• Über die Anden ins neue Jahr

    Dec 29–Jan 2, 2026 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir verlassen die heisse Küste Perus und fahren Richtung Cusco. Wir fuhren vier Tagen Bergstrecke von Meereshöhe bis auf 4100 m.ü.M. Natürlich mussten wir dies einwenig langsam angehen, dass sich unser Körper an die Höhe gewöhnen kann. Wir besuchten die Bosque de piedras pampachiri.
    Es handelt sich um eine beeindruckende vulkanische Formation die einer Landschaft von einem anderen Planeten ähnelt. Es liegt mehr als 3.600 Meter über dem Meeresspiegel und bietet eine einzigartige Landschaft mit bis zu 10 Meter hohen, spitzen Felsen.

    Nach diesen spitzen Felsformationen fuhren wir zu la Casa de Pitufus (Schlumpf-Haus).
    Geprägt von den kolossalen, kegelförmigen Felsformationen , die an riesige Pilze erinnern.Die Höhlen und Felsbauten wurden von Einheimischen zu ihrem Wohnraum umgebaut. So wurde eine zauberhafte Landschaft geschaffen haben, die an ein fiktives Dorf erinnert. Diese natürlichen Formationen wurden durch die Erosion alter Vulkane geformt.

    Den Start ins Neue Jahr feierten wir an einer Berglagune, alleine mit Thunfisch, Bratkartoffeln und einem guten Schluck Wein aus Argentinien. Natürlich gab es auch hier ein Feuerwerk.

    Auf dem Weg nach Cusco kauften wir noch ein feines Stück Käse einer älteren Dame ab.
    Der war wirklich köstlich. Unser Schlumpf bekam eine Neujahrsdusche und wir probierten, das erste mal Cuy (Meerschweinchen). Es hat uns aber nicht so geschemeckt.

    Nach vier Tagen kamen wir in Cusco an. Wir gingen einkaufen, flickten unseren Gasherd und fuhren zu einem herzigen Campingplatz wo wir unsere französischen Freunde wieder trafen.
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