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Center Street United Methodist Church

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Travelers at this place
    • Day35

      unplanmässiger Rasttag Tucumcari

      May 12, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Mit dem erwähnten guten Schlaf im Schlafsack wurde nichts. Da wir am Rande eines Thunderstormgebiets nächtigten, zog in der Nacht ein heftiger Windsturm über und durch unser Zelt hinweg. Zumal es noch sehr warm war und wir manchmal samt Zelt fast abhoben, war ans schlafen nicht zu denken. Wir machten uns schon Gedanken was wir unternehmen, sollte der Wind unser Zelt zerstören.
      Als es Zeit zum Aufstehen war, flaute der Wind etwas ab.
      Trotzdem entschieden wir uns in der Stadt zu bleiben. Ohne grosse Erholung würde die nächste Etappe zur Qual werden. Schlussendlich soll unser Abenteuer aber auch noch etwas Spass machen.
      Wir fanden bei einigen jungen Typen die ein Motel am renovieren waren ein Zimmer, das wir am Morgen schon beziehen konnten.
      (Bright Morning Motel)
      Sie arbeiteten und wir ruhten uns aus. Gegen Abend konnte ich mich mal wieder den Surlys widmen. Conny hatte in dieser Zeit schon die Wäsche gemacht.
      Hoffentlich wird die kommende Nacht etwas besser. Morgen sind wieder sehr hohe Temperaturen angesagt.
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    • Day34

      Tucumcari

      May 11, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute gings zu Beginn schon steil bergauf. Aber in der morgendlichen Kühle, kein Problem für uns. Es folgten schöne Meilen durch hügeliges Prärieland.
      Nach einer Abzweigung folgt ein schlechtes Strassenstück mit Wellblech und Staub. Manchmal waren wir so langsam unterwegs, dass wir fast umkippten. (Phillip unser radelnder Kollege aus Tirol weiss sicherlich von welchem Stück wir sprechen).
      Fast wäre es vergessen gegangen.
      Vor uns auf der Strasse sonnte sich eine lebende Schlange. Conny wäre fast vom Rad gefallen. Fotos aus sicherer Distanz mussten dennoch in den Kasten. Um ihr das Leben zu retten versuchten wir sie mit Steinen zu verscheuchen, aber sie liess sich nicht vertreiben von ihrem sonnigen Plätzchen. Ob sie noch lebt?
      Lange Zeit gings dem Bahntrasse entlang. Freundlich grüssten die Lokführer der Union Pacific.
      In der Nähe von Montoya gings an einem armseligen Friedhof vorbei.
      Wir mussten kurz anhalten und die sehr einfachen Gräber anschauen.
      Auch waren wieder einige Kilometer auf dem drahtverseuchten Seitenstreifen des Highway dabei.
      Heute waren der alte Mann und seine etwas jüngere Frau ob der 3
      100 km Etappen und den extremen Temperaturen mit einigen Höhenmeter doch etwas müde. Wir werden sicherlich gut schlafen in unseren Schlafsäcken.
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      Traveler

      Hallo Roger und Conny habt ihr noch keine Indianer gesehen ? LG Iris 😀🤠

      5/12/22Reply
      Traveler

      ne, bis jetzt noch nicht, die fürchten sich vor uns😂

      5/12/22Reply

      Hallo Nachbarn, interessant euer Abenteuer zu verfolgen. Weiterhin unfallfreie Fahrt.. Glg von Rhodos, mani 🎾😎 [Mani]

      5/12/22Reply
      Traveler

      danke dir mani, geniesst die tage auf rhodos. denkt an uns beim weisswein🥂

      5/12/22Reply
      2 more comments
       
    • Day21

      Tucumcari - New Mexico

      August 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 36 °C

      Moved into New Mexico. Hot! Another older kinda wrecked town that seems to be going nowhere fast. Bad need of water here so got off the i40 & found a dirty old supermarket you won't see any photos of. The artwork in the town was beautiful.Read more

      Traveler

      It's like the whole bottom down there, through New Mexico and Arizona, has been forgotten by the rest of the country. That was our impression anyway.

