Regina und Jens

Joined October 2018Living in: Berlin, Deutschland
  • Day214

    Zwischenstopp am Fluss

    May 11 in Guatemala ⋅ ☀️ 34 °C

    Auf dem Weg zur nächsten Touristenattraktion kommen wir nach sechs Stunden fahrt an einem privaten Picknick Platz vorbei. Er liegt an einem Fluss der aus einer Höhle fließt aber es ist bereits dunkel und die Tore sind bereits dicht, so dass wir vor der Tür übernachten müssen. Am nächsten morgen fahren wir auf das schöne Gelände. Nach dem Frühstück machen wir uns auf zur Höhlenerkundung. Gewappnet mit Taschenlampen und Luftmatratze stehen wir im Fluss vor den Höleneingang. Wir legen uns auf die Luftmatratze und paddeln in die Höhle. Schnell wird es um uns herum Stockfinster, nur die Taschenlampen leuchten uns den Weg. Wir finden es unheimlich, nicht zu sehen was im schwarzen Wasser sonst noch so schwimmt. Auf unserer rosa Luftmatratze nehmen wir allen Mut zusammen und trauen uns immer weiter in die endlos wirkende Höhle. Wir sehen Stalagmiten und Stalaktiten und entdecken sogar ein paar kleine Fledermäuse, die an der feuchten Decke hängen. Nach ein paar hundert Metern kommen wir an mehreren Abzweigungen vorbei. Um bei weiterem Hineinschwimmen noch den richtigen Weg hinaus zu finden, kehren wir um. Nach einer Stunde sind wir froh wieder das Tageslicht zu erblicken. Ein tolles Abendteuer!
    Wir genießen den ganzen Tag hier am Fluß, waschen unsere Wäsche, räumen unseren Sprinty etwas auf und beobachten die Tiere etwas aus unseren Hängematten. Am Abend gegrillten wir uns etwas Gemüse und Steaks. Nach einer erholsamen Nachtruhe treten wir die Weiterreise an.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day212

    Semuc Champey

    May 9 in Guatemala ⋅ ☀️ 35 °C

    Semuc Champey ist eine der größten Touristenattraktionen Guatemalas. Unter natürlichen Felspools, die von Bergquellen bespeist werden, fließt ein rauschender Fluss. Da müssen wir natürlich auch hin. Die Anfahrt ist schwieriger als gedacht. Sprinty schlängelt sich eine holprige Schotterpisten mit richtig steilen Passagen entlang und kommt im ersten und zweiten Gang nur langsam voran. Unterwegs treffen wir eine junge vierköpfige argentinische Familie, die seit drei Jahren in einen Sprinter wie unserem unterwegs ist. Auf dem Wagen steht groß Argentina - Alaska, was uns dazu bewegt anzuhalten und das Gespräch zu suchen. Nach einem kurzen Travelertalk, wissen wir nun, dass der Sprinter auch für lanzeitreisende Familien funktioniert und fahren weiter. Die Piste wird immer anspruchsvoller. Plötzlich klappert es merkwürdig unter dem Auto. Jens sieht nach und findet den Übeltäter. Ein Fahrwerksteil hat sich gelöst. Nicht sehr bedrohlich, aber leider nicht mit unserem Werkzeug zu reparieren, was uns einen kurzen Werkstattbesuch ins Fahrtenbuch diktiert. Wir holpern weiter die Piste entlang und passieren zum Schluss noch eine klapprige, hölzerne Hängebrücke, wo bereits einige Bretter marode sind und teilweise ganz fehlen. Aber dies schaffen wir auch. Mit etwas Verspätung kommen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit an der angesteuerten Touristenattraktion an und stehen vor einer verschlossenen Schränke. Regina zieht alle Register ihrer Überredungskunst und verschafft uns so eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem abgesperrten Parkplatz mitten im Dschungel. Für den nächsten Morgen stellen wir uns den Wecker, damit wir die ersten Besucher in den natürlichen Pools sind. Noch vor dem Wecker werden wir von wildem Vogelgezwitscher geweckt. Unser Plan geht auf und wir genießen morgens um acht Uhr die einsame Natur im Regenwald. Wir wandern eine Stunde durch den Naturpark und gehen hoch hinauf zum Aussichtspunkt. Von hier aus haben wir einen tollen Blick auf die kristallklaren, smaragd-grün bis türkis schillernden, natürlichen Schwimmbecken. Es ist zur frühen Stunde bereits so warm, dass wir total durchgeschwitzt sind. Wieder unten angekommen, erfrischen wir uns erstmal in den verschiedenen Wasserbecken h d erku den diese. Als wir uns kurz ausruhen und die Beine vom Beckenrand im Wasser taumeln lassen, knabbern kleine Fische an unseren Füßen und Beinen. Dies kitzelt sehr, aber es ist auch gleichzeitig eine tolle Pediküre.
    Zur Mittagspause kehren wir zum Sprinty zurück auf den Parkplatz. Wir kochen mit unserem mobilen Kocher unter einem Picknick-Pavillon am Parkplatz. Plötzlich beginnt es heftig an zu regnen. Der Regenwald macht seinem Name alle Ehre und die Tropfen knallen auf das Blechdach des Pavillons. Es regnet wie aus Kübeln. Während sich der Pavillon mit schutzsuchenden Badegästen und Hunden füllt, stürzt kurz hinter Sprinty ein dicker Ast rauschend zu Boden. Zum Glück ist nichts passiert! Nach dem zweistündigen Starkregen erfrischen wir uns noch einmal in den Pools. Wir haben ja für den ganzen Tag bezahlt. Den Abend genießen wir bei nun angenehmen Temperaturen in unserem Rolling-Casa.
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  • Day211

