• Sandra und Uwe
  • Uwe K
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Tour Aotearoa - Neuseeland

Et 93-dagers eventyr av Sandra und Uwe & Uwe Les mer
  • Reisens start
    6. oktober 2025
  • Kerikeri

    9. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Da sind wir heute noch ein kleines Stück weiter nach Norden geflogen. Jetzt sind wir erstmal so richtig angekommen. Hier bleiben wir die ersten Tage und bereiten uns vor. 😊

  • Waitangi Treaty Grounds

    10. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute haben wir die erste Test-Ausfahrt mit den Rädern gemacht. Zufällig ist einer der wichtigsten Orte der neuseeländischen Geschichte, die Waitangi Treaty Grounds, in erreichbarer Entfernung, also ging’s dorthin. Unterwegs ging’s an den Haruru Falls vorbei.Les mer

  • Kerikeri River Track

    11. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute waren wir mal zu Fuß unterwegs und sind den Kerikeri River Track zu den Wharepuke Falls und den Rainbow Falls gewandert. Hin und zurück ca. 8 km.
    Es ist schon lustig, dass man gefühlt durch den Dschungel wandert, aber überall Amseln singen hört. Die fühlen sich hier sehr wohl.
    Man musste sich die Schuhe putzen und desinfizieren, damit man keine Pflanzenkrankheiten einschleppt.
    Und an der Flussmündung stehen mit die ältesten Gebäude der Engländer von ca. 1830, als die hier angelandet sind.
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  • Vorbereitungstag

    12. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Da es morgen so richtig losgeht haben wir heute noch ein paar Dinge vorbereitet, die noch auf unserer Liste standen. Wir waren erst Wäsche waschen, dann im Camping Laden und dann noch Essen für die nächsten Tage kaufen, weil es auf dem ersten Teil der Strecke nicht ganz so viele Einkaufsmöglichkeiten geben wird.
    Ein Schlauch musste spontan auch noch gewechselt werden 🤦‍♀️, aber jetzt haben wir fast fertig gepackt und werden morgen früh gegen 8 vom Shuttle abgeholt.
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  • Te Rerenga Wairua to Bluff Camp

    13. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

    Erster Tag der Tour Aotearoa und wir haben schon alle Emotionen mitgenommen heute. Erst die völlig schreckliche Fahrt nach Norden, dann brach der Fahrradständer an Sandras Rad ab, dann mussten wir uns über die ersten Berge kämpfen, durch ein Flussbett und tiefen Sand den Weg zum Strand finden, wobei Sandras FlipFlop auch noch den Geist aufgab, um dann noch im Stockdunklen den Campingplatz zu finden. Und während alldem bei schönster Kulisse zu fahren und alles zu genießen.
    In den Fluss und zum Strand konnten wir auch erst 3 Stunden vor Ebbe, deshalb wurd es hinten raus später.
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  • Ninety Mile Beach to Ahipara

    14. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ging’s nochmal 60 km auf dem Strand bei Ebbe entlang. Die ersten 50 km hatten wir auch Rückenwind und kamen gut voran, aber auf den letzten 10 drehte plötzlich der Wind und es gab noch dazu so viel Regen, dass wir komplett durchnässt waren. Irgendwie haben wir es dann aber nach Ahipara zum Campingplatz geschafft und plötzlich schien den ganzen restlichen Tag die Sonne. An das Wetter müssen wir uns noch gewöhnen.Les mer

  • Ahipara to Broadwood

    15. oktober 2025, New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute haben wir den Morgen etwas entspannter angehen lassen und sind erst gegen 10 Uhr los. Heute ging’s dann weg von der Küste durch die Berge und das mit ganz schön ordentlichen Steigungen. Uwe hatte heute auf jeden Fall mehr Muße um Fotos und Videos zu machen. Wir übernachten heut neben einem Rugby Feld in Broadwood. Immerhin können wir die Toiletten der Sportanlage benutzen, aber sonst gibt’s hier nicht viel.Les mer

  • Broadwood to Omapere

    16. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    In Broadwood schliefen wir ja auf einer Wiese hinter einem Rugby-Feld. Wir waren da auch die einzigen an diesem Abend. War unsere einzige Sorge am Abend noch, ob eventuell noch ein Rugby-Training stattfinden könnte, änderte sich das nachts schlagartig. Gegen kurz vor Mitternacht wurden wir von einem Helikopter geweckt, der tatsächlich auf dem Rugby-Feld landete. Wir dachten an einen Notarzt-Einsatz, doch am nächsten Morgen wurde uns erzählt, dass eine Diebesbande festgenommen wurde und diese mit dem Heli weggebracht wurde.
    Unser Weg führte uns heute über eine Schotterstraße, die den Namen auch sehr verdient hatte. Dazu noch knapp 500 m Steigung und ein ewiges hoch und runter hat uns nur langsam voran kommen lassen und wir haben mehr geschoben, als dass wir gefahren sind. Aber dann sind wir endlich in Kohukohu angekommen, wo wir dann die kurze Fähre nach Rawene genommen haben. Wir wollten dann noch weiter nach Omapere, damit wir etwas mehr Strecke schaffen, doch der Weg dahin führt auch nochmal über zwei sehr steile Berge.
    Letztendlich sind wir dann sehr geschafft um 20 Uhr in Omapere angekommen.
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  • Omapere to Kauri Coast Holiday Park

