• Mondfrau
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Svetlana und Silvia 2025

Gemeinsame Wandererlebnisse Läs mer
  • Resans start
    11 december 2025

    Dahner Felsenland

    29 mars 2025, Tyskland ⋅ ☁️ 9 °C

    In den drei Tagen, die wir im Dahner Felsenland verbracht haben, waren wir von der einzigartigen Schönheit der Region begeistert. Die roten und gelben Buntsandsteinfelsen, eingebettet in grüne Wälder, schufen eine atemberaubende Kulisse, die uns sowohl in den Pfälzerwald als auch in die angrenzenden Nordvogesen entführte.

    Die beeindruckenden Felsformationen, viele mit skurrilen Formen, regten unsere Fantasie an und wir lauschten den Mythen und Sagen, die diese Gegend umgeben. Es war faszinierend zu erfahren, dass der Buntsandstein vor rund 250 Millionen Jahren entstand und noch heute die Landschaft prägt.

    Diese Reise wird uns immer in Erinnerung bleiben – eine perfekte Kombination aus Naturwundern und mystischer Geschichte.

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    Hoffentlich gefällt dir dieser Entwurf!
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  • Alpenüberquerung Vorfreude

    1 augusti 2025, Tyskland ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir, ein unerschrockenes Quartett über 60, haben uns auf ein Abenteuer begeben, das die Alpen zum Ziel hat. Mit einer Mischung aus Vorfreude und einer Prise Nervosität planen wir, die majestätische Strecke vom Tegernsee nach Sterzing zu überqueren. Untrainiert, aber voller Enthusiasmus, werden wir die malerischen Landschaften, die frische Bergluft und die unvergesslichen Momente festhalten, die uns auf diesem Weg begegnen.

    Jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung, jede Pause zu einem neuen Erlebnis. Begleitet uns auf dieser Reise, während wir nicht nur die Schönheit der Alpen entdecken, sondern auch die Freude, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Möge unser Fototagebuch ein Spiegel unserer Erlebnisse und Erinnerungen werden, die wir mit euch teilen möchten. Lasst uns gemeinsam aufbrechen und die Alpen erobern!
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  • Man muss nicht verrückt sein, aber ….

    7 augusti 2025, Tyskland ⋅ ☀️ 18 °C

    Es war ein strahlend schöner Tag, als wir nach einem köstlichen Frühstück vom Parkplatz an der Haltestelle Siebenhütten loswanderten. Unsere Gefühle schwankten zwischen Vorfreude und einer leichten Nervosität angesichts des Abenteuers, das vor uns lag. Nach einem kurzen Blick auf die Karte machten wir uns entschlossen über die Brücke der Weissach auf den Weg. In südöstlicher Richtung folgten wir dem breiten Forstweg, der uns sanft in die unberührte Natur führte. Nach rund 300 Metern erreichten wir die Abzweigung des Steigs zur Blaubergalm.

    Der Aufstieg war super anstrengend, aber genau das machte ihn so spannend. Jeder Schritt brachte uns näher an unser Ziel, auch wenn ich mich während der ersten Schweißtropfen, die über meine Stirn liefen, mehrmals fragte, warum ich das eigentlich tat. Schließlich könnte ich auch bei meinen Enkeln am Meer sein! Plötzlich wurden wir von herzlichem Lachen unterbrochen. Nette Wanderer begleiteten uns ein Stück und machten fröhliche Bemerkungen über mein T-Shirt. Einer von ihnen sagte mit einem Augenzwinkern, man müsse nicht verrückt sein, um das hier zu machen, aber es helfe ungemein.

    Der Weg führte uns nun rechts auf einen guten Steig durch den dichten Mischwald. Hier kämpften wir uns die rund 300 Höhenmeter bis zur unbewirtschafteten Geißalm (1.112 m) hinauf, während das Glockengeläut der Kühe uns begleitete.

    Weiter ging es in Richtung „Schildenstein, Blaubergalm". Der Bergrücken, den wir entlangwanderten, bot uns atemberaubende Ausblicke. Ein mulmiges Gefühl überkam mich, als ich in der Ferne hinter mehreren Bergen den Achtesee entdeckte. Wie viele Höhenmeter mussten wir noch überwinden und wieviele km noch laufen? Der Weg wurde steiler und war teilweise von Niederschlägen ausgewaschen, doch mit jedem Schritt spürten wir, wie uns die Natur belohnte. Der Aufstieg forderte uns heraus, und das Adrenalin pulsierte in unseren Adern.

