• Gute Hoffnung!

    March 23 in South Africa ⋅ 🌬 20 °C

    Natürlich wieder früh auf um halb 7, Frühstück halb 8 und um halb 9 ging's dann los mit Reagan unserem Security und Fahrer. Wir haben uns extra den leicht teureren Hyundai Staria ausgesucht und wurden mit viel Komfort belohnt. Unser erstes Ziel war Boulder Beach. Nach ca. einer Stunde Fahrt vorbei an den Vororten von Kapstadt wurden wir begrüßt von vielen Pinguinen und Dassies. Ganz viele Pinguinweibchen waren am Brüten und haben uns sogar manchmal kurz ihre Eier gezeigt. Scheu war keines der Tiere und wir konnten in Ruhe das Tummeln am Strand genießen. Was man noch erwähnen muss: Wetter war strahlender Sonnenschein, aber dieser unglaubliche Wind, bei uns ist ein Orkan denke ich ähnlich stark und wir übertreiben hier nicht! Nach einer Stunde Tiergenuss und Sandstrahlen ging's für uns weiter im Auto entlang der Küste, vorbei an der Marine von Südafrika hin zum Nationalpark rund um das Kap der guten Hoffnung. Und genau da wollten wir hin. Das obligatorische Foto am Schild, welches Tom immer noch nicht ganz versteht und dann noch eine kleine Wanderung die Klippen nach oben. Und was sollen wir sagen: noch viel mehr Wind, so stark, dass man gefühlt nicht mehr atmen musste, weil einem die Luft so in den Mund gepresst wurde. Und dieser Ausblick! Gigantisch! Zurück zum Auto und dann dem Fahrer den Wunsch äußern, dass wir auch noch zum Leuchtturm wollen (man hätte eineinhalb Stunden hinwandern können aber nicht bei dem Wind und auch logistisch schwierig ;)). Dort angekommen vorbei am unnötigen Lift, nach oben ZU FUẞ, so wie sich das gehört. Also wir hatten ja schon viel Wind an dem Tag, aber der war ja noch stärker, hier am südwestlichsten Punkt Afrikas. Da tat uns sogar der große Funkmast leid, welcher dem Wind pfeifend trotzte. Und nein hier fließen keine zwei Ozeane zusammen, das passiert weiter östlich ;). Ausblick wieder 12 von 10. Wieder runter, Kaffe und Snacks von den wilden Vögeln ferngehalten und genießen. Dann ging's für uns weiter in Richtung Chapman’s Peak Drive. Das ist einer der schönsten und bekanntesten Küstenstraßen südafrikas und das können wir definitiv bestätigen! Noch vorbei an Camps Bay und dort den Surfern bei einem Stop kurz zugeschaut, gings dann heimwärts. Unseren Security haben wir, wie schon erwartet, nur als Fahrer benötigt. Er hat einen guten Job ohne Schusswaffe gemacht, auch wenn er sonst die Garden Route nur mit Firearm fährt. Kurz den Sand runterduschen, frischmachen und ab wieder zur Walterfront. Shisha, Cocktails Abendessen, ja ihr wissts ja, Abend ausklingen lassen. Auch wenn wir kurz mal gestresst waren, also wir im Restaurant 1:30 aufs Essen warten mussten, aber das sind ja eh keine Probleme :)!Read more