    17. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute mussten wir wieder viel bergsteigen, wobei wir heute zwei besonders hohe Berge erklimmen mussten. Die Steigung war aber so, dass wir nicht schieben mussten, es zog sich aber jeweils über viele Kilometer. An der Spitze des ersten Berges gab es einen der höchsten Kauri Bäume Neuseelands zu sehen, den Tane Mahuta. Wir wussten nicht, dass der Baum Öffnungszeiten hat und haben es grade noch so geschafft bevor zugemacht wurde. Dann ging’s wieder ganz runter vom Berg und den nächsten wieder rauf.
    Morgen gönnen wir uns einen Pause-Tag.
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  • Kauri Coast Holiday Park to Dargaville

    19. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Gestern haben wir ja Pause gemacht und uns nur wenig bewegt. Im Dunkeln haben wir uns noch auf die Suche nach Glow Worms gemacht und diese auch gefunden, aber fotografieren konnte man die nicht so gut.
    Heute ging’s weiter nach Dargaville, hauptsächlich wieder über eine Schotterstraße, aber es ging viel leichter als in den letzten Tagen, sodass wir schon am frühen Nachmittag in Dargaville angekommen sind.
    Hier bleiben wir jetzt wieder ein paar Tage, weil es hier endlich mal einen Fahrradladen und richtigen Supermarkt gibt und wir erst am 23. mit der Fähre vom Pouto Point losfahren können, also lohnt es sich erst hier am 22. abzufahren. Das spart uns insgesamt aber 100 km Alternativroute, die uns die gleiche Zeit gekostet hätte, also machen wir’s lieber entspannter. Das mit der Fähre ist hier so ein Nadelöhr, weil die immer privat gechartert werden muss in der Off-Season und wir haben uns da jemandem angeschlossen, damit es insgesamt günstiger für alle wird.
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  • Dargaville

    21. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Die Pause hat sich gelohnt: Ich habe endlich wieder einen Fahrradständer 🎉 und FlipFlops, Uwe hat neue Bremsbelege, wir haben Wäsche gewaschen und wir haben mal wieder was anderes gegessen als Instant-Nudeln. Im kleinen Museum waren wir auch noch. Die Geschichte hier ist aufgrund der vielen Einwanderungshintergründe sehr spannend. Z.B. sind hier Anfang des 20. Jhd. viele Menschen aus Dalmatien hergekommen, und sogar heute weht teilweise hier im Ort noch die kroatische Flagge, womit man ja nicht unbedingt rechnet.
    Morgen geht’s dann früh weiter, damit wir Donnerstag früh gleich die Fähre nehmen können.
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  • Dargaville to Pouto Point

    22. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌬 20 °C

    Wir sind heute extra sehr früh aufgestanden und losgefahren, weil wir schon wussten, dass heute wieder viel Bergsteigen angesagt ist und es dazu noch ordentlich windig ist. Die ersten 25 km waren zum Glück ganz flach mit leichtem Rückenwind, aber dann ging’s in die Berge, aber wir haben das heute richtig gut geschafft trotz des Windes.
    Wir sind dann gegen 14 Uhr in Pouto Point angekommen, wo morgen früh dann die Fähre abfährt. Da hatten wir sogar noch Zeit für ein Eis und einen Cappuccino.
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  • Pouto Point to Auckland

    23. oktober 2025, New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen ging’s um 7 los mit der Fähre durch den Kaipara Harbour. Der Seegang der ersten Stunde war nicht sehr magenfreundlich, aber danach ging’s wieder. Und dann ging’s vom Anleger in Parakai über Helensville Richtung Auckland weiter, was erstmal wieder extremes Bergsteigen bedeutet hat, aber danach wurde es leichter. Allerdings war der Wind heut nochmal recht doll, sodass wir aufpassen mussten, nicht von der Straße geweht zu werden.
    Wir sind über Massey nach Auckland reingekommen und ab dort gab es endlich die versprochenen Fahrradwege. Und dann auch gleich einen richtig tollen Schnellweg Richtung Zentrum, auf dem man richtig schön entspannt schnell fahren konnte.
    Jetzt machen wir es uns die nächsten Tage hier in einem Airbnb gemütlich und schauen uns die Stadt an.
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  • Zwei Tage in Auckland

