United Kingdom
Wales

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148 travelers at this place:

  • Day22

    Betws-y-coed

    September 22 in the United Kingdom

    A lovely day exploring such a lovely area of Wales. Left our fairly rustic accomodation in search of a laundromat as washing machine not working! We drove about 39 minutes to Llandudno where we anticipated finding the one on the Internet. To our surprise this was a huge town on the coast with a whole strand of hotels and shops. There were cars everywhere and crowds of people on very narrow streets. We drove around but had little hope of finding a laundramat as the streets were so busy, and narrow and all the signage was in Welsh! We carried onto Conwy, a much smaller and quieter town characterised by a huge castle and castle walls that surrounded the town except for the sea frontage. We had our left over tea with us so found a spot to eat it, which was lovely. We headed into the castle and every turn was amazing. We actually found it more impressive than Edinburgh Castle as older and more to see, even though no guides and a lot less people. Really worth a visit. We then walked down to the pier to find Britain’s smallest house. Not only was it small but so was the lady outside so I looked like a giant! We carried onto a very small village only 4 miles from where we are staying and located a good laundramat. While our washing went round I got rounder by eating yet another gorgeous scone, this time at the quaintest little house covered in ivy with very low ceilings and heaps of character. After picking up our washing we returned to the cottage to organise a parcel of “heavy gifts” to send home. We then wandered into town for dinner and a lovely drink- and good wifi at a bar. Ireland tomorrow.Read more

  • Day176

    Caerdydd yng Nghymru

    February 2 in the United Kingdom

    Der Titel meiner Fotoreihe sieht zwar aus wie ein dicker fetter Schreibfehler - heißt aber übersetzt aus dem walisischen: "Cardiff in Wales". Die Haupstadt von Wales läd ein zum bummeln und die zu Zeit genießen bei einem mittelalterlichen/modernen Flair.

    #thank you guys for the surprise :-)

  • Day330

    Pitton Cross

    July 21 in the United Kingdom

    An unserem ersten ganzen Tag in Wales haben Mama und ich beschlossen joggen zu gehen. Der Spaziergang, den wir am Abend vorher gemacht haben, war nicht jogg-bar, also mussten wir an der Straße laufen. Das war aber auch okay. Wir sind beide eine halbe Stunde gelaufen, also fünfzehn Minuten in die eine und dann wieder in die andere Richtung gelaufen, weshalb wir uns dann zusammen ein- und ausgelaufen haben.
    Nach dem Joggen waren wir duschen und haben dann gelesen bis alle wach genug waren fürs Frühstück. Nach dem Frühstück war der Rest Duschen und Papa und ich haben gespült. Als alles fertig war sind wir dann die halbe Stunde nach Swansea zu dem großen Supermarkt gefahren, wo wir eher alles als nichts gekauft haben. Einkaufen macht aber auch immer Spaß, genauso wie das Wegräumen dann Zuhause. Das hab ich übernommen und wir sind dann zusammen (ohne von Bauchschmerzen geplagte Tomke) aufgebrochen um einen Strand zu finden. Wir haben dann nach erstaunlichen Klettereinlagen eine Steinbucht gefunden, die auch echt schön war, aber nicht der Badestrand, den man uns versprochen hatte. Nach ein bisschen Steine-Flitschen sind wir noch ein bisschen weiter – den Berg wieder hoch – gelaufen, sind aber bald auch wieder umgedreht. Falls ich eins bei dem Wanderungsversuch gelernt habe, dann, dass Crocs nun wirklich keine Wanderschuhe sind.
    Wieder beim Wohnwagen haben wir Tee getrunken und Kuchen gegessen und dann gelesen. Jakob hat mich irgendwann zum Werfen bewegen können und wir haben in einer Bude nebenan Burger und Pommes bestellt. Während die zubereitet wurden, haben wir geworfen. Dann haben wir gegessen und dann am Tisch gesessen und von Jakob Witze vorgelesen bekommen. Ein ganz bisschen gespielt haben wir dann am Ende noch, aber der Tag war ohne viele Programmpunkte doch schon echt ermüdend, wenn auch echt schön und so ziemlich so, wie ein Urlaub halt sein soll.
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  • Day331

