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  • Ein idyllisches kleines Dorf in den Bergen am Fluss. Kolumbien hat alles... Abenteuer für sich war schon die 20-Minütige Fahrt mit dem Moto-Taxi hinauf zu unserem Hostel. Von dort konnten wir bis Santa Marta und dem Meer blicken. Abstriche gab es bei der Mückenzucht im Dschungel. Sehr viel kleiner als gewohnt und tagaktiv wurde man hier rund um die Uhr gefressen.

  • Explore, what other travelers do in:
  • Wir waren dort wo die Wüste das karibische Meer trifft!
    In unserem Hostel lernten wir ein Paar kennen, die welche kannten, die nachkommen würden, die wiederrum welche getroffen und von denen einer eine Empfehlung bekommen hatte: Rainer! Rainer macht Touren durch die Wüste, für weniger Geld als die normalen Touritouren. So waren wir im Endeffekt eine Gruppe von sieben Leuten die alle kein spanisch sprechen und hofften Rainer könne englisch. So riefen wir Ihn an: Wir: "?hola, hablar ingles?" Rainer: "no!" Wir: legen auf....
    Gott sei Dank half uns ein Kolumbianer der deutsch sprach. Er rief an und organisierte Alles.
    So machten wir uns auf den Weg ohne den blassesten Schimmer des Ablaufs!
    Schlussendlich war es ein lustiger, zweitägiger Ausflug in einem etwas engen Jeep, was aber auch das einzige Manko an der Tour war.
    Evtl. sieht man auf den Fotos, dass Tina nun endlich ebenfalls auf den Geschmack des Bieres gekommen ist :)
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  • Hier werden unsere Erwartungen an karibische Strände endlich erfüllt. Eine zwei Tagestour mit Übernachtung in Hängematten. Sehr günstig aber extrem gewöhnungsbedürftig... kurze Nacht. Abends noch mit einem Kolumnianer und einer Dänin über die anstrengenden Wanderrouten im Park unterhalten (ca. 4 Stunden über Steine und Felsen klettern, die man teilweise nur mit Hilfe dritter erklimmen kann) Wir sind uns einig: keinen anstrengeden Rückweg für Tina und Vitali, da immer noch bedient. (siehe Matchu Picchu)
    Nächster Tag: mangels Spansich-Kenntnisse natürlich genau die am vorabend besprochene Route aus dem Park gewählt. Letztes Bild: Vitali hat die Faxen dicke vom Wandern.
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  • Wieder ein kleiner Ort am Strand. Langsam gewöhnt man sich an das "Ungepflegte" und es fallen immer mehr schöne Dinge ins Auge. Das Essen ist immer noch Top und günstig.
    Hier gibt es viele Hostels, Bars und deutsche Touristen.
    Am Ende der Straße befindet sich ein Strand, der unseren überzogenen karibikanspruch nicht entspricht. Wasser ist in Strandnähe leider aufgewühlt und daher eher braun. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut, daher sind wir bereits eine Woche hier und geniessen unseren weniger reiseintensiven Part.Read more

  • Das Fischerörtchen Taganga ist an sich nicht sehr ansehnlich, ziemlich dreckig und keine gepflasterten Straßen. Trotzdem hatte das Ganze Charme, viele entspannte Menschen und die allgegenwertige Musik macht gute Laune. Was merkwürdig aber wohl alltäglich in Kolumbien ist, sind bewaffnete Militärs die im Dorf Wache schieben. Eine Bande hatte den einzigen Geldautomaten im Ort geplündert. Die touristenfreundlichere Erklärung lautet: das Bankgebäude wird renoviert und der Geldautomat stehe leider nicht zur Verfügung. Genau...
    Unser Hostel war eine super Wahl, es gab jeden Abend eine kleine Party auf der Terrasse und einen Pool tagsüber.
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  • Die Sonne hat uns wieder.
    Cartagena ist eine Stadt an der karibischen Küste Kolumbiens, eine wunderschöne Altstadt in der man die Zeit vergessen kann. Abends kann man durch die Straßen schlendern und alles mögliche zum Essen und Trinken an kleinen Ständen für wenig Geld bekommen. Da einen frischen Saft, ein Spieß vom Grill oder in einem Schokoladen Museum kolumbianische Süßigkeiten verkosten. Alles im Allen hat es uns sehr sehr gut gefallen! :)Read more

  • Um 3:45 Uhr ausgeruht und munter aufgestanden, ist tatsächlich kein Scherz :). Der Weg hinauf besteht zu 80 % aus Stufen und soll in etwas unter zwei Stunden zu schaffen sein.
    Jung und fit wie wir sind, haben wir das Ganze in 1:20 h runter gerockt.
    Endlich da! Es sieht genauso aus wie auf den Bildern die man kennt, nur cooler und irgendwie besser, weil man vorher nur Treppen sieht die einen ordentlich frustrieren.
    Nach eine zweistündigen Führung in der wir unter anderem erfahren, dass hier keine Menschen geopfert wurden, sind wir auf uns gestellt.
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  • So, nach längerer Anreise endlich am Fusse des Machu Picchu angekommen.
    Aktuell wird viel in Aguas Caliente gebaut um das Ganze touristenfreundlicher zu machen. Was uns schon in Cusco auffiel ist, dass sehr viele Gebäude sich offensichtlich in der Bauphase befinden, aber auch bewohnt werden. Wir werden nicht erfahren ob die Gebäude tatsächlich auch fertiggestellt werden oder man sich mit dem Rohbau zufrieden gibt.
    Der Ort und das was fertig gebaut wurde, ist sehr gemütlich und ansprechend. Kleine Geschäfte und Restaurants in denen man herrlich flanieren kann. Plus Landschaftsbonus.
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  • Schnell mal einen Abstecher zum Machu Picchu, weit gefehlt! 6 h Busfahrt dahin über Berg und durch Tal. Kotztüten wurden vorher verteilt und benutzt. Nach dieser brisanten Tour folgte ein ca. 2-3 stündiger Marsch (Alternative: Zug für ca. 25 Euro pro Fahrt und Person) nach Aguas Caliente, dem Ort wo man nur noch 2h Treppenaufstieg (Alternative Bus für ca. 12 Euro pro Fahrt und Person) vom Machu Picchu entfernt ist. 😊 Der Regen hat das ganze nicht leichter gemacht, da wir aber die letzte Zeit zu viel im Bus saßen fühlten wir uns verpflichtet uns mal ein wenig zu verausgaben. Nach der Wanderung durch eine beeindruckende Landschaft wartete am Ende ein schönes Hostel mit tollem Ausblick auf uns.Read more