Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird. Entwickeln wird ihn die Erinnerung.
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  • Day24

    Time to say goodbye

    November 23, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Guten Morgen Bangkok ☀️
    Wow - was für ein Blick durch die verschlafenen Augen. Man kann sich gar nicht satt sehen. Sodass wir gestern Abend gar nicht erst die Vorhänge zugezogen haben. Die Sonne geht langsam über der Stadt auf, ein paar Wolken ziehen vorbei. Wie schön dieser Blick doch ist. Trotzdem treibt uns langsam der Hunger gegen 8 Uhr Richtung Frühstück.
    Verrückte Welt! Dieses Buffet ist riesig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei - ob thailändisch, indisch, englisch, europäisch. Wirklich aaaaalllles ist dabei!wir können gar nicht alles probieren. Durch die Massen ist es entsprechend laut - klar es sind auch viele Asiaten im Raum 🙉 Zudem Inder, die im Laufen essen und dabei Selfies & Videos machen! Da treffen die verschiedensten Kulturen aufeinander.
    Nach dem Frühstück gehen wir noch ins nahe gelegene Einkaufszentrum 🏬 Hier kaufen wir noch ein paar Klamotten und Reisschüsseln + Löffel. Luftlinie war es eigentlich ziemlich kurz zum Hotel, aber gefühlt laufen wir ewig. Dafür können wir noch einmal ausgiebig den Gestank und Lärm der Straßen Bangkoks „genießen“ - Yippie! 🙈😅 Rückzu nehmen wir ein Taxi! Am Nachmittag legen wir uns noch an den Pool - für 1500 THB (etwa 40 €) können wir nämlich später auschecken. Gut auch das sind 5🌟-Preise 🤪
    Ein zeitiges Dinner auf dem Zimmer ist auch noch drin. Ein letztes Mal gebratenen Reis und eine Fruchtplatte. Der Hotelangestellte bringt sogar den großen Tisch zum Ausklappen mit! Und das mit dem herrlichem Panorama-Ausblick.
    18 Uhr checken wir aus und laufen zur Station des City RailLink. Mit dem fahren wir direkt zum Flughafen Suvarnabhumi. Amschalter von Eurowings warteten bereits Maassen. Und wir lernen in der Warteschlange Jochen kennen. Ein Auswanderer aus Düsseldorf, der nun seit 8 Jahren in Phuket lebt. Er erzählte uns zwischen Check-In, Sicherheits- und Passkontrolle 🛂 einige seiner Thailand-Anekdoten. Dann konnten wir ihn endlich abschütteln 😅
    Neben dem Burger 🍔 bei BK gab es nun auch das vorerst letzte Mal Sticky Rice & Mango - köstlich!
    Bis auf 1 THB verkloppen wir all unser Bargeld und mit gut einer Stunde Verspätung geht es zurück nach Deutschland 😢 Der Airbus A330 scheint recht modern und auf den ersten Blick sind wir zufrieden. Allerdings gib es keinen so schönen Service im Vergleich zu Thai 😒 Die Kabine ist eiskalt, sodass eine Decke wünschenswert wäre, für das Inflight-Entertainment zahlt man zusätzlich 10 €. Immerhin hatten wir dank Smart-Tarif etwas zu essen und trinken inkludiert. Aber gut die Zeit vergeht auch, in der Nacht kann man ja auch etwas schlafen.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day23

    Es ist ein Traum

    November 22, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Ganz entspannt können wir in den Morgen starten. Nochmal das frisch zubereitete Frühstück genießen und dann packen wir die Rücksäcke. Von Gecki müssen wir uns auch verabschieden. Gecki ist ein Baby-Gecko 🦎 und ist die letzten Tage unserer Mitbewohner gewesen.
    Gegen 11:30 Uhr kommt das Taxi vorgefahren. Mit dem Mini-Van lassen wir uns nach Phuket bringen.....Paaaaartyyy 🎉 Zum Abschluss unserer Reise wollen wir es nochmal krachen lassen! 🤪 Nein Quatsch! Auf die Halbinsel der Partytouristen hat es uns nie gezogen. Wir lassen uns nur zum Flughafen bringen. Denn wir haben Flüge mit Thai Lion Air gebucht. Für knapp 50 € für uns beide inkl. Gepäck reisen wir zurück nach Bangkok. Denn auf eine 10-stündige Busfahrt hatten wir beide keine Lust mehr 😅 Der Inlandsflug zum Don Mueang Flughafen, dauert knappe zwei Stunden. An Board sind viele Inder. Der Flieger ist zum Glück nicht ausgebucht. So können wir ein paar Reihen nach hinten wandern, um dem typischen Geruch der Herren 🤭 zu entfliehen.
    Am Don Mueang angekommen, gehen wir zum Taxistand, der aber leider absolut voll ist. So viel Wartezeit möchten wir nicht investieren. Also entscheiden wir uns mit einem der Sammelbusse zu fahren. Leider dauert die Fahrt auch gefühlt eine Ewigkeit. An der Station Phrayathai steigen wir in den City RailLink 🚝 um. Das letzte Stück müssen wir noch zu Fuß gehen. Endlich gegen 21 Uhr kommen wir am Avani Atrium Bangkok an.
    Wir kommen uns etwas underdressed vor, in unserem einfachen Touri-Outfit mit jeweils großen Backpack 🎒 auf dem Rücken und dem Kleinen auf der Brust. Egal, einchecken! 😅
    Unser Zimmer im 18. Stock ist fantastisch - mit extragroßem Kingsize-Bett und zwei riesigen Panoramafenstern mit Blick über die Metropole. Wir sind begeistert!! 😬 Das Bad hat auch nochmal so einen fantastischen Ausblick. Da macht das Baden in der großen Eckbadewanne und auch Duschen noch mehr Spaß. Zum Abschluss gönnen wir uns diesen Luxus. Haben wir erwähnt, dass es sich um ein 🌟🌟🌟🌟🌟-Hotel handelt? 🤪