    Spaziergang zum Strand

    July 22 in the United Kingdom

    Wir haben unseren Sonntag auf die einzig richtige Weise angefangen: Mit einem Full English Breakfast, was wir selber zubereitet haben. Das ist echt köstlich und gibt einem einen guten Start in den Tag. Während Tomke und Mama spülen waren hab ich einen Wanderrucksack gepackt, mit Essen, Trinken, Büchern und Picknickdecken. Da wir fünf Menschen sind, war der dementsprechend schwer. Ich hab ihn mir aber umgeschnallt und wir sind bald losgelaufen.
    Wir haben uns aufgemacht zu einer kleinen Badebucht. Auf dem Hinweg sind wir mehr so im Land gelaufen, also durch einen kleinen Wald und an so Steinklippen lang zu der kleinen Bucht. Die war echt relativ klein, aber auch wunderschön mit perfektem weichen Sandstrand und überraschend warmen Wasser. Wir waren alle mit den Füßen im Wasser und haben es uns auf einem Stein gemütlich gemacht. Das allerdings nicht für lange, weil die Flut ziemlich rasant gekommen ist. Statt am Strand zu bleiben sind wir dann über den Küstenpfad wieder nach Hause gelaufen, haben erst aber eine kleine Lesepause gemacht auf einer Klippe oben mit wunderschönem Ausblick auf zwei Seiten Küstenlinie.
    Wieder Zuhause haben wir dann in der Sonne gelesen. Alle waren ziemlich rot am Ende des Tages, weshalb ich ein Groß-Eincremen gestartet habe. Damit fertig haben wir dann zu Abend gegessen und dann noch so lange es hell genug war zusammengespielt.
    Auch dieser Tag war idyllisch und so wie man sich Urlaub vorstellt.
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  • Day342

    Shoppen in Swansea

    August 2 in the United Kingdom

    Wenn ich euch erzähle, dass Swansea nun wirklich nicht die schönste Stadt Wales ist, habt ihr hoffentlich nicht zu hohe Erwartungen an den Tag. Schön war der durchaus, aber eben nicht spannend oder so.
    Vor dem Frühstück haben die, die schon wach waren, gelesen. Es gab ein Full English Breakfast und dann sind alle, die wollten duschen gegangen, während die anderen weitergelesen haben. Irgendwann waren dann alle fertig und wir sind mit Paul nach Swansea gefahren. Da haben wir der Reihe nach Superdrug, WHSmith, Waterstones, Topman, Sportsdirect und Schuh abgeklappert. Bei den ersten dreien waren wir auch erfolgreich. Bei Waterstones sogar am allermeisten. Wir haben Bücher gefunden, die wir gesucht haben und dann auch noch in dem Café da eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen. Waterstonese sind immer schön und auch der im alten Kino war keine Ausnahme!
    Nach der Stadt selbst sind wir wieder zu Tesco gegangen und haben eingekauft. Da waren wir wieder ohne Probleme erfolgreich.
    Auf dem Rückweg haben wir ein Eis gegessen, was uns aber nicht gehindert hat Cream Tea zu essen, sobald wir wieder Zuhause waren. Anmerken muss ich aber, dass die Fahrt von Swansea zu Vivilday in Pitton Cross immer mindestens eine halbe Stunde dauert. Es war also voll okay wieder etwas zu essen!
    Nach dem Tee haben wir ein bisschen gelesen und dann zu fünft den Wasser-Football geworfen, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zum Abendessen gab es dann Burger, die sehr lecker waren. Danach haben wir gelesen und uns gegenseitig mit Gesichtsmasken erschreckt. Aus unerklärlichen Gründen waren wir alle ziemlich müde und sind dann bald ins Bett gegangen. Der Tag war schön, hat Spaß gemacht, fühlt sich aber eben nicht wirklich so an, als hätten wir etwas Besonderes gemacht.
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  • Day344