    K'um'arkaj - Hauptstadt der Quiché-Mayas

    May 8 in Guatemala ⋅ 🌧 28 °C

    Auf unserer Route liegt die bedeutende Maya Stätte K'um'arkaj. Es war die Hauptstadt der Quiché Mayas. Das Königreich Quiché wurde im 14 Jh. gegründet. Halb Guatemala gehörte damals zum Quiché Königreich. Als die Spanier die Stätte 1524 eroberten, verbrannten sie die Anführer auf de Hauptplatz von K'um'arkaj bei lebendigem Leib. K'um'arkaj ist auch heute noch eine heilige Stätte für Mayas und hier werden weiterhin Rituale vollzogen. Mayas opfern z.b. Hühner für die Maya-Götter. Die Wand vom Templo de Tohil (ein Himmelsgott) ist vim Rauch geschwätzt. Wir Düsen zusehen, wie eine Maya ein Feuer vor dem Tempel macht. Ihre Kinder sind wohl noch zu jung für die Maya Bräuche, sie spielen miteinander um ihre Mutter herum.
    In die Höhle, die die Mayas vor Ankunft der Spanier für ihre Frauen und Kinder gebaut haben sollen, begeben wir uns gewappnet mit einer Taschenlampe. Der 100 Meter lange Tunnel ist ganz schwarz von den Kerzen, die brennen. Je tiefer wir reingehen, desto stickiger wird die Luft. Am Ende angekommen finden wir eine Art „Schreib“ mit vielen Kerzen und Blütenblättern. Hier muss wohl die Quiché-Prinzessin begraben worden sein. Wieder draußen sind wir froh frische Luft zu atmen. Wir gehen langsam zum Sprinter zurück.
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  • Day208

    Lago Atitlán

    May 5 in Guatemala ⋅ 🌧 24 °C

    Der Atitlán-See liegt auf 1500 Metern und ist mit 130 Quadratkilometern der zweitgrößte See Guatemalas. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 300 Metern ist er der tiefste See Mittelamerikas. Er ist umgeben von den drei Vulkanen Tolimán, Atitlán und San Pedro. Um den See herum liegen kleinere idyllische Orte. Wir steuern zuerst das Hauptörtchen Panajachel an. Hier herrscht ein reges Treiben, da hier viele Fähren zu den anderen Orten am See verkehren. Um den Fähranleger tummeln sich etliche Restaurants, die auf das Geschäft der wenigen Touristen angewiesen sind. Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen und erholen uns von der anstrengenden Vulkanwanderung des Vortages. Am nächsten Tag fahren wir nach San Pedro, welches am Fuße des gleichnamigen Vulkans, ebenfalls am See liegt. Wir Zwängen uns mit Sprinty durch die engen Gassen bis zum Seeufer und finden dort auch einen Stellplatz. Die ansässigen Kioskbetreiber verhandeln mit uns einen kleinen Obolus für das Parkieren auf dem Acker. Die Stadt erkunden wir dann zu Fuß denn durch die kleinen verwinkelten Gassen am Seeufer kommen nur noch Motorräder und Tuk-Tuks. Trotz der vielen kleinen Läden und Restaurants wirkt es hier dennoch sehr ruhig und angenehm. Ganz anders sieht es in der Ortsmitte aus. Die Einheimischen haben Marktstände aufgebaut und versuchen ihre Waren an den Mann zu bekommen. Hinzu kommt noch der rege Verkehr. Wir fliehen ans Seeufer und nehmen ein erfrischendes Bad. Im Anschluss verarbeiten wir die Eindrücke in einem netten Café am Seeufer.

