Sara L.

Joined August 2016
  • Day36

    Perth

    February 1, 2017 in Australia

    Nach 4 1/2 Stunden Flug einmal quer übers Land sind wir nun in Perth.
    Bevor wir jedoch ins Hostel konnten hieß es 6 Stunden auf dem Flughafen chillen, da sich ein Hostel de die Zeit nicht gelohnt hätte.
    So konnten wir um 8 Uhr morgens erst einchecken oder ehr unser Gepäck in den Gepäckraum geben, bevor wir uns so schnell wie möglich auf den Weg zum nächsten Supermarkt gemacht haben um alles fürs Frühstück zu kaufen.

    Zurück Hostel würde dann erstmal gefrühstückt und wir haben unsere Tour nach Rottnest Island gebucht (dazu aber demnächst mehr! ). Gegen 12 Uhr konnten wir dann endlich ins Zimmer, doch hier war nur noch ein ziemlich verbeulter Schrank fei und so machte ich mich auf den Weg zur Rezeption um mich zu beschweren und nach kurzer Zeit hatte ich dann ein Privatzimmer für die Nacht im Hostel besorgt und ein 4 Bettzimmer für die restlichen Nächte, und für alles mussten sie pro Person nur $5 drauf bezahlen, aber so günstig bekommen wir nie wieder ein Privatzimmer mit eigenem Bad und Fernseher, purer Luxus!

    Danach ging es dann in die Stadt etwas die Läden erkunden. Abends haben wir uns dann sin Eis in unserem Bett vorm Fernseher gegönnt und das erste mal auf meiner Reise war ich Tod Müde, so dass ich null Komma nix eingeschlafen bin.

    Am nächsten Tag ging es dann den Hafen und Perth erkunden und auch ein paar Läden wurden wieder abklappert.

    Am nächsten Tag machten wir uns dann tritt des Regens auf den Weg nach Fremantle, doch lange hielten wir es nicht aus, da es doch sehr kalt wurde und wir ziemlich nass waren. Ziemliche durchgefroren sind wir dann wieder im Hostel angekommen und waren sehr froh erstmals eine warme Dusche nehme zu können. Das war dann auch unsere letzte Nacht in Perth und am nächsten morgen machten wir uns im 7:00 Uhr auf den Weg zur Bahnstation, in die Bahn nach Fremantle zu nehmen und von da aus mit der Fähre nach Rottnest Island zu fahren.

    Auf Rottnest Island hatten wir am Anfang leider nicht so super Wetter, es hat die ganze Zeit geregnet und so radelten wir mit unseren Fahrrädern quer über die Insel und ich hielt immer Ausschau nach meinen heiß ersehnten Quokkas und jedes Mal aufs neue habe ich mich gefreut wie sonst was, einen zu sehen und ein Foto zu machen πŸ˜πŸŽ‰
    Rottnest Island war auch bei grauem Himmel und später etwas Regen super schön und Quokkas sind die tollsten Tierchen der Welt ! Ein kleines Babyquokka ist sogar auf meinen Schoß gesprungen 😍😍😍
    Der Ausflug hat sich echt gelohnt und ich werde auf jeden Fall irgendwann noch mal nach Australien kommen und dann die Westküste bereisen und mir Rottnest Island nochmal bei schönem Wetter ansehen πŸ˜œπŸ™ŠπŸ˜Œ

    Zurück in Fremantle gab es dann Fish & Chips und gegen 21 Uhr haben wir uns dann vom Hostel aus auf den Weg zum Flughafen gemacht, um gegen 1 Uhr nachts wieder nac Sydney zu fliegen und dort dann unsere letzten Tage in Australien zu verbringen und ich meine letzten Tage meines Work & Travel Abenteuers.

    Liebe Grüße eure Sara β˜Ίβ˜”οΈπŸš΄‍♀️
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day31

    Cairns

    January 27, 2017 in Australia

    Am 25.1 ging es dann morgens um 6 los Richtung Cairns Zentrum, oder ehr Cairns Hafen, denn von dort aus startet unserer Bootstour durch das Great Barrier Reef.
    Am Steg angekommen waren wir für kurze Zeit verloren, da wir nicht genau wüssten wo es lang geht, ein netter Herr hatte unsere Orientierungslosigkeit bemerkt und sofort seine Hilfe angeboten und uns gezeigt wo wir einchecken müssen und zu welchem Boot wir dann müssen! Ein Hoch auf die super netten Australier πŸŽ‰πŸ™ŒπŸ»