    Heute ist Loi Krathong in Thailand. Das Lichterfest findet zum 12. Vollmond des Jahres statt. Dabei werden kleine „Boote“ aus Bananenblättern dekoriert mit Blumen, Schleifen, Kerzen und Räucherstäbchen zu Wasser gelassen. Der Wunsch an den man dabei denkt, soll in Erfüllung gehen. Bereits auf der Busfahrt sahen wir hunderte von den leuchtenden Schiffchen auf den Klongs treiben. In der Nähe unseres Hotels an einem kleinen Wat lassen auch wir unsere Wünsche den Klong entlang schwimmen. Leider sind unsere Boote nicht nur aus abbaubaren Materialien (Styropor) gefertigt 😖. Aber gut, auf unsere zwei kommt es nun auch nicht mehr an 🙈
    Bevor wir ins Hotel zurück kehren, gibt es bei Burger King noch das schlechteste Essen der letzten drei Wochen 😃

    Gute Nacht!💤
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  • Day22

    Regen, Regen, Regen - bitte hör auf!

    November 21, 2018 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Dank Elektrolyte sind wir heute schon schneller in Schwung gekommen. Doch leider müssen wir auf dem Weg vom Bungalow runter zum Frühstück schon wieder die Regenschirme in Gebrauch nehmen. Dort macht uns die liebe Angestellte auch ein wenig Hoffnung, dass es bald aufhört. Also sitzen wir heute etwas fest. Wir sind froh, dass wir uns bereits am Dienstag gegen die eigentlich geplante Tour zu den Surin-Islands entschieden hatten. Das wäre heute sicher kein Spaß geworden. Aber auch gegen die Similian-Islands fiel die Entscheidung, da die wohl sehr überlaufen sein sollen.

    Gut, dann schauen wir also wieder Filme bei Netflix oder YouTube, räumen mal etwas auf, was wirklich auch mal sein muss und gegen Mittag wird der Himmel endlich freundlicher. Aufgrund des Zeitverlustes entscheiden wir uns gegen den Lamru-Nationalpark und für das Sea Turtle Conservation Center der Royal Thai Navy. Denn Mar (der Guide von vorgestern) nahm uns die Angst auf dem Gelände etwas falsch zu machen und gab uns den Tipp wie wir dort hin kommen.
    An der Schranke zur Einfahrt auf die Navy-Basis müssen wir einen Ausweis/Pass hinterlegen. Roman hat zum Glück immer eine Kopie dabei. Also bekommen sie diese.
    Die Auffang- und Aufzuchtstation kümmert sich um kranke und verletzte Schildkröten 🐢 und päppelt sie wieder auf - bis sie soweit sind, im Meer wieder eine Chance zum Überleben haben. Ebenso sammeln sie die Schildkröten-Eier, unter anderem an den Stränden der Similian-Islands, ein und brüten sie künstlich aus. Sie ziehen die Babys ungefähr 6 Monate auf und setzen sie dann aus. Hintergrund ist der, dass auf natürlichen Wege schätzungsweise von 1000 Babyschildkröten nur eine überlebt. Durch solche Stationen wird die Zahl auf 400 gesteigert. Zweimal im Jahr werden so insgesamt ca. 10.000 kleine Schildkröten wieder in die Wildnis entlassen. Sie betreiben hier auch Aufklärung. Unter anderem über die Verschmutzung der Meere. So verwechseln die Schildkröten oftmals Quallen mit Plastiktüten 😖
    Eine tolle Arbeit die hier geleistet wird. Dafür zahlt man einen Eintritt von gerade mal 60 THB/Person. Sicher viel zu wenig Gelder für das was sie hier brauchen. Daher können wir nicht ohne weitere Spende gehen. Hoffentlich wird die Arbeit und Mühe weiterhin belohnt.

