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Lanzarote 2026

**Und wieder Lanzarote**
Nach fünf Jahren kehren wir zurück zu der Insel, wo wir unseren Langzeitwinterurlaub verbracht haben.
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  • Wanderung in Geria, die Weingegend

    15 gennaio, Spagna ⋅ ⛅ 18 °C

    Bei unserem Besuch in der Bodega Stratvs waren wir sofort von der beeindruckenden Landschaft begeistert. Die vulkanischen Hügel und das milde, sonnige Klima schufen eine perfekte Kulisse für unseren Aufenthalt.

    Wir wanderten durch die Weinberge, wo die Reben in kleinen, kreisförmigen Mulden standen, die sie vor Wind und Sonne schützten. Der schwarze, vulkanische Boden war faszinierend und wir spürten, wie er den Weinen ihre besonderen Aromen verlieh.

    In der modernen Bodega genossen wir eine Pause unter Eukalyptus. Die Auswahl an Weinen, darunter Malvasía und Listán Negro, werden wir beim nächsten Mal probieren, dieses Mal probierten wir eine Likörwein Besonders in Erinnerung blieb uns der wirklich gute Käse, der perfekt zu den Weinen passte.

    Ein besonderes Highlight waren die Miniatur-Nachbauten der Kultur Lanzarotes, die wir dort entdeckten. Diese liebevoll gestalteten Modelle gaben uns einen faszinierenden Einblick in die Traditionen und das Erbe der Insel.

    Zusätzlich waren wir von der Weihnachtskrippe beeindruckt, die in den stillgelegten Weinbauflächen angelegt war. Diese kreative Inszenierung fügte sich harmonisch in die Umgebung ein und machte unseren Besuch noch unvergesslicher.

    Es war ein wunderbares Erlebnis, in die Aromen und Geschichten der Weine einzutauchen und die Seele von Lanzarote auf eine ganz besondere Art und Weise zu entdecken.
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  • Arrecife

    14 gennaio, Spagna ⋅ 🌬 17 °C

    In Arrecife erlebten wir einen wunderbaren Tag, der uns durch die charmanten Ecken der Stadt führte. Wir begaben uns auf einen kleinen Rundweg, der uns vom Strand zur alten Festung brachte, die heute ein faszinierendes Museum beherbergt. Der Blick auf die historische Architektur und die raue Küstenlandschaft war einfach beeindruckend.

    Nach unserer Erkundung der Festung setzten wir unseren Weg in Richtung Innenhafen fort. Dort entdeckten wir die kleinen, farbenfrohen Lokalen, die mit einladendem Aroma von frisch zubereiteten Speisen und köstlichem Kaffee lockten. Wir gönnten uns ein erfrischendes Eis und einen aromatischen Kaffee, während wir das geschäftige Treiben um uns herum beobachteten.

    Ein besonderes Highlight war die Ausstellung eines Wal-Skeletts, das in der Nähe aufgestellt war. Es war erstaunlich, solch ein imposantes Tier so nah zu sehen! Außerdem staunten wir über skurrile Figuren von zwei Männern in Masken, die sich mit etwas, das wie Beutel aussah, prügelt. Diese lebhaften Darbietungen sorgten für einige Lacher und eine lebendige Atmosphäre. In Arrecife und auf Lanzarote gibt es alte Bräuche wie den Karneval mit den "Los Buches" (Figuren, die mit Fischblasen umherziehen und "Schläge" verteilen) und die "Diabletes" (Teufel), die böse Geister vertreiben sollen.

    Weiter ging es zur beeindruckenden Kirche, deren Architektur uns in ihren Bann zog, bevor wir uns in die belebte Fußgängerzone begaben. In einem kleinen Park fanden wir schließlich einen ruhigen Platz auf einer Bank, wo wir für einen Moment innehalten konnten. Die warme Sonne umhüllte uns, und wir genossen die friedliche Stille.

    Plötzlich kam ein freilebender Alexandersittich, der neugierig in unserer Nähe umherflog. Zu unserer Überraschung landete er sanft auf meinem Schoß. Fasziniert begann er, meine Jeans zu untersuchen, bevor er sich der kleinen Stoffente zuwandte, die ich als Anhänger immer dabei habe. Schließlich entdeckte er auch die Kamera meines Handys, was ihn sichtlich interessierte. Es war ein magischer Moment, der unseren Tag in Arrecife unvergesslich machte.
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  • Wieder in Lanzarote

    11 gennaio, Spagna ⋅ 🌙 15 °C

    Nach fünf Jahren kehren wir zurück zu der Insel, wo wir unseren Langzeitwinterurlaub verbracht haben. Eigentlich hatte ich nicht vor, ein Reisetagebuch über unseren aktuellen Aufenthalt zu führen, denn nach sieben Wochen hier dachte ich, ich hätte bereits alles entdeckt. Doch da habe ich mich getäuscht.

    Heute ist Tag sechs und die Veränderungen sind beeindruckend. Das Wetter, das Meer und die Vulkanlandschaft zeigen sich in einem völlig anderen Licht. In diesem Jahr regnet es viel, und die einst kargen Vulkanberge sind jetzt in ein leuchtendes Grün gehüllt – fast wie irische Hügel.

    Deshalb habe ich mich entschieden, doch ein Reisetagebuch zu schreiben. Vielleicht nicht jeden Tag, aber ich werde festhalten, was wir an Interessantem entdecken. 🌍✨
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    Inizio del viaggio
    11 gennaio 2026