Sri Lanka
Southern Province

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216 travelers at this place:

  • Day19

    Wunderschönes Sri Lanka

    January 26 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    8 Tage ist es her seit unserem letzten Footprint. Uns kommt es vor wie Wochen. So viel erlebt, wir wissen garnicht wo anfangen. So viel schönes erlebt, wir wissen garnicht wie in Worte fassen.
    Mit dem Ziel, dem hektischen treiben in Kandy zu entfliehen, mussten wir nach unserer Ankumft in Ella leider feststellen, dass wir nicht die Einzigen mit diesem Plan waren. Die zahlreichen Tuktuks auf den Strassen wurden somit lediglich durch zahlreiche Touristen in Bars ersetzt. Plan gescheitert. Weiter also. Am nächsten Tag buchten wir eine Unterkunft ca. 6 km ausserhalb. Nach der (bisher)
    aufregensten Busfahrt sind wir dann nach 20 Minuten im Pepper Hills angekommen. Und die Fahrt hat sich gelohnt! Das Hostel ist erst seit 2 Monaten geöffnet, überzeugt aber durch einen wunderschönen Ausblick und einen riesigen Garten in der Natur inkl. Hornvögeln, Affen, Streifenhörnchen, einer Kuh, einer blinden Katze, Hunden und vielen weiteren Tieren. Ein Glückstreffer!
    Da es in der Nacht jedoch etwas frisch wurde (das Dach aus Palmblätter, die fehlenden Wände und das dünne Laken reichten für einmal nicht ganz aus, höhö), entschieden wir uns am nächsten Tag, nach einer kurzen Wanderung auf Little Adams Peak und zur Nine Arches Bridge, weiter Richtung Süden ans Meer zu ziehen. Verkehrsmittel: Bus und Tuktuk - was sonst;) Besonders auf der Tuktukfahrt war es unglaublich schön zu beobachten, wie die Berge im Rückspiegel verschwanden und die Teeplantagen den Reisfeldern wichen. Unser Ziel, Yala, hat uns bei der Ankunft dann nochmals überrascht, als dass wir in einer Art afrikanischer Steppe ankamen (oder zumindest was wir uns unter einer afrikanischen Steppe so vorstellen). Der Grund dafür scheint die nicht so glücklich gelegene Position zu sein. Weder vom Osten noch vom Westen erreicht der Regen das Gebiet.
    Mitten im Nirgendwo in dieser trockenen Umgebung lag unser Hostel. Seit neustem mit Elektrozaun umringt, damit die wilden Elefanten nachts nicht mehr in die Küche trampeln.
    Am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg zum nahegelegenen Strand. Auf Anraten des Eigentümers bewaffnet mit einem Stock, um Schlangen zu vertreiben, falls nötig. Da es keinen richtigen Weg gab, geschweige denn Wegweiser, dauerte dieses Unterfangen wesentlich länger als erwartet. Belohnt wurden wir aber mit einem riesigen, menschenleeren Strand:)
    Der Hauptgrund für unseren Aufenthalt in diesem Gebiet war jedoch der Yala Nationalpark, in welchem wir für den nächsten Morgen eine Safari buchten. Und dieses Erlebnis sollte eines der unvergesslichsten unserer bisherigen Reise werden: Wasserbüffel, Leoparden, Elefanten, Affen, Leguane, Krokodile, verschiedenste Vögel, Rehe, Hirsche, Wildschweine und vieles mehr gab es einen halben Tag lang in freier Wildbahn zu bestaunen. Am Nachmittag unternahmen wir dann eine Tuktukfahrt zu einem nahegelegenen Tempel mit atemberaubender Aussicht und zu einem Baum an dem tausende Fledermäuse hingen, bevor sie bei Sonnenuntergang alle davonflogen.
    Diese überwältigenden Eindrücke mussten wir erst mal setzen lassen. Deshalb gönnten wir uns die nachfolgenden drei Tage ein Hotelzimmer in Tangalle, nur 2 Gehminuten vom Badestrand entfernt. Batterien aufladen, Wäsche waschen, schwimmen und vorallem relaxen war angesagt.
    Mittlerweile sind wir ein wenig weiter Richtung Westen gereist. Hier soll es gute Strände geben um unsere Surfskills zu testen. Auf gehts!
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  • Day153