    Einen Markt gibt es in Khao Lak auch. Der ist nur Montag, Mittwoch und Samstag geöffnet. Leider ziemlich enttäuschend. Ist es doch nur einer dieser Touri-Märkte. Klamotten, Taschen, Schmuck, Spielzeug und Souvenirs - neben den ganzen Frucht- und Grillständen. Leider kein typischer Markt für die Einheimischen. Aber ein kleiner Snack muss trotzdem sein - Fleischspieße und gebackene Bananen. Und wie bereits auf Koh Jum getestet, gibt es ein Halma-Holzspiel 😊

    An der Hauptstraße gehen wir mal wieder zum Fish-Spa. Das ist heute fast unerträglich, so sehr krabbelt es an den Füßen.
    Etwas versteckt im Hinterhof finden wir ein süßes kleines Restaurant. Hier essen wir Abendessen. Dank der ykellnerin bekommen wir den besten Platz, wie sie selbst sagt 😉 Direkt am kleinen angelegten Teich mit Kois und schönen Pflanzen rings herum. Heute möchten wir mal so richtig wie Thais bestellen. Also bestellen wir alles mit einmal und jeder ist von allem was. Tom Yam mit Garnelen, eine klare säuerliche Suppe, ein mildes grünes Curry mit Ente und Kokos, ein gebratenes Gericht - nämlich gebratenes Gemüse mit Hühnchen in Süß-saurer Soße und einer scharfen Yam - ein grüner Mango-Salat mit gebackenem Fisch. Süß, scharf, sauer, salzig...von allem ist etwas dabei. So wie es Thais mögen. Als Abschluss gibt es noch Wassermelone 🍉.
    Ein unerwartet schöner Abend in einer netten Atmosphäre. Das war noch ein schöner Abschluss in Khao Lak!
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  • Day21

    Schwer in die Gänge gekommen

    November 20, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Am Morgen geht es uns beiden nicht so gut. Obwohl wir eigentlich beide so gut wie durch geschlafen haben, sind wir total platt, müde und uns ist etwas übel. Daher legen wir uns gleich nach dem Frühstück wieder hin und ruhen uns erstmal aus. Tut auch mal gut. Wir schlafen noch etwas, schauen Filme oder lesen auf verschiedenen Webseiten.

    Am Nachmittag machen wir uns zu einem Spaziergang auf. Keine 20 Minuten später, wir sind gerade am Strand um nach einer Massage zu schauen, schüttet es wie aus Kübeln. Wir haben zwar die Regenschirme ☔️ mit, aber dennoch müssen wir uns noch unterstellen um nicht gänzlich durchzunässen. Zum Glück finden wir just in dem Moment einen nett aussehenden Massage-Salon. Also gönnen wir uns dort eine einstündige Thai-Massage 💆🏻‍♀️💆🏻‍♂️
    Die Hoffnung, dass der Regen nach der Wohltat aufhört, müssen wir begraben. An der Hauptstraße buchen wir noch fix ein Taxi oder Shuttle 🚕 für die Abreise übermorgen.

    Abends gehen wir noch in eins der unzählig vielen Restaurants hier im Ort. Und wir bekommen mal wieder eine Erkenntnis:
    ⚠️ Merke: Mittelscharf ist nach drei Wochen Thailand immer noch zu scharf! 🥵

    Morgen folgt wieder mehr „Action“. Aber so ein Fauli-Tag ist wie gesagt auch mal gut. Wir haben immerhin Urlaub 😎
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  • Day20

