Sri Lanka
Southern Province

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150 travelers at this place:

  • Day23

    Tangalle

    July 18 in Sri Lanka

    In Tangalle gibt es nicht wirklich viel zu tun. Die Hauptbeschäftigung ist hier einfach nur am Strand zu liegen. Momentan ist auch nicht viel los weil die Saison erst in einem Monat beginnt. Das bemerkt man sofort, da sehr wenig Lokale geöffnet haben und die die offen sind machen gerade Renovierungsarbeiten. Es ist sehr amüsant die Einheimischen einmal bei der Arbeit zu sehen weil sie arbeiten generell nicht sehr schnell oder viel hier. 😄 Gestern sind wir gekommen und morgen fahren wir schon wieder weiter. Deshalb sind wir heute nur am Strand gelegen und haben einen Juice getrunken und Abend gegessen. Das Essen heute war tausend mal besser wie gestern. Heute hat es bei mir Tuna Fish gegeben und bei Lisa süß/sauer Schrimps 😍 Morgen gehts weiter zu einem weiteren bekannten Strand von Sri Lanka - Mirissa!Read more

  • Day26

    Mirissa

    July 21 in Sri Lanka

    Jetzt ist es wieder an der Zeit weiter zu reisen. Wir haben jetzt 3 Tage hier in Mirissa verbracht. Am ersten Tag haben wir uns gemütlich die Gegend angeschaut und haben an den schönsten Hotspots Fotos gemacht. Heute entspannten wir uns wieder einmal am Strand und am Nachmittag sind wir das 2. mal schon in ein wahnsinns Café gegangen, wo es traumhaften Schockokuchen und hervorragende Brownies gibt!😍 Gleich am Abend sind wir wieder hingegangen und haben dort zu Abend gegessen. Es gab Chicken Rotti Wrap für mich und für Lisa einen Schrimps Rotti Wrap und gemeinsam haben wir einen unglaublichen Wassermelonen-Feta-Nuss Salat gegessen. Das war der ober Hammer! Morgen fahren wir weiter nach Weligama.Read more

  • Day28

    Weligama

    July 23 in Sri Lanka

    Wir sind jetzt schon 2 Tage hier in Weligama. Uns hat ein Finne, den wir in Arugam Bay kennengelernt haben, auf Weligama aufmerksam gemacht. Da es hier anscheinend eine Fruit Juice Bar gibt, die über 300 Fruit Juices anbieten soll und die sollen der ober wahnsinn sein. Natürlich konnten wir da nicht wiederstehen und haben beschlossen 2 Tage hier zu verbringen. Als wir in Weligama angekommen sind haben wir schon gleich gemerkt, dass man hier nicht wirklich viel machen kann. Alles eher ruhig und am Strand sieht man nur Fischerboote und Surfer Stände. Unser Hotel hat auch nicht die beste Lage aber die Vermieter sind so süß. Sie wollen uns alles recht machen und helfen uns bei allem, was wir brauchen. Was wir überhaupt nicht glauben konnten war, dass wir nur pro Nacht und pro Person umgerechnet € 4,50 inkl Frühstück zahlen. Das kann man sich bei uns einfach nicht vorstellen. Aber es ist jetzt nicht ein Traumzimmer aber man hat alles was man benötigt. Aber zurück zur Juice Bar. Wir haben uns gestern gleich nach Ankunft auf die Suche gemacht. Nähe des Busbahnhofes haben wir dann endlich die Bar gefunden und es ist nicht gelogen. Die Fruit Juice Bar bietet eine zahlreiche Auswahl an Säften an. Mit jeder Frucht die man sich nur vorstellen kann. Ich habe dann eine Mischung aus Ananas, Banane, Passionsfrucht und Limette genommen. Lisas bestand aus Passionsfrucht und Mango. Beide waren traumhaft! Nach dem mega Saft haben wir uns auf die Suche nach einen Strandplatz gemacht. Wir durften uns zu einem Hotel legen aber lange hielten wir es nicht aus, weil der Wind so stark war und uns die ganze Zeit den Sand ins Gesicht geweht hat. Zum Abendessen sind wir ebenfalls in diese Fruit Juice Bar gegangen. Dort essen auch die ganzen Einheimischen. Preis/Leistung war unschlagbar. Hier haben wir umgerechnet € 4,80 für 2 Getränke und 2 Hauptspeisen inkl. Coconut Rotti (Kokosbrot) bezahlt. Das Essen sieht man auf dem Foto.
    Am nächsten Tag versuchten wir unser Glück bei einem Luxushotel. Wir waren so frecht und fragten einfach, ob wir uns auf die Liegen legen dürfen. Da fast keine Gäste zerzeit im Hotel sind (wegen Nebensaison) durften wir uns hinlegen und sogar den Pool benutzen. Wir haben uns rießig gefreut. Somit haben wir den heutigen Tag bei diesem Luxushotel verbracht und es war wahnsinnig toll. Eine schöne Abwechslung zu den restlichen Strandtagen. Die Kellner waren so nett und haben uns angeboten morgen wieder zu kommen. So gerne wir das auch machen würden aber leider müssen wir morgen weiter fahren. Der wunderschöne Ort Unawatuna wartet auf uns. Alle Einheimischen sagen uns, dass dort der schönste Strand ganz Sri Lankas sein soll. Dann sind wir mal gespannt! 😍
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  • Day22