    Schon bald befanden wir uns auf dem Boot und das Great Barrier Reef Abenteuer ging los. Bereits nach einer knappen Dreiviertelstunde kamen wir an unserem ersten Schnorchel und Tauch Spot an. Die Taucher wurden in Gruppen à 4 Leute eingeteilt und Anna und ich hatten ziemliches Glück, da wir in Gruppe 3 waren und keine 15 Minuten später schon im Wasser waren .
    Ich war extrem aufgeregt, doch die Aufregung hat sich mit jedem Moment gelegt, da die Crew super cool drauf war und unser Guide ein ziemlicher Muskelprotz war, so dass mir eigentlich nichts passieren konnte πŸ˜‚πŸ’ͺ🏻🐬
    Eine Einweisung hatten wir Verzugs an Bord bekommen, doch auch im Wasser wurde uns nochmal was wichtigste gesagt und schon ging es nach einem Foto runter in die Tiefen des Great Barrier Reef, naja so Tief ging es dann auch nicht, waren nur um die 6 Meter aber es gab so vieles zu sehen 😍 wir haben so viele verschiedene Fische gesehen, Nemo in seiner Anemone, sind durch Fischschwärme geschwommen und knapp über Korallen geschwommen. Dabei hat Anna immer Fotos und Videos mit ihrer Unterwasserkamera gemacht und ich war fleißig am Bilder knipsen mit der Unterwasser-Einwegkamera.
    Das Tauchen war ein Traum und hat leider nur 20 Minuten gedauert πŸŸπŸ¬πŸ πŸ‘πŸ¦€πŸ¦ˆπŸŒŠ
    Danach konnten wir dann noch Schnorcheln und auch am nächsten Tauch und Schnorchel Spot, gab es für uns beim schnorcheln viel zu sehen und entdecken!
    Zu Essen gab es auch reichlich auf dem Boot, Kuchen, Käse, Fleisch, Fisch, diverse Salate und Garnelen 😍
    Auf dem Boot habe ich dann auch Nico aus Zufälle wieder getroffen, ihn und Matze hatte ich zuletzt mit Jessi in Neuseeland gesehen, denn mit den beiden waren wir damals spontan nochmal nach Queenstown zum feiern gefahren. Wir beide waren ziemlich überrascht, dass wir uns in Australien noch mal sehen und jeder erzählt noch ein wenig, wie Neuseeland noch war und was er bis jetzt in Australien erlebt hatte und was in nächster Zeit dann noch geplant ist, bevor es für uns beide bald wieder nach Hause geht.
    Gegen 17 Uhr waren wir dann wieder in Cairns und bekamen zum Schluss noch eine Urkunde fürs Tauchen und verabschiedeten uns bei der Crew, welche sich extra vor dem Boot in eine Reihe aufgestellt hatte und nun jede Hand schüttelte β˜ΊπŸ™ŒπŸ»

    Anna und ich waren doch ziemlich fertig und so fuhren wir schnell noch eine Ananas für den Abend und Milch fürs Frühstück kaufen und machten uns dann gleich weiter auf den Weg zum Campingplatz, wo wir dann unsere letzte Nacht im Camper verbringen werden.
    So haben wir uns dann die Ananas und den letzten Goon (weiß Wein) gegönnt und hatten ordentlich Spaß. Nachdem wir unser Geschirr Abgewaschen hatten wurden sie dann von 4 Deutschen abgesprochen und so saßen wir noch etwas mit ihnen zusammen draußen und waren nur am labern. Genau so wie wir hatten die vier bis jetzt keine Leute so richtig auf den Campingplätzen kennen gelernt, aber die 4 hatten einfach keine Lust auf andere Leute hahah aber heute wollten sie sich auch mal wieder mit neuen Leuten unterhalten und so saß ich dann noch mit den vier bis 2 Uhr Nachts draußen, während Anna schon ne ganze Zeit im Land der Träume war πŸ˜‚πŸ˜˜
    De Jungs waren echt ne Klasse für sich sich haha aber alle super sympathisch und hatten echt die besten Geschichten zu erzählen... Lucas konnte extrem viel Mist erzählen haha Josh und Jonas (Brüder, die zusammen unterwegs sind) haben die ersten Wochen in Australien immer in Shopping-Centern und Bücherhallen verbracht, weil sie keine Ahnung von nichts hatten, bis sie endlich die anderen beiden getroffen haben, die Gott sei dank einen Plan hatten und die anderen Beiden somit aus der Planlosigkeit gerettet haben. Tom war ehr ruhig aber ziemlich interessiert an dem was ich vor allem in Neuseeland so erlebt hatte und wie das Leben in der Stadt und mit einer Zwillingsschwester so ist.
    Am nächsten Morgen ging es dann für Anna und mich zuerst zum Hostel, wo wir unsere Rucksäcke schon mal ins Zimmer brachten, bevor wir uns auf den Weg zum Autoverleih machten, um dort heute das Auto abzugeben, doch vor Ort mussten wir dann feststellen, dass die Heute zu hatten und so parkte ich das Auto einfach vor der Einfahrt, schrieb einen kleinen Zettel und hoffte das Beste πŸ˜…πŸ˜‚πŸ™ŒπŸ»

    Da es den ganzen Tag über regnete, bleiben wir größtenteils im Hostel, da die Geschäfte auch geschlossen hatten, weil heute der National Feiertag war. Aber wir hatten ja kostenloses Wlan πŸ˜‚πŸ‘ŒπŸ»
    Abends ging es dann in die Stadt, die Clubs ein bisschen erkunden und das einzig interessante war der Wet T-shirt Contest im Gilligens hahah sonst waren wir doch ehr enttäuscht von den Clubs.

    Am nächsten Morgen mussten wir dann bereits um 9:30 Uhr auschecken und begaben wir uns danach in die Stadt, ein bisschen bummeln und dann noch etwas am Hafen chillen, bevor wir uns mit dem Shuttle auf den Weg zum Flughafen machten, da um 21:30 Uhr unser Flieger nach Perth geht.

