Spain
Armentia

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Travelers at this place
    • Day214

      Vitoria-gasteiz & Chartreuse Santa María

      June 2, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

      Réveil à quelques km de San Sebastian.

      À la base, on devait poursuivre le long de la côte tranquilement mais c'était sans compter les gris orages d'annoncés ⛈️.
      Ça n'aurait pas été un gros problème si on avait fait les réparations sur le toit avant. Mais comme la cigale 🦗, on a préféré profité du beau temps 😅.
      Résultat : changement de planning ➡️ direction plus au sud afin d'éviter le pire et surtout faire les réparations à l'abri de la pluie 😬.

      Depuis le début du voyage, ça a du être la distance la plus longue que l'on a faite en 1 journée : plus de 200km 🚌. On a quand même fait un arrêt à Vitoria-gasteiz histoire de couper le trajet.

      Arrivée à Burgos, on se trompe de chemin et finalement on tombe sur une magnifique chartreuse. Nickel pour le pique nique improvisé 😊🥪.
      On visite ensuite le bâtiment très bien conservé et avec beaucoup de reliques inestimables. Ce n'est pas ce qu'on mettrait chez nous, ou en meme en deco dans le van, (déjà çà ne passerait pas 😅) mais ça n'en reste pas moins impressionnant 😮.

      🦺GALÈRES 🚧 (suite et fin on espere 🤞)
      On se pose ensuite sur une aire de pique-nique à 3 km de Burgos pour faire (enfin) les réparations sur le toit. On a identifié, on espère, l'endroit problématique. On défait le mastic existant et on applique un nouveau. Il semble qu'il en manquait à un endroit donc on comble on comble, en espérant que cette fois-ci soit la bonne 🤞🍀.
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    • Day16

      Un poco del País Vasco / Baskenland

      July 26, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      [Ana, Deutsch unten]

      ¡La familia de Lucerna se reúne en Vitoria!
      Nos parece mentira, pero después de más de un año, nos volvemos a juntar todos. Bueno, casi todos... Sara se tuvo que quedar en Lucerna gracias a, una vez más, nuestro amigo el coronavirus.

      Hemos pasado dos días geniales en el País Vasco. El primer día fueron las fiestas de Santiago en Vitoria, que celebramos como si fueramos de allí, con la cuadrilla de Leire, y con mucho kalimotxo. Yo creo que los vascos están hechos de otro material... ¡vaya fiestas se gastan!
      El segundo día fuimos a pasar el día a Donosti, a su preciosa playa de la Concha. El sol brillaba y las olas eran enormes, y las risas y los abrazos no nos faltaron ni un momento.

      Para terminar, cenamos todos juntos con los padres de Leire, brindamos con Patxaran, y nos despedimos sin saber cuándo nos vamos a volver a ver, pero con la certeza de que sea cuando sea, va a ser siempre una maravilla.

      Lo bueno, si breve, se hace corto... pero somos muy buenos en disfrutar cada minuto.

      Mañana volvemos en taxi a por nuestro coche, y... vuelta a mi querida Asturias.

      Deutsch

      Die Familie aus Luzern trifft sich in Vitoria!
      Es ist kaum zu glauben, aber nach mehr als einem Jahr treffen wir uns alle wieder. Nun, fast alle von uns... Sara musste in Luzern bleiben, weil unser Freund, das Coronavirus, wieder einmal zugeschlagen hat.

      Wir haben zwei tolle Tage im Baskenland verbracht. Der erste Tag war das Fest des heiligen Jakobus in Vitoria, das wir feierten, als ob wir von dort kämen, mit Leires Gang und mit viel kalimotxo (Wein und Cola). Ich glaube, die Basken sind aus einem anderen Material... was für eine Party sie feiern!

      Drr zweite Tag verbrachten wir in Donosti (Dan Sebastian), am wunderschönen Strand Concha. Die Sonne schien, die Wellen waren riesig, und es gab keinen Mangel an Lachen und Umarmungen.

      Zum Abschluss assen wir alle gemeinsam mit Leires Eltern zu Abend, stiessen mit Patxaran an und verabschiedeten uns, ohne zu wissen, wann wir uns wiedersehen werden, aber mit der Gewissheit, dass es, wann auch immer es sein wird, immer schön sein wird.

      Eine gute Sache, wenn sie kurz ist, ist kurz... aber wir sind sehr gut darin, jede Minute davon zu geniessen.

