Switzerland
Flums

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12 travelers at this place

  • Day2

    Tag 2.....Bike

    September 21 in Switzerland ⋅ ⛅ 12 °C

    Nachem Zmorge si mir los ufs Bähndli und de mehrmals ufe u wieder abegfahre...isch sehr cool gsi.
    Der Oli hets auso gschafft am Morge zersch hinte und när vore Pladi ha...zum Glück hei mir im Bikelade 2 neui Schlüch chönne choufe....

    Mit chline aber zum Glück nid schlimme Stürz hei mir e super Tag gha und sWetter het o guet mitgmacht...

    Wieder zrügg im Camper hei mir Dusched und de o gli zNacht gmacht... Nähr si mir aui chli müed und erschöpft gsi dass mir nid mau me hei möge Spieli mache und de o gli ga pfuse...
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  • Day2

    2. Etp: Mürtschbach - Wissmilen

    May 31 in Switzerland ⋅ ⛅ 8 °C

    Nach einer unerwartet kalten Nacht (Das Kondenswasser im Zelt war stellenweise gefroren und entsprechend war Schlafen in Vollmontur angesagt) ging es weiter in Richtung Murgsee. Beim Morgenessen auf dem Weg hatten wir eine fantastische Aussicht, ebenso beim Mittagessen (CousCous Italiana) ein paar Stunden später.
    Der Weg heute war geprägt von auf und ab und sehr abwechslungsreich. Vorbei an Seen oder an ganzen Abhängen von Heidelbeerstauden(?) , dafür auch durch Geröllfelder oder steile Passagen. Gegen Ende des Tages ging es vor einem fiesen heftigen Aufstieg auf den Wissmilenpass noch über ausgedehnte Schneefelder.
    Abendessen (Pilznudeln) war chillig in der heissen Abendsonne. Soabld die jedoch weg war, wurde es schlagartig kalt. Dafür herrscht hier oben herrliche Ruhe.
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  • Day3

    3. Etp: Wissmilen - Weisstannen

    June 1 in Switzerland ⋅ ☀️ 5 °C

    3. Tag mit perfektem Wanderwetter. Der Morgen begrüsste uns mit stahlblauem Himmel. Dementsprechend war jedoch die Nacht auf 2300 m noch kälter als die zuvor. Die Schneefelder die auf eine Traversierung warteten waren auch zahlreicher und grösser als am Vortag. Entsprechend waren wir schon bald wir hinter dem Zeitplan. Dies war insbesondere kritisch, da wir hier in Weisstannen spätestens um 1900 ankommen mussten, damit wir rechtzeitig für unsere reservierten Steak mit Pommes sein würden.

    Ein guter Teil der Wege verlief heute über Kreten. Obwohl da die Bise meist bissig pfiff, waren diese Abschnitte wunderschön. Das letzte Drittel des Tages war ein epischer Abstieg herunter nach Weisstannen (1000 m) von insgesamt 1100 m, und weil wir ja unser Steak nicht verpassen wollten nahmen wir den im gestreckten Galopp. Unsere Knies dankten es uns nicht. Insgesamt wieder ein langer Wandertag und unsere Marschzeit weit über den angegebenen Zeiten. Dabei hätten die ersten drei Etappen die kurzen sein sollen 😂

    Treue Freunde auf der Wanderung sind meine Wanderstöcke. Ich möchte die nie mehr missen. Gerade mit schwerem Rucksack kann man mit ihnen gut das Gleichgewicht ausbalancieren oder bei grösseren Absätzen gut auch mit den Armen unterstützen. Im Schneefeld wo man gerne mal abrutscht, verhindern sie schlimmeres und bei langen Abstiegen sind sie auch unersetzlich.

    Das Steak im Speckmantel war übrigens toll. Zum Mittagessen gabs Orientalischer Couscous. Leider hatte nach der Murgseehütte auch die Spitzmeilenhütte keine Schokolade in Tafelform, darum mussten wir uns mit Balisto begnügen 😿
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  • Day3

    3. Bike Tag

    September 22 in Switzerland ⋅ ☀️ 11 °C

    Am Ziestig si mir gmüetlech ufgstande und hei nache Zmorge scho wieder Bike packt und si ab ufs Gondeli.

    Speter sie de Dani und Silvia o no cho. Isch näbst mim Sturz 😵 wieder e coole Tag gsi.