    Liebe Grüße eure jetzt nur noch im Hostel schlafende Sara πŸ˜œπŸ˜‚πŸ˜΄πŸ¨
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  • Day27

    Airlie Beach und Umgebung

    January 23, 2017 in Australia

    Nach 3 Tagen in Byron Bay haben wir uns auf den Weg hoch Richtung Noosa gemacht, da wir dort eine Kajaktour gebucht hatten.
    Bevor wir jedoch in Noosa angekommen sind haben wir über die Tage noch Stops an der Gold Coast, in Brisbane und der Sunshine Coast gemacht.
    Gold Coast und Surfers Paradis sehen irgendwie aus wie ich mir Miami vorstelle, viele Wolkenkratzer an der Strandpromenade und wie fast alle Städte hier in Australien war auch Gold Coast extrem groß! Verlaufen kann man sich hier extrem schnell πŸ˜‚πŸ™Š
    Leider war es für uns nicht möglich lange in den Städten zu verbringen, zum einen weil wir einen doch ziemlich straffen Zeitplan hatten und zum anderen weil wir immer mit dem Auto unterwegs waren zu Parkplätze doch ziemlich teuer sind.... aber die Stunden die wir in den Städten hatten, haben wir ausreichend genutzt und die haben uns meist auch gereiht, denn in so großen Städten fühlt man sich doch ziemlich schnell verloren...

    Am 17.01 hatten wir dann unsere Kajaktour durch die Everglades in Noosa und obwohl das paddeln in dieser brütenden Hitze extrem anstrengend war, hatten wir sehr viel Spaß.
    Wir saßen zusammen mit einer Niederländerin in einem Boot und so waren wir zu dritt auch relativ flott unterwegs β˜ΊπŸ™Š
    Und Barbecue gab es bei der Tour auch noch, sodass wir gestärkt ins Boot gestiegen sind und anfänglich noch mit viel Kraft Paddeln konnten. Immer wieder haben wir uns mit Sonnencreme eingeschmiert hahha das wird die Risiken ja jetzt kennen und die tolle Natur genossen. Denn das Wasser in den Everglades sieht aus wie schwarzes Wasser, das kommt von dem Salzgehalt und den Planzen im Wasser... Wir hatten extremes Glück, da kaum Wind an dem Tag war und sich somit die ganzen Bäume vom Ufer im Wasser gespiegelt haben πŸ˜πŸ™ŒπŸ»

    Nach unsere Kajaktour ging es innerhalb von 3 Tagen ca. 900 km hoch Richtung Airlie Beach, denn dort hatten wir am 21.1 eine 2tägige Bootstour durch die Whitsundays gebucht. Die 3 Tage waren doch ziemlich anstrengend, da ich pro Tag um die 3-4 Stunden fahren musste und es nicht wirklich viel auf den Straßen zu sehen gab ... das einzigste Highlight auf der Strecke war, dass ich zwei mal angehalten wurde um einen Alkoholtest zu machen. UND NEIN ich würde nicht angehalten, weil ich so schlecht fahre oder auffällig gefahren bin, sondern es wurden so ziemlich alle rausgeholt und nach einander musste jeder ins Röhrchen pusten. Da ich aber seit Ewigkeiten nichts getrunken hatte, war ein Promillewert von 0 nichts überraschendes hahah πŸ’ͺ🏻😌

    Am 21.1 ging dann unsere Bootstour los und die knapp 3 Tage auf dem Boot waren der Hammer. Es war toll abends auf dem Dek zu sitzen und die Sterne und den Sonnenuntergang anzusehen und wir hatten sogar das Glück bei unserem ersten Sonnenuntergang noch Delfine zu sehen, welche neben unserem Boot schwammen 😍🐬

    Morgens wurden wir immer gegen 6 Uhr geweckt ... viel zu früh, aber wenn man nur 2 Tage zweit hat, muss man die ja auch auskosten und so gingen wir viel Schnorcheln, schwimmen und besichtigten natürlich den Whiteheaven Beach 😍 weißer Sandstrand und klares blaues Wasser 😍😍😍
    Am 23.2 War unsere Tour leider schon wieder vorbei aber auch an dem Tag waren wir nochmal Schnorcheln und konnten Schildkröten sehen 🐒
    Die Tour war echt super schön und noch mal wieder wie Urlaub, ja ich weiß ich habe die letzten 5 Monate Urlaub gemacht, aber hier mussten wir uns 3 Tage nicht um essen oder sonst was kümmern πŸ˜ŒπŸ™ŒπŸ»
    Auch die Crew war der Hammer, 4 super sympathische Jungs und schlecht aussehen taten sich auch nicht πŸ˜œπŸ˜‚πŸ˜‚πŸ˜‚ aber die Jungs hatten auch Glück, denn wir waren um die 25 Mädels und 4 Jungs und dann noch 4 Jungs aus der Crew.