      Morgen fahren wir mit dem Taxi zurück, um unser Auto abzuholen, und... zurück in mein geliebtes Asturien.
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    • Day55

      Baskerlandet. Dag 2

      October 18, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

      Vi beslutter at starte dagen på lidt større veje end i går, så vi kan nå over til en naturpark nord for Vitoria-Gastiez og vandre lidt i dag. Så lige over middag er vi fremme ved Urkiola, som er et flot plateau med græs og så nogle lidt højere toppe af kalkklipper der stikker op. Vi vandrer mellem græssende heste, får og køer op til toppen; Elgoien på 1.243 m. Det er lidt lavere end vi er vant til, til gengæld er det lunt, og vi kan vandre i shorts igen!

      Nu er vi i det rigtige Baskerland, og hen mod aftenen kører vi ned til Baskerlandets hovedstad Vitoria-Gastiez, hvor Miriam og Jorge bor, og som vi har lavet en aftale om at mødes med. Vi kender dem fra flere somre i Narsarsuaq, hvor de både har arbejdet og holdt fri, men de sidste to somre, har de ikke kunne komme afsted pga. Corona, så de vil gerne høre nyt, og vi kan så også dele oplevelser fra Alperne, hvor de også har kørt rundt to måneder her i sommer, med deres lidt mindre camper/bil.

      Det er første gang i månedsvis, ja måske næsten et år, at vi er i en lidt større by, og det er virkelig underligt at køre med sporvogn, og gå på gader med butikker, mennesker og højhuse! Men en meget hyggelig aften, dejligt at snakke og få lidt viden fra nogle lokale, og så er byen faktisk en ret flot by. Den er ikke så besøgt af turister som Bilbao, San Sebastian og Zaragoza, som er de andre større og mere kendte byer her i Nordspanien. Til gengæld virker den mere autentisk og hyggelig, hvilket vores to guider også siger! Den har et gammelt kvarter med en masse typiske baskiske byhuse, kirker og katedraler, og så er det stadig lunt, og lidt atypisk for årstiden, kan vi sidde udenfor og spise.
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    • Day8