    Auf rund 1.550 Metern Seehöhe erreichten wir den Sattel unterhalb des Schildensteins (1.613 m). Hier legten wir eine kurze Verschnaufpause ein und genossen den atemberaubenden Ausblick in alle Richtungen. Doch die Erleichterung war nur von kurzer Dauer, denn wir wussten, dass wir gleich in eine breite Senke absteigen mussten. Das leichte Auf und Ab führte uns über die deutsch-österreichische Landesgrenze, die nur mit einem alten Schild markiert sein sollte. Wir fanden dieses Schild nicht, aber mein Handy teilte mir mit, dass ich nun in Österreich war – und hier die gleichen Tarife wie in Deutschland gelten. Ein geheimnisvoller Ort, an dem wir uns zwischen zwei Ländern bewegten.

    Schließlich gelangten wir nach etwa 4 Stunden zur Blaubergalm (1.560 m). Die urige Alm war eine wahre Oase und die einzige Möglichkeit, entlang dieser Etappe zu Mittag einzukehren. Die Getränke und das Essen waren unsere Rettung! Hier fanden viele humorvolle Gespräche und lustige Anekdoten ihren Platz, während wir über unsere Erlebnisse des Aufstiegs plauderten. Jeder erzählte seine eigene Geschichte, und wir lachten über kleine Missgeschicke und unerwartete Begegnungen auf dem Weg.

    Gestärkt von der köstlichen Brotzeit machten wir uns schließlich auf den Rückweg. Vom Almgelände aus führte der Fahrweg in einem großen Bogen hinab ins Tal. Der gut sichtbare Weg schlängelte sich zuerst durchs Almgelände und dann weiter durch einen lichten Mischwald hinunter zum Klammbach. Immer wieder orientierten wir uns an den Schildern in Richtung Achenwald, während wir die unvergesslichen Erlebnisse des Tages Revue passieren ließen und uns fragten, welche Abenteuer uns beim nächsten Mal erwarten.
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  • Achensee

    8 augusti 2025, österrike ⋅ ☀️ 22 °C

    Was für ein Tag! Zu viert haben wir heute die spektakuläre Westseite des Achensees von Nord nach Süd erwandert, und ich kann kaum glauben, wie wild romantisch und herausfordernd diese Tour war. Als wir am Morgen aufbrachen, ahnten wir noch nicht, welches Abenteuer vor uns lag.

    Der wilde Westweg - Natur pur

    Der Weg entpuppte sich als wahres Naturschauspiel. Immer wieder kamen wir an Wasserfälle vorbei. Das Rauschen begleitete uns stundenlang wie eine beruhigende Symphonie. An manchen Stellen wurde es richtig abenteuerlich - wir mussten tatsächlich klettern! Einige Passagen erforderten echte Schwindelfreiheit, und ich muss gestehen, dass mein Herz an der einen oder anderen Stelle schon etwas schneller schlug. Aber genau das machte die Wanderung so besonders - dieses Gefühl von Wildnis und ungezähmter Natur.

    Himmlische Pause auf der Alm

    Die Sonne brannte erbarmungslos auf uns herab, und als wir endlich die Alm erreichten, war das wie eine Erlösung. Welch idyllischer Ort zum Verschnaufen! Die kühle Bergluft unter den schattigen Bäumen, dazu die atemberaubende Aussicht auf den türkisblauen Achensee. unbezahlbar. Wir gönnten uns eine ausgiebige Pause und ließen die Seele baumeln, während wir den Blick über die majestätische Berglandschaft ind den See schweifen ließen.

    Als die Zeit davonlief

    Die vielen Pausen und die Herausforderungen des Weges ließen uns die Zeit völlig vergessen. Wir kamen viel zu spät im Hotel in Fügen an. wurde uns bewusst, Sie machten sich schon Sorgen um ihre vier verschollenen Wanderer! Das zeigt aber auch, wie sehr wir in dieser traumhaften Naturkulisse aufgegangen waren.