    25. oktober 2025, New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir haben in den zwei Tagen hier in Auckland so richtig die Großstadt genossen, bevor es dann wieder raus in die Abgeschiedenheit geht.
    Wir haben morgens jeweils so richtig gut in kleinen Cafes gefrühstückt und waren auch abends immer auswärts essen.
    Gestern sind wir den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen, ich hatte über 31000 Schritte auf der Uhr. Vor allem waren wir auch auf dem Mount Eden, der auch auf der Fahrradroute als Foto Control Point liegt. Also ging’s hier auch ans Bergsteigen, aber zum Glück nicht mit Rad und Gepäck.
    Heute zu Uwes Geburtstag waren wir nachmittags beim Heim-Saisonauftaktspiel vom Auckland FC im Stadion.
    Die Räder haben wir die ganze Zeit stehen lassen. Das war auch mal schön.
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  • Auckland to Ōrere Point

    26. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌬 17 °C

    Eigentlich hatten wir uns unsere Route für heute schon geplant, so wie sie im Tour-Führer angegeben ist. Dann hab ich heute Morgen aber nochmal ein wenig durch die Facebook Gruppe zur Tour gescrollt und gelesen, dass man auch anders, und zwar viel schöner aus Auckland rausfahren kann, als über den Flughafen (da waren wir ja eh schon), und dass diese Änderung auch im nächsten Tour-Guide als Alternative vorgeschlagen werden soll. Und dann haben wir spontan nochmal umgeplant.
    Wir sind dann mit der Speed-Fähre von Auckland nach Pine Harbour gefahren. Die erste ging heute aber erst um 11.15 Uhr, aber wir haben die Zeit genutzt und mal wieder Wäsche gemacht. Allein die Fahrt hat sich schon gelohnt, weil wir dadurch noch eine Hafenrundfahrt bekommen haben.
    Von dort ging’s an der Küste entlang Richtung Clevedon, wo wir dann wieder auf die reguläre Route gekommen sind. Von dort hatten wir wiederum zwei Optionen, einmal weiter entlang der Küste mit weniger Steigung und einmal durch einen Nationalpark bzw. Wald mit sehr viel Steigung. Wir haben uns weiter für die Küstenroute entschieden.
    Es war zwar recht viel los, weil morgen hier Labour Day, also Feiertag ist, aber es war trotzdem ganz schön zu fahren.
    Einen höheren Hügel mussten wir zwar schaffen, aber wir haben es früher als gedacht zum Campingplatz nach Ōrere Point geschafft.
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  • Ōrere Point to Paeroa

    27. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

    Wir wussten, dass es heute, bis auf zwei Hügel gleich am Anfang, relativ flach bleiben würde, und das wollten wir ausnutzen, um etwas Strecke zu machen.
    Wir sind früh los und heute Morgen fuhr es sich auch sehr schön, weil noch nicht viel los war und der Wind auch noch nicht so doll war. Der Wetterbericht sah aber nicht ganz so fahrradfreundlich aus, besonders ab dem Nachmittag.
    Ab Kaiaua sind wir auf dem Hauraki Rail Trail, einem von Neuseelands Great Rides, also Fahrradwanderwegen, gefahren. Einerseits schön, weil wir nicht auf der Straße fahren mussten, andererseits fragt man sich, wer sich ausgedacht hat, einen offiziellen Fahrradweg mit Muscheln und Schotter, teilweise auch echt große Steine, auszulegen 🤷‍♀️
    Der Wind nahm dann auch stetig zu und der Weg machte auch so viele Schlaufen, dass wir mal gegen den Wind, mal mit Seitenwind und mal mit Rückenwind gefahren sind. Das war schon sehr anstrengend. Und dann kam auch noch leichter Regen dazu. Auf der Brücke bei Kopu hat’s dann so von der Seite gepustet, dass ich gar nicht mehr geradeaus fahren konnte ohne in die Bande gedrückt zu werden und Uwe ist seine Regenhaube von der Lenkertasche einfach davon geflogen. Die muss irgendwo im Fluss gelandet sein 🙈
    Danach ging’s aber zum Glück hauptsächlich mit Rückenwind ohne größtenteils trocken nach Paeroa, wo wir uns wegen des Wetters ein Motel-Zimmer genommen haben. Einen Campingplatz hätte es aber eh nicht gegeben.
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  • Paeroa - Hobbiton

    28. oktober 2025, New Zealand ⋅ 🌬 10 °C

    Wir wussten ja schon, dass das Wetter heute schwierig werden sollte, wobei keiner der Wettervorhersagen so wirklich verlässlich war. Wir sind morgens los und hatten die ersten 45 km Glück, weil es nur zweimal kurz geregnet hatte und wir wenig Wind oder Rückenwind hatten.