    Galle - Tag 2

    March 2 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    9:00 Uhr und es klopft an meine Zimmertür. Großartig, ich bin grad der Dusche entsprungen und das Personal ist männlich. Egal! Handtuch übergeworfen und Kopf zwischen Tür und Wand zur Kommunikation ins freie geschoben. “Breakfast Mam. Your breakfast is ready. It’s time!” Ähm, ok. Ich denke bis 10:00 Uhr, aber ok. „Give me 10min,ok?“
    Schaffe ich natürlich nicht ganz,aber das akademische Viertel tut’s auch,denke ich mir. Die Jungs sind echt putzig. Ich bekomme Omelett mit 2 Toast, noch eine Garlic Sandwich, also 2 Toastscheiben mit Butter und Frust geschnittenem Knobi. Oh ha... Dazu gibt es ein Kännchen Tee, eine Fruchtplatte mit Ananas, Melone und Banane und zum Schluss bekomme ich noch einen Erdbeermilchshake. Als ich mich erfolgreich in mein Zimmer zurückgerollt und das Bett erreicht hatte, bin ich da erstmal für 1h liegengeblieben und eingeschlafen. Der absolute Hammer. Mich hat ein Frühstück umgehauen! 😳🤦🏻‍♀️

    Wieder ansprechbar und halbwegs zurechnungsfähig habe ich mich dann gegen Mittag, immernoch total satt, auf den Weg Richtung Bahnhof gemacht, um die Zugzeiten für meine morgige Weiterreise zu checken. Dort kam ich dann mit einem Singhalesen ins Gespräch der mich letztlich zu einem einheimischen Gewürzladen gebracht hat. Ich gebe zu, ich war Mega skeptisch nach den Erfahrungen in indie, Nepal und Colombo vor 2 Tagen, aber er meinte zu mir, Er will kein Geld, er will mir helfen. Deutschland hätte 2004 nach dem Tsunami viel Geld gespendet und wäre gekommen, um Sri Lanka zu helfen. Sein Haus hatte er verloren, viele Freunde leider auch, aberseiner Familie ginge es gut. Die Deutschen hätten seinem Land geholfen, jetzt möchte er mir helfen. Wieder eine ganz neue Erfahrung! Und er verabschiedet sich wirklich höflich in dem Gewürzladen von mir. Das gibt es also doch noch.

    Für den kleinen älteren Mann im Gewürzladen muss ich den Tagesumsatz gesprengt haben. Ich habe 5 Tüten Gewürze und 2 Tüten Tee gekauft und er hat gestrahlt. Als Geschenk gab es noch 1 Tüte Curryblätter dazu. Es sei heute ein guter Tag gewesen, war seine Aussage. Ich bedanke mich und wandere mit meinen Gewürzen im Rucksack zurück ins Fort. Auf dem Rückweg denke ich noch eine Weile über das Tsunami Gespräch mit dem Mann nach. Leute wären hingelaufen und hätten geschaut, wie das Meer verschwindet, die Fische eingesammelt, um wenig später die 10m Welle zu sehen. Sie seien nicht weggelaufen, weil Tsunamis bisher in Sri Lanka unbekannt waren. Jetzt hätte man aber ein Frühwarnsystem installiert, das helfe, soetwas wie
    damals zu verhindern.
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  • Day154

    Mirissa - Tag 1

    March 3 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Hotelzimmer ist bezahlt, ich bin mit samt meinem Gepäck am Bahnhof von Galle und habe mein Zugticket nach Mirissa in der Hand. Am Bahnsteig treffe ich auf Australier von Tasmanien und ein deutsches Mädel aus Frankfurt/Main. Die Bahn bringt mich heute nach Mirissa, ein Hafenstädtchen, das bekannt ist für Whale Watching, Strand und Seafood.

    Die Fahrt über unterhalte ich mich mit der Frankfurterin, die einen Ort vor mir aussteigt. Am Bahnhof von Mirissa angekommen sozialiere ich mich spontan mit 2 anderen deutschen Frauen und teile mir mit ihnen ein Tuk Tuk. Das klappte doch schon mal super.