    Fügen - Ein krönender Abschluss

    Nach diesem intensiven Tag erwartete uns im Hotel in Fügen der perfekte Abschluss. Was für ein Kontrast - von der wilden Bergwelt direkt in diese Wohlfühloase! Das 6-Gang-Menü am Abend war schlichtweg spitzenmäßig. Jeder Gang ein kleines Kunstwerk, das unsere strapazierten Körper und Seelen wieder aufbaute.

    Und das Frühstück heute Morgen! So abwechslungsreich und liebevoll angerichtet - da merkt man, dass hier Menschen am Werk sind, die ihre Gäste wirklich verwöhnen wollen. Das Beste daran: Wir stehen buchstäblich am Fuß unseres nächsten Bergabenteuers. Die Aussicht aus dem Hotelfenster verspricht bereits den nächsten spektakulären Wandertag.

    Was für ein perfekter Mix aus Abenteuer, Natur und Komfort - so stellt man sich einen unvergesslichen Wanderurlaub vor!
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  • Spieljoch nach Hochfügen

    8 augusti 2025, österrike ⋅ ☀️ 28 °C

    Es war ein strahlend schöner Tag, als wir bei der Bergstation aufbrachen – und ich hatte das Gefühl, dass das Universum uns einen kleinen Scherz spielen wollte. Während meine Freunde wie fröhliche Bergziegen voller Enthusiasmus auf das bevorstehende Abenteuer losstürmten, war ich etwas weniger begeistert. Mein Darm, der sich an diesem Morgen entschlossen hatte, ein Eigenleben zu führen, spielte verrückt. Offensichtlich hatte ich das frische Quellwasser nicht vertragen, und ich stellte mir vor, wie es in meinem Bauch eine kleine Revolte gab. Während die anderen fröhlich die Bergluft einatmeten und sich auf die Wanderung freuten, kniff ich mir die Pobacken zusammen und hoffte inständig, dass genügend versteckbare Steinfelsen bereitstanden, um die Erde heimlich zu düngen.

    Die Männer stürmten mit zügigen Schritten voran, während Svetlana und ich hinterherdrödelten, als wären wir in einem Komplott gegen die Zeit gefangen. Wir orientierten uns an den Schildern zur „Gart Alm, Geolsalm“ und begaben uns auf den Fahrweg, der sanft in einen Linksbogen zum weithin sichtbaren Kreuz des Spieljochgipfels führte. Die frische Bergluft füllte unsere Lungen – und ich wusste, dass ich jeden Atemzug genießen musste, solange ich noch konnte, denn man weiß ja nie, wann die nächste Notdurft ansteht.

    Am Fuß des Gipfels angekommen, ging es auf dem Steig am Bergrücken weiter. Wir hielten uns brav an die Wegmarkierungen, die uns zur Abzweigung „Gartalm, Loassattel, Hochfügen“ führten. Statt nach links abzubiegen, beschlossen wir, direkt am Bergrücken weiterzuwandern, in Richtung „Onkeljoch“. Unser Ziel war fast greifbar – die Bergstationen der Skilifte schimmerten in der Ferne und riefen uns zu: „Kommt, hier gibt’s Spaß!“

    Als wir an den Wegweisern „Loassattel-Hochfügen, Gartalm“ vorbeikamen, beschlossen wir, links um den kleinen Berg herumzuwandern. Es war ein leichtes Auf und Ab, während wir dem Weg folgten und uns über die schöne Aussicht freuten. Der breite Graben, der uns bald entgegenkam, führte uns zu den gut sichtbaren Lawinenverbauungen, die hier oben wie riesige Sandburgen in der Landschaft standen – ein perfekter Ort, um ein paar „Berg-Dünger“ zu hinterlassen.

    Der Steig, den wir gewählt hatten, verwandelte sich allmählich in einen breiteren Karrenweg, der uns in sanften Serpentinen abwärts zur Gartalm führte, die in der Höhe von 1.849 Metern lag – und ich war stolz darauf, dass ich nur einmal im Gebüsch verschwunden war!

    Oben auf der Alm warteten unsere Männer auf uns, mit erfrischendem alkoholfreiem Bier in der Hand, während ich mich mit einer klaren Gemüsebrühe zufrieden gab, um meine Elektrolyte wieder aufzufüllen. Nach dieser kleinen Stärkung machten wir uns weiter auf den Weg, ein kurzes Stück abwärts in Richtung „Loassattel, Hochfügen“. Hier folgten wir den Pfaden durch die Latschen und Grünerlen, als wären wir ein leicht chaotisches, aber gut gelauntes Rudel von Berggeistern. Der Steig führte uns weiter in einen lichten Wald und schließlich wieder ins offene Almgelände, wo wir die letzten Meter zum Loassattel abwärts gingen, die Sonne im Rücken und die Vorfreude auf eine wohlverdiente Rast im Herzen.