    Dann ging’s richtig los mit Böen und Regen und es wurde richtig unangenehm. Wir sind auch dann viel gegen den Wind gefahren und das war besonders zum Ende hin nur noch ein Kampf. Aber wir haben für morgen Vormittag die Hobbiton Tour gebucht und mussten ja ankommen.

    Bis Matamata hatten wir zum Glück auch noch den Fahrradweg, und wir haben noch schön gegessen, bevor wir weiter sind. Die letzten 12 km waren dann wirklich die schlimmsten heute. Dafür sind wir jetzt in einem Airbnb was nur 2 km von Hobbiton entfernt ist und wo wir unsere Sachen bis nach der Tour lassen können, um danach dann weiterzufahren.
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  • Hobbiton to Arapuni

    29. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute haben wir einen großen Punkt auf unserer Wunschliste abgehakt - die Hobbiton Tour.

    Nachdem wir in unserem Airbnb noch ein leckeres Frühstück bekommen haben sind wir mit den Rädern, aber ohne Gepäck, noch die letzten Kilometer zum Hobbiton Set gefahren. Da es keine Fahrradständer gibt, durften wir die Räder draußen hinter der Rezeption parken. Dann ging es in einen Bus (es fährt alle 10 Minuten eine Gruppe von ca. 40 Personen inkl. Tourguide los) der uns in 10 Minuten über das Farmgelände zum Set gefahren hat. Von dort ging es dann mit unserem Guide streng zeitlich getaktet, aber trotzdem immer mit genug Fotozeit über das Gelände. Es hat ein wenig geregnet zwischendurch aber größtenteils war es trocken. In ein Hobbithaus durfte man sogar auch reingehen und sich drinnen alles anschauen. Das Ende war dann ein Besuch im Gasthaus „Zum Grünen Drachen“. Von dort ging’s dann mit dem Bus wieder zurück. Obwohl man so durchgeschleust wird, ist es trotzdem sehr schön gewesen. Auf dem Rest der Farm sind überall Schafe und Kühe, es ist schon alles sehr sehr hübsch dort.

    Wir sind dann zurück zur Unterkunft um unsere Sachen abzuholen und dann noch ein Stück weiterzufahren. Zum Glück hatte der Wind schon nachgelassen, sodass der uns nicht mehr ganz so gestört hat heute.

    Das Wetter hier war in der letzten Woche wirklich außergewöhnlich schlimm. Besonders auf der Südinsel und hoch bis in den Süden der Nordinsel gab es ganz schwere Stürme und Unwetter, viele waren ohne Strom und sogar geschneit hat es teilweise noch. Wir haben zum Glück nur ein paar Ausläufer abbekommen, aber das hat schon gereicht. Heute war der erste Tag ohne Wetterwarnung seit letzter Woche. Wir hoffen, dass es erstmal nicht wieder schlechter wird.

    Wir sind dann also noch Richtung Arapuni weitergefahren. Erst quasi gefühlt auf dem Seitenstreifen einer Autobahn, die aber so als Radweg gedacht ist, denn es gibt sogar Schilder 🤷‍♀️ und dann einen nicht ganz so schönen Radweg (aber teilweise ganz ok) mit vielen Steigungen am Ende. Aber wir sind jetzt wieder in einem Airbnb, weil wir noch nicht sicher waren mit dem Wind, und wir nicht bei dem starken Wind zelten wollten.
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  • Arapuni to Mangakino

    30. oktober 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute war unser Vormittag eigentlich ganz schön, das Wetter hat sich wieder beruhigt und wir sind relativ gut den ersten hohen Berg hoch gekommen.

    Danach sollten wir auf dem Waikato River Trail fahren. Und damit ging’s mit dem Tag bergab. So einen schlimmen Weg sind wir noch nie gefahren. Es war wirklich kein Weg, den man mit dem Rad fahren konnte, schon gar nicht mit einem voll beladenen. Warum der in der Route für die Tour mit drin ist, ist eigentlich unverständlich. Wir mussten ganz steile, rutschige Wege bergab und wieder bergauf. Das hat man kaum geschafft. Das hat sehr viel Zeit, Kraft und Nerven gekostet.

    Zum Glück sind wir da dann irgendwann rausgekommen und konnten noch was essen, einkaufen und Wäsche waschen.

    Wir campen heute am See auf einem Parkplatz auf dem Campen erlaubt ist.
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