Wir gehen noch ein wenig auf südliche Erkundungstour und treten dann die langwierige Rückfahrt entlang der Bahnstrecke bis Kajiado an. Wir haben irgendwann zu zählen aufgehört, wie häufig wir sie kreuzen mussten. Hier ist generell nix los. Ab und an mal ein verloren-wirkender, einzelner Personen-Kabinenwagen auf den Gleisen. Abgesehen davon geht man geht fast allein in der wilden Landschaft unter. Sowohl die Bahntrasse als auch die "Straße" folgen grundsätzlich den topographischen Gegebenheiten und versuchen, sich möglichst effizient ihre Wege durch die gebänderte Landschaft zu bahnen. Tolle Pisten und bestimmt auch ein Motorradparadies für Staubliebhabende.Read more