Regina und Jens

Joined October 2018Living in: Berlin, Deutschland
  • Day76

    Jolly Harbour auf Antigua

    February 2 in Antigua and Barbuda ⋅ ☀️ 26 °C

    Nachdem wir am Vortag nach Carlisle Bay gesegelt waren um dort den Nachmittag zu verbringen, sind wir am Morgen weiter nach Jolly Harbour gesegelt. Die See war ruhig und der Wind moderat. So macht das Segeln Spaß! Das Wasser schillert türkis vor der saftig grünen Insel. Nach einem ausgiebigen Bad fahren wir zu sechst im kleinen Beiboot zur Marina. Hier sieht es sehr modern aus. Viele neue Reihenhäuser mit Bootsstegen sind Straßenförmig am Wasser angeordnet. In der Marina schauen uns etwas um und trinken zum Sonnenuntergang kühle Drinks in der Marinabar.Read more

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  • Day74

    Sherlys High - Das Boot treibt ab

    January 31 in Antigua and Barbuda ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir liegen mit unserem Boot in der Bucht von English Habour und laufen nach dem Frühstück zum Aussichtspunkt Sherlys High auf einen steilen Berg. Oben angekommen erfrischen wir uns mit kühlen Getränken und genießen die phänomenale Aussicht. Plötzlich sehen wir das unser Boot einige Meter abgetrieben ist. Es scheint als würde der Anker nicht richtig halten. Regina und Jens rennen den Berg hinab um schlimmeres zu verhindern. Als wir am Boot ankommen fehlten nur noch zwei Meter bis zum nächsten Boot. Da haben wir nochmal Glück gehabt! Wenig später treffen dann auch Matze, Bella, Marina und Olaf wieder am Strand ein.Read more

  • Day73

    English Habour auf Antigua

    January 30 in Antigua and Barbuda ⋅ 🌙 25 °C

    Unser nächstes Ziel ist die schöne Insel Antigua. Also stehen wir früh auf, um nach dem Frühstück von der Ilet Caret vor Guadeloupe los zu segeln. Das erste Stück müssen wir erstmal mit Motorkraft durch das flache Riff navigieren. Wir nutzen die Motorzeit ebenfalls dazu, um Frischwasser mit unserem Wassermacher herzustellen. Als wir aus dem Riff herausfahren, setzten wir die Segel und der Wind lässt uns mit 5 Knoten über das Karibische Meer segeln. Wir genießen die recht ruhige See und schmeißen die Angelleine ins Wasser. Nach einiger Zeit entdeckt Matze einen großen Fisch, der hinter uns hin und her springt. Die Freude an Bord ist riesig, als wir die große Golddorade an unserer Angelleine aufs Boot ziehen. Regina übernimmt die Tötung und nimmt den dicken Brummer aus. Regina filetiert eine Seite der Dorade. Als ihr beim Filetieren und von dem Seegang übel wird, übernimmt Bella die andere Seite. Matze holt die letzten Reste zwischen den Gräten aus dem Fisch, als auch Bella übel wurde. Zum Glück helfen die Tabletten gegen Seekrank zeitnah. In English Habour ankern wir direkt vor dem Strand und lassen uns die Golddorade schmecken. Oh wie lecker! Alle sechs Leute an Bord werden Pappsatt von der über einem Meter großen Dorade. Nach dem Essen wundern wir uns über Gehupe und Gerufe im Hafen. Wir erblicken ein ankommendes Hochseekayak. Da wird uns der Zusammenhang klar. Es handelt sich um kleine mit Menschenkraft betriebene Ruderboote, die den Atlantik überqueren. Am nächsten Tag klarieren wir im Hafen ein und schauen uns das Spektal an. Hier kommen weitere Ruderboote an und das wird kräftig celebriert. Wir staunen über die Athleten die alleine oder in Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen in 4 bis 8 Wochen von La Gomera nach Antigua rudern.Read more

