wenig in den Trubel schmeißen, mal schauen, wer mir da alles vor die Füße fällt. Später vielleicht noch mehr.
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      Traveler

      "so hats der papa gerne" :)

      9/18/17Reply
       
    • Day6

      Herberge Casa Fernanda

      May 30, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

      23 km gelaufen

      Temperamentvolle brasilianische Frauengruppe kennengelernt

      Manchmal stimmen Dinge, die in den Reiseführern stehen.... Fernanda ist der Knaller!

      Abends gab es Schnaps, Tanz, Gesang und Feuerwasser (eigene Herstellung)....

      Schlafsaal für 10 Personen
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      Andreas Ferl

      Ja Fernanda ist wirklich ganz vorne 😁🎉

      5/30/18Reply
      Traveler

      Pilgerdiesel 🍷😉

      5/30/18Reply
      Traveler

      Wer ist denn nun diese Fernanda? Die Wirtin mit dem grosszügigen Pilgerdiesel?(so wurde es in meinem Roman genannt den ich gelesen habe übers Pilgern )

      5/30/18Reply
      3 more comments
       
    • Day6

      Ponte de Lima

      May 30, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

      21 km

      Heute ist Ralf mit uns gewandert. Sein Rucksack ist beeindruckend voll gepackt und ich rätsel den ganzem Tag, mit was... 😂
      Er berichtet uns, daß er immer nach ca. 2 Stunden seinen Kopf nicht mehr zur Seite drehen kann und unter Rückenschmerzen leide.

      Blasen an den Füßen 😫

      Anfängerfehler, neue Schuhe 👞 zu wenig eingelaufen und die Schumarke gewechselt

      Wir sind platt von den letzten Tagen!

      Laundry....frische Wäsche 😄

      Duschen ist was feines 🚿

      Abends an der alten Brücke Ralf, Pia, Felix, Yvonne...und die Brasilianer getroffen

      Man muss die Feste feiern, wie sie fallen 🎉
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    • Day3

      Wetlands walk

      June 2, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

      So after a slightly awkward communal breakfast (but with compensatory good cake) we took a taxi out into the countryside to the wetland. We had detailed notes provided by Inntravel and a map and off we went into the forest. All went well although the notes weren't quite as good as on previous trips and so we took a wrong turning at one point. We had a picnic lunch purchased from the hotel so we knew we wouldn't starve and we soon sorted ourselves out. A good walk probably far enough for me (about 9.5km) and finished with a walk over the bridge and a stop to buy custard tarts... Back to the hotel to shower, read and recoverRead more

    • Day3

      Help please

      June 2, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

      Lots of unidentified flowers and trees - help please! Mostly in the swampy eucalyptus forest wetlands, which were lovely, shady, with wild roses and vines scrambling up any available support. It was hot in the sun!Read more

    • Day3

      Post recovery

      June 2, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 11 °C

      So after our wetland walk we ambled back to spend some time in recovery, sitting in the garden of our hotel and reading. We then wandered back out into Ponte de Lima, we stopped for a quick beer and then a look around the town. There were races going on in the town and a course had been taped off. We watched very briefly and then continued on we settled on what had seemed the most popular restaurant in town last night for dinner. It was good and thankfully tonight we weren't overwhelmed with dodgy cooked innards.... Back to our hotel a short read and then bedRead more

    • Apr14

      Pause auf dem Jakobsweg

      April 14, 2019 in Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

      Gerade habe ich mich nun dazu entschlossen, einen Tag Pause einzulegen und mir nun etwas Wellness zu gönnen. Hierzu buchte ich ein Zimmer im INLIMA Hotel & Spa, einem 4 Sterne Hotel mit Spa-Bereich und Hammam (Türkisches Bad).
      Ein richtig schönes Zimmer, 2x Frühstück inklusive und Wellness für alles in allem 60,- € pro Nacht, das ist in Ordnung denke ich...
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    Facha

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