    Yala Nationalpark

    July 17 in Sri Lanka

    Gestern sind wir von Arugam Bay nach Tissa gereist. Dort ist der beste Einstieg um die Yala Safari zu machen. Wir haben uns eine längere Zeit schon überlegt, wo wir eine Safari machen sollten. Entweder Yala, Kataragama, Kumana oder doch Uduwalawe. Schlussendlich haben wir uns dann doch auf Yala geeinigt, da es genau auf unserem Weg zum nächsten Ziel lag. Der Yala Nationalpark ist der zweit größte in ganz Sri Lanka. Er ist in 5 Teile unterteilt aber man darf nur den 1 und 2 Sektor befahren. Die anderen 3 Teile sind nur für die Tiere da. Wir wurden um 4:15 mit dem Jeep vom Hotel abgeholt. Nach einer halben Stunde fahrt sind wir dann endlich beim Eingang vom Park angekommen. Der Nationalpark öffnet um 6 Uhr seine Türen. Wir mussten schon sehr früh da sein, um eine von den ersten zu sein, weil täglich immer um die 100 bis 200 Jepps in den Park fahren. Aber in der Hochsaison fahren sogar 500 bis 550 Jeeps tagtäglich hinein. Die Tiere tun mir da schon sehr leid. Aber wir haben sehr viele Tiere gesehen. Elephanten, Krokodile, Vögel, Büffel, Hasen, Hörnchen, Wildkatzen und viele andere. Leider konnten wir keinen Leoparden sehen aber momentan ist es extrem schwierig einen zu sehen. Nach 4 Stunden Safari sind wir dann extrem müde zum Hotel zurück gekehrt. Nach einer schnellen Dusche waren wir schon wieder auf dem Weg zur Busstation, da wir gleich weiter reisen wollten nach Tangalle.
    PS: Leider habe ich die ganzen Fotos mit der Kamera gemacht und momentan funktioniert das überspielen von der Kamera auf das Tablet nicht. Deshalb kann ich euch nur die Fotos, welche ich mit dem Handy gemacht habe, zeigen. Aber man hat doch einen guten Einblick, was wir erlebt haben 😊
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  • Day29

