Auftakt in der USA Mt. Baker
26.–28. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☁️ 17 °C
Von der Mt.Baker Umgebung haben wir durch die beiden Amerikaner welche wir in Alaska getroffen haben erfahren. Sie hatten betont, dass dies ein magischer Ort ist.
Tatsächlich wurden wir nicht enttäuscht als wir den Berg hoch zum blauen Baker Lake fuhren. Der Dschungelartige Urwald der Gegend hatte uns beim hochfahren schon fest im Griff. Wirklich magisch dieser Wald hier. Auf der Infotafel am Parkrand erfuhren wir, dass wir einen besonderen Pass/Permit für den Park benötigen. Ich hatte mich bereits in der Schweiz über die Thematik informiert aber gedacht, dass dies nur für die Nationalparks so ist und nicht auch noch bei den Nationalen Wäldern gilt. Ich wusste, dass man in den Nationalparks beim Parkeingang einfach den Jahrespass kaufen kann aber hier oben im Park war leider weit und breit keine Rangerstation. Glücklicherweise war ein Parkmitarbeiter gerade am Parkplatz reinigen und ich fragte ihn wo wir denn den Pass kaufen können. Er sagte uns, dass wir diesen leider nur in der einstündig entfernten Stadt kaufen können. Nach kurzem Gespräch mit ihm sagte er uns, dass wir auch so gehen könne, da er weiss, dass die Parkaufsicht erst wieder am Wochenende kommen wird. Also nochmals Glück gehabt.
Die erste Nacht verbrachten wir am Baker Lake. Da am Wochenende Feiertag ist (Laborday) ist der gratis Campingplatz schon voll. Hier ind den Usa wie auch in Kanada ist es ein Volkssport an schönen Gratisplätzen bereits während der Woche sein Zelt oder sein Wohnwagen abzustellen um sich so einen Stellplatz fürs Weekend zu sichern. Wir Campten also einfach neben einem leeren Zelt das Platzhalter war…. Nervig und unfair aus unserer Sicht…
Da sie am folgenden Tag super Wetter meldeten entschlossen wir uns hoch hinauf in den Berg zu fahren und an den Watsonlake zu wandern. Die Kiesstrecke hoch musste Schlumpf ganz schön arbeiten aber er packte dies ohne Probleme. Die Wanderung Führte uns durch wunderschönen Wald hoch hinauf über einen Pass zum Watson Lake. Die traumhafte Aussicht auf den Mt. Baker begleitete uns auf dem Weg. Endlich hatten wir in einer Bergregion mal Glück mit dem Wetter und hatten Aussicht. Es war eine wirklich tolle Wanderung und das Beste war, dass ich mir den Magen mit Blaubeeren vollschlagen konnte 😉.
Als Übernachtungsplatz wählten wir dann einen Offroadstellplatz mit Sicht auf den Mt. Baker. Wir waren ganz alleine an diesem Traumplatz und konnten neben dem Sonnenuntergang den phänomenalen Nachthimmel betrachten. Hier hatte ich endlich mal einen freien Himmel und wenig Lichtverschmutzung und konnte mich wieder Mal in Astrofotografie versuchen.Læs mere


















Rejsende
Wow
Rejsende
Miam!!😋😋