    Füttern, Peelen, Baden

    November 19, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

    Wie erwähnt, frühstücken wir heute zeitig im Bungalow.
    Der Mini-Van steht pünktlich vor der Tür. Mar - unser heutiger Guide - begrüßt uns sogar auf Deutsch. Damit hatten wir nicht gerechnet. Insgesamt sind wir drei Paare aus Deutschland - daher findet die Tour wohl auch komplett auf Deutsch statt. Wir hatten bei der Anmeldung extra Englisch angegeben.
    Den ersten Halt machen wir an einer alten, unscheinbaren, 200 m langen und sehr schmalen Stahlbrücke. Mar sagte gleich nach dem Aussteigen: „So schön hier“. Den Satz werden wir heute nicht das letzte mal zu hören bekommen. Es ist halt doch nur eine einfache Brücke 🤷🏻 Nach anfänglichen Zögern gehen wir dann doch mal drüber, wohl auch um Mar nicht ganz so blöd dastehen zu lassen 😅 Ein langer „Steg“ führt zur eigentlichen Brücke die über einen kleinen Fluss führt. Umgeben von einem kleinen Sumpf, sehen wir ein paar Silberreiher und auch bunte Bienenfresser und in der Ferne die wolkenverhangenen Berge. Sie wurde einst erbaut um den Anwohnern eine Abkürzung zu ermöglichen. Und da kommen auch schon ein paar Einheimische mit ihren Rollern drüber gefahren. Aber ja, eigentlich ist es ganz schön hier 😬 Doch das ist nicht das eigentliche Ziel des Trips.
    An einem kleinen Wat, welches ca. 100 Jahre alt sein soll, halten wir als Nächstes. Mar erklärt uns, wie die Buddhisten beten. Sie zünden eine Kerze und Räucherstäbchen an, knien nieder, die Hände zum Wai aneinander gelegt 🙏🏻, auf Stirnhöhe umschließen die Räucherstäbchen. Dann erzählt man im Stillen was einem auf dem Herzen liegt. Die Wände des Tempels sind schön bemalt mit Göttern und sicherlich mit des Pali-Kanon, der heiligen Schrift des Buddhismus. Die Farben sind schön - strahlend und sehr passend gewählt. Und zu unserer Verwunderung ist da zwischendrin der Hulk gemalt, wie man ihn aus den Marvel-Comics kennt 🤪 Was es damit auf sich hat, kann uns Mar allerdings auch nicht erklären oder wollte es nicht 😉

    Jetzt geht es endlich dahin warum wir die Tour gebucht haben...zum Hillside Retreat Elephant Sanctuary - sozusagen ein „Alten- und Pflegeheim“ für Elefanten, die früher wohl für den Massentourismus oder als Arbeitstiere genutzt wurden. Hier leben vier Elefantenkühe im Alter zwischen 38 und 80 Jahren. Nuanjan ist die älteste Kuh und zudem blind und zahnlos. Schon als wir die vier sehen, sind wir begeistert. Alle stehen sie in Gehegen - nicht in Ketten. Und sie bekommen Ananasbätter, die sie erst gegen einen Pfahl oder auf den Boden peitschen, damit die Blätter weich werden.
    Als erstes bereiten wir gemeinsam eine Elefanten-Leckerei 🍬 vor - Bananen, Ananas und für Nuanjan gekochte Bananen vermengt in einem brauen Getreidebrei. Den Brei formen wir zu handgroßen Kugeln. Anschließend füttern wir die Dickhäuter. Die Früchte legen wir in den Rüssel und die Breikugeln direkt ins Maul.
    Nun gehts zum Schlammbad. Ja, das wird ein richtiges Verwöhnungsprogramm. Zumindest für die Tiere 🤪 es ist interessant zu sehen, dass die Elefanten nur durch die Laute ihrer Mahouts zum Schlammpool geführt werden. Wir bekomme den Eindruck, dass man den Elefanten hier etwas Gutes tut. Die Tiere bekommen den Vortritt...wir folgen ihnen ins Becken. Wir haben das Glück uns ganz allein um Nuanjan kümmern zu dürfen. Wir reiben sie kräftig mit dem groben Schlamm ein. Durch die kleinen Steine und Äste ist es eine Art Peeling für sie. Aber auch unsere Haut wird nicht ganz verschont. Daran hatte auch Nuanjan ihren Anteil. Denn sie spritze immer wieder Schlamm mit dem Rüssel umher. So eine freche Kuh 😄
    Bevor es abschließend in den Wasserpool geht. Durchlaufen alle die „Elefanten-Waschstraße“ um alles grobe herunter zu spülen. Im Pool bürsten wir Nuanjan überall ab. Roman kümmert sich um den Hintern der 80-jährigen. Während Tina sich die Ohren und Brust vornimmt. 😂 Neenee, jeder kümmert sich um eine Seite. Das Bürsten soll gut für die Haut sein, damit auch die letzten Verunreinigungen und Tierchen beseitigt werden.
    Was für ein tolles Erlebnis. Die Tiere sind so ruhig und sanftmütig, trotz ihrer Größe und einem Gewicht von knapp drei Tonnen. Die Haut ist rau, lederartig und mit einzelnen ganz festen Härchen versehen. Und sie haben ganz lange Wimpern.
    Es war so schön und wir sind glücklich das erleben zu dürfen. Wir haben ein gutes Gefühl, diese Pflegestation unterstützt zu haben - auch wenn es eine Touritour war. Den Elefanten scheint es gut zu gehen und es wird darauf geachtet, dass sie im Mittelpunkt stehen - dass man ihnen etwas Gutes tut und sie sich wohl fühlen.
    Nach der Dusche 🚿 und frischen Klamotten gibt es noch ein Mittag in der Lodge auf dem Hügel - grünes Curry, Reis, frittierte Hähnchennuggets, Gemüse in süß-saurer Sauce und Ananas. Wer soll das denn alles essen? Sehr lecker!