    Unawatuna

    July 24 in Sri Lanka

    Am Dienstag sind wir in Unawatuna angekommen. Gleich zu Beginn haben wir uns auf die Suche nach der Unterkunft gemacht. Wir haben ein nettes Cabana gebucht (1 Zimmer mit Bad im Freien). Es war eine tolles Zimmer inkl. Klimaanlage, Kühlschrank und sogar ein TV war dabei aber den haben wir nicht einmal ausprobiert. Wir sind dann gleich zum Strand gegangen, der nur 5 Gehminuten von der Unterkunft entfernt war. Obwohl jeder gesagt hat, dass Unawatuna einen traumhaften Strand hat, können wir das nicht ganz bestätigen. Er sieht komplett gleich aus wie alle anderen Strände in Sri Lanka..sehr schade. Aber wir haben trotzdem einen schönen Tag am Strand verbracht und haben dann bei einem sehr stylischen Restaurant zu Abend gegessen . Dieses mal haben wir es uns wieder sehr gut gehen lassen und bestellten uns einmal Pasta mit Pesto und Prawns (Schrimps) und Pasta mit Prawnsauce inkl. Prawns. Das Essen war ein Traum. Nach dem Essen haben wir uns noch auf den Weg zum Beach Swing gemacht. Das ist ein Seil, welches an einer Palme befestigt ist. An dem hebt man sich gut fest und kann dann einfach schwingen. Zugegeben ich hatte am Anfang sehr schiss weil man nicht gesichert ist. Man schwingt einfach hin und her und unter einem ist das Meer. Aber sobald man sich getraut hat, macht es einfach Spaß! 😜
    Am nächsten Tag haben wir einen Tagesausflug in die nahe gelegene Hafenstadt Galle geplant. Dazu gibt es einen eigenen Post. 😉
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  • Day30

    Tagesausflug nach Galle

    July 25 in Sri Lanka

    Wie geplant sind wir am Mittwoch dann mit dem Bus zur Hafenstadt Galle gefahren. Wir recherchierten im voraus was auf uns zu kommen wird. Galle ist eine ganz andere Stadt wie die anderen in Sri Lanka. Naja stimmt nicht ganz. Galle ist unterteilt in die Neu und die Altstadt. Die Neustadt sieht komplett gleich dreckig, hecktisch, laut und langweilig aus wie jede andere Stadt in Sri Lanka. Das besondere an Galle ist die Altstadt. Sie ist umrundet von einer Stadtmauer (Festung), die im Jahre 1963 von den Niederländern erbaut wurde. Diese ist die größte erhaltene Festung in Südasien und somit Weltkulturerbe. In der Altstadt selbst gibt es ganz viele kleine Geschäfte, Cafes und Lokale. Uns hat es einfach gefallen den ganzen Tag durch die Stadt zu schlendern und ab und zu etwas trinken zu gehen. Zwischendurch haben wir wieder Fotos gemacht um die Momente festzuhalten.
    Zum Sonnenuntergang haben wir uns zum Aussichtspunkt der Mauer begeben. Es war nicht leicht ein Foto zu machen weil extrem viele Menschen dort waren, um ebenfalls ein Foto zu machen. Kurz danach sind wir endlich Abendessen gegangen. Es gab Rotti (dickeres Fladenbrot) mit Curry. Es hat wiedereinmal traumhaft geschmeckt.
    PS: Das turkise Haus auf dem Foto steht in der Neustadt von Galle. Wir haben es auf dem Weg zum Gewürzmarkt entdeckt. Dieses Haus ist ganz besonders, weil es das einzige Haus sein soll, welches den Tsunami überlebt haben soll. Ich weis nicht ob es stimmt, aber es wird so herum erzählt. Es sind einfach toll aus. 😉
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  • Day33

