Märkte, bunte Häuser, Signal und Strand
March 22 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C
Eeendlich mal wieder entspannt aufstehen! Trotzdem pünktlich um 08:00 haben wir den Tag mit einem gemütlichen Frühstück bei 4 on Varneys begonnen. Heute war auch sonst viel Entspannung angesagt, also Entspannung auf unsere Weise. Aber was heißt das? Ziele im Kopf aber kein Zeitplan und kein Druck, könnte fast the German Way of Entspannung sein. Also ohne einen Sitzen so wie gestern und ohne Termine ging's los zu Fuß in Richtung Waterfront. Hin zum "Oranjezicht City Farm Market". Also wir hatten ja viel erwartet aber nicht so eine Perle: Sauber, voll aber mit guter Stimmung, verschiedenste lokale Produkte, sowohl Klamotten als auch Essen. Da war man ja schon fast "verärgert", dass man gefrühstückt hat. Tom hat sich dann mal wieder nicht zusammenreißen können und direkt zugeschlagen mit sommerlichem Hemd, Capi, Hose aus Leinen und einer kurzen Überjacke zu seinem Outfit. Natürlich gab's für uns noch mehr: Schokoerdbeeren, frisches scharfes Biltong und einen frisch gepressten grünen Fruchtsaft...also wirklich dieser Markt ist mega, mit Hackschnitzelboden, Holzdach und Musik. Zur Krönung kann man sich dann noch einen Cappuccino mit Gesicht holen. Nach diesem kulinarischen Feuerwerk gings bei uns weiter in den Ortsteil Bo Kaap, kennt sicher jeder. Dieser Ortsteil besteht aus vielen kleinen bunten Häusern der damals freigelassen Malaien Flüchtlinge. Sehenswert und schön. Nach diversen Fotos und Videos ging's dann zu Fuß weiter durch die Stadt und ja, hier ist man sicherer auf der Straße als man denken würde. Wir sind dann auf ein Straßenfest gestoßen, welches wohl jeden Sonntag in der gesperrten Straße stattfindet. Am coolsten war ein 30 Meter langes Bankett bei dem jeder angemeldete Teilnehmer ein ihm zugewiesenes Rezept kochen muss und am Schluss alle zusammen die Mahlzeiten verspeisen, Mega. Wir haben dann noch eine Runde Cornhole auf der Straße gespielt und sind dann weiter auf den afrikanischen Markt gegangen. Da hat Tom endlich seine one, two, Shake Shake Dinger gefunden und gleich mal eine kleine Unterrichtsstunde von den lokalen Musikern bekommen. Auch hier fündig geworden, ging's weiter an so manchen afrikanischen Souveniers vorbei zu einer... ähm ja...schönen Kirche und jetzt haltet euch fest, mit integriertem Café! Also bestellt getan, ging's rein in die gute Stube und unter dem schönen Holzdach wurden die beiden Americanos verwundert getrunken. Next Uber Please! Weiter ging's jetzt zum Signal Hill. Ein kleiner Hügel vor unserer Haustür mit mega Aussicht und einer Startrampe für die Paraglider. Diese bietet sich gleichzeitig super als rießen Picknickdecke an, was viele nutzen ;). Next Uber Please to Seapoint und dort angekommen war der Name Programm. Badestrand mit schöner Häuserfront getrennt durch eine Straße. Ein betonierter Pool inmitten des Meeres, eine hohe Mauer, welche durch die hitzige Sonne zum Aufwärmen nach der kühlen Erfrischung einlud und Steine die uns zum Ausruhen verleitet haben...mhm... schön! Weiter geschlendert vorbei an einem Tunertreffen mit sehr lauten Fahrzeugen und ja, Tom wollte hier mit einem Campingstuhl zwei Stunden sitzen bleiben. Aber natürlich trennt sich die Gruppe nicht und dann ging's ab zu Claudis entdeckter Perle, dem Zest Restaurant. Lecker Springbock und Fischplatte im gefühlt 5 Sterne Style und next Uber Please! Ab nach Hause, Bierchen auf der Veranda, Tag Revue passieren lassen und jetzt ab ins Bett! Gute Nacht!Read more

























