• Abenteuerliche Reise zum Machu Picchu

    Jan 5–6 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Am nächsten Tag ging es früh los, denn wir mussten um 6:30 Uhr beim Busterminal sein.

    Wir wurden pünktlich abgeholt und zum Bus gebracht. Wenn alles gut läuft dauert die Fahrt 6 Stunden. Es fing schon gut an denn nach 10 min Fahrt hielten wir bei einer Tankstelle und warteten weitere 30 min. Dann stiegen tatsächlich 2 weitere Personen ein und es ging endlich weiter. Die Fahrt war abenteuerlich, denn unser Chauffeur gibt gas und machte riskante Überholmanöver. Es ging gefühlt tausend Kurven den Berg hoch und wieder runter. Leider waren die Wetterbedingungen nicht die Besten. Wir machten 3 mal eine Pause. Die Bergstrassen waren schmal und der Bus raste.
    Mit 1 Stunde Verspätung kamen wir in Hidroelectrica an. Von dort konnte man den Zug nehmen oder an der Bahnstrecke entlang wandern. Da die Billette völlig überteuert waren, nahmen wir die 10.5 km auf uns und wanderten nach Aquas Calientes.
    Die Wanderung war flach jedoch mussten wir auf den Steinen, die zwischen den Schienen sind gehen. Wir waren zackig unterweg, da wir noch unsere Tickets für den Machu Picchu kaufen mussten im Info Büro.
    Nach 2.5 h kamen wir müde in Aquas Calientes an. Für den Machu Picchu gibt es pro Tag 5000 limitierte Tickets. In Aquas Calientes sind es 1000, die gekauft werden können. Wir hofften das wir noch welche kriegen für den nächsten Tag. Wir entschieden uns für die Terassenrundgang um 8.00 Uhr. Auf Empfehlung des netten Herrn vom Busticketschalter haben wir kein Zimmer vorgebucht, da Lowseason ist und wir so günstiger Zimmer bekämen. Besser hätten wir nicht auf ihn gehört, denn es war nicht einfach ein günstiges Zimmer oder überhaupt ein freies Zimmer zu bekommen.
    Nachdem wir eines bekommen hatten, gingen wir in die lokale Brauerei und genossen ein feines Stück Alpakasteak und ein kühles Bier.
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