    Danach fahren wir weiter in den Khao Sok. Wieder mal perfektes Timing. Auf der Fahrt regnet es ausgiebig. Auf einem Parkplatz halten wir und gehen durch eine Höhle zum Sok River. Am Ufer wartet man bereits auf uns. Denn wir steigen paarweise auf Bambusflosse. Mit einem Steuermann fahren wir flussabwärts. Wir sehen überwucherte Kalkfelsen, riesige Bambussträucher, sogar Schlangen 🐍 die über uns in den Ästen schlafen. Der Steuermann erzählt, dass sie nachts im Wasser schwimmen. Am Flussufer unter ausgespülten Felsen machen wir noch eine kleine Rast. Die Einheimischen machen ein kleines Feuer und kochen uns einen (Instant)-Kaffee ☕️ oder wer wollte Schokolade - oder eher Zuckerwasser 😋 Aber eine tolle Idee und die Bambusbecher gibts als kleines Souvenir dazu.

    Auf dem Heimweg mit dem Mini-Van machen wir noch einen kurzen Fotostopp an einem Aussichtspunkt. Hier hat man eine weiten Blick über den Khao Sok-Nationalpark. Dabei sieht man wohl nur einen Bruchteil von dem riesigen Naturschutzgebiet.
    Mar sagt natürlich zum Abschluss nochmal „so schön hier“ und damit hat er definitiv recht. Es ist so schön hier!

    Nach 10 Stunden sind wir abends richtig Knülle. Roman schläft bereits am frühen Abend ein. Hat später aber noch Hunger - so eine Zwickmühle 😃 Also macht sich Tina nochmal auf um Fleischspieße, Pizza und Obst zu kaufen - Abendessen im Bungalow 👌🏻 Viel braucht es dann nicht mehr um endgültig einzuschlafen.
    Was für ein schöner und Erlebnisberichte Tag!
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  • Day19

    Umgebung von Khao Lak

    November 18, 2018 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Am besten lässt sich die nähere Umgebung mit dem Roller erkunden. Einen richtigen Plan haben wir uns dieses mal nicht gemacht. Wir fahren mal drauf los - als erstes in Richtung Norden. Uns fällt ein Schild eines Wasserfalls auf. Die Straße zum Wat Pa Dok Daeng und zum kleinen Wasserfall ist sehr beschwerlich. Ist es doch ein unbefestigter, sehr steiniger Weg. Aber irgendwie holpern wir drüber weg mit unserem „Crossroller“ 🤪 Immer wieder kommt uns der Geruch von Latex in die Nase. Liegt wohl an den Kautschukbäumen, die hier überall stehen und angezapft werden 🧐 Wir kommen an einer ruhigen Lichtung mitten im Wald raus. Keine Menschenseele ist hier. Dafür ist die Pflanzenwelt sehr beeindruckend. In den kleinen Tempel 🛕gehen wir nicht - nur zur Buddha-Statue. Und zum Wasserfall. Der ist sehr klein, dafür mit viel Wasser. Aber wirklich lohnenswert ist es nicht gewesen. Über ein paar Leitern können wir noch hinabsteigen. Weiter herum zu klettern, wird Tina untersagt 🚫

    Also fahren wir die Hauptstraße wieder zurück. Am Wegesrand müssen wir mal an einem einfachen Einfamilienhaus zwei Flaschen Sprit auftanken ⛽️ Der Hund der Familie schaut dabei aber gar nicht gesund aus. Wir nehmen uns in Acht vor ihm. Der scheint wohl eine Hautkrankheit zu haben - jedenfalls hat er kaum noch Fell und Ekzeme am ganzen Körper.
    Weiter gehts...wir nehmen Kurs zum Sai Rung Wasserfall oder auch Rainbow Waterfall 🌈 Am kleinen Imbiss parken wir den Roller. Durch die Bäume können wir ihn schon sehen. Der scheint mal etwas größer zu sein. Und das ist er auch und dann in dieser tollen Umgebung. Wow! Auch hier plätschert wieder viel Wasser herunter. Im Becken sind ein paar Leute baden. Wir machen Fotos und Tina geht auch mal durchs Wasser auf die andere Seite zu den Felsen.
    Uns fällt eine Treppe auf, die am Hang nach oben führt - bestimmt hinauf zum Wasserfall. Die Treppen hören aber schnell auf und wir gehen weiter über Wurzeln und Steine die uns als Stufen dienen. Ab und an rutschen wir auf dem schlammigen Pfad weg. Nur gut, dass wir feste Schuhe 👟 an haben. Aber die Mühe macht sich bezahlt. Von oben kann man zwar nicht direkt nach unten sehen, jedoch weiter noch weiter nach oben. Der Wasserfall scheint noch mal so hoch zu sein. Hier sind wir wieder mal allein. Sehr, sehr cool.
    Der Weg nach unten ist durch den Matsch mindestens nochmal so anstrengend 😓 Unten angekommen, kommt auch schon der typische Regenguss am Nachmittag - perfektes Timing! Dabei dachten wir eigentlich die Regenzeit sei vorbei.