    Meine Unterkunft finde ich auch flink, kann sofort mein Zimmer beziehen, springe in meinen Bikini und packe meine Sachen für den Strand. Allerdings heißt es zuvor noch nach einem Geldautomaten Ausschau halten, denn mit 50 Rupies komme ich nicht weit und vorallem bekomme ich nicht viel zu essen dafür. Was darauf passiert, zeigt wieder wie klein die Welt doch manchmal ist. Während ich nach meinem ATM Ausschau halte, geht eine Frau vor mir und sucht mit Hilfe ihres Handys ganz offensichtlich ebenfalls nach dem Weg. Sie dreht sich um, unsere Blicke treffen sich und wir schauen uns beide super überrascht an! Können es beide kaum glauben! Es ist die Holländerin, die auf der Whitsundays Segeltour in Australien vor 3 Monaten das Bett unter mir hatte. Was für ein Zufall, zumal sie quasi gleich wieder zu ihrem Bus muss. Deshalb unterhalten wir uns auch nur für 5 min. Sie erzählt mir, dass sie aufgrund meiner Berichte auch nach Myanmar gereist ist, es ebenfalls sehr faszinierend fand und am Mittwoch wieder zurück nach Hause fliegt. Als wir uns verabschieden wünschen wir uns noch alles Gute und sind beide noch immer etwas perplex über diesen Zufall.

    Als ich mich endlich mit Geld versorgt hatte, bin ich auf dem Weg zum Strand an einem Waffelladen vorbei gelaufen und habe beschlossen mein Frühstück nachzuholen. Bananenwaffel und Kaffee Latte. Oh ja, das brauche ich jetzt. Wenig später treffe ich auf der Straße Alex, den Deutschen aus der Bahn von vorgestern wieder und wir gehen gemeinsam an den Strand.

    Leider macht der Regen am Abend dann einen ordentlichen Strich durch unsere Abendplanung mit Live Musik und Weinchen. Aber egal, ich muss eh früh raus, denn ich habe mir einen Whale Watching Trip für morgen früh gegönnt. Also borge ich mir von meiner Guest House Vermieterin einen Regenschirm und gehe in das Fischrestaurant um die Ecke, um mir wieder ein Oktopuscurry zu bestellen. Und auch hier schmeckt es wieder ganz anders.
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  • Day152

    Galle - Tag 1

    March 1 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    AHHHH-echt, wirklich? Ich fasse es nicht!!!! Es ist 4:45 Uhr und die Chinesin in meinem Zimmer schmeißt ihren Laptop an! Gehts noch? Ich versuche das 45min zu ignorieren, geht nicht! Ok, das nächste Zimmer wird ein EZ! Reicht jetzt wirklich! Ja, ich kann echt mufflig werden, wenn man mir meinen Schlaf klaut! *grr*

    Aber ok, somit bin ich wenigstens tatsächlich um kurz vor 8 Uhr mit meinem ganzen Gepäck am Bahnhof und kaufe mir mein Zugticket nach Galle. Und jetzt halte man sich fest, Ticketpreis 240 Rupees (1,20€)!!! Weg ca. 170km, Fahrzeit 2h30min. Goody on top, die Zugtüren sind während der Fahrt offen und man kann sich schön in die Tür stellen und die Landschaft vorbeiziehen sehen. Toll! 👏

    Am Bahnhof in Colombo treffe ich Alex, einen Deutschen der eigentlich gerade in Indien unterwegs ist und nur hier ist, um sein Visum dort zu verlängern. Also dafür einmal aus- und wieder einreisen muss. Wir setzen uns zu 2 weiteren deutschen Mädels in den Zug und unterhalten uns die Fahrt. Netter Kerl, 27 und beginnt im April eine Yogalehrerausbildung in Indien. Er steigt in Hikkaduwa aus, während ich noch einen Ort weiter nach Galle fahre.

    Sämtliche Tuk Tuk Fahrer werden ignoriert und ich lege den Kilometer bis zu meiner Unterkunft im Fort zu Fuß zurück. Natürlich bin ich viel zu früh da, aber die Männer beeilen sich, dass Zimmer fix für mich herzurichten. Super lieb! Ich habe mir eines mit direktem Meerblick und an den Festungsmauern gegönnt und: Für mich allein!!! Endlich!!!

    Da noch der ganze Nachmittag vor mir liegt, wird dieser zum Erkunden des Fortviertels mit seinen süßen, kleinen Gassen genutzt. Zum Mittag um 15:30 Uhr gibt es lecker Oktopus und später am Abend nochmal ein super leckeres Curry von „Mama“. Die Familie hat die Terrasse ihres kleinen Hauses mit Stühlen und Tischen bestückt und „Mama“ kocht seit einigen Jahren mit Papas Unterstützung für die Gäste. Sohn und Tochter servieren. Verdammt lecker!!!

