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Indien Rundreise 2019

Es geht in Düsseldorf um 15.25 Uhr im A380 los, Zwischenstopp um 23.55 Uhr in Dubai. Weiterflug um 03.55 Uhr und Landung um 09.05 Uhr in Delhi. So der Plan Læs mere
  • Observatorium

    20. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 33 °C

    Jantar Mantar (Sanskrit; übersetzt: „Magisches Gerät“) ist der Name von fünf historischen astronomischen Sternwarten, die Maharadscha Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in Delhi, Ujjain, Mathura, Varanasi und Jaipur errichten ließ. Als Vorbilder dienten Nasīr ad-Dīn at-TūsīsObservatorium in Maragha und Ulug Begs Observatorium in Samarkand.
    Bei allen diesen Observatorien wurden zur Erreichung einer präzisen Winkelablesung die Skalen immer weiter vergrößert. Diesen Weg hatte auch Tycho Brahe mit seinem Mauerquadranten in seinem Observatorium auf der Insel Hven beschritten. In der Folgezeit setzte man in Europa aber auf Feinmechanik, d. h. genauere Skaleneinteilungen bei kleinen Instrumenten, und auf das Fernrohr.
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  • Palast in Fatehpur Sikri

    21. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 37 °C

    Fatehpur Sikri (Hindi: फ़तेहपुर सीकरी, Fatehpur Sikrī) ist eine Stadt im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh in Indien mit etwa 35.000 Einwohnern. Hier befand sich Ende des 16. Jahrhunderts die ehemalige Hauptstadt des Mogulreiches. Die Baudenkmäler des Palastbezirks stehen seit 1986 unter dem Schutz der UNESCO und gehören zum Weltkulturerbe der Menschheit.

    Diwan-i-Am 
    Der Hauptpalast und der Hofkomplex sind dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten britischer Archäologen vor der Unabhängigkeit Indiens im Jahre 1947 von Großbritannien größtenteils erhalten. Die im Palastkomplex gelegene Audienzhalle (Diwan-i-Am), von Bogengängen und kunstvollen, mit Halbedelsteinen verzierten Jali-Gittern umgeben, stand im Mittelpunkt der wichtigsten Feierlichkeiten, die Untertanen durften hier ihre Petitionen an den Herrscher richten

    Diwan-i-Khas 
    In der Nordwestecke des Diwan-i-Amöffnet sich ein schlichter Torbogen auf einen zweiten Hof, wo sich die private Audienzhalle (Diwan-i-Khas) befindet. Eine wunderbar skulpturierte Säule, der so genannte Thronpfeiler, auf welchem der Thron ruhte, bildet den Mittelpunkt der Halle. Nicht weit entfernt liegen die drei Räume der Schatzkammer, verziert mit Darstellungen von Meereslebewesen. Im Zentrum des Hofes befindet sich der Pachisi Court, ein riesiges steinernes Spielfeld für Pachisi.

    Haus der türkischen Sultanin 
    Der Anup Talao-Pavillon („Haus der türkischen Sultanin“) steht südwestlich des Pachisi-Feldes. Das Haus war wahrscheinlich der Palast einer von Akbars Lieblingsfrauen, der Sultanin Ruqayya Begum. Es ist mit Balkonen und Holzschnitzereien im Kashmiri-Stil verziert und zeigt türkische, persische und sogar chinesische Einflüsse. Das Gebäude könnte auch ein Dampfbad (hammam) oder Lustschlösschen gewesen sein.

    Daulat Khana 
    Akbars Privatpalast, der Daulat Khana(„Ort des Glücks“), liegt auf der anderen Seite des Gartens. Er besteht aus einer Anzahl von reich mit Ornamenten verzierten Gebäuden, deren tragende Säulen auf glockenförmigen Sockeln ruhen. Im Erdgeschoss befindet sich die Bibliothek. Hier ließ sich der Kaiser – er selbst war Analphabet – Textpassagen aus den rund 50.000 Manuskripten der Bibliothek vorlesen. Dahinter liegt das Khwabgah(„Haus der Träume“), das kaiserliche Schlafgemach, dessen Wände verblasste persische Inschriften zeigen.