    Nach einer kurzen Stärkung kehrten wir zum Sattel zurück, durchquerten das Gatter und stiegen am Fahrweg in Richtung Hochfügen weiter ab. Nach etwa 300 Metern teilte sich der Weg, und wir entschieden uns für den linken Fahrweg, der uns nach Hochfügen führte. Hier begann ein sanfter Abstieg der uns auf knapp einem Kilometer zur gut sichtbaren Maschentalalm führte.

    Schließlich erreichten wir einen Forstweg, der uns weiter bergab führte, wo wir uns wie die Könige der Berge fühlten. Von dort ging es weiter durch das Skigebiet nach Hochfügen – ein herrlicher Tag, der uns die Schönheit der Berge offenbarte. Ich schwor mir, beim nächsten Mal besser auf das Quellwasser zu verzichten.
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  • Zillertaler Bergwelt

    11 augusti 2025, österrike ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück, das uns die nötige Energie für die nächste Wanderung gab, machten wir uns auf den Weg – und zwar über den großen Parkplatz des Hotels Almhof, der uns zunächst wie ein endloses Terrain der Langeweile erschien. Wir starteten am Forstweg entlang des Finsingbachs in Richtung „Sidanjoch, Rastkogelhütte“. Die Route stieg konstant an, und schon nach zwei Kehren fühlte ich mich als hätten wir den Aufstieg zum Himalaya begonnen.

    Die Pfundsalm (1.640 m) begrüßte uns mit mehr als zehn Gebäuden, und ich war ehrlich gesagt schon am Limit. Der Weg hatte bisher nicht viel mehr als Schweiß und Anstrengung zu bieten, und mein gestriges Darmproblem machte sich bemerkbar – meine Beine fühlten sich an, als ob sie aus Blei waren. Trotzdem schob ich mich mutig weiter ins Talende hinein und fragte mich ernsthaft, warum wir nicht einfach ein Taxi genommen hatten.

    Doch dann kam die Wende! Kurz vor der letzten Linkskurve wurden wir von einer Ziegenherde überrascht, die mit viel Gemecker unseren Weg kreuzte. Wir mussten kurz anhalten und konnten die akrobatischen Künste der Ziegen bewundern – eine wahre Zirkusvorstellung! Nach dem überqueren eines Baches kamen wir in den Steig, und das war der Moment, in dem sich die Anstrengung auf ein neues Level steigerte.

    Der Weg war nun eine Mischung aus Wandern und Klettern, und die Alpenblumen schienen uns munter zuzuwinken. Vorbei an einer privaten Jagdhütte ging es weiter zum Sidanjoch (2.127 m). Und plötzlich wurde der Weg tatsächlich schön! Leichte Auf und Abs und eine grandiose Aussicht auf die Zillertaler Berge – das war der Moment, wo wir dachten: „Das haben wir uns verdient!“
    Wir schauten uns an und ich rief : „Wow, das hätte ich nicht erwartet.“

    Bald erreichten wir die Rastkogelhütte (2.117 m). Von dort aus ging es rund 600 Meter am Fahrweg nach unten Richtung Melchboden. In südöstlicher Richtung wanderten wir nun am Bergrücken entlang!“

    Schließlich ging es runter zum Parkplatz, wo wir uns knieschonend in den Bus fallen ließen. Müde, aber glücklich, denn nach all der Anstrengung war das Abenteuer doch noch ein voller Erfolg!
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  • Letzter Wandertag

    11 augusti 2025, Tyskland ⋅ ☀️ 29 °C

    !

    Also, wir starteten direkt nach der beeindruckenden Staumauer des Schlegeisspeichers. Von dort aus ging’s oberhalb des glitzernden Sees weiter ich versuchte, nicht in die kühle Plätschern-Wasserfall-Action zu fallen.

