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  • Punta del Diablo ist mit Cabo Polonio vergleichbar nur zivilisierter, da Strom und fließend Wasser (sogar in warm!). Im unseren Hostel überwiegend "junge" Menschen. Den ganzen Tag gibt es Musikbeschallung von spanischem Rap bis hin zu House, kommt alles aus den übersteuerten Lautsprechern, sehr entspannt hier... nicht ;) Gott sei Dank befanden wir uns in direkter Nähe zum Strand an dem wir flüchten konnten.
    Was auffällt, jeder dritte läuft mit Mate-Tee-Besteck herum. Der beinahe dauerhafter Konsum macht es erforderlich die Thermoskanne (unter dem Arm) und den Teebecher (in der Hand) den ganzen Tag mit sich herumzuschleppen. Teilweise wirkt es als wären die Utensilien mit dem Menschen verwachsen. Auch beim rumkrackseln auf den Felsen oder bei Familienbildern bleibt der Mate-Tee am Mann.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Es war vor langer langer Zeit ein saagenumwobener Ort an dem sich Hippies eine Siedlung in einem Nationalpark erbauten - Cabo Polonio. Bis heute gibt es kaum Strom, fließend Wasser und unter vorgehaltener Hand bekommt man neuerdings für kurze Zeit einen Hotspot-Zugang. Der Transfer von der Bushaltestelle zur Siedlung dauerte ca. 15 Minuten, mit ziemlich coolen Lastern, durch Wiesen, "Wüste" und am Strand entlang. Einige der Farhzeuge, alle durch die bankweg Umweltverpesster, seht Ihr auf den Bildern.
    Nach und nach (wir sind Zeitzeugen) erreichen Stromleitungen den kleinen Ort. Aber wie es die Natur des Ortes mit sich bringt, alles in einem sehr gemächlichen Tempo. Musik und entspannte Leute gibt es rund um die Uhr ;)
    Der Platz in unserem Hostelzimmer war rar und das Bad eher unkonventionell (siehe Bild). Vitali hatte etwas Angst sich im Doppel-Stock-Bett nicht drehen zu können. Über 90 % der Lichtquellen waren tatsächlich Kerzen. Zum ersten Mal kam unsere Stirnlampe zum Einsatz. Gruß an Heiner und Heiner ;)
    Zusätzliches Highlight ist eine Seehhund-Kolonie hinter dem Leuchtturm.
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  • Heute am Strand gewesen um bei einer Surfcompetition dabei zu sein die wir irgendwie leider nicht entdecken konnten.... War trotzdem ein weiterer schöner Tag.
    Ein insgesamt sehr entspannter Aufenthalt mit wiedereinmal tollen Menschen, die wir kennenlernen durften.
    Letztes Bild: konzentrierte Tina beim Spanisch lernen und nix verstehen :D

  • Erster Lichtblick, Südamerika kann auch anders: Kleines Städtchen am Wasser, mit Obstständen, kleinen Restaurants, Supermärkte in Spätidimension und anderen Kleinigkeiten die einen insgesamt tollen Flair ausmachen. Man beachte "unseren" Hund der in Wahrheit zum Hostel gehört und uns den ganzen Tag treu begleitete. :)
    Das Hostel war sauberer, ruhiger und die Wahl des Vier-Bett-Zimmers war ebenfalls sehr weise. Teilten das Zimmer mit einem Schweizer der sieben Sprachen beherrschte.Read more