    Panch Mahal 
    Der Panch Mahal („fünfstöckiger Palast“) ist mit seinen insgesamt 176 Säulen bzw. Pfeilern eines der berühmtesten Bauwerke Fatehpur Sikris; er erhebt sich nordwestlich des Khwabgah. Der Bau verjüngt sich sukzessive nach oben zu einem einzigen allseitig offenen Pavillon (chhatri). Das Erdgeschoss besteht aus 84 Pfeilern, eine bedeutungsvolle Zahl in der Hindu-Astrologie.

    Frauengemächer Im Sunahra Makan, nahe dem hermetisch verschlossenen Frauenbereich des Hofes gelegen, soll die Mutter von Akbar, Mariam Makani, oder aber eine von seinen Frauen gelebt haben. Das Gebäude wird auch als „Miriams Haus“ oder „Palast der christlichen Königin“ bezeichnet. In den Überlieferungen deutet aber nichts auf eine Verbindung des Kaisers mit einer Christin hin.
    Der „Palast der Jodhabai“, der Hauptharem, beherrscht den Haremskomplex. Mit seinen Balkonen (jharokas) und Dachpavillons (chhatris) weist er eine architektonische Mischung aus traditionellen hinduistischen und muslimischen Elementen sowie das elegante, für Fatehpur Sikri charakteristische Tulpenmuster auf. Es heißt, dass die Händler auf der kleinen Freifläche vor dem Palast ihre Waren ausbreiteten, die von den auf den Balkonen sitzenden Frauen begutachtet wurden; interessante Stücke wurden von Dienerinnen zur näheren Begutachtung nach oben gebracht.
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  • Taj Mahal

    22. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 34 °C

    Der Taj Mahal, deutsch transkribiert Tadsch Mahal(persoarabisch: تاج محل, DMG tāǧ maḥall / Devanagari: ताजमहल tāj mahal, „Krone des Palastes“), ist ein ca. 58 Meter hohes und 56 Meter breites Mausoleum (Grabgebäude), das sich auf einer 100 Meter × 100 Meter großen Plattform (jagati) am Südufer vom Fluss Yamuna am Stadtrand von Agraim indischen Bundesstaat Uttar Pradesh erhebt. Der Gebäudekern besteht ebenso wie die Kuppel und die Minarette aus vor Ort gebrannten Ziegelsteinen, die außen wie innen mit weißen Marmorplattenverkleidet sind. Der Großmogul Shah Jahan ließ den Bau zum Gedenken an seine im Jahre 1631 verstorbene große Liebe Mumtaz Mahal (Arjumand Bano Begum, später auch Mumtaz-uz-Zamani) erbauen. Da das Fremdwort hier für ein Gebäude, ein Grabmal, also etwas Sachliches steht, wird im Deutschen oft von „das Taj Mahal“ gesprochen.Læs mere

  • Rotes Fort

    22. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 37 °C

    Das Rote Fort in der nordindischen Stadt Agra ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser und diente im 16. und 17. Jahrhundert mit Unterbrechungen als Residenz der Moguln. Das Rote Fort wurde 1983 in das UNESCO-Weltkulturerbeaufgenommen. Ein Teil des Geländes wird heute militärisch genutzt und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich.Læs mere

  • Agra

    22. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 39 °C

    Agra ist eine Stadt im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Dort befindet sich das bekannte Taj Mahal, ein Mausoleum, den Großmogul Shah Jahan für seine 1631 im Kindbett gestorbene Frau Mumtaz Mahal erbauen ließ. Das imposante Hauptgebäude verfügt über eine massive Kuppel und eine kunstvoll behauene, mit Edelsteinen besetzte weiße Marmorfassade. Es befindet sich hinter einem reflektierenden Wasserbecken in einem Hof und ist von 4 Minaretten umgeben.Læs mere

  • Delhi (Cyber City)