    Nach einem kurzen Sprint über die Brücke und einem scharfen Rechtsknick am Kiosk (ja, ich hab‘ die Snacks im Hinterkopf), ging’s in Richtung Pfitscherjoch. Der Weg zur Lavitzalm (2.095 m) war so gut ausgebaut, dass sogar ein Zeltlager für Wanderer aufrollbar wäre. Ich dachte mir: „Sanft ansteigend – das klingt nach einem Spaziergang im Park!“ Spoiler: Das war es nicht! Der Schweiß floss wie ein Wasserfall, und mein Puls machte einen Ausflug auf 140-150 – ich hätte wetten können, der Pulsüberholt sich gleich selbst

    Aber die Aussicht auf die Wasserfälle hielt mich immer wieder an, um zu staunen – ich meine, wer kann schon sagen, dass er mal mit dem Wasserfall geflirtet hat? An der Lavitzalm vorbei ging’s weiter, und ich dachte mir: „Pause? Nö, ich bin ein Wanderheld!“

    Hinter der Alm führte ein Fahrweg durch eine wilde Landschaft – ich fühlte mich wie ein Entdecker im Dschungel, nur ohne Machete do der. Mit Trekkingstöcke und Wanderschuhen. Nach 500 Metern konnte ich auf einen Steig zum Pfitscherjoch wechseln und mich weiter quälen. Kurz bevor wir das Pfitscherjoch erreichten, sah ich den Weg und dachte: „Schau, eine Abkürzung!“ Spoiler-Alarm: Es war keine Abkürzung!
    Aber wir überstiegen denAlpenkamm und die Grenze zu Italien.
    Schließlich standen wir beim Pfitscherjochhaus und gönnten uns eine wohlverdiente Pause – eine köstliche Gerstengraupensuppe, die wie ein warmer Umarmung schmeckte. Während wir die Berge und Gletscher bewunderten, fühlte ich mich einfach nur toll. – bis die Wolken auftauchten und mir sagten: „Du solltest besser absteigen, bevor wir dich mit Regen übergießen!“

    Der Abstieg war ein wahres Vergnügen! Die Sonne brannte wie ein Grill, und die Luft wurde so schwül, dass ich fast einen Schwimmreifen brauchte. Als wir schließlich im Hotel San Giacomo ankamen, waren wir so erleichtert, dass wir fast einen Freudentanz aufgeführt hätten! Ein Abenteuer voller Schweiß, Spaß und herrlicher Ausblicke – das ist die perfekte Mischung für eine unvergessliche Wanderung!
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  • Sterzing

    12 augusti 2025, Italien ⋅ ☀️ 28 °C

    Es sollte unsere letzte Wanderung zur Alpenüberquerung sein. Gestern hatten wir den Alpenkamm überquert und waren über die Grenze nach Italien gewandert und geklettert. Doch als wir uns die letzte Routenbeschreibung ansahen, schwand unsere Motivation. Die Aussicht, überwiegend Landstraßen zu gehen, war wenig verlockend. Schließlich hatten wir unser Ziel, die Alpen zu überqueren, bereits erreicht.

    Deshalb entschieden wir uns, den Weg nach Sterzing nicht zu Fuß zurückzulegen, sondern die Strecke mit dem Bus zu fahren.

    Wir ließen die Zillertaler Alpen hinter uns und fuhren an urige Bauernhäuser und die für die Gegend typischen Steinkirchen vorbei. Von der Bushaltestelle aus gingen wir Richtung gotischem Ortszentrum der nördlichsten italienischen Stadt. Dort wurden wir von den zahlreichen Cafés verzaubert, die zum Verweilen einluden. Es war der perfekte Moment, um einen Cappuccino im historischen Flair der Altstadt zu genießen und den Abschluss unserer Reise gebührend zu feiern.
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  • Bozen und Ötzimuseum

    14 augusti 2025, Italien ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Alpenüberquerung ist nun Geschichte! Mit dem Bus sind wir von Sterzing zurück zum Tegernsee gefahren. Von dort ging es mit dem Auto und unseren Fahrrädern auf der Anhängerkupplung weiter nach Bozen. Kaum im Hotel angekommen, zog es uns direkt ins Ötzi Museum.

    Im Ötzi Museum habe ich die faszinierende Geschichte des berühmtesten Eiszeitmenschen der Welt erkundet! Ich traf Ötzi selbst – oder besser gesagt, seine mumifizierten Überreste. Der Typ war vor über 5.000 Jahren unterwegs und hatte mehr Klamotten an als viele von uns heute!