    Als ich zurück in mein Hotel komme, habe ich eine längere Unterhaltung mit dem Manager. Er gibt mir einige Tipps für meine Reiseroute und obendrauf erklärt er mir, dass ich niemandem sonst außer mir selbst trauen soll. Vorallem, da ich alleine unterwegs sei. In Bussen und Bahnen solle ich auf meine Sachen aufpassen. Ich sei generell sicher, aber er hätte auch schon andere Dinge gehört und deshalb solle ich aufpassen. Jaaa, hatte ich mir schon gedacht...
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  • Day155

    Mirissa - Tag 2

    March 4 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Heute ging’s auf Walsafari. Ich hatte mir gestern nach meiner Ankunft hier in Mirissa noch über mein Guest House eine Whale Watching Tour gebucht. Um 6:00 Uhr heute früh stand dann der Tuk Tuk Fahrer vor der Tür und brachte mich zum Hafen. Gegen 7:00 Uhr ging es raus aufs Meer und tatsächlich konnten wir einige Wale sehen. Leider war keiner bereit sich mal aus dem Wasser zu heben, aber immerhin durften wir Rücken und Schwanzflosse bewundern. Schon beeindruckend! 🤩

    Vor dem ablegen des Bootes aus dem Hafen hatte ich allerdings noch nach einer Tablette gegen Seekrankheit gefragt, da ich an meine leider nicht gedacht hatte. Prinzipiell nicht schlimm, ich bekam auch eine, allerdings ist bei ganz vielen dieser Pillen ja die einsätzende Schläfrigkeit ein Problem. Und so war es dann auch. Ich hatte ein nettes Gespräch mit einer Belgierin, die als Coach arbeitet und ich bemerkte im Gespräch, wie ich immer müder wurde. Zurück im Guest House habe ich erst einmal die nächsten 3h im Bett verbracht. Mich irgendwann wieder hochgekämpft und halbwegs ansprechbar habe ich mich dann mit dem Alex aus dem Zug auf einen Kaffee und 2 Pancakes am Strand getroffen.

    Der Tag endete schließlich mit einem leckeren gegrillten Lobster als Abendessen. Den hatte ich seit Kuba vor 3 Jahren nicht mehr.
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  • Day7

    Safari in Yala Nationalpark

    January 22 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Diesmal gab es nicht nur Elefanten...

  • Day13

    'Looming crazy

    March 4 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    On the road again, creeping towards the airport and the end of the holiday. 😞 We took a tuktuk towards Galle and then up to Hikkaduwa, but not before stopping in at the hand loom factory!! It was brilliant - for me, maybe less so much for Zoran and the tuktuk driver who waited impatiently as I admired the work, tried comparing notes with the ladies weaving and negotiated for some yarn!

    We arrived at the sanctuary of Serendip Italy, a beachside spa hotel. It's as good as it sounds! Great private beach,great snorkeling and a huuuge room.

    The staff, as ever, are lovely! I'd strategically let slip about our 30th anniversary and they made up a cabana on the sand for a romantic dinner, including candles and a bottle of cava delivered by the hotel manager!
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  • Day11

    Melissa in Mirissa

    March 2 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    We were fully intending to catch the bus to the coast but it's a 5+ hour drive and when we were offered a seat in a mini bus costing half the standard taxi fare we decided to jump at it. A good move.

    We were sharing with a couple of 25 year old British boys and a very urbane Danish doctor who told us tales of his travels and kept us entertained for the journey.

    Eventually we arrived at Mirissa and checked in. I was very disappointed by everything, especially the beach which was crowded, a bit dirty and very small.

    I seriously considered checking out and moving us on, but Zoran took charge, calmed me down, bought me a beer and supper on the beach (red snapper and chips) and things started to look better. A case of being hot, tired and hungry.
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  • Day12

    Jungle book

    March 3 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    What a wonderful place! Yes, I felt a lot better after a good night's sleep! We are in a little house called Lemongrass, in the hotel's amazing jungle garden. It feels utterly private and beautifully wild. We woke to a band of monkeys running across our roof, jumping into the palms and grabbing bananas from the trees! Amazing!

    We decided to make it a very easy day, we were both tired from quite a lot of full-on traveling. So Zoran had a good lie in, and I settled down with my Lee Child thriller by the infinity pool and lazed. The day away reading and watching the birds and monkeys.

    We ate at the Spice House that night and it was pretty fun and sociable, other than for Zoran who was stuck next to some rather boring Russians.
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  • Day14

    Beach life

    March 5 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    We seem to be losing steam! Either that or the beauty of this place has concussed us. Today we did very little other than lie in the sun, snorkel, read and generally mooch around. We ate all our meals in the hotel and the most adventurous we got was to go for a sunset stroll 😍

You might also know this place by the following names:

Southern Province, Província Sul, දකුණු පළාත, தென் மாகாணம்

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