      Villamayor de Monjardin - Torres del Rio

      September 7, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

      19,84 km

      Sanfte Hügel

      Wieder liegt eine anstrengende Nacht hinter mir. Ich habe kaum geschlafen. Natürlich musste ich nachts mehrmals auf Klo. Ist ja klar! Wenn es unpassend ist, dann muss ich. Ich bin extra noch mal Pippi machen gegangen, als sich alle hingelegt haben. 30 min später musste ich wieder und dann noch mal. Es war nicht möglich, geräuschlos oder leise die Leiter runterzuklettern. Metall auf Metall macht furchtbare Geräusche. Zumindest waren meine Zimmergenossinnen dann auch immer wach. Um 5.30 Uhr ging der Wecker von 2 Frauen aus unserem Zimmer. Sie versuchten sich so leise wie möglich fertig zu machen und den Rucksack zu packen, aber natürlich klappt das nicht. Ich hatte den Abend vorher mit der älteren Frau, die am Fenster geschlafen hat, vereinbart, dass ich sie, falls sie noch nicht wach ist, um 6 Uhr wecken soll. Gesagt, getan. Um 6 Uhr gehe ich zu ihr und wecke sie. Sie bedankt sich und dann schlägt sie die Bettdecke zurück und zwei in die Jahre gekommene Brüste gucken mich an. Auf diesen Anblick war ich am frühen Morgen nicht vorbereitet.
      Ich mache mich fertig. Viele aus den anderen Zimmern sind schon weg, obwohl es noch dunkel ist. Das wird sich mir nie erschließen, wo die so früh schon hinwollen. Man sieht so doch gar nix von der schönen Natur.
      Ich gehe dann mit meinem gepackten Rucksack und dem Frühstücksbeutel, den wir gestern Abend nach dem Essen feierlich überreicht bekommen haben, nach unten. Da steht ein Wasserkocher und ich trinke einen Kaffee und esse eine Kleinigkeit. 2 Frauen, die auch deutsch sprechen, kommen dazu. Dann erscheint noch Benedikt. Ich dachte, er ist auch schon weg, aber er hat in einem anderen Trakt geschlafen. Auch Thomas ist noch da. Er war, als er erwacht ist, ganz alleine in seinem Zimmer. Alle anderen waren schon ausgeflogen. Ich frage ihn, ob er nichts davon mitbekommen hat. Nein! Scherzhaft sage ich zu ihm, dass er die anderen wohl vergrault hat.
      Wir verabschieden uns. Thomas geht heute einen Ort weiter als ich. Benedikt und ich schlafen im gleichen Ort. Gegen 7.30 Uhr verlasse auch ich die Herberge. Es wird hell. Die aufgehende Sonne zaubert auf der einen Seite ein wunderschönes rotes Licht und auf dem anderen Berg ein gelbes. Was für eine Begrüßung am frühen Morgen.
      Es geht bergab. Klar doch! Das, was ich mich gestern hier hoch gequält habe, geht's nun wieder runter. In mir kommt wieder das Gefühl hoch, dass es den Pilgern mit Absicht schwer gemacht wird. Man hätte den Weg ja auch anders legen können. Für Leute zB, die kein Bergauf mögen - also quasi mich.
      Ich merke relativ schnell, dass was mit meinem rechten Bein nicht stimmt. Das Knie fühlt sich komisch ab. Als wenn es nicht richtig belastbar ist. Ich nehme es zur Kenntnis, gleiche es mit meinen Wanderstöcken aus und denke mit nichts weiter dabei. Kurz vor mir hat der nicht sprechende, knurrig wirkende ältere Mann die Herberge verlassen. Ich versuche mich an seine Fersen zu heften. Es gibt keinen Pilgerstrom - außer ihm und mir kein weiterer Pilger in Sicht. Trotz des komischen Gefühls rechts komme ich gut voran. Mehrmals schlage ich mich in die Büsche zum Pippi machen. Beim hinhocken kommen Schmerzen im rechten Knie auf. Ich ignoriere den Umstand. Plötzlich kommen Hügel in Sicht, die eine ungewöhnliche Form haben. Sie sind rund und wirken irgendwie sanft. Sieht sehr schön und doch eigenartig aus. Bendikt überholt mich und informiert mich, dass laut Wettervorhersage es heute nur 28 Grad werden sollen und die Sonne soll sich hinter Wolken verstecken. Na hoffen wir mal, dass das auch stimmt. Heute fallen mir die Botschaften der anderen Pilger am Wegesrand besonders auf. "Keep going" und "Buen Camino" lese ich zb.
      Auch auf einen am Baum hängenden, einsamen und verlorenen BH komme ich vorbei. Dass seine Vorbesitzerin wegen ihm zurückkommt, wage ich zu bezweifeln.
      Dann passiere ich den Ortseingang von Los Arcos. Irgendwie ging das schnell. Schon 12 km geschafft. Dann kann ich es jetzt etwas ruhiger angehen.
      Ich komme zu einem Marktplatz mit einer schönen Kirche und einem Café. Hier werde ich mir eine Pause gönnen. Es gönne mir einen leckeren Kaffee. Mir gegenüber sitzt eine Deutsche. Wir kommen ins Gespräch. Linda ist aus Naumburg und hat ihr heutiges Etappenziel erreicht. Ich sage ihr, dass ich noch 8 km vor mir habe. Plötzlich überlegt sie, ob sie sich mir anschließen und auch bis Torres del Rei laufen soll. In mir zieht sich alles zusammen. Ich möchte alleine pilgern.
      Ich sage ihr, dass ich eine Unterkunft reserviert habe und es wahrscheinlich kein freies Bett mehr gibt. Sie sagt, sie bleibt in Los Arcos. Geht doch!
