Adios amigos
April 11, 2025 in Chile ⋅ ☀️ 4 °C
Hier war er auch schon, der letzte Tag unseres Abenteuers. Wir standen früh auf und packten alles wirr in unsere Duffles, damit wir ein paar Minuten Schlaf mehr rausholen konnten.
Nach all dem vielen Essen hatte ich kaum Hunger und nahm nur einen Kaffee und ein paar Früchte zu mir, bevor wir die Autos vollpackten und losfuhren.
Wenig später hielte wir auf einem Hügel an, um nochmals die Drohnen steigen zu lassen. Ob das zeitlich überhaupt drinliegen würde für diejenigen, die ihren Flug bereits um 17.00h haben würden?
Die Fahrt in Richtung El Calafate war wiederum sehr rasant. Ich durfte oftmals gar nicht erst hinsehen, wenn auf der unbefestigten und unebenen Strasse wieder eine Kurve kam.
Der Grenzübergang verlief erneut ohne Probleme. Zum Glück hatten wir die Österreicher bereits in TdP gefragt, ob sie die Früchte im
Hotel gelassen haben, weil man die nicht über die Grenze nehmen darf - Nein, hatten sie vergessen und es dann zum Glück vor der Abfahrt nachgeholt
In Esperanza assen wir etwas Kleines und tankten nochmals unsere Autos auf, bevor es in den Endspurt ging.
Wenig später waren dann also am Flughafen und mussten uns von den ersten Personen verabschieden. Dann waren wir nur noch 6…
Abends gingen Simi und ich noch in eine Bar und philosophierten über die letzten Tage, als plötzlich Matt neben uns stand und unsere Runde zu dritt weiterging.
Um 7 hatten wir uns dann mit den Österreichern verabredet, um zusammen essen zu gehen. Ich konnte die Gruppe überzeugen, dass wir nochmals ins Chopen gehen, wo wir bereits vor der Tour waren.
Petra gönnte sich tatsächlich doch auch mal ein Steak, nachdem sie die ganze Tour lang brav vegetarisch überstanden hatte. Sie meinte, man dürfe doch nicht nach Argentinien, ohne mal ein Steak gegessen zu haben. Und ich glaube, ein bisschen Rache an Christof war es auch, weil er sie heute etwas genervt hatte..
Das Essen war gut, wenn auch nicht soo gut, wie vor der Reise, aber es war toll, wenigstens zu fünft nochmals zusammenzusitzen.
Ach ja.. Christof, der sich doch tatsächlich Fisch bestellte, wollte Petra ein schlechtes Gewissen wegen dem Steak machen. Im Sinne von, das arme Rind hatte doch sicher eine Familie. Ich linkte mich ein und sagte, dass sie seinen Fisch sicher auch grade aus dem Fluss gezogen und von seiner Familie weggenommen hatten.. Boom!
Wir gingen nach dem Essen gleich ins Bett, da wir am nächsten Tag schon um 05.45h aufstehen mussten. Es wurde ein traumreicher, unruhiger Schlaf..Read more




