December 2018 - January 2019
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  • Day28

    Great Barrier Reef: Opal Reef, Teil 1

    January 19 in Australia ⋅ 🌧 27 °C

    Auch hier war es mal wieder richtig schwer, den passenden Anbieter zu finden. Nach ewigem Googeln, Rücksprache mit Chrissi und vor allem der Hilfe des Sohnes meiner Vermieterin (der hat 10 Jahre am Riff gearbeitet und kennt alle Unternehmen), habe ich mich für die Firma Wavelenght entschieden, die sich vor allem aufs Schnorcheln spezialisiert hat. Ich hätte keine bessere Entscheidung treffen können, war einfach ein perfekter Tag!
    Das Boot war mit 20 Leuten nicht so voll, gleich vier Crewmitglieder haben sich permanent um uns gekümmert, darunter zwei Meeresbiologinnen, die auch immer mit im Wasser waren und Fotos geschossen haben und was erklärt haben. In ca. 1,5 – 2 Stunden ging es mit Vollgas Richtung äußeres Riff, was eine ganz schön wacklige Angelegenheit war, weil es die ganze Nacht über geregnet hat und das Meer zwischen Riff und Küste daher recht wild. Da hat nicht mal die Reisetablette geholfen.
    Am Coral Reef angekommen haben wir dann insgesamt drei Schnorchelgänge je 1 Stunde lang gemacht, dazwischen gab es entweder Früchte und Gebäck oder ein vegetarisches Mittagessen.
    Ich war vom Great Barrier Reef auf jeden Fall absolut begeistert! So viele Farben, Tiere und verschiedene Korallen habe ich noch nirgends auf meinen Schnorchelausflügen gesehen. Schön, dass zumindest das äußerer Great Barrier Reef noch intakt ist. Ein absolutes Highlight meines Lebens!
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  • Day27

    Cape Tribulation

    January 18 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Endgültiges Ziel des Tages war Cape Tribulation, dem einzigen Ort der Erde, an dem sich Regenwald direkt auf das Meer trifft. Auf dem Weg dorthin bin ich noch eine Tropenfruchtfarm gestossen, bei der man vier Kugeln Eis aus exotischen Früchten bekommen konnte. Mein Becher bestand aus irgendener speziellen Bananensorte (unfassbar lecker), Mango, Soursop (große grüne Frucht mit weißenm Fruchtfleisch, schmeckt nach einer Mischung aus Vanille mit Citrus oder so, fand ich mega) und Wattleseed (Akazienfrucht, schmeckt leicht nussmäßig mit ein bisschen Schoko/Kaffee). Wenn man wollte konnte man sich deren ganze Bäume in deren Garten anschauen, war auf jeden Fall cool, auch wenn natürlich nicht alle Bäume grad Früchte trugen. So hab ich auch endlich mal den Baum meiner geliebten Mangosteen-Frucht gesehen. Leider waren deren Früchte aber noch grün, sonst hätte ich ihnen runtergeklaut ;) War auf jeden Fall ein super, spontaner Stop!
    Den Strand bei Cape Tribulation fand ich jetzt nicht soo spektakulär, ist halt genau das, was es ist: Regenwald direkt am Meer ;)
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  • Day27

    Daintree Rainforest

    January 18 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute hab ich mich mit dem Auto auf den Weg in Richtung Norden zum ältesten Regenwald der Welt gemacht: dem Daintree Rainforest. Erste Station war der Mossman Gorge, der von Aborigines betrieben ist. Dort wurde man mit dem Bus in den Urwald gefahren und konnte dann auf mehreren Fußwegen den Urwald erkunden, zunächst am Fluß entlang und dann mitten im Urwald. Ich war ganz alleine im Urwald, weil fast alle anderen Besucher nur zum Baden im Fluß da waren – muss man nicht verstehen. Mir ist auf jeden Fall die Brühe runtergelaufen wie noch nie in meinem Leben, die Luftfeuchtigkeit war einfach unfassbar hoch. Den Urwald selbst fand ich absolut intensiv: ewig sattes Grün mit riesigen, uralten Bäumen, Lianen überall, Palmen, dazu die unfassbar Lautstärke der Tiere. Sogar eine absolut tödliche Yellow Belly– Blacksnake hab ich entdeckt, ganz schön grusselig wenn man weiß, dass man bei deren Biss nach ein paar Minuten weg vom Fenster ist. Mit dem Bus ging es dann nach 2 Stunden zurück zum Eingang und mit dem Auto weiter in den nördlichen Teil des Daintree.Read more