    Am Abe hei mir de aui zäme Znacht gässe u si de o gli ga pfuse wiu es langsam isch früsch worde dusse und aui si müed gsi...
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  • Day2

    Flumserberg 2, Schweiz

    October 12, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach einer mehr oder weniger guten Nacht, wacht mein Zimmer recht pünktlich zum Frühstück auf.
    Danach sitzen wir draußen und ich stelle fest wie warm es ist. Die Meisten tauschen Pulli gegen Tshirt oder Top aus.
    Zuerst sitzen wir draußen auf den Bänken und genießen die Sonne. Ein paar von uns brechen zu einem kleinen Spaziergang auf.
    Nach einer kurzen Mittagspause in der wir mit WLAN ausgestattet auf den Betten liegen, erfahren wir dass das Mittagessen noch viel zu lange dauert und wir so die Wanderung vorziehen. Zwei Stunden laufen wir bergauf um auf einer anderen Route bergab zu laufen. Die Aussicht ist wunderschön und das obwohl wir noch nicht mal bei den Alpen sind.
    Der Rückweg nach unten ist wesentlich schneller und ich lerne noch mehr Leute kennen.
    Bei einem besonders fotogenen Baumstamm kurz vor unserer Hütte, lassen Ellen und ich die anderen ziehen um ein kleines Fotoshooting abzuhalten.
    Als wir zurück sind ist auch die Kürbissuppe endlich fertig.
    Ganz Gentleman werden uns von den Betreuern Teller und Gewürze gebracht. Dann verlassen wir die reale Welt und finden uns digital auf Instagram wieder. Jeder tauscht mit jedem am Tisch das Handy bis wir unsere Follower wenigstens ein bisschen in die Höhe getrieben haben.
    Danach gehe ich duschen. Das lauwarme Wasser ist eine pure Enttäuschung.
    Sammy und Julia geben Kartentricks zum Besten. Zum ziemlich späten Abendessen gibt es Nudeln mit einer Gemüsetomatensuppe... Ähh Soße. Lecker ist anders und auch der Chilli den ich mir dran haue, macht das Essen nur bedingt besser.
    Mit Klopfer, Vodka und Tequila starten wir den Abend. Wir spielen Ring of Fire, Piccolo und finden uns lachend auf dem Trampolin wieder, von dem niemand so sicher weiß, ob es zu unserem Grundstück dazu gehört.
    Wir bleiben bis um vier Uhr wach und haben so gar keinen Lust auf Küchendienst am nächsten Morgen.

    Best of Toni an diesem Tag: "Meine Nase schwitzt."
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  • Day1

    Flumserberg, Schweiz

    October 11, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 14 °C

    Angekommen beziehen wir unsere Zimmer und warten was passiert. Mit Betreuern - vier Stück, allesamt Studenten aus der Fachschaft LitLing - sind wir 57 Stück.
    Während wir ewig warten bis das heutige Kochteam sein Können unter Beweis stellt, sehe ich bereits bekannte und noch mehr unbekannte Gesichter. Fünf Typen und ansonsten Mädchen. Kaum andere Studiengänge als LKM. Tja, Lachen, klatschen, malen ist eben beliebt.
    Zum Abendessen gibt es Chilli Sin Carne. Anschließend werden wir nach Beziehungsanzahlen aufgeteilt, die Einser Gruppe wird teilweise auf Null degradiert und wir machen Speeddating. Dann spielen wir Verstecken und ich muss feststellen, dass ich für Schränke doch etwas groß geworden bin.
    Nachts machen noch ein paar eine Nachtwanderung. Als ich mich wegen depressiven Gesprächen zurückfallen lasse, verliere ich die anderen vier und bleib allein zurück. Im Dunkeln laufe ich alleine zurück und direkt zwei Betreuern die Arme die nochmal mit mir loslaufen.
    Mit Bierdosen bewaffnet treffen wir wieder auf die anderen und die Bayern separieren sich von der Gruppe. Sind halt doch keine Deutsche.
    Bis zum Schlafen gehen, trinken, reden und spielen wir. Am Ende des Tages kenne ich sogar ein paar Namen.

    Miriam und mein Highlight: Tonis Kommentar in der Gruppe "Wir sind noch auf dem Berg, aber safe"
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