  • Day71

    Besuch von Marina und Olaf

    January 28 in Guadeloupe ⋅ ☀️ 28 °C

    In der ruhigen Bucht von Mahault, in der Nähe der Inselhauptstadt Point a Pietre, Guadalupe, tauschen wir mit Bella und Matze fleißig die Kunststofffenster aus. Wir beeilen uns, denn Marina, die Mutter von Jens und ihr Partner Olaf, haben sich zu Besuch angemeldet. Wir treffen die beiden am Steg in unserer Bucht und holen sie mit unserem Beiboot zu uns aufs Boot. Zusammen werden wir als sechsköpfige Crew weiter in Richtung Norden segeln. Unser gemeinsames erstes Ziel ist die Insel Caret, die uns vor einigen Tagen so gut gefallen hat. Hier suchen wir uns erneut einen Weg durch das flache Riff, hin zu einem schönen Ankerplatz. Anschließend schnorcheln wir zusammen zur Insel hinüber. Wir haben vor der Ankunft von Marina und Olaf noch reichlich Lebensmittel eingekauft, so dass wir am Abend auf der Ministrandinsel schön in den Sonnenuntergang hinein grillen können. Denn bei den kleinen Strandhütten stehen einfache Holzkohle Grills, die mittags von den Tagesausflügern benutzt werden. Am Nachmittag sind fast alle weg, nur drei Jugendliche chillen am anderen Ende der Insel. Wir genießen unseren gegrillten Fisch und das leckere Fleisch. Als es schließlich dunkel ist, setzen wir wieder zur Enjoy über und genießen, geschützt durch das umlaufende Riff, die ruhige Nacht,Read more

  • Day68

    Inseln Fajou und Caret

    January 25 in Guadeloupe ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir die letzten Tage die neuen Fensterscheiben eingebaut und Bodo verabschiedet haben, fahren wir heute mit unserem Boot zur Insel Fajou. Die kleine Insel ist ein Naturschutzgebiet. Auf dem Weg dorthin springen einige Fische im Wasser hin und her. Wir werfen unsere angeln aus und drehen eine Extrarunde um den Fischschwarm. Plötzlich begleitet uns ein verspielter Delphin. Er schwimmt um unser Boot und springt und dreht sich vor unserem Bug herum. Als wir dann vor der Insel ankommen, müssen wir erstmal einen Weg durch das vorgelagerte Riff finden. Matze zieht die Flossen an und schwimmt voraus, um sichere Durchfahrtstiefe anzuzeigen. Teilweise ist nur ein halber Meter Wasser unter unserem Boot. Wir finden schließlich einen guten Anker Grund im Sand. Um uns herum ist ein riesiges Korallenriff. Dieses betrachten wir durch unsere Taucherbrillen beim schnorcheln. Zum Sonnenuntergang fahren wir aus dem Naturschutzgebiet und ankern vor einer Mini-Koralleninsel Insel Caret. Auf der Insel sind lediglich 4 kleine Strandhütten und weißer Sand, sonst nichts. Wir essen gemütlich zu Abend und lassen den Tag auf ruhiger See ausklingen.Read more