    Nachdem wir den Schauer im kleinen Imbiss abgewartet haben, fahren wir zum Tsunami-Denkmal. Einige Einheimische zeigen hier auf Plakaten und in kleinen Alben Fotos von der Katastrophe - keine leichte Kost! Autos, die umher schwammen oder in/auf Häusern landeten, abgebrochene Bäume, eingefallene Häuser, Vermisstenanzeigen. Ja, und auch Bilder mit leblosen Körpern die im Wasser trieben oder in dem ganzen Chaos lagen bekommen wir gezeigt - ganz, ganz schrecklich. Auch ein Polizeischiff, steht dort als Mahnmal. Es war damals auf dem Meer unterwegs und wurde 800m ins Landesinnere gespült.

    Südlich von Khao Lak ist eine Schildkrötenstation 🐢. Die sollte unser nächstes Ziel werden. Dort in der Nähe angekommen, wissen wir jedoch nicht so richtig wo es genau sein soll. Das sieht alles nach einem Militärstützpunkt und deren Krankenhäuser 🏥 aus. Daher entscheiden wir uns lieber umzukehren.
    Auf dem Heimweg sehen wir noch eine Elefanten-Trekking-Station. Da halten wir mal an. Allerdings sind wir, wie vermutet, enttäuscht 😔 Drei Elefanten stehen angekettet an Bäumen und sehen teilweise abgemagert aus. Eine russische Familie füttert sie mit Ananas und ein Guide mit braunen „Teig“-Kugeln. Tina lässt es sich nicht nehmen sie am Rüssel zu streicheln - die Haut ist sehr rau und lederartig.

    Am Abend gehen wir noch einkaufen 🛒, denn es gibt heute nur eine Kleinigkeit zum Abendessen im Bungalow. Ebenso brauchen wir für morgen etwas zum Frühstück. Da wir morgen zu einer Tour in den Khao Sok-Nationalpark abgeholt werden. Und das bereits kurz nach 7 Uhr!! Die Tour haben wir Sparfüchse 🦊 gerade eben noch auf dem Festival geschossen - 20 % Rabatt! 😃
    Wir freuen uns schon so auf den Ausflug! 🎉
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  • Day18

    Wir müssen ruhiger werden

    November 17, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Die Fahrt von Koh Jum aufs Festland nach Khao Lak ist heute mit vielen Umstiegen verbunden. Vom Longtailboot auf die Fähre. Am Pier in Krabi gehts auf ein Pick-Up-Sammeltaxi, dann Umstieg in den Mini-Van in Richtung Khao Lak. Doch spontan müssen wir nochmal umsteigen. Das hatte uns zuvor keiner gesagt. Und wir waren völlig überrascht als man es uns beim Snacken am Imbiss mitteilte. Also schnell die Rucksäcke geschnappt bevor sie ohne uns wegfahren und Umstieg in den anderen Mini-Van.
    Achja, zuvor hatte die Fähre Verspätung gehabt, sodass wir schon dachten den Anschluss zu verpassen. Zudem hatten wir das erste Mal das Gefühl, dass uns die Thais nicht verstehen. Aber letztlich hat ja doch alles gepasst und wir waren 20 Minuten eher am Treffpunkt für den ersten Mini-Van - wir müssen lernen die thailändische Gelassenheit anzunehmen 😅
    Die Fahrt mit dem zweiten Mini Van geht durchs Gebirge und auf einer befestigten Straße durch den Dschungel. Was für Kurven. Das macht Spaß und man hat was zu gucken 😃

    Die Bungalows des „Hillside Villa“ in Khao Lak sind sehr geräumig und wieder in einer grünen Anlage gelegen. Bei Ankunft in dem kleinen familiären Resort dürfen wir uns auch über ein kostenfreies Upgrade mit Meerblick freuen. Zu unserer Überraschung werden wir vom Hausherren mit dem Auto den kleinen Anstieg hoch zum Häuschen gefahren - perfekter Service 👍🏻 Hier haben wir auch wieder eine Klimaanlage und einen kleinen Kühlschrank 😃
    Bei einem kurzen Spaziergang um die nähere Umgebung zu erkunden, staunen wir nicht schlecht. „Mallorca-Meile“ in Thailand? Teilweise Aufsteller, Schilder und Bezeichnungen in deutscher Schrift 🙄 Fast 10.000 km von zuhause entfernt, wirkt das befremdlich. Am Strand sieht man viele Abschnitte an denen die großen Resorts mit einem Zimmer/Haus am nächsten und eine Strandliege an der anderen. Sicher fühlen sich hier Pauschaltouristen wohl. Das wäre aber so gar nichts für uns.
    Am Abend gehen wir auf das „Season-Opening-Festival“, welches direkt unten an der Hauptstraße ist. Hier sind ganz viele Stände aufgebaut, alles ist bunt dekoriert - Cocktailbars, regionales Essen und Touren werden angeboten, und man kann sich über Wissenswertes der Region informieren. Auch eine Bühne und eine Straßenband sind zur Unterhaltung da. Ganz nett - wir futtern uns wieder durch und trinken einen Cocktail 🍹 aus einem Bambusbecher.
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  • Day17