  • Day27

    Daintree Rainforest: Mossman Gorge

    January 18 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute hab ich mich mit dem Auto auf den Weg in Richtung Norden zum ältesten Regenwald der Welt gemacht: dem Daintree Rainforest. Erste Station war der Mossman Gorge, der von Aborigines betrieben ist. Dort wurde man mit dem Bus in den Urwald gefahren und konnte dann auf mehreren Fußwegen den Urwald erkunden, zunächst am Fluß entlang und dann mitten im Urwald. Ich war ganz alleine im Urwald, weil fast alle anderen Besucher nur zum Baden im Fluß da waren – muss man nicht verstehen. Mir ist auf jeden Fall die Brühe runtergelaufen wie noch nie in meinem Leben, die Luftfeuchtigkeit war einfach unfassbar hoch. Den Urwald selbst fand ich absolut intensiv: ewig sattes Grün mit riesigen, uralten Bäumen, Lianen überall, Palmen, dazu die unfassbar Lautstärke der Tiere. Sogar eine absolut tödliche Yellow Belly– Blacksnake hab ich entdeckt, ganz schön grusselig wenn man weiß, dass man bei deren Biss nach ein paar Minuten weg vom Fenster ist. Mit dem Bus ging es dann nach 2 Stunden zurück zum Eingang und mit dem Auto weiter in den nördlichen Teil des Daintree.Read more

  • Day26

    Cairns

    January 17 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute wird mal die Stadt Cairns selbst erkundet. Angefangen hab ich an den Esplanades. Dies ist im Endeffekt eine Art Fußweg entlang des Meeres, mit kleinen Cafes, Spielplätzen und Kunstgegenständen. Schön fand ich es vor allem die Pelikane, die sich gerade im flachen Meer geputzt haben, zu beobachten. Riesige Tiere sind das. Die Esplanades enden an der größten künstlichen Lagune der Welt. Da man in der Gegend Cairns nicht ins Meer darf (Krokodile!), stellt die Stadt einen wirklich riesigen, mit Sand künstlich aufgeschütteten Bereich kostenlos zur Verfügung. Wenn ich meine Badehose dabei gehabt hätte, wäre ich auch mal reingesprungen :)
    Auf meinem Weg durch die Innenstadt habe ich auf einmal ewig lautes Gekreische gehört und als ich dann nach oben schaue, kucken mich doch tatsächlich hunderte Fledermäuse an. Verrückt! Diese hier waren so groß wie Katzen, das Gesicht irgendwie wie von einem kleinen Kläffer. Und wenn die dann geklettert sind mit ihren langen Flügen: richtig gruslig. Leider hab ich kein Fotos geschafft, als mal ein, zwei Tiere zu einem anderen Baum geflogen sind: Batman lässt grüßen.
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  • Day26

    Kurunda

    January 17 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Cairns aus ging es zu einem Tagesausflug nach Kurunda. Nach Kurunda kann man auf drei Arten gelangen: mit einer historischen Eisenbahn, mit einer über 25 km langenSeilbahn oder mit dem Auto. Ich bin mit dem Auto hingefahren, weil ich auf dem Weg noch die Barron Falls anschauen wollte. Diese haben aber leider gerade sehr wenig Wasser geführt und waren nicht so spektakulär wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem hatte ich großes Glück, denn gerade als ich die Aussichtsplattform nach einem viertelstündigen Spaziergang erreicht hatte, fährt doch tatsächlich gerade die hirstorische Eisenbahn vorbei. Natürlich standesgemäß mit einem ordentlichen Tut-Tuuut :)
    Kurunda selbst ist eine perfekte Bummelstadt, mit vielen kleinen Läden, einheimischen Profukten der Aboriginis und Cafes. Vor allem Im Rainforest Market waren viele einheimische Leute, die ihre Bumerangs, Didgeridoos, Schnitzereien, Schmuck und Essen verkauft haben. Bota
    In der Hoffnung mal die Seilbahn zu sehen, bin ich dann noch zu deren Einstieg, aber leider hatte man dort keinen Blick auf die Fahrt selbst. Mit einem Spaziergang durch die Läden der Innenstadt hab ich dann den Tag so langsam einklingen lassen und mich auf den Weg zurück nach Cairns gemacht.
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