    Am nächsten Tag schauen wir uns noch das kleine „Hippie Dorf“ San Marcos an, in dem wir sogar ein kleines Eintrittsgeld bezahlen müssen. Hier leben zugezogene Hippies und Esoteriker in Gemeinschaft mit Maya-Nachfahren. Hier gibt es organic Food wie z.B. selbstgemachte Schokolade, Honig und Körnerbrot zu kaufen. Wir übernachten auf dem kleinen Hauptplatz neben der Tuk-Tuk-Taxi-Schlange. Das erfrischenden Gewitter am Abend beschert uns eine angenehm temperierte Nachtruhe. Am nächsten morgen werden wir bereits um sieben Uhr geweckt, da hier kleine Marktstände aufgebaut werden sollen. Wir fahren 10 Meter weiter und beobachten, dass sich eine Frau mit ihrem Obstkorb an diesen Platz setzt. So sieht hier also der Markt aus!
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  • Day207

    El Fuego - Mordor von Guetemala

    May 4 in Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

    Atemberaubend schön, unglaublich surreal oder auch beeindruckend magisch - wie man unser Abendteuer auch beschreiben will, es wird in jedem Fall einen bleibenden Eindruck in unseren Köpfen hinterlassen. Die anstrengende Besteigung des 3976 Meter hohen Vulkans Acatenango bleibt sicher auch in unseren Erinnerungen. Das Spektakuläre war jedoch nicht der Aufstieg, sondern die Beobachtung des gegenüberliegenden Vulkans El Fuego. Dieser macht seinem Namen “Der Feurige“ nämlich aller Ehre!

    Hier ein kurzes Video: https://youtu.be/PwEbuRqMRAE

    Die geführte zwei-Tages Tour wurde uns von einem anderen Reisepärchen empfohlen. Wir übernachten und one Nacht zuvor vor dem Büro des Veranstalters, wo um kurz nach 9 Uhr am nächsten Morgen weitere 22 wanderlustige Traveler mit Kleinbussen eintreffen. Nach einer ersten Instruktion und dem verstauen der Lunchpakete, fahren wir noch ein kurzes Stück mit dem Minibus zum Startpunkt auf 2000 Höhenmetern. Unsere junge Gruppe steigt gemeinsam mit 5 einheimischen Guides einen Lavageröllpfad steil bergauf. Der Untergrund wechselt hin und wieder, die extreme Steigung jedoch kaum. Obwohl wir mittlerweile recht gut trainiert sind ist die Wanderung sehr anstrengend für uns. Durch die häufigen Pausen, in denen die recht große Gruppe wieder zusammenkommt, ist es sehr erträglich. Nach 2,5 Stunden gibt es dann bereits Mittagessen, gebratenes Hähnchen, Reis, Gemüse, Brötchen und ein Apfel. Gestärkt trecken wir hinauf zu unserem heutigen Tagesziel, dem Basecamp des Acetanangos auf 3600 Höhenmetern. Nach fünf schweißtreibenden Stunden haben wir von hier einen grandiosen Ausblick auf eine Reihe von Vulkanen im Wolkenbett. Absolutes Highlight, ist der in knapp 3 km gegenüberliegende Vulkan, El Fuego. Alle paar Minuten schleudert dieser mit angsteinflößendem Fauchen und brüllendem Getöse Lavamassen und - brocken mehrere hundert Meter in die Luft, die dann den Vulkan hinunter fließen. Besonders eindrucksvoll ist dies in der Nacht. Alle paar Minuten beobachten wir das Feuerwerk der Lavamassen und wie die leuchtend glühenden Lavaströme den Vulkan hinab strömen. Wir kommen uns vor, als wären wir im Film Herr der Ringe und sehen vor uns die dunkle Macht von Modor in Mittelerde.
    Beim gemeinsamen Abendessen findet ein reger Austausch der überaus sympathischen Travelergruppe statt. Hostel A in X ist super! Tauchschule B in Y ist toll! So die üblichen Travelertalks eben. Am Lagerfeuer gibt es dann noch heiße Schokolade und Marshmellows, bevor es dann zur kurzen Nachtruhe in die Zelte geht. Wir können nicht wirklich gut schlafen und werden immer wieder vom lauten Donnern des feurigen Vulkans geweckt. Wir öffnen schließlich die Zeltplane, schauen "Mordor" dabei zu, wie er seine Macht demonstriert.
    Um viertel vor vier werden wir von einem unserer Tourguides geweckt, denn wir wollen zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Acatenango sein. Es ist sehr kalt, wir müssen unsere dicken Jacken anziehen. Im Lichte unserer Taschen- bzw. Handylampen kraxeln wir in der Finsternis, im Hintergrund der fauchende und wütende Mordor, die restlichen 400 Höhenmeter zum Kraterrand hinauf. Oben angekommen, werden wir bei -5 Grad mit grandioser Aussicht für unsere frühmorgendliche Anstrengungen belohnt. Im Lichte der aufgehenden Sonne posieren wir vor der Kameralinse und versuchen die atemberaubende Stimmung einzufangen. Nach einer Stunde auf dem Gipfel wird uns kalt und wir steigen wieder zum Basecamp hinab. Nach einem Frühstück am Feuer, beginnen wir den Abstieg. Mit Hilfe der am Tag zuvor bezwungenen Schwerkraft, rennen wir die Geröllpiste wie in Sanddünen hinunter. Ein richtiger Gaudi! Nach gerade einmal zwei Stunden kommen wir erschöpft aber ohne Verluste wieder am Ausgangspunkt an. Wir haben es geschafft! Jetzt nur noch duschen, ausruhen und die Eindrücke verarbeiten! Ein sehr beeindruckendes Abenteuer!
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  • Day205