  • Da Buenos Aires uns für einen längeren Aufenthalt, Sprachkurs, nicht wirklich gefallen hat sind wir nach Montevideo (Uruguay) gefahren. Laut Reiseführer eine echte Alternative zu Buenos Aires, allerdings kleiner, sauberer und mit Strand... sehr subjektiv die Empfehlung. Eine eher lieblose Stadt, die einschläfernd und grau wirkt (das Wetter hat in den zwei Tagen nicht zur Verbesserung beigetragen). Doch die Uruguayer lieben Ihre Hauptstadt, wie uns einer der Hosts im Hostel versicherte.
    Erste Erfahrungen im Hostel stehen an. Im 6 Zimmer-Dorm Pech gehabt: ein Schnarcher und zwei unermüdliche Mitbewohnerinnen waren unendlich anstrengend. Nach einem Tag war ersteinmal klar, dass es noch viele schöne Ziele in Uruguay gibt und wir so schnell wie möglich weiter sollten. Nichtsdestotrotz eine super Zeit gehabt, da viele nette Leute mit interessanten Geschichten und eine kleine Live-Band für Unterhaltung sorgten.
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  • Die Sehenswürdigkeiten die fussläufig zu erreichen sind, wurden dann noch mitgenommen. Unteranderem der berühmte Friedhof La Recoleta: Da gibt es keine normalen Grabsteine, sondern vielmehr kleine bis doppelstöckige Gruften. Selbstverständlich in den unterschiedlichsten Pflegestufen. War tatsächlich mal was Neues. Haben die Grabstätte von mindestens zwei ehemaligen Präsidenten gesehen. Gehen davon aus das es die Präsidenten Argentienens waren, aber dank mangelnder Spansichkenntnisse können wir nicht ausschließen das es vlt. auch die Präsidenten des ortsansässigen Kegelclubs waren...
    Bild 5 zeigt Sitzmöglichkeiten entlang der Straße: haben uns noch gewundert wieso die so "fluffige" Polstermöbel draußen stehen haben. Es stellte sich heraus, dass diese vollständig aus Beton sind.
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  • Auf der Reise nach Buenos Aires den 29.01. zweimal erlebt. Deshalb auch den bislang schlimmsten Jetlag gehabt. Sind ganze 6 Tage da geblieben und haben erst in der letzten Nacht fast durchgeschlafen.
    Leider können wir dieser Stadt nicht ganz soviel abgewinnen. Ein Mischung aus Ostbauten und Prunkt aus den 70er Jahren, den man seitdem auch nicht mehr gepflegt hat. Während wir völlig übermüdet bei 30° Grad durch die Stadt stolpern, tropfen alle Klimaanlagen der Stadt von oben auf uns herab. Irgendwie eklig...
    Neue Erkenntis: Große Städte bieten eher wenig wenn man Kulturbanausen wie wir sind.
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  • In Bayron Bay haben uns zwei Mädels aus Deutschland ein paar Bodyboards geschenkt warauf Vitali Ihnen einen Sixpack schenkte, was vermutlich monetär nicht ganz durchdacht war. Hier kamen Sie nun endlich zum Einsatz. Die tollen Motive, ein leises Versprechen wie viel Spaß man mit Ihnen haben kann. Toll!
    Zudem konnten wir endlich mal das Padeling ausprobieren. Man beachte, lockere Hüften sind eine Notwendigkeit. Ins Wasser gefallen: Tina 0 : Vitali 4-6 mal. Tina in Folge eines Lachkrampfes beinah auch gestürzt.
    Info: letztes Jahr 52 Menschen durch Haiattacken ums Leben gekommen. Ihr seht das ist kein Spaß...
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  • Na langem hin und her, ob wir Byron Bay verlassen wollen, sind wir nun doch an Brisbane vorbei in den Norden gefahren. Noosa, der nördlichste Punkt in Australien den wir erreicht haben... bislang. Dort haben wir dann glücklicherweise genau das gefunden, was man sich für die letzten Tage in Australien wünscht. Wasser, Strand ohne Wellen, Lagune, Strand mit Wellen, günstiger Campingplatz direkt am Wasser. Gefühlt hat jeder Einwohner Noosas irgendwas mit Wassersport zu tun oder besitzt ein Boot oder drei.
    Noch in Bayron Bay packte uns das Tennisfieber. Deshalb mussten wir direkt nach der Ankunft in Noosa ca. eine Stunde nach einer Sportsbar suchen um Roger zu sehen.
    Achso, auf dem dritten Bild sieht man Tina beim Enten füttern. Sie hat mindestens 5.000 Tiere in Australien gefüttert.
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  • Städtetrip am zweitheißestem Tag aller Zeiten. Es entsteht ein Muster.
    Auch hier wird Surfen großgeschrieben (denkt man gar nicht wenn man die Bilder sieht...nicht).
    Highlight: Ben & Jerrys Steigerung von double und triple Choc aka Choclate Therapy (ist auf dem Bild unter der Strawberry Cheesecake-Kugel). Hat nicht nur super gut geschmeckt, sondern den Hunger bis in die späten Abendstunden beseitigt. Tina vergibt das Prädikat "besonders Wertvoll".Read more

  • Gott sei Dank gibt es hier auch zwischendurch Tage bei denen man sich von der beißenden Sonne erholen kann und zur Abwechslung mal nicht am Meer sein muss. Der Empfehlung einer hippiemäßigen Frau folgend, machten wir uns auf den Weg.
    Untewegs unter anderem eine Kuh gesehen, die es mit dem Hintergrund sicherlich auch in der Schweiz gibt. Achja, und es gab einen Wasserfall.

  • Diese kleine Örtchen hat uns bis jetzt am besten gefallen. Zufluchtsort für viele Musiker die mit schmachtender Stimme nach/während Sonnenuntergang an jeder Straßenecke mit Ihrer Gitarre rumstreunern. Außerdem Heimat vieler gut gebauter Surfer, mit mindestens 30 cm langem gebleichtem Haar.
    Viele Pubs die überteuertes Bier feilbieten. Tolle Stimmung - Ein Muss wenn man mal hier ist.
    Angesteckt von dem vielen rumgesurfe meldeten wir uns zu einem Kurs an. Vier Stunden absolutes Wellenreiten - ganz schön anstrengend puh. Muskelkater hält wie eine Duracell-Batterie. Leider kaum Bilder, da zu beschäftigt mit Surfen und so.
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