    Da trifft mich doch der Blitz

    November 16, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Wir entspannen heute einfach mal ob im Bungalow oder an der Beach-Bar, wir liegen in den Hängematten, halten Mittagsschlaf, lesen 📖, schreiben Postkarten und schauen Film.
    Am Nachmittag gibt es wieder einen schönen Regenguss. Ein Spaziergang darin ist auch wirklich erfrischend, aber nur in Badesachen zu empfehlen ☝🏻😉
    Ja, ansonsten schaut man nur ab und zu auf die Uhr 🕰, wann es Abendessen gibt. Das Frühstück ist nun doch schon eine ganze Weile her 😅

    Ruhe, Chillen, Strand, Futtern - reicht auch für den Tag. Es ist auch mal schön, nichts zu machen 😉

    In der Dunkelheit begibt sich Roman auf Fototour. Es kreist schon eine ganze Weile eine Gewitterzelle um uns und fast im Sekundentakt leuchtet der Himmel auf. Und er will versuchen einen Blitz ⚡️ auf dem Bild festzuhalten...
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  • Day16

    Lee und Valerie heißen uns willkommen

    November 15, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Ein tolles Frühstück, hat uns Lee (der Inhaber) da zubereitet. Es ist zwar nicht im Übernachtungspreis inbegriffen, aber ganz lecker und mit richtigem Kaffee. Seine Frau Valerie (eine Französin) ist sehr aufmerksam und fragt, wie die erste Nacht für uns war. Leider war die nicht ganz so erholsam, da wir uns noch an die Geräuschkulisse des Dschungels und die Anwesenheit der Geckos gewöhnen müssen 😅 Aber besser die, als Mücken oder andere Tierchen.
    Nach dem Frühstück machen wir uns auf, um etwas von der Insel zu sehen. Am Ende des Matschweg - durch das Unwetter gestern Abend, ist dieser wieder schön schlammig - kommen wir zu Valeries Shop. Die beiden wohnen auch hier und wir leihen uns einen Motorroller aus.
    Zuerst fahren wir Richtung Norden. In einem kleinen Dorf halten wir am Pier und kaufen ein paar Getränke. Sonst ist hier nicht viel los. Zwei kleine Mädchen 👧🏽🧒🏽 kommen uns mit einem lauten „Hello“ entgegen und freuen sich „Langnasen“ wie uns zu sehen. Weiter fahren wir an den nördlichsten Strand. Hier gibt es eine Bar und ein paar Resorts. Die Straße ist abenteuerlich. Die „gute Straße“ - eine einfache Plattenstraße - fahren wir dann nochmal in Richtung Süden. Hier gibt es zwei weitere Dörfer. Eins davon ist ein thailändisches Fischerdorf. Hier decken wir uns mit Wasser, Keksen 🍪 und Chips ein und schauen uns noch etwas die Gegend an. Häuser auf Stelzen, viel Müll und Dreck und sehr einfache Lebensverhältnisse. In dem zweiten Dorf sieht man das sogar noch mehr, denn hier leben die Menschen teilweise nur in Wellblechhütten. Joar...und dann war der Ausflug auch schon wieder vorbei. Sehr viel gibt es eben auf Koh Jum nicht zu sehen. Was aber auch nicht schlimm ist. Valerie ist auch überrascht, dass wir schon wieder vor ihrer Tür stehen und den Roller zurück bringen. Bei ihr genehmigen wir uns aber noch einen Ananas-Kokos-Shake, hängen uns in die Hängematte und spielen mit der Babymieze.
    Zum Hotel laufen wir dieses Mal komplett am Strand entlang inkl. über Steine klettern und einem kurzen Schreckmoment mit einem Waran. Den Rest des Tages verbringen wir ganz entspannt im Bungalow auf der Veranda und unten an der Strandbar. Hier kann man perfekt entschleunigen.
    Am Abend essen wir im Restaurant - wie immer sehr lecker. Und sogar eine Partie Vier-gewinnt und Halma sind drin. Allerdings hat Tina keine Chance gegen Roman 🤪
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  • Day15