    Nach der Bootstour ging es dann weiter 800 km hoch Richtung Cairns ... aber das letzte mal, dass wir innerhalb kurzer Zeit eine so lange Strecke hinter uns bringen müssen πŸ˜…πŸ™Š

    Liebe Grüße von der sich langsam zur Profifahrerin entwickelnden Sara 😜😏🏎
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  • Day15

    Byron Bay

    January 11, 2017 in Australia

    Unser erster Stop in Australien ist nun Byron Bay, ein kleines Städtchen, wohl er Dörfchen, mit Strand und vielen kleinen Einkaufsgassen.
    Den ersten Tag hier haben wir gleich genutzt um uns an den Strand zu legen und ein bisschen Sonne zu tanken und schwimmen zu gehen.
    Leider blieb es nicht nur bei ein bisschen Sonne tanken, wie wir später feststellen mussten und so haben wir uns beide einen schönen Sonnenbrand zugezogen 😭😳
    Unsere Hauptbeschäftigung war dann, sich alle 20 Minuten wieder mit Apres Sun ein zuschmieren πŸ˜…
    Die Nacht war die reinste Qual, jedes Mal wenn ich mich gedreht habe, war ich wach, abends hatten wir uns zwar ein nasses Handtuch auf den Rücken gelegt, dass hat auch geholfen, aber leider nur die ersten 2 Minuten und dann wurde es auch schon wieder warm...
    Morgens grauste es mir dann schon wieder vor der nächsten Nacht und hintern Steuer sitzen, war keine große Freude, da ich sitzen musste πŸ˜“
    In der Stadt haben wir noch ein paar Dinge eingekauft und sind durch die Stadt gelaufen, ein bisschen in der Bücherhalle gechillt, um der Sonne zu entkommen, bevor wir uns mit Freundinnen von Anna zum Eisessen getroffen haben. Das war dann auch mein erstes und letztes Eis hier in Australien haha denn so viel Luxus kann ich mir nicht leisten πŸ˜‚πŸ™Š
    In Neuseeland hatte ich mir auch gleich zu Anfang mal ein Eis gegönnt und danach nie wieder πŸ‘ŒπŸ»πŸ˜‡πŸ¦

    Abends hat sich Anna dann mit Joghurt eingeschmiert und in den Schatten gelegt (Anna hats doch schon schlimmer getroffen mit dem Sonnenbrand, als mich) und ich hab mich in den Schatten gesetzt, auch wenn das ziemlich schmerzhaft für Arsch und Rücken war, aber besser als stehen πŸ˜‚πŸ™Š

    Morgen geht's dann weiter Richtung Gold Coast, mal sehen was uns dort erwartet!

    Der Weg von Sydney nach Byron Bay war nicht ganz so ereignisreich, jedoch habe ich das erste mal in meinem Leben Kängurus gesehen und konnte sie sogar streicheln 😍 und ich habe Koalas gesehen, alleine dafür haben auch die ewigen Stunden hintern Steuer gelohnt πŸŽŠπŸ¨πŸ“Έ naja vielleicht war der weg doch etwas ereignisreicher als angenommen πŸ˜œπŸ™ŠπŸ€—

    Kleine Ergänzung : Heute ging es nochmal spontan zum Leuchtturm in Byron Bay. Natürlich haben wir uns wieder dick mit Sonnencreme eingeschmiert und alles versucht so gut wie möglich abzudecken / vor der Sonne zu schützen.
    Wir hatten von dort oben einen tollen Blick auf Byron Bay und den Strand πŸ˜πŸŽ‰πŸŒŠβ˜€οΈ

    Eure (vom Schmerz gequälte) Sara πŸ€—πŸ”₯
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  • Day1

    Hello Sydney

    December 28, 2016 in Australia

    So und hier bin ich nun, nach knapp 3h Flug endlich in Australien oder ehr Sydney angekommen und sofort von der extremen Hitze hier begrüßt wurden!
    Mein Hostel habe ich Gott sei dank schnell finden können und viele neue Bekanntschaften im Hostel schließen können, sodass ich mich gar nicht erst einsam in einem neuen viel zu großem Land und viel zu großen Stadt fühlen muss. Abend hat Anna (die ich hier im Hostel kennen gelernt habe) Spätzle gemacht und ich habe ihr tatkräftig dabei geholfen, bereits jetzt kann ich sagen, meine Reise nach Australien hat sich gelohnt, denn ich kann nur Spätzle machen πŸ˜‚πŸ™ŒπŸ»πŸŽŠ

    Am ersten Tag in Sydney bin ich mit Alissa (welche ich über Facebook kennen gelernt habe) zu den Blue Mountains gefahren und wir sind viel gewandert und haben ordentlich geschwitzt, aber all die Anstrengung hat sich für die tollen Ausblicke gelohnt!

    Am nächsten Tag ging es dann in die Mall , bisschen WLAN zocken und für paar Organisatorische Dinge erledigen, danach ging es mit Anna zum Watson Bay, wo ich leider nicht allzu lange bleiben konnte, da ich abends um 18 Uhr mit Alissa wieder verabredet war, da wir gemeinsam in einer Vorstellung des "Swizzle Club" im Opera House gehen wollten.
    Das Kabarett war der Hammer, weder Alissa noch ich haben je sowas cooles gesehen und wir waren beide extrem begeistert !
    Nach der Vorstellung saßen wie noch etwas am Steg, mit Blick auf die Harbour Bridge und die Stadt und ich war total begeistert, von allem und ich muss sagen, ich hab mich in Sydney bei Nacht verliebt, denn bei Nacht sieht alles hier noch viel schöner aus ! πŸ˜πŸ™Š

