• Robert Fichtner
  • Robert Fichtner

Elbsandsteingebirge

Der Elbsandstein ist voller Überaschungen. Wanderer, Bergsteiger, ja sogar Maler zieht es regelmäßig hier her. Für mich ist es eine der schönsten Ecken Sachsen an die ich gern immer wieder zurück komme. Read more
  • Trip start
    April 14, 2019
  • Auf dem Kuhstall

    February 16, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 3 °C

    Sonntag. Ein lauer Wind weht durch die Nacht. Der Mond scheint hell. Der Wald wirkt gespenstisch und malerisch zugleich. Jetzt im Februar. Bereits vor Sonnenaufgang geht die Wanderung heute los. Ich will ja nichts verpassen. Auch nicht den Sonnenaufgang. =) Mit einem Quäntchen Glück scheint sie durch die Wolken wenn der erste Berggipfel erreicht ist.
    Ich frage mich dann vor lauter Eifer immer wie ich die Felsen empor gekommen bin. Von oben scheinen die gleich doppelt so hoch, sind glatt und schier unbezwingbar.
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  • Winter auf dem Winterberg

    February 16, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 5 °C

    Winter? Hier?-Heute?-Jetzt? Leider suche ich den Winter in diesem Jahr bereits seit langem vergeblich. Als Trost bleibt mir heute der kleine Winterberg. Es ist so warm dass die Temperaturen sogar für eine Meditation im freien ausreichten. Gerade jetzt im Winter ist es herrlich wenn die Steine durch all den Laubwald besser sichtbar sind.Read more

  • Häntschelstiege

    February 16, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Wenn nichts mehr geht - geht immer noch einer auf dem Heimweg. Nach dem Carolafelsen wollte ich wegen Wetterwechsels eigentlich den Heimweg antreten. Der Weg verlief weitgehend gerade aus. Plötzlich ist man auch nicht mehr allein auf weiter Flur wie die vier Stunden davor. Für heute bin ich schon gefühlt genug auf und ab geklettert. Mehr als 500m auf und weitere 500m ab auf gerade mal 6km. "Es ist ja nur das Einwandern in diesem Jahr".
    Doch dann - plötzlich unverhofft gelange ich an eine Wegkreuzung. Der weg links von mir endet nach fünf Metern direkt am Fels. Hmm - warum die hier wohl extra Treppenstufen hin gebaut haben? Ich mache ein Päuschen und höre in der Wand hinter mir Stimmen. Oha - da lunze ich in die Felsspalte und siehe da klettert eine Frau die Steigeisen wieder runter. Eigentlich sei das ja ein Einbahnweg. Aber die Kraft hätte sie oben im spannenden Teil verlassen. Also wieder rückwärts. Das lass ich mir nicht nehmen! Und ehe wir uns versehen schlottern mir selbst die Knie vor fehlender Übung und völlig kraftlos. Umso erhabener ist immer dieses unglaubliche Gefühl wenn man oben auf dem Sandstein steht und den Blick schweifen lässt.
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