    Unawatuna Teil 2

    July 28 in Sri Lanka

    Am Donnerstag wechselten wir unser Hotel weil wir uns beim buchen nicht entscheiden konnten, welches wir nehmen. So haben wir entschieden 2 Nächte in einem zu bleiben und 2 Nächte im anderen. Das war eine tolle Entscheidung. Somit hatten wir von beiden Hotels das Beste erlebt. Nach unserem Umzug haben wir uns gleich ein TukTuk genommen und sind zu einem bekannten Strand gefahren. Sein Name ist Jungle Beach. Das ist ein kleiner Strand der nicht leicht zu erreichen ist. Man muss mit dem TukTuk auf einen Hügel fahren und dann zu Fuß ca, 10 min durch den Dschungel (Wald) bergab zum Strand gehen. Als wir dort angekommen sind waren wir sehr erstaunt. Es war sehr nett dort aber nicht nur wir hatten die Idee dort hinzugehen. Deshalb waren ziemlich viele Leute dort. Wir hatten auch Pech, weil die Wellen waren so stark, dass man nicht richtig schwimmen konnte. Das Gefühl war aber richtig cool. Vor einem liegt das Meer und hinter einem der Dschungel. Das hat schon was...
    Wir lernten auch eine Südtirolerin und eine Deutsche an diesem Strand kennen.
    Am nächsten Tag haben wir dann auch den Tag mit den beiden verbracht. Wir zeigten ihnen die Stadt Galle und danach machten wir uns auf den Weg zu einem Hotel, bei dem wir den Pool verwenden durften. Wir dachten das wäre gratis...naja das war es früher einmal. Jetzt muss man ein bisschen was zahlen aber das war nicht schlimm. Wir haben die Zeit dort sehr genossen und vor allem die Ruhe.
    Am Freitag hat auch in Unawatuna ein religiöses Fest begonnen. In der Straße wo unser Hotel liegt haben die ganzen Einheimischen Stände aufgebaut, wo sie Sachen verkaufen. Zuerst war noch nicht viel los aber sobald wir vom Pool zurück gekommen sind haben wir bemerkt welche Menschenmassen durch diese Straße laufen, unglaublich! Dieses Fest soll noch weitere 5 Tage gehen. Für mich persönlich das Schlimmste ist, dass die ganze Zeit gebetet wird. Diese Gebete sind über Lautsprecher im ganzem Ort zu hören. Ich bin ja überhaupt nicht religionsfeindlich aber wenn man von 8 in der Früh bis Mitternacht ständig extrem laute Gebete hört auf einer Sprache, die man nicht kennt. Das ist schlimm!
    Aber das Beste am gestrigen Tag war, dass ich die Mondfinsternis sehen durfte. Dieser Anblick war traumhaft und das werde ich nicht mehr vergessen.
    Am heutigen Tag sind wir nur im Hotelgarten in den Hängematten gelegen und haben relaxt, weil die Mondfinsternis hat uns ein wenig den Schlaf geraubt. Die Gebete haben auch schon wieder um 9 in der Früh angefangen. Da helfen dann nur Kopfhörer und ganz laute Musik. 😜
    Dann gegen 17 Uhr ist ein großer Festzug durch die Straße gezogen. Tanzgruppen, Musik und schön geschmückte Elephanten haben uns ins Staunen versetzt.
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  • Day205

    A country to feel good

    March 19, 2017 in Sri Lanka

    German version and more photos: www.cyclinfornepal.com

    Before I report about my experiences in Sri Lanka, I would like to tell you, why I continued my cycling trip in Sri Lanka. Anyone who has followed the project from the start, knows that I have started with the goal of cycling the complete 12000 km from Munich to Nepal.

    After I decided in Turkey to fly back to Munich, this plan had disappeared.
    (In the blog entry: Turkey - Among the same, I reported on the reason for my return to Munich)

    During my time in Munich, I had to think about how I would go on with the trip, but also make a decision on what my future career depends on.
    For the last two years, I studied a second school subject, to become a full teacher. Before I left, I had final examinations. Unfortuneately I had not passed one exam.
    I was really down, because it was my goal to leave Munich without any time pressure and obligations. For a long time I displaced the decision, if I make a second attempt. In December, however, I had to make a decision: Either to repeat the exam in June 2017 or to study two years for free and to travel without time pressure. It won the reason, so I will be back in Munich in April 2017. This meant that I have a time window of 3.5 months to arrive in Kagate / Nepal.
    I opted for a completely new route. Visit my friend Adi in Dubai and spend one month each in Sri Lanka, India and Nepal. I still wanted to continue to travel by bike, but also experience other things.