    Auch am nächsten Tag hatte ich wieder viel vor, denn heute hieß es mit David, Anna, zwei Argentiniern und Taylor (einem Engländern) zum Mainly Beach, wo wir kostenlos Schnorcheln gingen.
    Das schnorcheln war teilweise nicht ganz ungefährlich, da viele Felsen im Wasser waren und die Wellen einen manchen da gegen gehauen haben, daher habe ich auch viele Blaue Flecke von dem Ausflug mitnehmen "müssen" (ich bin ja sowieso sehr anfällig für blaue Flecke) und die ein oder andere Schramme hat jeder von uns auch mit davon getragen ... trotzdem hatten wir viel Spaß! Abends ging es dann zum Summer House (das Partner Hostel) wo es dann BBQ und Punsch gab und danach ging es weiter ins Candy (eine Bar).
    Anna und ich hatten viel Spaß und zusammen mit viele aus unserem Hostel und paar aus dem Summer House haben wir dann bis früh morgens gefeiert πŸ™ŠπŸŽŠπŸ’ƒ

    Am nächsten Tag war es dann soweit, der 31. Dezember... Also machten wir uns um 14 Uhr auf den Weg zum Rushcutter Bay Park gemacht, wo wir dann 10Std. ❗️saßen, um uns um 21 Uhr das kleine Feuerwerk an zusehen und dann um 24 Uhr zu Neujahr, natürlich das große Feuerwerk an zu sehen!
    Wir hatten einen super Blick auf dir Harbour Bridge und das Feuerwerk war der Hammer! Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, dass ich wirklich das Neujahrsfeuerwerk in Sydney gesehen habe!
    Es war ein tolles und einmaliges Erlebnis und auf jeden Fall ein Moment der mir immer in Erinnerung bleibt!
    Danach ging es noch in einen Irish Pub, wo wir dann noch etwas das neue Jahr gefeiert haben.

    Am ersten Tag im neuen Jahr ging es zu den Figure 8 Pools, dass sind eine Art Naturpools in der Form einer Acht im Stein, die man nur bei Ebbe sehen kann und auch dann erst in ihnen Baden kann.
    Auch hier hin sind wir von der Bahnstation aus lange gelaufen und das teilweise leider auch durch Regen und waren extrem früh und ziemlich fertig, als wir endlich Abends um 21:30 Uhr wieder im Hostel waren!

    Am 2. Januar hieß es dann Vormittags entspannen und Nachmittags noch ein bisschen durch die Stadt laufen!

    Am nächsten Tag hieß es dann wieder ein bisschen entspannen, da sich meine Erkältung bemerkt bar gemacht hat und Nachmittag machten Anna (die aus dem Hostel) uns auf dem Weg in die Stadt, zum Hafen, da dort eine kostenlose Führung durch die Stadt angeboten wurde.

    Am nächsten Tag war es dann endlich soweit, endlich ein Stück Heimat in einem weit entfernten Land.
    Vormittags ist dann Anna aus Deutschland endlich im Australien angekommen und die Freude war riesig!
    Lange haben wir geredet und abends dann zusammen mit der anderen Anna eine Leckere Gemüse Pfanne mit Pommes gebraten 😍🌽πŸ₯•πŸŸ

    Am vorerst vorletzten Tag in Sydney habe ich Anna dann ein wenig die Stadt gezeigt und wir sind ein bisschen durch die Shopping Straßen Sydneys gelaufen!
    Abends ging es dann mit paar Leuten aus dem Hostel ins IVY, einem doch edlerem Club und es wurde im Regen getanzt (da die Eine Tanzfläche nicht überdacht war) πŸ˜‚πŸ™Šβ˜”οΈ

    Am Freitag war es dann soweit, anna und ich machten uns nach einem ziemlich holprigen Start an dem Morgen, endlich mit dem Auto los, in Richtung Byron Bay!

    Ich hoffe ihr alle hattet einen tollen Start ins neue Jahr und habt die letzten Tage, mit dem Glatteis auf den Straßen gut überstanden πŸ˜ŠπŸ™Š

    Eure Sara
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  • Day116

    Last days of my andventure in NZ

    December 26, 2016 in New Zealand

    Back in Auckland!
    Und nun verbringe in meine letzten Tage in Neuseeland dort, wo ich vor knapp 4 Monaten auch meine ersten Tage in Neuseeland verbracht habe!
    Herzlich wurde ich begrüßt und auch hier bekam ich zu hören, dass ich an Selbstbewusstsein gewonnen habe und auch mein Englisch besser geworden ist (und das obwohl über all in Neuseeland nur deutsche sind πŸ˜‚πŸ™ŒπŸ»πŸ‡©πŸ‡ͺ)
    Ich durfte hier bei der Familie ein tolles Weihnachten mit ganz viel leckerem Essen und witzigen Gemeinschaftsspielen verbringen.
    So toll alles hier doch war, vermisse ich doch gerade über die Weihnachtstage, die Familie zu Hause und all die Weihnachtstraditionen... Weihnachten ist doch ein Fest, dass man mit der Familie feiert und verbindet.
    So kam bei mir auch nicht wirklich das Weihnachtsgefühl auf πŸ˜…πŸ™Š
    Nächstes Jahr wird dann wieder im gewohnten Umfeld mit der Familie gefeiert β˜Ίβ€πŸŽ„πŸŽ…πŸΌπŸ¦ƒ