  • Day57

    Tauchen im Wrack

    January 14 in Guadeloupe ⋅ ⛅ 27 °C

    Pünktlich zu Matzes 30. Geburtstag sind wir in der Bucht von Malendure. Hier stoßen wir mit Rum Punsch an und feiern den Tag. Am nächsten morgen fahren wir mit unserem Guide André in das Réserve Cousteau, um dort zu Tauchen. Zu Beginn üben wir in 10 Meter Tiefe die Tauchermasken und die Atemregler abzunehmen. Das ist eine gute Wiederholung. Beim Tauchgang sehen wir viele farbige Korallen und bunte Fische Sogar Monsieur Cousteau begnen wir als Statue unter Wasser. Die 45 Minuten vergehen wie im Flug. Zurück am Tauchladen buchen wir direkt den nächsten Tauchgang für den darauffolgenden Morgen. Mit unserem Guide Marco tauchen wir in ein Wrack, welchen auf 20 Meter Tiefe liegt. Es handelt sich dabei um ein ausrangiertes Arbeitsschiff an welchem sich Korallen angesiedelt haben. Viele bunte Fische haben hier ihren Lebensraum. Uns kommt ein Rochen entgegen der sich auf das Schiff legt. Marco taucht voraus und weist uns darauf hin unsere Köpfe einzuziehen, dann verschwindet er im Wrack. Regina taucht hinterher, gefolgt von Jens, Bella und Matze. Im Inneren sehen wir den riesigen Schiffsmotor. Wir tauchen wieder raus und zu einem anderen Eingang. Es macht uns riesig Spaß durch das Schiff zu tauchen. In einer Vasenförmigen Koralle sitzt eine riesige Languste und lugt mit ihren Fühlern heraus. Dann begnet uns noch ein Baracuda. Am Bug schauen wir dann ein letzten Mal auf das Schiff im Ganzen, bevor wir wieder hinauf zum Tauchboot hinauftauchen. Das Wracktauchen war ein tolles Abenteuer!Read more

  • Day53

    Ratz Fatz in Guadaloupe

    January 10 in Guadeloupe ⋅ 🌬 27 °C

    Wir wollen nach Guadaloupe. Der Wind forecast zeigt 25 Knoten an, was einem gutem Segelwind entspricht. Beim Ablegen werden wir von einem Fischer gewarnt, dass es stürmisch ist und viel Seegang. Da wir aber schon bei mehr als 25 Knoten gesegelt sind, lassen wir uns nicht beirren und starten unseren Törn aus der ruhigen Bucht bei Porthmouth. Kaum sind wir aus der Bucht raus und haben Kurs angelegt, drückt der Wind ordentlich in die Segel. Wir vermuten zunächst, dass der Wind hier hinter der Insel den Berg herunterfällt und dadurch beschleunigt wird. Wenig später werden wir, als wir Dominica hinter uns lassen, eines Besseren belehrt und auf offener See sind bis zu 7 Windstärken. Bis zu 5 Meter hohe Wellen überraschen uns. Wir rollen die Genua zur Hälfte ein. Das kleine Großsegel lassen wir in Gänze stehen. Mit Spitzengeschwindigkeit von 9,7 Knoten am Wind segeln wir Richtung Guadaloupe, bzw. Terre de Haut, eine kleine Insel vor Guagaloupe. Als wir uns nach drei Stunden segeln kurz vor der kleinen Insel sind, erblicken wir plötzlich ein Tief, das von Ostern her, anrollt. Schnell rollt Jens mit voller Kraft die Genua ein, so dass diese nur noch ein kleines Stückchen im Wind steht. Wir schaffen es dann aber nicht mehr das Großsegel zu Reffen. Regina lenkt noch rechtzeitig den Katamaran in den Wind. Dann erfasst uns auch schon eine Sturmböe. Ein orkanartiger Wind mit Regen peitsch uns um die Ohren. Wir können keine 100 Meter weit sehen. Zum Glück gewittert es nicht. Der Katamaran steht nun im Wind und lässt die Naturgewalten über sich ergehen. Circa zwei Minuten verharren wir im Sturm. So schnell das Tief kam, ist es dann auch schon wieder vorbei. Es klart auf und die Sonne kommt wieder heraus. Der Wind schwächt wieder auf 35 Knoten ab. Wir rollen die Genua etwas heraus und segeln in die ruhige Bucht bei Terre de haut. An einer Mooring verbringen wir windgeschützt und im ruhigem Gewässer die Nacht.Read more