    The journey is thus no longer a continuous cycling trip from Munich to Nepal. Its more experiencing countries by bike with the final destination: Kagate in Nepal. The 12000 km mark I will no longer crack. How much distance I ultimately traveled, I will tell in my last blog entry.

    In Sri Lanka, also called as the Pearl of the Indian Ocean, I landed with the plane 6 o'clock in the morning. In the beginning I had booked a hostel near the airport. Actually I wanted to spend another night there, but I could hardly wait to go to Hikkaduwa, which is 130 km away. It was my first destination right on the coast. I put the bike together and took only the most necessary. Camping is in Sri Lanka is good as impossible and cooking utensils I did not need to drag along, since the food in restaurants is extremely cheap (2 € to 3 € for a dish). So I could leave a lot of my equipment behind.

    My path led south along the coast. Right at the beginning I made the acquaintance with the Sri Lankan traffic. Especially the truck drivers and bus drivers driving without regard for losses, so I made several times a stop in the road trench.
    Having arrived in Hikkaduwa, I was looking for a hostel and immediately met other travelers. The first days I spent surfing and snorkeling. One of the main attractions on the beach are three large turtles swimming at the seaside during the day.

    Among the hostelmates was Alex from Germany. The chemistry was right. He also wanted to go further south. Next we met in the village of Merissa. Alex took a bus, I continued cycling.
    Merissa has a beautiful beach known for its beach shacks. A surfspot is also just around the corner and there were just ideal conditions. We liked it so much that we stayed 5 days. I was on the water every day and was regularly infected with surfing.

    On my arrival I had heard of a festival, which takes place in Arugam Bay, in the east of the country. The Internet did not reveal how much a ticket costs and what music direction is played. Alex and I thought it was worth a try. I left my bike in the hostel and finally I was able to enjoy a bus ride.
    Before us lay 280 km for which we will need more than 8 hours. Astonishingly, time passed by in flight. We were literally overwhelmed with impressions.
    The bus drivers drive like mad. In overtaking maneuvers they making from a two-lane road, a three-lane. Partially, the bus was so crowded, that I sat on the top over the engine. Or I stood in the front door, and the wind blew through my face. It was my most adventurous bus trip so far.
    Not far from the festival grounds we had booked our accommodation. On the bus we met Domingo from Chile, who spontaneously joined us.
    In the evening we went to the festival ground. From a distance we already heard the music: trance. I'm not a fan of trance, because the music is too monotonous. There was only a 5-day ticket to buy, which cost 120 €. Since we had taken the long way, we still wanted to enjoy the festival. Without problems we sneaked along the beach on the festival ground. Most visitors were pumped up with drugs and danced in trance. It was an interesting experience, but one evening was enough.
    The next day we relaxed on the beach. Then our paths separated again. Alex went on to the highlands. Domingo stayed for another day, but we met a few days later in Weligama. For me, I went by bus back to Merissa, and from there one town further to Weligama.
    I checked into the hostel Weligama, which had opened only a month ago. It was immediately a family co-operation. I liked it here so much, that it was difficult for me to continue riding.

    But I wanted to see more of Sri Lanka, so I took the off again. I cycled along the coast to the southernmost point, Tangalle. From there I went on towards the highlands. My next goal was Ella, where I would need three to four days. On the way to Ella I met incredibly nice and open-minded people. They were always given a smile.

    Unexpectedly, I passed a national park known for its wild safaris. The next day, I sat with a Norwegian couple, and three friends from Austria in a jeep, and we set off for an 5-hour safari. We got to see many animals. Especially the elephants posed perfectly for our cameras.

    The next day I was back on the bike and reached Ella in the evening. The small village is surrounded by a diverse mountain landscape. A famous peak is the "Liddle Adams Peak", which is reached within an hour and guarantees a great view.