    Meine Gepäck für den Abflug morgen ist nun bereits größtenteils gepackt und vor allem mein Handgepäck ist dieses Mal viel kleines als auf meinem Hinflug nach Neuseeland πŸ˜‚πŸ™ŒπŸ»
    Morgen geht es dann um 4 Uhr in der früh zum Flughafen und dann beginnt ein neues Abenteuer in Australien und ich freue mich schon auf meinen Roadtrip mit Anna durch (teile) Australien(s) πŸ‡¦πŸ‡Ί πŸ˜πŸ‘­πŸŽ‰
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  • Day113

    Rotorua again

    December 23, 2016 in New Zealand

    So nach 2 Monaten bin ich dann nochmal für ein Hallo in Rotorua vorbei gekommen!
    Es fühlte sich ein bisschen an, als würde ich nach Hause kommen πŸ˜… viele Erinnerungen verbinde ich mit dem Ort und tolle Freunde!
    Gleich am Empfang wurde ich von Grace begrüßt, welche mir dann offenbarte, dass ich sogar Rabatt bekommen würde auf mein Zimmer und zudem noch geupgradet wurde 😍 denn anstatt eines 8-Bett Zimmers, für $26, welches ich gebucht hatte, bekam ich ein 6-Bett Zimmer für $22 und normaler weise kostet dies $28 πŸŽ‰πŸ™ŒπŸ»
    Im Zimmer angekommen, habe ich mich erst einmal mit meinen Zimmergenossen unterhalten und die Hose einer meiner Zimmergenossen genäht πŸ˜‚πŸ™ŒπŸ»
    Mindestens 1h saß ich im Zimmer und habe mich mit denen unterhalten und als ich mich dann auf den Weg machen wollte, mein Essen im Kühlschrank zu verstauen, begegnete ich Greg und Pascal, welche sich auch extrem freuten mich wieder zu sehen und mich so gleich ausquetschten und meine Bräune bewunderten πŸ˜œπŸ™Š Zudem bekam ich gleich zu hören, wie ich mich doch verändert habe und das ich viel selbstbewusster wirke πŸ™Š
    Während ich mich mit den beiden unterhielt, kam Lina auch schon von der Arbeit zurück und die Freude war riesengroß, wir beide waren nur am grinsen und lachen und reden und auch alle anderen waren am grinsen πŸ™Š
    Im Nachhinein erzählte mir Daniel ( ein neuer Mitarbeiter , natürlich aus Deutschland, dass Lina in beauftragt hatte, mich solange zu unterhalten, bis sie ankommt, doch keiner hatte bemerkt, dass ich bereits angekommen war, so war meine Ankunft doch eine kleine Überraschung 😜
    Die 3 Tage welche ich in Rotorua verbrachte gingen viel zu schnell vorbei ...
    Jeden Tag unternahm ich etwas mit Lina, schaute abends mit ihr und Pascal einen Film und genoss es, mal wieder in einem Bett zu schlafen und eine richtige Küche zu haben.
    Viel zu schnell gingen die 3 Tage in Rotorua vorbei und es hieß wieder einmal Abschied zu nehmen von allen, dieses Mal für eine längere Zeit, denn Lina werde ich erst in Deutschland wieder sehen und das Wiedersehen mit den anderen steht noch in den Sternen ✨ ...
    Froh morgens brachte Lina (vollkommen unausgeschlafen) zum Bus und vor Ort haben wir uns beide gleichzeitig vollkommen unvorbereitet gegenseitig die Weihnachtsgeschenke in die Hand gedrückt πŸ˜‚ Wir beide hatten heimlich was für den jeweils anderen gekauft, von Lina bekam ich ein Armband , welches ich im Bus gleich umgebunden habe und welches mich immer an Lina und die Zeit in Rotorua erinnert.
    Lina bekam von mir ein Bild von uns ausgedruckt in einem Bilderrahmen und natürlich Schoki 😜
    Wir beide waren bei unserem Abschied ziemlich traurig , aber wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Deutschland πŸ‡©πŸ‡ͺ πŸ™ŒπŸ»

    Nun geht es also nach Auckland, wo ich meine letzten Tage in Neuseeland verbringen werde πŸ˜³πŸ˜”
    Und natürlich Weihnachten verbringen werde πŸŽ…πŸΌπŸŽ„
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  • Day110

    Last days on the South Island

    December 20, 2016 in New Zealand

    Die letzten Tage sind viel zu schnell verflogen!
    Ich bin mit Nina und Jessi einen Teil des Abel Tasman gelaufen, hab Nelson besichtigt und mich nach und nach von Nina, Wiebke, Peter und Mona verabschieden müssen ... und nach genau 7 Wochen sind Jessi und ich wieder in Picton angekommen... die ganze Südinsel haben wir bereist und unsere letzten 2 Tage auf der Insel in Picton, bei strahlendem Sonnenschein verbracht!
    Heute Mittag hieß es dann für mich Abschied von der Südinsel zu nehmen, denn so schnell werde ich hier her erst einmal nicht her kommen.
    Die letzten Tage hier waren genau so ereignisreich wie die letzten Wochen.
    Ich hab die Zeit mit den anderen 5 genossen, wir sind mit Schwimmreifen einen Fluss hinunter gefahren, saßen abends mit einem oder mehreren Gläsern Wein zusammen und haben uns köstlich amüsiert ... ich habe die Malborough Sound besichtigt, bin extrem kurvige Straßen entlang gefahren und musste mich das erste mal wirklich extrem aufs fahren konzentrieren, da das Schattenspiel, die Augen ziemlich verwirrt hat.
    Nun heißt es in Wellington bei Sarah und ihrer Familie am Sonntag den Geburtstag von Richard (ihrem Mann) zu feiern und mich dann am Dienstag auf den Weg nach Rotorua zu machen, dort noch mal ein paar Tage mit Lina etwas unternehmen und mich dann auf den Weg nach Auckland begeben, um dort Weihnachten zu feiern.