    Mewslade Bay

    August 4 in the United Kingdom

    Am Samstag haben wir das letzte Mal auf ‚englischem‘ Boden ‚Full English Breakfast‘ gegessen. Ziemlich bald danach sind wir ein letztes Mal nach Swansea gefahren und waren bei Tesco. Wieder Zuhause haben wir dann angefangen mit dem Abbau. Ich hab Kisten gepackt und die anderen das Vorzelt und sowas. Zwischendrin haben wir Tee und Kuchen getrunken und gegessen. Danach haben wir weiter geräumt bis Mama und ich einen letzten Spaziergang gemacht haben zusammen. Wir sind zu dem Mewslade Bay gelaufen, dem kleinen Badestrand. Als erstes sind wir oben auf die Klippe gegangen und dann nochmal wieder zurück nach Unten an den Strand. Das Wetter war wunderschön. Die Abendsonne hat das alles so weich aussehen lassen! Toll war das! Wir sind mit den Füßen durchs Wasser gelaufen und haben einige Bilder gemacht. Gerade der Spaziergang entlang der Küste wieder zurück war dann ein wunderschöner Abschied von Wales. Abends haben wir dann noch wieder zusammen gespielt und sind dann bald in den Wohnwagen gegangen.Read more

  • Day332

    Dinefwr

    July 23 in the United Kingdom

    Am Montag haben wir unseren ersten wirklichen Ausflug gemacht. Als erstes waren Mama und ich joggen und dann mit dem Rest duschen. Dann haben wir gemütlich gefrühstückt, aber dann ging es auch schon los! Ungefähr eine Stunde mussten wir fahren, bis wir zu dem nächsten National Trust Haus gekommen sind. Das war dann aber gleich eine Kombination aus quasi bewohnbarer Burg und einer Schlossruine und dazu dann noch ein Deerpark und ein Garten. Angefangen haben wir mit der Burg. Da durfte man innendrin alles anfassen und erkunden. Das hat Spaß gemacht. Tomke hat ein bisschen auf dem Klavier gespielt und Papa hat dann doch nicht gedacht Türen aufgemacht – also war alles so wie immer.
    Nach der Burg haben wir in dem Café zu Mittag gegessen um uns zu stärken für den Anstieg zu der Schlossruine. Es hat sich bei dem An- und Abstieg so angefühlt, als würde man durch Wolken laufen. Gelohnt hat sich das aber trotzdem auf jeden Fall! Als wir fertig waren mit über die Ruine klettern, sind wir in den Garten gegangen und haben danach in dem Café auch Tee und Kuchen noch gekauft. Das war sehr schön und lecker.
    Auf dem Rückweg haben wir dann ein paar Sachen eingekauft bevor wir dann am Campingplatz vorbei zu dem Rhossili Strand gefahren sind. Am Strand selber waren wir heute nicht. Wir sind oben auf den Klippen geblieben, haben aber die Aussicht genossen. Plötzlich war das Graue und Nasse weg und stattdessen hat die Sonne aus voller Kraft geschienen. Es ist alles wirklich sehr idyllisch hier.
    Zuhause hab ich ein bisschen Koreanisch gemacht und dann gab es auch schon Abendessen – selbst gemachte Burger. Auch heute haben wir danach wieder lange zusammen gespielt. Das macht einen unglaublichen Spaß und ich bin sehr glücklich, das jetzt so regelmäßig machen zu können.
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  • Day338