    After two days of stay, my next destination was "Adams Peak", one of the main attractions in Sri Lanka. The mountain is near the city of Hatton and is best reached by train. It is not just a train ride, its one of the most beautiful train journeys you can do in the world. The special feature is that you can sit directly at the door.
    Actually, Steph from Australia (I met her at the hostel) and I wanted to go on the same train, but I had to take a train later because of the bike. We met later in the village at Adams Peak.
    From Hatton it was again 40 km with the bike to Adams Peak. On the way I got invited to a volleyball game, which I could not refuse.

     
    The Adams Peak is a "Must Do" for both, tourists and locals alike. Before you are on top of the 2243 m high summit, 5400 steps must be conquered. Locals of all ages go to the mountain to pray at the summit.

    In our accommodation we met Weston from China. At three o'clock in the morning, we three of us started to see the sunrise at 6.30 a.m. on the peak. Unfortunately it was cloudy on this day, that couldnt shot the sunrise photo.

    Adams Peak was my last major destination in Sri Lanka. On the same day I made my way back to Negombo. The last 130 km were hard but scenic. Two days later I went on to India.

    I liked Sri Lanka so much, that I have to come back. The beaches, the mountains, the people ... I felt like home.

    Janosch
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  • Day32

    Sigiriya & Dambulla

    January 24, 2017 in Sri Lanka

    We anticipated a lot of driving in Sri Lanka because we knew it was difficult to get from place to place with the small roads and varied terrain but one thing we didn't expect was rain! Unfortunately our luck wasn't great and the days were full of heavy rain which is unusual for this time of year. However we made the best of it and didn't get too wet while sightseeing!

    Our first stop was to the massive Sigiriya Lion Rock built between the years 477-495 by the ruling King as his capital, fortress and palace. The ancient ruins now are a UNESCO world heritage site and offer amazing views from the steep climb up.

    That night we enjoyed a stay in the jungle and took cover from the elephants and other wildlife there by sleeping in a treehouse! This was a fun experience and relaxing too as we listened to the peaceful sound of the rain and nature. Mitch even took it one step further by enjoying a fish pedicure in the small pond on the property!

    The next day we got back on the road to drive through the scenic tea plantations of Sri Lanka but first made a pit stop at the Dambulla Cave Temples which are the largest set of cave temples found in the country. Prehistoric Sri Lankan remains have been found at this site dating back more than 2,700 years ago long before Buddhist monks came to create the temples as a religious complex with statues and paintings.
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  • Day85

    Hambantota, Sri Lanka

    March 12, 2015 in Sri Lanka

    Hambantota, Sri Lanka
    March 12.
    This was a huge port that opened 2 years ago with the thought of expansion in Sri Lanka. We learned that we were only the 2nd cruise ship to have docked there since it opened. There is not much of a town here so we used it primarily to go out into the other areas of Sri Lanka that had a little more to offer.
    We took a safari into Yala National Park with the hope of seeing some wild animals.
    After visiting many large cities the past couple of weeks, we were especially appreciative of being out in a natural setting. We didn’t realize how much we had missed birdsong until we stopped bouncing along in our safari jeep and listened to the glorious sounds of nature. This is one park that you can be just about 10’ away from a small herd of water buffalo lounging in a pond and grunting, and they barely notice you.
    We saw 4 elephants - Sri Lankan elephants are smaller in overall size than African elephants and have smaller ears. Also, most of them do not have tusks. We saw many different types of birds, including a painted stork, as well as wild boar, jackals, spotted deer and a relatively rare siting of a leopard. The leopard was lying in a tree yawning the afternoon away as we excitedly took dozens of photos.
    The bus ride home was lots of chattering about the great things everyone had seen. All in all, a fabulous day.
    The photos are of some of the things we saw in Yala National Park.
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You might also know this place by the following names:

Southern Province, Província Sul, දකුණු පළාත, தென் மாகாணம்

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