    Ich bestaunte die Ausrüstung, die er dabei hatte: einen Bogen, ein paar Pfeile und sogar seine ganz schön stylische Leggings.
    Wer hätte gedacht, dass der frühzeitige Wanderer so gut ausgestattet war? Und die Geschichten über seine letzten Tage? Ein richtiges Krimi-Drama!

    Zusätzlich gab es spannende interaktive Ausstellungen, die mir zeigten, wie das Leben in den Alpen damals wirklich war. Am Ende dachte ich darüber nach, wie gut meine eigenen Wanderausrüstung ist – nach dem Anblick von Ötzis Ausrüstung musste ich nur Staunen, was er schon alles herstellen konnte und wie gut seine Kleidung verarbeitet war.
    Leider war es im Museum verboten, Fotos zu machen, so dass es nur wenig zum zeigen gibt.
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  • Verona

    17 augusti 2025, Italien ⋅ ☁️ 26 °C

    Verona

    Erinnerung an einen unvergesslichen Abend in Verona

    In der magischen Kulisse der römischen Arena von Verona erlebten wir einen Abend voller Emotionen und Musik bei der Aufführung von Verdis "Aida". Gemeinsam zu viert genossen wir die beeindruckenden Darbietungen und die atemberaubende Atmosphäre.

    Ein plötzlicher Gewittersturm brachte kurzzeitig Aufregung, doch die Unwetterunterbrechung war weniger schlimm als befürchtet. Wir nutzten die Zeit, um uns auszutauschen und die Vorfreude auf die Fortsetzung der Oper zu genießen. Als der Regen nachließ und die Bühne erneut erstrahlte, konnten wir die mitreißende Musik und die prachtvollen Kostüme in vollen Zügen erleben.

    Dieser Abend wird uns immer in schöner Erinnerung bleiben – ein perfektes Zusammenspiel von Kunst und Freundschaft in einer der romantischsten Städte der Welt.
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  • Venedig

    21 augusti 2025, Italien ⋅ ⛅ 24 °C

    Erinnerung an einen zauberhaften Tag in Venedig

    Unser Tag in Venedig begann früh am Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen über die Wasseroberfläche tanzten. Die Stadt der Kanäle erwachte langsam zum Leben, und wir hatten das Glück, Venedig in seiner stillen Pracht und mit weniger Touristen zu genießen.

    Wir schlenderten durch die engen Gassen und bewunderten die architektonischen Meisterwerke, die überall um uns herum zu finden waren. Der Markusplatz war ein Highlight, mit der majestätischen Basilika, deren goldene Mosaiken im Morgenlicht strahlten. Der Glockenturm bot uns einen atemberaubenden Blick über die Stadt und die umliegenden Wasserwege.

    Ein Besuch der Rialtobrücke war ein weiteres unvergessliches Erlebnis. Von dort aus konnten wir das geschäftige Treiben der Gondeln und die bunten Märkte beobachten, die frische Produkte und handgefertigte Souvenirs anboten. .

    Ein kurzer Stopp in einem kleinen Café erlaubte es uns, den berühmten italienischen Kaffee und die süßen Leckereien zu probieren, während wir die Atmosphäre auf uns wirken ließen.
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  • Besuch in Roseto und Rom

    11 oktober 2025, Italien ⋅ ☀️ 20 °C

    Erinnerung an eine unvergessliche Woche mit Svetlana in Roseto

    In den Herbstferien besuchte mich Svetlana für eine Woche in Roseto, und wir hatten die perfekte Gelegenheit, die Schönheit der Umgebung zu entdecken. Unsere gemeinsamen Tage waren gefüllt mit Abenteuern, Erholung und viel Spaß.

    Wir begannen unsere Woche mit entspannenden Wanderungen am Strand. Der weiche Sand unter unseren Füßen und das sanfte Rauschen der Wellen schufen eine idyllische Kulisse. Wir sammelten Muscheln, lauschten den Möwen und genossen die frische Meeresluft. Die goldenen Farben des Herbstes verliehen der Küste einen besonderen Zauber, und wir hielten oft an, um Fotos zu machen und die Landschaft zu bewundern.