    Ich habe standup Paddling gemacht, ein "Zelt-Dorf" von Backpackern in einem kleinen Wald besichtigt, eine Höhle mit Stalaktiten gesehen, viele matschige Wege erklommen und viele Wanderungen gemacht ... Wieder einmal viele Dinge gesehen und erlebt, und das innerhalb kurzer Zeit πŸ™Šβ˜Ί

    Nun sind wir nach 7 Wochen wieder dort angekommen so unsere Reise auf der Südinsel gestartet ist. Die Zeit verfliegt, sobald man Menschen gefunden hat, mir denen man ein tolle Zeit erlebt und bei denen man sich wohl fühlt ☺

    In dem Sinne danke Jessi, für die letzten Wochen ! Ich hatte sehr viel Spaß mit dir und konnte auch über ernste Themen gut mit dir reden. Zusammen haben wir vieles gesehen, erlebt und tolle neue Freunde kennen gelernt . Wir haben viel Mist gebaut πŸ˜‚ aber all diese Dinge werden uns immer in Erinnerung bleiben und uns an unsere gemeinsame Reise erinnern ☺❀
    Ohne dich hätte ich Sarah und ihre Familie in Wellington nicht kennen gelernt und und auch viele Dinge auf der Südinsel nicht so erleben können, wie auf unserem Roadtrip πŸ™ŒπŸ»
    Ich wünsch dir noch eine tolle Zeit, dass du viele tolle Leute kennen lernst und weiter wunderschöne Seiten dieses Landes entdeckst. Wir sehen und in Deutschland wieder (die Einladung habe ich ja bereits von deiner mama (danke nochmals dafür πŸ™Š) und dann werden wir unsere Reise nochmal Revue passieren lassen und berichten was wir alles noch so erlebt haben, du in Neuseeland und ich in Australien πŸŽ‰β˜Ί
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  • Day107

    Die letzten Tage auf der SΓΌdinsel

    December 17, 2016 in New Zealand

    Die letzten Tage sind viel zu schnell verflogen!
    Ich bin mit Nina und Jessi einen Teil des Abel Tasman gelaufen, hab Nelson besichtigt und mich nach und nach von Nina, Wiebke, Peter und Mona verabschieden müssen ... und nach genau 7 Wochen sind Jessi und ich wieder in Picton angekommen... die ganze Südinsel haben wir bereist und unsere letzten 2 Tage auf der Insel in Picton, bei strahlendem Sonnenschein verbracht!
    Heute Mittag hieß es dann für mich Abschied von der Südinsel zu nehmen, denn so schnell werde ich hier her erst einmal nicht her kommen.
    Die letzten Tage hier waren genau so ereignisreich wie die letzten Wochen.
    Ich hab die Zeit mit den anderen 5 genossen, wir sind mit Schwimmreifen einen Fluss hinunter gefahren, saßen abends mit einem oder mehreren Gläsern Wein zusammen und haben uns köstlich amüsiert ... ich habe die Malborough Sound besichtigt, bin extrem kurvige Straßen entlang gefahren und musste mich das erste mal wirklich extrem aufs fahren konzentrieren, da das Schattenspiel, die Augen ziemlich verwirrt hat.
    Nun heißt es in Wellington bei Sarah und ihrer Familie am Sonntag den Geburtstag von Richard (ihrem Mann) zu feiern und mich dann am Dienstag auf den Weg nach Rotorua zu machen, dort noch mal ein paar Tage mit Lina etwas unternehmen und mich dann auf den Weg nach Auckland begeben, um dort Weihnachten zu feiern.

    Ich habe standup Paddling gemacht, ein "Zelt-Dorf" von Backpackern in einem kleinen Wald besichtigt, eine Höhle mit Stalaktiten gesehen, viele matschige Wege erklommen und viele Wanderungen gemacht ... Wieder einmal viele Dinge gesehen und erlebt, und das innerhalb kurzer Zeit πŸ™Šβ˜Ί

    Goodbye South Island, hopefully see you soon πŸ˜­πŸ™Š
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  • Day97

