• Tamarindo

    10 ottobre 2021, Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Es ist also soweit, wir fahren wieder nach Costa Rica. Unser erstes Ziel heißt Tamarindo, recht bekannt und wir haben auch schon einiges darüber gehört in den vergangenen Wochen. Dadurch haben wir etwas gemischte Gefühle, aber wir wollen uns auf jeden Fall ein eigenes Bild darüber machen. Los geht's in San Juan del Sur mit zwei Chickenbussen zur Grenze Peñas Blancas. Das sind unsere beiden letzten Fahrten mit dem Chickenbus, was uns doch trauriger macht als gedacht, denn wir haben uns inzwischen echt in diese Busse verliebt. Die Grenze kennen wir inzwischen schon ganz gut, immerhin sind wir jetzt schon das dritte Mal hier. Von hier aus geht's weiter nach Liberia und dann mit einem vierten Bus endlich bis nach Tamarindo. Dort angekommen finden wir Unmengen amerikanischer Touristen, unfassbar viel Verkehr und alles mögliche an amerikanischen Restaurants vor. Der erste Eindruck ist nicht sonderlich positiv und wird nicht gerade besser, als wir eine kleine Runde durch die Stadt drehen und uns die Preise anschauen. Und schon vermissen wir Nicaragua so richtig. Die Preise in Restaurants aber auch im Supermarkt hängen dem europäischen Standard in nichts hinterher.

    Da uns die Stadt nicht gefällt, flüchten wir uns an den Strand, der ist nämlich ziemlich schön, so typisch costaricanisch halt. Dennoch kann uns dieser Ort nicht von sich überzeugen, weshalb wir nach zwei Nächten direkt wieder abreisen. Fazit: Tamarindo ist die ewige Fahrerei mit dem Bus für uns definitiv nicht wert!
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