    Ein Highlight war unser Tagesausflug nach Rom. Mit dem Fixbus fuhren wir in die ewige Stadt, wo uns die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten erwarteten. Wir besuchten das Kolosseum, die Vatikanstadt und die atemberaubende Peterskirche. Bei einem Spaziergang durch die Straßen Roms entdeckten wir versteckte Cafés und genossen italienische Köstlichkeiten, während die Atmosphäre der Stadt uns umhüllte.

    Ein weiterer unvergesslicher Tag führte uns nach Assisi. Die charmante Stadt, bekannt für ihre spirituelle Atmosphäre und die Basilika des Heiligen Franziskus, war ein wahrer Genuss. Wir schlenderten durch die engen Gassen, bewunderten die historischen Gebäude und genossen die herrliche Aussicht auf das umliegende Land. Es war der perfekte Ort, um die Ruhe und den Frieden zu spüren, die Assisi ausstrahlt.

    Natürlich durfte ein Tag Shopping nicht fehlen! Wir durchstöberten die Boutiquen und Märkte, probierten verschiedene Outfits an und hatten viel zu lachen. Es gab keine Eile; wir genossen einfach die Zeit miteinander und fanden das eine oder andere schöne Teil, das uns an diese Reise erinnern würde.

    Diese Woche mit Svetlana in Roseto war voller Freude, Abenteuer und unvergesslicher Momente. Die gemeinsamen Erlebnisse werden uns für immer verbinden und bleiben in unseren Herzen.
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  • Assisi

    13 oktober 2025, Italien ⋅ ☀️ 19 °C

    Assisi, die Geburtsstadt des heiligen Franziskus, ist ein wahres Juwel in der italienischen Region Umbrien. Die Stadt liegt malerisch auf einem Hügel und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft.

    Bei einer Stadtrundfahrt kann man die charmanten, engen Gassen erkunden, die mit historischen Gebäuden gesäumt sind. Die Basilica di San Francesco ist der Hauptanziehungspunkt, bekannt für ihre beeindruckenden Fresken von Giotto. Auch die Basilica di Santa Chiara, die dem heiligen Franziskus gewidmet ist, ist einen Besuch wert.

    Die Altstadt von Assisi ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und strahlt mit ihren mittelalterlichen Plätzen und verwinkelten Gassen eine besondere Atmosphäre aus. Der Piazza del Comune, das Herz der Stadt, lädt zum Verweilen in einem der gemütlichen Cafés ein.

    Besonders bemerkenswert ist die Mischung aus Geschichte, Spiritualität und Kunst, die Assisi zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Ob man die ruhigen Klöster besucht oder einfach nur durch die Straßen schlendert, Assisi hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
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  • Assisi

    14 oktober 2025, Italien ⋅ ☀️ 15 °C

    Es war ein klarer Morgen, als wir uns auf den Weg von Assisi machten, voller Vorfreude und ein wenig Nervosität. Der Pfad führte uns durch dichte Wälder und über sanfte Hügel, während die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume brachen. Jeder Schritt war anstrengend, doch die Schönheit der Natur um uns herum ließ die Mühen schnell vergessen.

    Die Stimmen der Vögel begleiteten uns, und ein sanfter Wind hauchte uns die frische Luft entgegen. Nach zwei Stunden des Wanderns erreichten wir schließlich die Grotte der Einsiedler, wo das einsame Kloster thront. Es schien, als hätte die Zeit hier stillgestanden. Die Stille war überwältigend und erfüllte uns mit einem tiefen Gefühl der Ruhe.

    Im Kloster fanden wir einen Ort der Besinnung. Der Duft von frischem Holz und der Anblick der schlichten, aber ehrfurchtgebietenden Architektur machten deutlich, dass hier die Menschen seit Jahrhunderten im Einklang mit sich selbst und der Natur lebten. Wir setzten uns in den kleinen Garten, umgeben von hohen Mauern, und ließen die Gedanken schweifen.

    In dieser Einsamkeit spürten wir eine Verbindung zu etwas Größerem, als ob die Stille um uns herum unsere innersten Fragen beantwortete. Es war eine schöne Erfahrung, die uns nicht nur körperlich, sondern auch geistig herausforderte und bereicherte.

    Als wir schließlich den Rückweg antraten, waren wir nicht mehr dieselben. Der Weg hatte uns gelehrt, die Stille und Einsamkeit zu schätzen – und die Kraft, die aus ihnen erwächst.
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