• Vulkan am letzten Tag

    4. februar, Costa Rica ⋅ ☁️ 12 °C

    Die Nacht am Hang des Poás Vulkans haben wir gut geschlafen und nutzen die nahe Lage zur Einfahrt des Nationalparks, um zu den ersten Besuchern am Morgen zu gehören. Das Wetter ist klar und wir laufen den Kilometer bis zur Aussichtsplattform. Der Krater ist riesig und es ist schon sehr beeindruckend, einen aktiven Vulkan so aus direkter Nähe zu besuchen. Aus der säurehaltigen Lagune dampft es kräftig und auf den Treppenstufen sieht man ein paar Einschlaglöcher von Gesteinsbrocken aus der Vergangenheit. Wir beobachten den Giganten eine Weile und dann geht’s zurück - für die Jungs ins Café, für mich noch auf einen kleinen Wanderweg zu einem erloschenen Nebenkrater mit Lagune.
    Zufrieden mit dem Morgen geht’s zurück zu unserem Häuschen, wo wir noch etwas in der Sonne faulenzen. Nach dem Checkout stoppen wir als Nächstes im nahen Laberinto, das ich mit den Jungs in Angriff nehme. Wir kämpfen uns durch die Mittagshitze und finden 4 von 5 Zielen, danach geben wir auf. Zu heiss, alle k.o. Also dringend noch eine Stärkung bei der offiziellen Starbucks Hacienda einnehmen und im kühlen Designer Café ausruhen.
    Am Nachmittag erreichen wir unser Hotel in der Nähe des Flughafens. Dirk und Luis bringen den Mietwagen zurück, Henri und ich packen und danach wollen wir eigentlich noch irgendwo gemütlich snacken und spielen, finden in der scheusslichen Umgebung aber nichts Passendes. So kaufen wir nur ein paar Drinks im Supermarkt und gehen zurück zum Hotel, wo wir noch etwas spielen. Mit Uber Eats lassen wir uns unser Abendessen liefern und gehen dann früh ins Bett.
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