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  • Day18

    Tauchen auf Maui

    November 14, 2019 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Auf Maui gibt es viele Tauchmöglichkeiten. Wir hatten uns für den Molikini Krater entschieden. Das ist ein kleiner Vulkankrater der zum Teil Unterwasser ist. Hier muss man nur ca 15 Meter tief tauchen und befindet sich im Krater. Es geht um 6 Uhr morgens los. Wir schlafen am Bootsanleger und stehen schon um 5 Uhr morgens auf. Es ist stockfinster und wir sind hundemüde. Nach einem Kaffee werden wir munter. Um viertel vor sechs stehen wir bereit. Wir fahren 40 min zum Krater. Es sind 12 Taucher und zwei Guides an Bord. Beim Tauchgang sind vier weitere Taucher in unser von Poki geführten Gruppe. Die Engländerin erklärt uns das Revier und erklärt uns die Ausrüstung. Die Tauchmessgeräte sind in PSI und Foot, da müssen wir umrechnen. Dann geht alles ganz schnell. Eigentlich für Regina viel zu schnell. Es bleibt kaum Zeit, dass wir gegenseitig unsere Ausrüstung checken. Wir springen ins Wasser. Dann sollen wir abtauchen. Jens ist schnell unten. Leider kommt Regina nicht tiefer, als 5 Meter. Sie hat Probleme den Druckausgleich der Ohren hinzubekommen. Dieses Problem hat auch eine andere Taucherin. Nach einigen Versuchsminuten muss Regina und die andere Taucherin den Tauchgang abbrechen, denn die übrigen Taucher warten bereits am Grund. Enttäuscht und frustriert klettern beide zurück aufs Tauchboot. Zum Glück hat Jens die GoPro dabei, dass er einige Aufnahmen machen kann. Nach einer knappen Stunde kommen die Taucher wieder an die Oberfläche.
    In der Tauchpause fahren wir zu einem anderen Tauchspot und stärken uns währenddessen mit Bananenbrot, Cookies und Obst.

    Beim zweiten Tauchgang sind wir besser vorbereitet und überprüfen unsere Tauchausrüstung gegenseitig ohne Zeitnot. Wir springen ins Wasser und dann geht es runter. Alles läuft wie am Schnürchen. Regina ist als zweite unten. Jens folgt umgehend. Die andere Taucherin, die bereits beim ersten Tauchgang Probleme hatte, schafft es leider auch dieses Mal nicht. Es ist leider wegen Ohrenproblemen keine Seltenheit für sie. Wir genießen eine knappe Stunde die Unterwasserwelt, wobei Poki immer wieder auf spannende Lebewesesen hinweist. An der Oberfläche freut sich Regina sehr, dass es diesmal geklappt hat. Bereits um 11 Uhr morgens sind wir zurück am Auto.
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