• Albenga und seine Geschlechtertürme

    13 aprile, Italia ⋅ ☁️ 20 °C

    Ausschlafen, Kaffee und ein Strandspaziergang. Der vorhergesagte Regen lässt auf sich warten und verdünnisiert sich dann bis auf wenige Tropfen. Sogar die Sonne "güggslet" zwischendurch. Gut so! Es ist sehr ruhig hier und es scheint alles noch im Winterschlaf zu sein! Wir geniessen die Musse, lesen, hören dem Meeresrauschen zu. Zwei weitere Touris "verirren" sich mit ihren Büssli auf den Camping - Jürgen und Harry - zwei nette Jungs in unserem Alter!😉

    Der Rundgang durch die nahe mittelalterliche Altstadt entwickelt sich zur Shoppingtour für Andreas!😊 Das Caffè Opera entpuppt sich als Treffpunkt, alle kennen sich! Dazu gibts die beste Gelati der Stadt. Auffallend sind beim Rundgang die schlanken Geschlechtertürmen, deren 10 erhalten sind (bis zu 60 m hoch). Diese Bauweise wurde gemäss Wikipedia im Hochmittelalter in Oberitalien entwickelt und vereinigt für reiche und einflussreiche Familien Wohn- und Verteidigungszwecke.

    Albenga war früher sehr wohlhabend und ist bis heute ein Bischofssitz.
    Davon zeugen die Kathedrale St. Michael und das Baptisterium, die Taufkirche aus dem 5. Jahrhundert. In der Pizzeria La Bifora (zu empfehlen) treffen wir wieder auf die Jungs vom Camping!😉 Jürgen erzählt von seinen über 2000 Versuchen mit dem Pumpfoil, bis er es einigermassen beherrschte. Chapeaux!
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