    Oxwich Castle

    July 29 in the United Kingdom

    Auch am Sonntagmorgen war es zu regnerisch und windig, als das Mama und ich hätten joggen gehen können. Das ist nicht wunderschön, wenn man sich so etwas vorgenommen hat eigentlich, aber dann Zuhause zu bleiben mit einem guten Buch und Tee ist auch ganz schön.
    Erst einmal hat das Wetter sich nicht deutlich verbessert, aber bald war es trocken genug, dass wir einen Ausflug machen konnten. Wir sind dann ein paar Minuten gefahren zum Oxwich Bay. Da am Strand haben wir Paul geparkt und sind zu Fuß den Berg hochgelaufen zum Oxwich Castle. Das Castle war hauptsächlich eine Ruine, aber auch die sah sehr beeindruckend aus – den Bildern nach zu urteilen sogar beeindruckender als das Haus, als es noch ganz war. Neben der Ruine, in der man so rumwandern konnte, gab es über dem Shop auch ein großes Zimmer, wo man elisabethanische Betten, Kleidungsstücke und Schreibfedern ausprobieren konnte, was wir natürlich alles drei sehr gerne gemacht haben.
    Nach dem Ausstellungsraum oben gab es unten zwei kleine Räume, wo zwei Menschen, angezogen wie die Menschen zu Civil War Zeiten, einem Sachen erklärt haben. Mama, Tomke und ich wissen jetzt so ziemlich alles über Musketiere. Wir durften dann am Ende noch Bronze-rubbeln. Die haben sich alles echt Mühe gegeben und das war schön.
    Als wir dann alle die Ruine gesehen hatten, sind wir wieder nach unten zum Strand gegangen. Da haben wir alle Restaurant-ähnlichen Geschäfte abgeklappert, aber nichts hat uns jetzt unglaublich begeistert. Deshalb sind wir dann nach dem kleinen Spaziergang nach Rhossili gefahren und haben da in einem sehr schönen kleinen Café mit Blick auf den Strand gegessen.
    Bevor wir uns auf den nach Hause Weg gemacht haben, sind wir noch zusammen zum Wormshead gelaufen, der Spitze des Weges da. Da war es extrem windig und wir hatten unglaublich Spaß Windtunnel zu erstellen und da durchzulaufen.
    Später sind dann Mama und ich 1 Stunde und 20 Minuten über den Costal Path nach Hause gelaufen und die anderen drei sind mit dem Auto gefahren – sie waren etwas schneller.
    Wieder Zuhause sind Papa und ich sofort losgefahren um Abendessen zu kaufen. Der Fish&Chips Laden hatte zu, also haben wir Wraps gekauft und dann Zuhause zusammengestellt.
    Der Tag war sehr schön und hatte obwohl wir nicht joggen waren dann doch genug frische Luft und Bewegung. Ich mag Wales.
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  • Day339

    Dyffryn Manor

    July 30 in the United Kingdom

    Am Montag war es dann nicht mehr stürmisch und wir konnten joggen gehen. Mama hat meinen ersten Weckversuch allerdings nicht mitbekommen, weshalb ich erst einmal spülen gegangen bin. Nach dem Joggen waren wir duschen und haben dann mit Papa zusammen gefrühstückt. Die anderen hab ich dann beim Wecken mit Frühstück versorgt, was bedeutet hat, dass wir jedenfalls relativ bald losgekommen sind.
    Wir sind in Richtung Cardiff gefahren, zur Dyffryn Manor, einem viktorianischen Haus mit wunderschönen Gärten. Auf der Hinfahrt hat es durchaus doll geregnet, aber wir hatten Glück und für den gesamten Zeitraum unseres Aufenthalts war es trocken und schön.
    Angefangen haben wir mit der unteren Etage des Hauses. Tomke hat auf dem Flügel in der Eingangshalle und dem in dem Drawing Room gespielt, was sehr schön war. Für mich ist das dann auch quasi das Zeitreise-Hilfsmittel. Die Räume waren wunderschön und mit Tomkes Musik sind sie dann lebendig geworden.
    Es gab auch eine Bibliothek, die jetzt als Second Hand Buchladen genutzt wird und verschiedene nicht ganz fertige Zimmer, die trotzdem viel Charm hatten. Einen Snooker Raum gab es dann auch noch, wo Jakob und Papa sich dran versucht haben, Tomke und ich durften auch mal.
    Nach dem Erdgeschoss sind wir auf die Suche nach etwas zu essen gegangen. Natürlich haben wir etwas gefunden und es uns dann erst einmal gemütlich gemacht. Zuerst hatten wir Backkartoffeln, aber direkt angeschlossen von einem Cream Tea. Das war alles echt lecker und gemütlich.
    Vom Essen gestärkt sind wir dann durch die Gärten gewandert. Es gab einen wunderschönen Nutzgarten mit Weintrauben, Äpfeln, Birnen, rote Beete, Karotten, Kürbis und anderen essbaren Sachen. Danach gab es dann eine lange Rasenstrecke, wo die Ränder sehr üppig und farbenfroh bepflanzt waren. Dann gab es eine Blümchenwiese, die aber in Beete unterteilt war. Einen mediterranen Garten gab es und einen leider verblühten Rosengarten.
    Am meisten Spaß hatten wir dann hinten abgelegen bei den Spielzeugen. Wir haben riesen Jenga gespielt und ein kleines Bowling Tournament veranstaltet.
    Kurz vor Schließzeit sind wir dann auch gegangen. Auf dem Rückweg waren wir dann noch bei Aldi und haben Sachen fürs Abendessen gekauft. Den Rest der Strecke hab ich dann gelesen.
    Zuhause gab es Abendessen und wir haben gespielt. Das war ein sehr schöner Tag. Trotz der langen Anreise hat sich das alles auf jeden Fall gelohnt!
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  • Day340

