Sri Lanka
Suduwetiya

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2 travelers at this place

  • Day19

    Hello Hikkaduwa

    March 4, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Eine sehr kurzen Nacht und 50 Mosquito Stiche später gingen wir wieder mit gepackten Rucksäcken auf die Suche nach einem Transfer nach Hikkaduwa. Wir wollten tatsächlich zur Abwechslung mal den Bus nehmen, auch wenn wir bei der Fahrweise eher Angstzustände bekommen. Also an 10 TukTuk Fahrern vorbei an die nächste Haltestelle gelaufen. Natürlich kam uns ein TukTuk hinterher und wollte uns unbedingt fahren. Erstaunlicherweise hat er uns für einen sehr günstigen Kurs mitgenommen.

    Die neue Unterkunft ist einfach traumhaft schön. Sie liegt etwas abseits im Grünen, aber wir konnten trotzdem die Wellen vom Meer hören. Wir durften schon um 11 Uhr unser Zimmer beziehen, endlich wieder mit AC. Dann hieß es erstmal chillen und dösen am Pool. Gegen Nachmittag sind wir dann zum Strand gegangen. Unser Abschnitt war menschenleer. Ein paar Meter weiter spielte sich ein ganz anderes Bild ab. Eine Bar reihte sich an die Andere und die Touristen wurden spürbar mehr.

    Zum Abendessen haben wir uns in eine der Strandbars begeben. Da wir einen kleinen Nachmittags Snack von dem Roti Mann am Strand hatten, war der Hunger nicht besonders groß. Also gab es nur einen Salat und eine Suppe.

    In der Unterkunft angekommen mussten wir leider ein neues Hotel für die letzte Nacht suchen. Daher geht es nun morgen für uns weiter zum letzten Stopp auf unserer Reise.
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  • Day34

    Hikkaduwa

    November 9, 2015 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 13 °C

    Der Tag der Einsicht! Anscheinend ist mein linkes Ohr nicht zum Tauchen geeignet. Nach frühen Aufstehen am Morgen und einem schnellen Frühstück um zum Strand zu kommen suchte ich eine Tauchschule auf. Nach kurzer Vernhandlung konnte mein Training schon beginnen. Zuerst wurden mir alle Unterwasser-Zeichen in windeseile erlernt, danach konnte ich schon meine Ausrüstung anlegen. Weiter ging es mit einem kleinen Praxistraining im 2 Meter tiefen Wasser, wo ich mich ganz gut anstellte. Mittlerweile hatte ich mir alle Zeichen und Tricks eingeprägt. Also konnte es schon losgehen! Mit einem kleinen Bott rasten wir zum nahegelegenen Korallenriff. Ohne zu zögern ließ ich mich rückwärts ins Wasser fallen, adjustierte mich erneut und musste nur noch auch meinen Tauchlehrer warten. Wir sanken gemeinsam langsam nach unten. Bei etwa 5m machte ich wie besprochen meinen ersten Druckausgleich. Dieser half leider nichts, also nochmal und nochmal und nochmal. Nach dem vierten Versuch gab ich ihm das Zeichen zum Auftauchen, also wieder langsam hinauf. An der Wasseroberfläche wurde alles kurz besprochen, da mein linkes Ohr zu schmerzen begann. Wir wiederholten diesen Vorgang etwa fünfmal, bis ich ihm erklärte, dass ich aufgrund meiner Reise und den vielen Flügen nicht zu viel Risiko eingehen will, obwohl es nur 5m waren. Also zeigte er mir an der Oberfläche ein paar Tricks zum Tauchen und dem Schwimmen mit Flossen. Danach mussten wir jedoch wieder zurück an den Strand, dabei hatte ich mich schon so sehr aufs Tauchen gefreut. Den restlichen Nachmittag verbrachte ich mit der Hotelsuche, da ich mir mein aktuelles Hotel auf Dauer nicht leisten wollte. Der Hotelbesitzer half mir dabei, da er mich dabei erwischte und schickte mich zu einem seiner Freunde in eine kleine Pension. Diese wurde erst vor 2 Jahren gebaut, also war alles noch sehr neu und schön, auch geputzt wurde in dieser Unterkunft! Am Abend war ich zu sehr gedemütigt als dass ich nochmal hinaus wollte, also verzichtete ich auf das Abendmahl.Read more

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Suduwetiya