    Berliner Bären in Antigua

    May 2 in Guatemala ⋅ 🌧 24 °C

    Antigua ist die ehemalige Hauptstadt Guatemalas. Doch die Naturgewalten haben 1773 der prächtigen Stadt heftig zugesetzt. Danach wurde die Hauptstadt nach Guetemala Stadt verlegt. Die Stadt langsam wieder aufgebaut. Viele Kirchen und andere Bauwerke wurden aufwendig restauriert. Seit 1979 ist Antigua Unesco-Weltkulturerbe.
    Sprinty haben wir auf einem kostenfreien Stellplatz für Wohnmobile der örtlichen Tourismus Polizei geparkt. Hier sind auch einige andere Overlander zu Gast. Wir fühlen uns hier sehr sicher! Wir schlendern durch die idyllischen Kopfsteinpflasterstraßen mit den vielen bunten Häuserfassaden und genießen das Flair der schönen Stadt mit den kleinen Kolonialgebäuden. Als wir den Park Central erreichen, werden wir überrascht. Hier stehen unzählige Berliner Bären in einer Ausstellung zusammen. Die Bären wurden von Künstlern unterschiedlichster Nationen kunstvoll verziehrt, und stehen, zur Freude der Besucher, als Zeichen des Miteinanders. Schaut hier ein kurzes Video an:
    https://youtu.be/caGh8bkNakQ

    Die Stadt hat einen sehr angenehmen Flair und lädt zum verweilen ein. Wir besuchen den großen Markt auf dem man leicht die Orientierung verlieren kann. Hier gibt's scheinbar alles zu erwerben, Kleidung, Nahrung, Blumen, etc.

    Am Abend spricht uns ein junger einheimischer Mann an einer Straßenecke an, ob wir Hilfe brauchen. Scheinbar wirken wir etwas verloren auf ihn. Nach kurzer Klarstellung lobt Jens zum Abschied noch sein T-Shirt der Deutschen Fußball Nationalmannschaft. Es stellt sich heraus, dass er einige Monate in Deutschland verbracht hat und etwas Deutsch spricht. Wir verstehen uns prächtig mit dem jungen Mann namens Alexander, der uns kurzer Hand zu einem Bier auf der Straße einlädt. Wir plaudern etwas und laden ihn selbstverständlich ebenfalls zu einem Bier in unserer Heimat ein. Mal schauen, ob wir uns irgendwann mal in Berlin wiedersehen!