    Westcoast

    December 7, 2016 in New Zealand

    Jetzt war es Zeit für uns, endlich auch mal die Westküste zu entdecken und uns davon zu überzeugen, wie schön sie ist. Drei Tage haben wir von Wanaka nach Richmond hoch gebraucht und hatten dabei größtenteils super Wetter.
    Viel Sonne und traumhafte Landschaften ließen uns erneut wie im Urlaub fühlen, die erste Strecke führte uns an vielen Stränden vorbei und wir machten viele Fotos mit unseren Weihnachtsmützen, bei strahlendem Sonnenschein, sehr zu Belustigung der Menschen die uns unterwegs sahen πŸ˜‚πŸŽ…πŸΌ
    Wiebke, Peter, Mona und Nina waren schon vor ein paar Tagen hier entlang gefahren und hatten und die Aufgabe erteilt, einen Stein bei Bruce Bay zu suchen, auf welchem sie alle unterschrieben hatten und wodrauf wir nun auch unterschreiben sollten. Bei Bruce Bay angekommen macht wir uns mit unseren Weihnachtsmützen sogleich auf die Suche und nachdem wir 2 große Steinhaufen abgesucht hatten, fanden wir den Stein endlich auf den dritten Steinhaufen und haben uns riesig gefreut, unsere Namen nun auch auf dem Stein verewigen zu können πŸŽ‰β˜ΊοΈ
    Früh morgens am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg am 2 Tag den Fox Glacier, den Franz-Josef Glacier als auch den Lake Matheson zu erkunden und das bei strahlender Sonne πŸ˜β˜€οΈοΈDa wir für diesen Tag viel vor hatten und eine ziemliche Strecke hinter uns legen mussten, konnten wir bei den Gletschern leider nur kurze Walks machen, die sich aber auch sehr gelohnt haben und uns einen tollen Ausblick bewundern ließen.
    Nach den Gletschern ging es dann noch nach Okarito, wo Jessi erst einmal eine Runde laufen war und ich mein Bein etwas in der Sonne geschont habe β˜€οΈοΈ
    Da es bereits spät wurde, genehmigten wir uns noch eine kurze Dusche, bevor es dann weiter nach Hokitika ging.
    Ziemlich spät kamen wir dann in Hokitika an, bereiteten schnell das Abendessen vor und liefen noch etwas am Strand entlang, bevor es zum Campingplatz ging.
    Der Campingplatz war im Grunde genommen aber kein richtiger Campingplatz, da es einfach ein Parkplatz hinter einer Kneipe war, mit Anschluss zu Kneipentoilette.
    Die Besitzerin war super nett und gab uns den Tipp, wenn es dunkel ist, etwas den Berg hinauf zu gehen, da dort eine kleine Glühwürmchenhöhle sei, bei der sich ein Besuch total lohnt.
    So machten wir uns dann in der Dunkelheit auf den Weg zu Höhle und die Frau hatte uns nicht zu viel versprochen, überall waren kleine Glühwürmchen und es sah fantastisch aus, zu unserem Glück quatschten wir dann noch etwas mit einem Schweizer, welcher dann noch ganz spontan einen kleines Fotoshooting mit uns vor den Wänden, welche voller Würmchen war, machte πŸ˜πŸŽ‰
    Am nächsten Tag war das Wetter leider nicht mehr so toll wie an den Vortagen und so besuchten wir zuerst die Hokitika Gorge, wo wir nur so von Sandflies angegriffen wurden und danach ging es nach einem kurzen Aufenthalt in Greymouth weiter Richtung Richmond.
    Über 400 Kilometer haben wir an dem Tag zurück gelegt, zwischen durch ein paar kleine Stops gemacht, aber größtenteils versucht so schnell wie möglich durch zu kommen um nicht allzu spät in Richmond an zu kommen, aber auf einen kurzen Zwischenstopp bei den Pancake Rocks, konnten wir natürlich nicht verzichten .
    Auf den letzten 50 Kilometern entschieden wir uns dann dazu, schon mal hoch Richtung Abel Tasman zu fahren und trafen uns dann auf einem Campingplatz in Ruby Bay mit Robin (welchen wir am Slope Point kennen gelernt hatten und welcher uns beim Erdbeben geweckt hat).
    Je näher sie Nelson / Richmond kamen, desto weniger wurden auch die Sandflies und ich hoffe, dass es auch so bleibt, denn meine Beine sind von den letzten Tagen an der Westküste extrem zerstochen und alles juckt ... ziemlich schrecklich πŸ˜­πŸ€•
    Heute haben wir dann den Rest unseren "Die Wanderlustigen" Gruppe in Motueka wieder getroffen und mal wieder fest gestellt wie viel man doch in so kurzer Zeit erlebt.

    Jetzt kann auch ich sagen, dass die Westküste wirklich wunderschön ist, gerade bei strahlendem Sonnenschein und nun befinde ich mich schon wieder im Norden der Südinsel und mir kommt es vor, als sei es gestern und nicht fast 2 Monate her, dass ich auf die Südinsel übergesetzt bin und mich mit Jessi auf den Weg gemacht habe, die Südinsel zu entdecken πŸ™Š
    Viele tolle Menschen habe ich in den letzten Wochen kennen lernen dürfen und viele Freundschaften schließen können!
    Viel zu schnell ist die Zeit hier vorüber gegangen.
    Nun heißt es demnächst Abschied von Jessi und allen anderen zu nehmen. Mich auf den Weg nach Rotorua zu machen, um dort noch mal alle zu besuchen und ein paar Tage mit Ihnen zu verbringen. Bevor es nach Auckland geht, um dort Weihnachten zu feiern und mich dann auf den Weg nach Australien zu machen πŸ˜…β˜ΊοΈ
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