      8/19/19Reply
      realnev

      Yea I agree with that it's like the forgotten highway eh

      8/19/19Reply
       
    • Day31

      Tucumcari

      April 7, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

      Jeudi, 7 avril 2022
      La petite famille va visiter Legoland aujourd'hui. Ils ont profité du parc d'attractions de l'ouverture jusqu'à la fermeture.
      Nous rejoignons après notre escapade à Las Vegas le Santa Fe Trail à Romeroville. Il rejoint 76km plus loin la 66 “nouvelle", celle construite après 1937 qui ne passe plus par Santa Fe. Santa Rosa, une bourgade typique de bord de 66, avec motels, station essence, diners offre aussi un market; nous avons besoin de scotch pour réparer la carte routière, déjà passablement abîmée, que Jim nous a commandée avant notre départ. Santa Rosa a une source qui alimente un étang et en saison également un bassin pour les loisirs. Qu'est ce que l'eau est précieuse ici au désert! Un privé nous montre dans son Route 66 Auto Museum ses trésors. Il y a d'innombrables carcasses de voitures rouillées le long de la 66; ici au musée les véhicules sont soigneusement restaurés. En jouant aux éclaireurs pour trouver la 66, nous avons rencontré ces chèvres en toute liberté. L'originale 66 étant introuvable, nous prenons la I-40 jusqu'à Tucumcari, notre lieu d'étape. 13h passé, j'ai toujours faim. Au lieu d'un diner en bordure de 66, nous trouvons un peu à l'écart, un mix de souvenir shop, fournitures pour les agriculteurs et un BBQ. Du Pulled Pork, aussi bon que fait par Jonas, nous y était servi. J'ai vainement cherché à acheter du Piment séché ici, c'est l'emblème de la Nouvelle Mexique, mais j'ai trouvé du Jelly de Piment. Ici on n'achète que des conserves!Read more

    • Day12

      Tucumcari tonight!

      October 12, 2014 in the United States ⋅ 🌬 21 °C

      Je weiter wir an diesem Tag in Richtung Westen vorstießen, desto einsamer und verwahrloster wurde die "Ortschaften". An manchen Orten fühlte man dann die „Route 66 – Romantik“, manchmal fühlte man aber auch nur ein klein wenig die Angst in sich hochschleichen… Naja, wir waren vier Männer: "Wird schon gutgehen!" dachten wir uns…

      Das ganze gipfelte, zumindest auf dieser Etappe, in der Ghosttown „Glenrio“, die genau auf der Grenze zwischen Texas und New Mexico liegt. Ganz ausgestorben ist diese Stadt allerdings (noch) nicht. Mindestens ein bewohntes Gebäude konnten wir von der Straße aus entdecken.
      Bekannteste „Sehenswürdigkeit“ ist das „First/Last Motel in Texas“ (je nachdem, von welcher Himmelsrichtung aus man die Route 66 bereiste) welches wohl schon lange dem Verfall preisgegeben wurde.
      Als wir ausstiegen, dachte ich für einen kurzen Moment, in der Ferne eine Kettensäge zu hören… War das etwa „Leatherface“? Oder ist uns doch die Blair Witch gefolgt?
      Schon unglaublich: Zu der Blütezeit der Route 66 war es wohl in dieser Ortschaft, abhängig von der Tageszeit, fast unmöglich die andere Straßenseite zu Fuß unversehrt zu erreichen…

      Nach Glenrio folgte die Originalroute einer 13 Meilen langen Dirtroad. Diese wollten wir allerdings unserem Van nicht antun und nahmen stattdessen die Interstate 40.

      Die Landschaft hatte sich inzwischen total gewandelt. Bäume sahen wir fast keine mehr, höchstens Sträucher und Büsche, dafür überall die weiten Ebenen, hin und wieder durchzogen von kleinen Canyons.

      Was uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich bewusst war: mit überschreiten der Staatsgrenze nach New Mexico hatten wir eine Stunde dazugewonnen. Die „Central-Time-Zone“ endet hier und die „Mountain-Time-Zone“ beginnt.
      So kamen wir um ca. 16:30 Uhr (und nicht wie noch auf unseren Uhren stand um 17:30 Uhr) in unserem heuteigen Etappenziel Tucumcari an.
      Wir bezogen unser Nachtquartier, das „Motel Safari“ direkt neben dem „Blue Swallow Motel“. Beides echte Route 66 – Klassiker. Auch die Besitzerin des Motels war sehr nett und die Zimmer waren auch gut ausgestattet und sauber. Und das für knapp 60 $ / Nacht. Eine echte Empfehlung!

