Big Five
March 12 in South Africa ⋅ ☀️ 40 °C
Nach einer sehr warmen Nacht und einigen Mückensummen, ging es erstmal leicht verschlafen zum abkühlen unter die Dusche. Sogleich kam wie bestellt um kurz nach 8 Uhr unser Frühstück und wurde auf der Terrasse hergerichtet. Müsli, frischen Früchten, griechischen Yoghurt, Brot und natürlich Kaffee und Apfelsaft. Anschließend wurde das Auto wieder bepackt, dabei wurde beim rechten hinteren Reifen etwas weniger Luft entdeckt, der Farmhelfer kam uns zur Hilfe und wir konnten mit der geliehenen Pumpe wieder genügend Luft hineinbringen, vermutlich liegt es an der fehlenden Ventilkappe kombiniert mit viel Staub. (Vorerst wird der Reifen im Auge behalten). So nun geht es ab zu unserer ersten Safari ,,Big Five“ bei der The Garden Route Game Loge. Bevor wir im das Reservat hineinfahren duften, mussten wir das Auto noch mit einer Art Desinfektionsmittel einsprühen um keine Krankheitserreger in den Park einzuführen, erst dann konnten wir das Gate mit einem PIN befahren. Pünktlich angekommen, konnten wir bei 40 Grad noch einen schattigen Parkplatz ergattern. Nachdem die Abfahrt um 10:45 Uhr war und dank unserer stetigen Pünktlichkeit gabs für uns freie Platzwahl. Unsere Safaribegleitung, fuhr uns zielsicher zu allen Tieren und erklärte einiges, wie Namen, Alter, und dass der Gepard fast eine ganze Herde wegen seinem Nachwuchs gerissen hat. Von 15 Tieren blieben 2 Springböcke über, ansonsten füttern die Ranger ausreichend dazu. Als erstes haben wir 2 männliche Elefanten am Wasserloch gesehen, Zebras, einen Gepard, den zweiten leider nicht gefunden, Nashörner mit 1 Jahr alten Jungtieren, 2 weibliche Nilpferde, Springböcke und Gnus und im Löwen Reservat, 1 Löwen und 4 Löwinen. Nach ca. 3,5 Stunden Safari ging es weiter in Richtung nächster Unterkunft. Vorbei an vielen verschiedenen Townships, auf der Art Autobahn, viele Menschen die zu Fuß gegangen sind oder per Anhalter mitfahren wollten, sogar einige Radfahrer haben wir gesehen. In Plettenberg Bay angekommen, der Kontrast konnte nicht größer sein, erst noch Safari und nun, Strand! In der Unterkunft eingecheckt und von einem komischen, selbst ernannten Einweiser angesprochen, von dem man lieber versucht Abstand zu halten. Ist natürlich aufs betteln aus. So nun endlich umziehen und den Strand besuchen, das Wasser war sehr frisch aber Tom hat es gewagt und ist komplett ins Wasser gegangen, mir haben die Füße definitiv gereicht. Vor allem nachdem auf Haie geachtet werden sollte, aber es waren einige Menschen im Wasser und lifeguards haben zusätzlich aufgepasst. Den Tag haben wir nun beim Abendessen ausklingen lassen. Bei den Männern gab es ein Biertasting, da eine Brauerei mit dabei war. Kurz den nächsten Tag besprechen und für die nächsten zwei Tage hier angekommen.Read more




