    Pennard, Pwll Du and Bishopston Valley

    July 31 in the United Kingdom

    Vor genau einem Jahr haben wir in der Nähe von Stratford Upon Avon unsere National Trust Mitgliedschaft abgeschlossen. Wir haben nur für ein Jahr bezahlt, was bedeutet, dass heute unsere letzte Chance war, das noch einmal auszunutzen. Alle Häuser in der Umgebung (ja, das Gestern mit 1 ½ Stunden Fahrt war ‚Umgebung‘), hatten wir schon gemacht, also haben wir wenigstens die National Trust Parkplätze, die momentan umsonst für uns sind ausgenutzt.
    Nach einem langsamen Morgen, wo wir viel gelesen haben, hat Jakob sich geweigert mitzukommen, also sind nur wir vier zu ‚Pennard, Pwll Du and Bishoptson Valley‘ gefahren. Von dem Parkplatz aus sind wir auf den Klippen gelaufen und konnten in mehrere Buchten sehr schön reingucken. An einer Stelle mit Blick auf sehr langen Sandstrand haben wir es uns dann für ein Weilchen gemütlich gemacht. Ein kleines bisschen weiter gegangen sind wir dann noch, aber bald haben wir uns auf den Rückweg zu Paul gemacht und sind dann mal wieder weiter gefahren zu Rhossili. Auch heute waren wir wieder in dem gleichen Café und haben eine Auswahl an Kuchen gegessen. Das war lecker und die Aussicht auf den Strand wieder sehr schön. Genauso wie am Sonntag sind Mama und ich dann auch wieder nach Hause gelaufen, waren dieses Mal aber schneller, weil wir nicht den Umweg über den Wormshead hatten. Die Wanderung war wunderschön mit kräftigem Wind, aber herrlich warmer Sonne. Der Küstenweg ist echt schön mit ein paar Steigungen, aber vermehrt einfach Untergrund, auf dem man so schlendern kann.
    Wieder Zuhause hab ich Tagebuch geschrieben, musste das aber wegen Abendessen und Werfen mit Jakob unterbrechen. Nach dem Abendessen haben wir gespielt, währenddessen hab ich dann geschrieben. Als ich fertig war haben wir noch einmal das Spiel gewechselt und gehen dann jetzt bald schlafen. Der Tag war echt anstrengend irgendwie, aber auch schön. Ich hab nichts dagegen müde ins Bett zu gehen und dann morgen wieder munter aufzuwachen. Urlaub muss so sein.
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You might also know this place by the following names:

Wales, Kembre, Gal·les, Cymru, Kimrujo, Gales, Pays de Galles, Galles, Velsas, Уэльс

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