    Weg vom Mainstream

    November 14, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

    Noch gemütlich bei kaltem Dosenkaffee sitzen wir vor unserem Bungalow als jemand von der Rezeption zu uns kommt und sagt, dass unser Pick-Up da sei. Es ist 7:45 Uhr! Auf unserem Zettel steht 8:20 Uhr Abfahrt - 💩, das fängt ja gut an. Wir schießen hoch um noch fertig zu packen...
    Und ruckizucki, steigen wir auch schon auf die Ladefläche, wo bereits die anderen Mitfahrer geduldig warten und sich sicher ihren Teil über uns denken 😅 Am Pier in Saladan angekommen, geht es nahtlos weiter. Und wir betreten die Passagierfähre die in Richtung Krabi fährt. Vor Koh Jum beginnt die Aufregung. Der Halt wird durchgesagt und wir sollen uns zum Heck des Schiffs begeben. Dieses hält nun auf dem Meer. Koh Jum liegt rechts, man kann es schon sehen. Aber das ist geschätzt noch 1-2 km entfernt. Man sieht aber schon fünf oder sechs Longtailboote ankommen. Diese fahren nacheinander an die Fähre heran und werden befestigt. Drei auf der linken Seite und drei rechts - alle längsseits nebeneinander.
    Roman ist etwas aufgeregt und hat Angst vergessen zu werden 🤣 Daher drängelt er sich vor und will den Anweisungen des Personals nicht ganz Folge leisten. Aber letztlich wissen die Thais schon was sie tun, auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick so scheint.
    Also steigen wir mal um. Jedes Hotel schickt sein eigenes Boot zur Fähre um seine Gäste abzuholen. Verrückte Welt. Aber auch das läuft mal wieder wie am Schnürchen. Man muss nur etwas Vertrauen haben.

    Das „Oon Lee Bungalows“ heißt uns willkommen. Wir kommen unten am Strand an. Da ist auch gleich eine kleine Strandbar. Wir erklimmen aber erstmal viele Stufen um hoch zum Empfang zu kommen. Gleichzeitig ist da auch das Restaurant. Auf dem Weg hier hoch haben wir schon überall die kleinen Holzbungalows gesehen. Sie sind alle ganz individuell und durch die Hanglage versetzt zueinander. Wir bekommen einen ziemlich weit oben. Ein Glück...wir müssen also nicht jedes Mal die Stufen hoch und runter wenn wir essen wollen 🤪
    Klein und ganz einfach ausgestattet, hier verzichten wir mal auf etwas mehr Komfort...keine Klimaanlage, Moskitonetz überm Bett, dafür ein geräumiges Bad und eine schöne Veranda mit Sessel und Hängematte. Von hier hat man einen herrlichen Blick aufs Meer umgeben von ganz viel Grün und Ruhe. Man hört die Vögel zwitschern und die Insekten zirpen. Der Angestellte sagt uns noch, dass es eine sehr ruhige und sichere Insel ist. Daher brauchen wir keinen Schlüssel zum Bungalow. Okay, etwas ungewöhnlich in unseren Ohren 🙃 Achja, und die Fenster und Türen, sollte man bei Abwesenheit besser schließen, es könnten neugierige und diebische Affen zu Besuch kommen.
    Haben wir erwähnt, dass Koh Jum eine kleine Dschungelinsel ist? Nun ja, dem ist der Fall. Es gibt zwei drei kleine Ortschaften. Zu unserem kleinen Resort führt wohl nicht mal eine befestigte Straße hin. Daher auch die Anreise per Schiff und Boot.

    Nach einer kurzen Erkundungsrunde am steinigen Strand und an der „Straße“ zum Hotel - es ist tatsächlich ein holpriger Matscheweg - gönnen wir uns ein Bad, einen Snack sowie Ruhe auf der Veranda. Sehr viel mehr hätten wir auch gar nicht machen können, denn es kommt ein heftiger Regenguss vom Himmel inkl. lautstarkem Donnerwetter ⛈ So heftig und laut erleben wir auch das zum erste Mal in Thailand.
    Zu Abend essen wir „nebenan“ - im „The Last Fisherman“. Jeder Cocktail 🍹 nur 100 THB. Da schlägt Roman gleich doppelt zu. Tina liebt ja mehr die Fruchtshakes. Sie probiert einen mit Drachenfrucht. Es gibt auch noch Kokos, Mango, Wassermelone, Orange, Passionsfrucht - alles mega lecker.
    Beim „nächtlichen“ (es wird ja schon immer bei Zeiten dunkel) Abendspaziergang am Strand sehen wir, dass noch eine Menge los ist: Einsiedlerkrebse, Mini-Krabben und ein Tausendfüssler huschen im Dunkel vor unseren Füßen umher - überall krabbelt etwas. Auch auf der Veranda tummeln sich schon die Geckos 🦎 ...zwei sind auch im Bungalow. Da das Dach nicht komplett auf den Wänden aufgesetzt ist. Das dürfte ja interessant werden heute Nacht 😅 Zudem das erste Mal unterm Moskitonetz schlafen 💤
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