      Es folgte noch eine kleine Foto-Tour durch Tucumcari, bevor wir vor einem kleinen Unwetter ins Motel flüchten mussten: ein Sandsturm zog am frühen Abend durch den Ort. Einige Städte in Texas und Oklahoma erwischte es damals wohl relativ heftig. Wieder bestand die Gefahr von Tornados in einigen Landesteilen - mit diesen Wetterkapriolen muss man leben wollen. Die tiefhängenden Wolken brachten aber dann eine durchaus imposante Abendstimmung.

      Nun brach die Nacht über Tucumcari herein und wir bekamen Hunger. Da kam es uns gerade recht, dass es einen kostenlosen Shuttle Service vom Motel zum „PowWow-Restaurant“ gab. Diesen nutzten wir (natürlich) und fanden uns in einem mexikanischen Restaurant wieder.
      Da wir noch nicht so oft in mexikanischen Restaurants gegessen hatten fing jetzt natürlich das große Rätselraten an, was wir denn bestellen sollten. Als wir die Bedienung dann schon drei Mal vertröstet hatten, mussten wir uns endlich entscheiden. So kam es, dass eigentlich alle das Gleiche bestellten: ein Gericht, bei dem verschieden Spezialitäten auf einem Teller serviert werden (typisch deutsch halt). Ich kann nicht mehr genau sagen, was da alles drauf war… Was ich allerdings noch genau weiß: Es gab zwei verschiedene Ausführungen – eine mit roter und eine mit grüner Sauce.
      Da mein Kollege nicht wirklich gerne scharf isst, bestellte er sich die grüne Variante, da er meinte, grün bedeutet mild - seinen Irrtum konnten wir dann aber relativ schnell an den entgleisenden Gesichtszügen und seiner roten Gesichtsfarbe erkennen! Sein Bier war dann auch recht zügig ausgetrunken.
      Wir anderen amüsierten uns natürlich köstlich…

      Da das Restaurant dann doch recht schnell verwaist war, bestellten wir wieder unseren (immer noch kostenlosen) Shuttleservice und ließen uns zurück zum Hotel kutschieren wo nochmal meine Kamera zum Einsatz kam und ich die schönen Neonreklamen fotografieren durfte.
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      Traveler

      Schöne Tourenbeschreibung und tolle Bilder!👍🏻

      3/21/22Reply
      StartTheTrail

      Dankeschön! Ich versuche wie immer mein Bestes zu geben.

      3/30/22Reply
      Sommersprosse

      Bei meiner Ankunft in Texas ging es zum Wachbleiben direkt nach México zum Essen. Mir entglitten damals auch die Gesichtszüge und die Schärfe merkt man ja deutlich zweimal. 😉 Nach 2,5 Jahren war die Schärfe völlig normal geworden.

      3/21/22Reply
      StartTheTrail

      Das kann ich mir vorstellen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn man da mal was wirklich "würziges" bestellt!

      3/30/22Reply
       
    • Day46

      Tucumcari, New Mexico

      October 29, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

      Tucumcari is a town along the famous Route 66, in New Mexico.
      The town has a lot of murals.
      Sadly a lot of the buildings are rundown and abandoned.

    • Day1

      Last fuel stop of this trip

      October 27, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

      Almost there only 14 more hours to Utah final and then to PA. Only 4 more hrs for me to drive tonight. Got delayed a few hours at fedex but getting those miles. Miss all you guys. Just on a side note guys this is not how you store your chains...they don’t go on the legs of the landing gear lol good old owner operators. He has them on both legs and nothing actually in his chain hanger box by his catwalk lol.Read more

    • Day4

      Almost there

      November 20, 2018 in the United States ⋅ 🌙 -2 °C

      In New Mexico 10 hrs to drop this load and then we will pick up another one to head to riverside hopefully not long after this is so fun and it’s almost done.

      On a side note here are some photos I took

      Really cool old bridge they placed at a truck rest stop to preserve it

      A really cool sunset

      The locked fedex gate apparently only one in is not open 24\7 lol

      and a $599 dollar chalupa box lol they forgot the dot in the money lol so now it’s really expensive lol
      Read more

      Traveler

      yeah hes making excellent progress

      11/20/18Reply
      Traveler

      That’s a great deal on a fake Mexican Meal.

      11/20/18Reply
      Traveler

      I just laughed bc it had a typo and said 599 instead of 5.99 lol

      11/20/18Reply
      Traveler

      They have did that at the KFC/Taco Bell here a few times

      11/20/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Center Street United Methodist Church

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