• Das Abreise-Chaotikum 😵‍💫

    May 1 in Switzerland ⋅ ☀️ 12 °C

    Also wirklich! Ich weiss ja nicht, wie ich das jedes Mal hinbekomme. Wochenlang weiss ich, dass eine Reise ansteht. Ich nehme mir fest vor: Diesmal wird alles entspannt. Diesmal packe ich rechtzeitig, strukturiert, fast schon erwachsen 😁.

    Und dann… kommt der Abreisetag – und zack, mein Gehirn schaltet auf „Panik mit leichtem Chaos on Top“. Plötzlich starre ich in meinen Koffer 🧳 und habe absolut keine Ahnung mehr, was da eigentlich schon drin ist. Habe ich Socken eingepackt? Bestimmt. Aber was, wenn nicht?! Also lieber nochmal welche rein. Und noch ein Pullover. Und ein Schal. Sicher ist sicher. Wer weiss, vielleicht kommt ja spontan eine Eiszeit ❄️ über mein Reiseziel. Ergebnis: Für eine entspannte 10-tägige Reise reise ich mit gefühlt 27 Paar Socken 🧦🧦 an. Man will ja flexibel bleiben – falls ich mich entscheide, drei Paar gleichzeitig zu tragen. Stil kennt schliesslich keine Grenzen 🫣

    Das Beste an der aktuellen Reise: Ich bin nicht allein mit meinem Talent für organisatorischen Ausnahmezustand. Irgendwo muss ich das ja herhaben. Und siehe da – ich reise mit Muttern (also meiner Mutter, nicht der Mutter allen Chaos, obwohl… manchmal verschwimmen da die Grenzen 😅).

    Natürlich läuft es wie aus dem Lehrbuch: Punkt 10 Minuten vor der geplanten Abfahrt klingelt das Telefon. „Ich verspäte mich ein bisschen.“ Aus 10 Minuten werden 30.
    Aber hey – immerhin verschafft mir das wertvolle Zusatzzeit ⏳. Zeit, um noch einmal tief in mich zu gehen… und mich zu fragen, ob ich wirklich alles eingepackt habe – oder ob ich vielleicht doch noch ein paar Socken brauche 🫣.

    Als wir uns dann aber doch getroffen und das Auto bepackt haben (und ich noch „schnell“ den Teich neu arrangiert habe - aber das ist eine andere Geschichte) waren wir dann kurz vor 12 (diesmal wirklich so) on se road: Mit den Fahrrädern 🚴🏼‍♀️ huckepack auf dem Weg an den Hopfensee.

    🔺 Höhe über Meer: 436 m
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