• Tag 7: Heimreise

    September 12 in Switzerland ⋅ ☀️ 18 °C

    Der letzte Tag, und noch einmal ein grosser: eine ausgedehnte Jura-Tour mit Frankreich-Abstecher, ehe uns die A1 nach Hause trägt. Über Vallorbe und Vuiteboeuf hinauf zum Col des Étroits ★★★ nach Sainte-Croix, dann durchs weite Hochtal von La Brévine — der „Schweizer Sibirien" — zur Doubs-Grenze. Kurzer Sprung nach Frankreich über Morteau und Villers-le-Lac, zurück via Le Locle und La Chaux-de-Fonds ins Uhrmacherland.

    Ein Halt bei der Maison de la Tête de Moine in Bellelay, dann über Moutier ins Grand Val. Die Querung ins Thal führt über den sanften Gänsbrunnen ★★, ehe zum Abschied noch einmal Charakter gefragt ist: der Balmberg ★★★ mit seiner berüchtigten Nordrampe — bis zu 25 % Steigung, eine der steilsten und schmalsten Passstrassen der Schweiz. Ein würdiger letzter Biss für Mensch und Maschine.

    Ab Attiswil dann, erstmals und ausnahmsweise erlaubt, die A1 zum gemeinsamen Schlusspunkt bei der Raststätte Migrolino Würenlos. Rund 355 Kilometer im Rücken, und damit ist die Rechnung rund: 22 Pässe, ~1 758 Kilometer, sieben Tage, zwei Elfer. Was für eine Fahrt.

    Zwei Elfer · 22 Pässe — Tag 7: 3 Pässe, ~355 km · Gesamttour: 22 Pässe, ~1 758 km.
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