• Reserva Nacional San Fernando

    Dec 28–29, 2025 in Peru ⋅ ☀️ 25 °C

    Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Nationalpark. Wir hatten noch eine längere Strecke vor uns. Auf Google Maps sahen wir einen Durchquerung durch die Wüste zum Nationalpark. Es war ein richtiges Abenteuer. Der Weg führte uns an Dünen vorbei, eine Düne mussten wir bezwingen, sonst kamen wir nicht weiter Dave schaute sich aber alles vorher an bevor wir darauf fuhren. Mit dem schweren Schlumpf die Düne zu schaffen war eine Herausforderung. Wir haben es mit aller Kraft geschafft. Beim rauffahren haben wir aber einen verbrannten Geruch war genommen. Wir konnten ihn aber nicht zuordnen. So fuhren wir weiter bis zum Eingang. Beim Eingang stand, dass man sich vorher registrieren musste. Wir wussten dies nicht. Der Ranger nahm allerdings unsere Namen auf und wie lange wir bleiben möchten und liess uns durch.

    Nun ging es zwischen Felsen und Dünen steil zur Küste runter. Wir konnten direkt zu einem Strand fahren wo wir auch Einheimische sahen. Dort beobachten wir das Meer. Wir wollten einpaar Schritte entlang des Strandes gehen doch der Wind wirbelte den Sand so auf und es wurde ungemütlich.
    Wir konnten aber noch Delfine beim jagen beobachten.
    Weiter ging es an der Küste entlang. Die Aussicht war einfach schön mit den Klippen, dem Meer und im Hintergrund die Dünen.

    An einer Stelle mussten wir aber wieder hochfahren. Eine sehr steiler Berg.
    Wir versuchten es aber dieser ungewohliche Geruch kam wieder und dieses Mal stärker. Wir fuhren wieder rückwärts den Steilhang runter und überlegten was es sein könnte. Eins war klar den steilen Hang hoch kommen wir nicht ohne, dass etwas kaputt geht. Wir fuhren wieder zurück und versuchten, denn anderen Weg hinauf zu fahren wo wir runter kamen. Als wir oben ankamen entscheiden wir uns den Ausflug abzubrechen und zur Ranger Station zurück zu fahren. Dort machten wir erstmals unsere Mittagspause. Dave legte sich nochmals unters Auto um zu schauen ob etwas kaputt ist, jedoch konnten wir nichts finden und alle Ölstände waren auf korrekten Niveau.
    Wir fuhren wieder raus bis zur nächsten Tankstelle. Unsere Laune war natürlich am Boden, da wir wussten etwas war nicht gut.
    Wir übernachten an der Tankstelle.
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