• Krabi & Inseln der Andamanensee

    24. feb.–2. mar., Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Unsere Tage in der Andamanensee fühlten sich an wie eine kleine Reise durch verschiedene Welten – jede Insel mit eigener Stimmung.

    🏝️ Koh Lanta – Ankommen und Durchatmen

    Koh Lanta war unser sanfter Start. Am Abend saßen wir am Strand und sahen zu, wie die Sonne langsam im Meer versank. Der Himmel färbte sich orange, rosa, dann violett.

    Ein Highlight war der Ausflug mit dem Longtailboot. Dieses typische Knattern des Motors, das Wasser, das gegen den Bug spritzt – und dann diese kleinen, fast unwirklichen Inseln, die aus dem Meer ragen.
    Wir hielten zum Schnorcheln, tauchten ein in eine andere Welt: Korallen unter uns, bunte Fische überall und Sonnenstrahlen, die durchs Wasser tanzten.

    🏝️ Koh Jum – Die leise Insel

    Koh Jum war anders. Noch ruhiger. Fast verschlafen.

    Am ersten Tag verbrachten wir einfach Stunden am Strand. Kaum Menschen, nur das Rauschen der Wellen und ab und zu ein Longtailboot in der Ferne.

    Am zweiten Tag erkundeten wir die Insel mit dem Roller. Kleine Straßen, manchmal holprig, führten durch Palmenhaine und vorbei an einfachen Häusern.

    🏝️ Koh Phi Phi – Laut, lebendig, intensiv

    Und dann: Koh Phi Phi.
    Ein kompletter Kontrast.

    Schon beim Ankommen spürten wir den anderen Vibe. Mehr Menschen, Musik, Energie. Eine echte Partyinsel. Und doch wunderschön.

    Der Aufstieg zum Viewpoint war schweißtreibend – aber der Blick von oben war jede Stufe wert. Zwei Buchten, die sich wie eine Sanduhr um die Insel legen, türkisblaues Wasser in allen Schattierungen.

    Am Strand erlebten wir Ebbe und Flut ganz bewusst – wie sich das Meer zurückzog und später wieder alles verschluckte. Abends saßen wir im Sand und sahen einer Feuershow zu. Flammen wirbelten durch die Dunkelheit, Musik im Hintergrund, das Meer rauschte weiter – als würde es sich nicht beeindrucken lassen.

    Wir schauten sogar bei einem Muay-Thai-Kampf zu – Schweiß, Trommeln, Jubel.

    Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen von Jule, die von Phuket wieder nach Hause flog.

    Danach schlenderte ich noch durch die Gassen, vorbei an kleinen Läden, Bars und Cafés. Noch einmal zum Strand. Noch einmal hoch zum Viewpoint – diesmal zum Sonnenuntergang.

    Am folgenden Tag nahm ich nochmal an einer Bootstour mit dem Longtailboot teil.
    Das Ziel: der berühmte Maya Bay- bekannt aus dem Film The Beach. Eingebettet zwischen hohen Kalksteinfelsen, fast unwirklich schön, außerdem gab es in der Bucht viele Babyhaie zu sehen. Dazu weitere Stopps zum Schnorcheln – klares Wasser, schimmernde Fischschwärme.
    Læs mere