  • Day50

    Ankunft von Bella und Matze

    January 7 in Dominica ⋅ ⛅ 28 °C

    Unsere Traveler-Freunde Bella und Matze, mit denen wir schon zu Beginn unserer Panamericana Reise durch Argentinien und Chile gereist sind, werden für zwei Monate zu uns aufs Boot kommen. Wir bereiten uns mit Jens Papa auf die Überfahrt von Martinique nach Dominica vor, denn dort haben wir uns mit den Beiden verabredet. Zunächst müssen wir aber noch auf Martinique ausklarieren. Jens und Bodo laufen dafür in dem kleinen Örtchen Saint-pierre umher und fragen sich zum Tourismusbüro durch. Dieses lag dann schließlich etwas unscheinbar direkt am Ankerplatz. Erst Mittags legen wir ab und segeln los. Der Törn läuft bei gutem Wind wunderbar, so dass wir in der Bucht von Roseau, im Süden Dominicas, zum Sonnenuntergang ankommen. Am nächsten Morgen Motoren wir dann in die Bucht von Portsmouth, wo nach Sonnenuntergang dann schließlich auch Bella und Matze zu uns an Bord kommen. Damit ist unsere Crew nun vollzählig. Wir essen lecker zu Abend denn Regina hat Cordon bleu gezaubert. Bis spät in die Nacht tauschen wir Geschehnisse der letzten Monate und über unsere gemeinsamen Reisezeit aus.

    Am nächsten Tag machen wir eine Flusstour über den Indian River, einem Naturschutzgebiet in der Bucht von Porthmouth. Das Flussufer ist mit Mangroven bewachsen. Wir kommen an einer Holzhüte vorbei. Unser Guide erklärt uns, dass hier der Film Fluch der Karibik gedreht wurde. Die Hütte ist im Film von einer Hexe. Anschließend rudert unser Guide Albert durch die Flussarme zu einer Dschungelbar und erklärt und auf dem Weg dorthin viel über das Ökosystem hier am* Fluss. An der Bar erkunden wir den Dschungel. Anschließend gönnen wir uns vor der Rückfahrt einen lokalen Rumpunsch und nehmen sogar noch eine Flasche mit zurück aufs Boot.
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  • Day46

    Wir erhalten Besuch

    January 3 in Martinique ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir ankern am Flughafen von Martinique, denn wir erwarten Besuch. Heute Abend kommt Jens Papa an und wir wollen ihn in der Nähe des Flughafens empfangen. Vor der Ankunft putzen wir noch etwas das Boot. Jens holt seinen Vater mit unserem Beiboot in der nahegelegenen Marina ab. Als die beiden am Boot ankommen ist es schon dunkel. Wir lassen den Abend gemütlich ausklingen.
    Am nächsten Tag laufen wir mit Bodo zu Decathlon und zum Baumarkt. Ein paar Stunden später und schwer bepackt kehren wir zum Boot zurück und segeln in den Sonnenuntergang nach Fort de France.
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  • Day45

    Endlich bekommen wir das Fenstermaterial

    January 2 in Martinique ⋅ ⛅ 29 °C

    Unsere Suche nach Plexiglas für unsere Bootsfenster treibt uns vom Le Marin wieder zurück in Richtung Fort de France. Wir haben eine Zweigstelle des Kunststoffherstellers Hexis ausfindig gemacht. Wir steuern eine naheliegende Bucht an und laufen 5 km in der sengenden Hitze dort hin. Leider streiken die örtlichen öffentlichen Verkehrsmittel noch. Der Aufwand lohnt sich, denn wir finden dort das benötigte Plexiglas. Nun stehen wir vor dem Problem des Transportes. Plötzlich steht ein deutsch sprechender freundlicher Mann neben uns und wir kommen ins Gespräch. Werner ist vor 20 Jahren mit seinem Segelboot auf Martinique angekommen und lebt seitdem hier. Es hat einen Transporter und bietet uns an, uns mit den großen Plexiglasplatten zu unserem Ankerplatz zu bringen. Was für ein ein Glück wir doch haben! Kaum haben alles auf dem Boot verstaut, laufen wir wieder einmal zu einem Baumarkt. Leider finden wir die gesuchte Küchenplatte, die wir über einen fehlenden Schrank benötigen, nicht und watscheln wieder zurück.Read more

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