    Antigua gefällt uns sehr gut, aber die Umgebung hat landschaftlich auch viel zu bieten, so dass wir nach zwei schönen Tagen die Weiterreise antreten.
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  • Day204

    Besuch im Hobbitdorf

    May 1 in Guatemala ⋅ 🌧 19 °C

    Wir haben gelesen, dass es ein Hobbitdorf namens Hobbittenango in der Nähe unserer Route gibt. Wir fahren hin und freuen uns darüber, dass heute Montag ist, denn in der Woche entfällt der Eintrittspreis. Wir müssen einen engen, sehr steilen Weg hinauf fahren. Mit ausreichend Schwung jagen wir 45 Grad in die Höhe. Links und rechts keine 20 cm Platz. Sprinty gräbt sich abschließend noch die Auffahrt zum Parkplatz hinauf und wir sind froh angekommen zu sein. Das Hobbitdorf liegt auf 2500 Metern Höhe und besteht aus einigen kleinen Hütten, von denen auch einige für Übernachtungen vermietet werden. Es ist wunderschön gelegen und wir genießen beim Mittagessen die tolle Aussicht.Read more

  • Day203

    Hola Guetemala

    April 30 in Guatemala ⋅ 🌧 33 °C

    Die Einreise nach Guetemala ist ein Klacks. Nur ein bisschen Wartezeit am Guatemalischen Bankschalter, an dem wir eine Einreisegebühr in Höhe von umgerechnet 20 Euro zahlen müssen. Dann sind wir auch schon im dem Land, von dem uns einige Traveler bereits vorgeschwärmt haben, wir sind gespannt! Etwas später überkommt uns ein Wolkenbruch. Na, das fängt ja gut an! Aber gut, es ist nun mal beginnende Regenzeit hier. Eine warme Sommerdusche ist für uns nicht schlimm, aber für die ausgetrocknete Natur ist es eine Wohltat. Wir überbrücken die Zeit im Mc Donalds, um das WLAN zu nutzen. Dies ist nämlich rar auf unserer Reise. Anschließend suchen und finden wir einen Übernachtungsplatz an einem nahegelegenen See. Hier liegt leider wieder viel Müll in der schönen Natur. Am Morgen kommen Pferde und Kühe bei der Nahrungssuche vorbei. Eine Kuh frisst eine Plastiktüte. Das muss doch Bauchweh geben. Wir verstehen einfach nicht, warum die Menschen so schlecht mit ihrer Umwelt umgehen. Traurig!Read more

  • Day203

    Fazit El Salvador

    April 30 in Guatemala ⋅ ⛅ 34 °C

    Nachrichten über Bandenkriege und gefährliche Gegenden dominieren die internationalen Schlagzeilen. El Salvador ist wohl das meistunterschätzte Land Zentralamerika. Wir erleben ein vielfältiges und freundliches El Salvador. Das winzige Land bietet eine große Bandbreite von Vulkanen, dunklen Sandstränden, kristallblauen Seen, saftig grüne Kaffeeplantagen und zahlreichen Kolonialstädtchen. Die freundlichen, hilfsbereiten Menschen mit ihrer ausgelassen Stimmung fallen uns ebenfalls positiv auf. Allerdings scheint es aber auch nicht so sehr sicher hier zu sein, denn für einige Wanderungen werden Polizeieskorten empfohlen. Eigentlich ist es in El Salvador nicht anders, als in anderes Ländern Zentralamerikas. Man sollte sich eher in belebten Gegenden aufhalten und immer ein wachsames Auge haben. Merkwürdig fanden wir die großen Werbetafeln von Coca Cola und Co, mit denen einige Hauptstraßen zugepflastert sind. Ein Müllproblem gibt es, wie in so vielen Ländern unserer Reise, leider auch hier. Hier gehört die Entsorgung in die Natur leider zur Normalität. Den vielen frei laufenden Tieren kommt das sicher auch nicht zugute. Wir haben sogar beobachtet wie eine Kuh eine Plastiktüte vertilgte. Ein trauriger Anblick! Wir erfreuen uns jedoch an den vielen Rindern, Pferden und Hunden die nicht im Vorgarten angebunden sind, sondern hier frei herum spazieren. Unterm Strich mögen wir El Salvador und können es Reisenden bestens weiterempfehlen.Read more

  • Day203

    Malacatiupan Wasserfall

    April 30 in El Salvador ⋅ ⛅ 25 °C

    Zum Abschluss unserer El Salvator Expedition besuchen wir noch den Malacatiupan Wasserfall. Das besondere an diesem Wasserfall ist das schätzungsweise 37 Grad warme Thermalwasser. Da wir am Parkplatz des Wasserfalls übernachtet haben, sind wir früh morgens allein am Wasserfall. Vorsichtig Tasten wir uns vom einen natürlichen Becken zum nächsten, bis wir schließlich aus 4 Metern Höhe in die große warme „Badewanne“ springen.

    Hier ein kurzes Video: https://youtu.be/taDokcYUESI
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