      Nach meiner wohl verdienten Pause ziehe ich weiter. Mein Knie bereitet immer mehr Probleme und ich setze die Stöcker als Unterstützung ein uns versuche das Gewicht des Rucksackes mehr nach links zu verlagern, um es zu entlasten. Die Wolken werden weniger und die Sonne brennt wieder unerbittlich von oben. Es sind kaum schattige Plätze auf dem Weg vorhanden. Dann führt der Weg auf einer normalen asphaltierten Landstraße bergauf. Es ist sehr anstrengend. Ich treffe unterwegs die beiden älteren Frauen, die deutsch sprechen und auch Bernadette aus London. Alle waren auch in der gleichen Herberge wie ich. Bernadette ist auch sehr kräftig und mir wird bewusst, dass die Langsamsten auf dem Weg, die Dicken sind. Bernadette, Leonie und ich. Man kann da keine allgemeingültige Formel von Ableiten, aber in der Regel sind die schnellen Pilger schlank und durchtrainiert.
      Mit diesen Gedanken erreiche ich Sansol. Ich übernachte einen Ort weiter, aber mir sticht sofort das Schild "Farmacia" ins Auge. Apotheke. Okay kann ja nicht schaden, hier mal vorbeizuschauen. Leider ist noch bis 14 Uhr Siesta und ich möchte nicht noch über 30 Minuten in der Hitze warten. Ich entscheide mich, weiter zu gehen. Es kommt noch mal ein schwieriger und steiler Abstieg und - wie immer kurz vor der Unterkunft - noch ein steiler Aufstieg. Ich kann kaum noch laufen, aber nach fast 20 km ist das normal. Ich stehe vor meiner Herberge in Torres del Rei. Sie hat einen kleinen Pool, aber leider gibt es Hinweise, dass man nur in Badesachen in den Pool darf. Wer schleppt denn für so einen Fall noch einen Badeanzug im Rucksack mit sich rum? Ich checke ein und betrete mein schönes Zimmer. Ich will mit meiner Routine beginnen und duschen, Wäsche waschen usw, aber nach dem ich meine Hose ausgezogen habe, trifft mich der Schlag. Mein Problemknie ist rechts richtig geschwollen. DAS kann ich nun nicht mehr ignorieren. Was nun? Das sieht gar nicht gut aus. In mir kommt ein wenig Panik hoch. Ich setze mich aufs Bett und google. Überanstregung, kühlen, Ruhe usw wird mir angezeigt. Ich mache mein Handtuch nass und lege es aufs Knie. In meinem Kopf sind Millionen Gedanken. Nicht das auch noch. Ich hatte so was nicht eingeplant und bin auch nicht vorbereitet. Es gibt wohl Bandagen, die helfen. Ich beschließe zu duschen und danach die Apotheke in Sansol aufzusuchen. Das bedeutet auf dem Hinweg einen steilen Ab- und Aufstieg und auf dem Rückweg das gleiche noch mal in umgekehrter Reihenfolge. Aber wat mutt, dat mutt. Also quäle ich mich zur Apotheke. Der junge Mann spricht nicht so gut Englisch, aber ich präsentiere ihm das Problem. Ich bekomme eine Bandage und Salbe. Ich frage ihn, ob ich morgen laufen kann. Das muss ich entscheiden. Wenn ich keine Schmerzen habe, spricht nichts dagegen. Ich soll kühlen. Nun gut. Zurück geht es nur noch ganz langsam.
      In der Herberge frage ich nach Eis zum Kühlen und bekomme das auch. Einen Kaffee nehme ich mir auch noch mit aufs Zimmer. Immer wieder in meinem Kopf die Frage, was nun werden soll. Ich bin mir sicher, dass ich morgen so nicht pilgern kann. Zuerst hatte ich im Kopf, meinen Rucksack voraus zu schicken und ohne Gepäck zu wandern, aber diese Überlegung verwerfe ich dann. Noch mal 20 km mit einem lädierten Knie. Ich soll auf meinen Körper hören. Ich rufe Jenny an und wir reden.
      Ich bin sauer auf mich und fühle mich hilflos. Ich schaue nach Möglichkeiten, wie ich nun weiter fortfahren kann und gucke auch nach Möglichkeiten heim zu fahren.
      Dann ziehe ich in Erwägung, meinen Camino abzubrechen. Am Freitag würde ein günstiger Flug von Vitoria aus nonstop nach Köln gehen. Dann müsste ich nur von hier nach Vitoria kommen. Ich gehe nach unten und benutze die Waschmaschine. Ich spreche mit dem Herbergsvater. Es gibt einen Bushaltestelle im Ort und von dort kommt man günstig nach Logroño.
      Ich gehe nach oben und entscheide, heim zu fliegen. Ich nehme alle Buchungen vor. Unterkunft in Vitoria und Flug. Mir fällt diese Entscheidung unendlich schwer. Ich habe so lange geplant, viel Geld ausgegeben und für ein Sabbatical Geld angespart und nach einer(!) Woche muss ich abbrechen. Was werde alle sagen? Am End' war es klar, dass die dicke Cindy es nicht schafft. Ich teile Jenny meine Entscheidung mit und bitte sie, erst einmal nichts zu sagen. Nur ihre Eltern vielleicht. Diese Entwicklung muss ich erst einmal verarbeiten. Ich humpel' zum Abendessen. Der Herbergsvater fragt, ob ich Lust auf Konversation habe oder alleine bleiben möchte. Ich möchte alleine bleiben. Dann gibt es ein sehr leckeres Abendessen. Ich trinke auch ein kleines Glas Wein auf das Ende meines Jakobsweges. Dann gehe ich schlafen. Vorher trete ich in Facebook aus allen Jakobsweggruppen aus und entferne meine Pilgermuschel vom Rucksack. Ich bin kein Pilger mehr - vielleicht bin ich nie einer gewesen.
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    • Day8