    23. april 2019, Indien ⋅ 🌫 29 °C

    Delhi (Hindi दिल्ली, Urdu دلی, Panjabi ਦਿੱਲੀ; Dillī) ist eine Metropole im Norden Indiens und als Nationales Hauptstadtterritorium Delhi (National Capital Territory of Delhi, kurz NCT) ein direkt der indischen Zentralregierung unterstelltes Unionsterritorium. Delhi schließt mit Neu-Delhi die indische Hauptstadt ein.
    Das Unionsterritorium untersteht direkt der indischen Zentralregierung, wobei ihm seit 1992 durch einen Sonderstatus ein gewisses Maß an Selbstverwaltung zusteht. So hat Delhi ein eigenes Parlament (Delhi Legislative Assembly) und eine eigene Regierung, der ein vom Parlament gewählter Chief Minister vorsteht. Das Hauptstadtterritorium Delhi ist seit 2012 in elf Distrikte unterteilt. Auf kommunaler Ebene untersteht Delhi keiner einheitlichen Stadtverwaltung, sondern ist in die fünf Statutarstädte (statutory towns) North Delhi, South Delhi, East Delhi, Neu-Delhi und Delhi Cantonment unterteilt, die jeweils eine eigene Stadtverwaltung besitzen. North Delhi, South Delhi und East Delhi entstanden 2012 durch Dreiteilung der aufgelösten Delhi Municipal Corporation.
    Delhi ist mit ca. 11 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011) im urbanen Teil der 2012 aufgelösten Municipal Corporation of Delhi und 16,8 Millionen im Hauptstadtterritorium (Volkszählung 2011) jeweils nach Mumbai die zweitgrößte Stadt und die zweitgrößte Agglomeration Indiens und gehört weltweit zu den Megastädten.
    Die National Capital Region ist eine 1991 eingeführte Planungsbehörde, die weite Teile der angrenzenden Bundesstaaten Haryana und Uttar Pradesh sowie bis nach Rajasthan mit den Großstädten Gurgaon, Ghaziabad, Noida, Faridabad, Meerut etc. einschließt und somit ca. 45 Millionen Menschen mitverwaltet.
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  • Rotes Fort Delhi

    23. april 2019, Indien ⋅ 🌫 34 °C

    Das Rote Fort (Urdu لال قلعہ Lal Qila) in der nordindischen Stadt Delhi ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche des Mogulreiches. Sie wurde zwischen 1639 und 1648 für den Mogulkaiser Shah Jahan erbaut und gehört seit 2007 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihren Namen erhielt sie von der charakteristischen roten Farbe des für die Festungsmauern verwendeten Sandsteins.Læs mere

  • Jama Madjid Moschee

    23. april 2019, Indien ⋅ 🌫 35 °C

    Die Jama Masjid (auch Jami Masjid; Urdu جامع مسجد, in Devanagari: जामा मस्जिद, „Freitagsmoschee“), eigentlich Masjid-i Jahan Numa (persisch مسجد-ا جہاں نما „Moschee, die die Welt zeigt“), in Delhi ist die größte Moschee Indiens und eine der größten der islamischen Welt.Læs mere

  • Gandhi Gedenkstätte

    23. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 37 °C

    Raj Ghat ist ein Denkmal, das Mahatma Gandhiin Delhi, Indien, gewidmet ist. Ursprünglich war es der Name eines historischen Ghats von Alt-Delhi (Shahjahanabad). Ganz in der Nähe und östlich von Daryaganj befand sich das Raj Ghat Gate der ummauerten Stadt, das sich in Raj Ghat am Westufer des Yamuna River öffnete. Später wurde die Gedenkstätte auch Raj Ghat genannt. Es ist eine Plattform aus schwarzem Marmor, die am 30. Januar 1948, einem Tag nach seiner Ermordung, die Stelle von Mahatma Gandhis Einäscherung, Antyeshti (Antim Sanskar), markiert. Es bleibt dem Himmel offen, während an einem Ende eine ewige Flamme brennt. An der Ringstraße von Delhi, offiziell als Mahatma Gandhi Road bekannt, führt ein steiniger Fußweg, der von Rasenflächen flankiert ist, zu der ummauerten Einfriedung, die das Denkmal beherbergt.Læs mere

  • India Gate

    23. april 2019, Indien ⋅ ☀️ 38 °C

    Das India Gate (offiziell All India War Memorial) ist ein einbogiger Triumphbogen in der indischenHauptstadt Neu-Delhi.
    Der 42 m hohe Bogen wurde 1921 von Edwin Lutyensnach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Parisentworfen. Das Monument erinnert an die Soldaten aus Britisch-Indien, die im Ersten Weltkrieg für das Britische Empire ihr Leben ließen. Eingraviert sind die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten des Ersten Weltkriegs, außerdem die Namen von 3.000 Soldaten, die an der Nordwestgrenze und 1919 im Krieg in Afghanistanstarben. Auch die Toten im Bangladesch-Krieg im Jahre 1971 werden durch das Denkmal unter dem India Gate geehrt.Læs mere

  • Slut på rejsen
    24. april 2019