      Short day to Vitoria

      June 10, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 9 °C

      I slept in till 7, made a coffee with my spiffy electric coil, and by 7:45 or so we were ambling our way to Vitoria, capital of the Basque Country.

      We passed a turn-off for a 2 km detour to the region’s “jewel of Romanesque” but since it is Monday and the church is closed, I passed on the chance to see the outside.

      We did go through a little town with a church with a Romanesque and doorway. Closed too, of course.

      The city of Vitoria has a beautiful downtown medieval core (was a walled city). Since the albergue didn’t open for almost two hours, we opted for a cheap pension in the old quarter. It’s fine.

      Currently icing my knee. Nothing to do before the 5 pm Cathedral tour except eat lunch, so I will rest up for a while now.
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      Traveler

      Sounds like an afternoon resting your knee is a good plan.

      6/12/19Reply
       
    • Day13

      Vitoria Gasteiz

      September 28, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      A stop to enjoy culture and gastronimy at 200%

      Traveler

      Hey, we're are you there? Looks interesting!

      9/29/19Reply
      Traveler

      Moin😁, what's going up in your country? Are you OK? Best to you and your family, piet from North-Friesland (Germany)

      10/20/19Reply
      Traveler

      Everything great, mate! Now in Portugal! I hope you're fine at home. I wish you a very happy new year!

      12/30/19Reply
       
    • Day18

      Vitoria-Gasteiz

      July 31, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Vitoria-Gasteiz is the capital of the Basque Autonomous Community in northern Spain. In the medieval quarter, the Gothic-style Santa María Cathedral features a sculpted facade and towering columns

      The 17th-century Plaza de la Virgen Blanca has a monument to the 1813 Battle of Vitoria. The Church of San Miguel has a large, baroque altarpiece and houses a statue of the White Virgin, the city’s patron saint

      Few places have two names like Vitoria-Gasteiz. The name "Nueva Victoria" was given to the city by King Sancho VI of Navarre, who founded Vitoria in 1181. At that time it was a walled defensive outpost belonging to the kingdom of Navarre. The name "Gasteiz" comes from a hamlet that used to stand on the hill around which our city is built.

      Historically, Victoria has always enjoyed a strategic position because it is situated on the shortest route between the tablelands of Castile and Northern Europe. Throughout its history, the city has always been known as an important trading centre. Historians record that there were three markets held every week in the 13th century and after 1399, there were two annual fairs attended by numerous visitors.

      Another important historical feature of the city is its individual privileges, which declared all its inhabitants to be equal, without distinction between nobles and the masses.
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    • Day12

      Vitòria, amics, pintxopote ❤️

      July 5, 2018 in Spain ⋅ 🌬 19 °C

      ... Arribem a Vitòria. Ens costa una mica aparcar al barri de la Sònia. Ho aconseguim. Els seus pares ens conviden a berenar i xerrem una mica de tot i al cap d'una estona sortim a passejar pel casc antic. La Sònia ens fa de guia i ens explica moltes cosetes. Després, tornem al barri i anem de "pintxopote, que justament el fan els dijous. A cada bar ofereixen dos pintxos a escollir amb una beguda petita per 1,5e. I fem ruta. Ho gaudim el que ens deixa L'ian. Ell s'ho passa bé, perquè també ha vingut l'amiga Sònia de la Sònia i s'han ajuntat una colla de nens. Al final, acaba molt accelerat I costa un munt que s'adormi. No sabem si quedar-nos a Vitòria a dormir o seguir la ruta. Al final, per que L'ian s'adormi, seguim. Anem a dormir a San Juan de gaztelugatxe. Com sempre ens donen les tantes i es fosc. No veig el camí, pero estic segura de que demà ens llevarem amb unes vistes espectaculars. ❤️Read more

    You might also know this place by the following names:

    Armentia

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