United States
Mesa Reservoir Number 2

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1 travelers at this place

  • Day10

    Peak Peak & Garden of Gods & KP

    April 7, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute sind wir gegen 9 Uhr aufgestanden und nach dem Frühstück los zum höchsten Berg in der Nähe von Colorado Springs. Die Straße führt bis nach ganz oben auf ca. 4.300 m. Leider mussten wir bei der Einfahrt erfahren, dass wir nur auf ca. 3.800 kamen. Trotzdem war die Aussicht wunderschön. Angefangen beim Staudam, bei dem auch wir einmal Hebefiguren ausprobiert haben, bis zum schneebedecktem Parkplatz.

    Weiter sind wir dann zu den Garden of the Gods, aber um die Beschreibung abzukürzen, sprechen hier nur die Bilder.

    Zurück im Motel, sind wir dann erstmal etwas Essen, denn wir mussten uns noch stärken, um für den eigentlichen Grund der Reise gestärkt zu sein. Denn heute Abend stand noch das Kurzprogramm bei der Weltmeisterschaft an. Das Team Berlin 1 war das 18. Team, so konnten wir uns schon einmal mit 17 weiteren Teams in Stimmung bringen. Spätestens beim 17. Team wuchs die Nervösität. Beim Lauf selber war die Anspannung groß, erst als der letzte Ton gespielt wurde, war die Erleichterung groß. Das Programm war super, auch wenn die Punkte das nicht wiederspiegeln. Nach dem das letzte Team durch war, sah man in den Läuferin allerdings auch die Freude, da sie nach dem Kurzprogramm den 10. Platz inne hatten. Ziel für morgen ist es diesen zu verteidigen und auch unsere 3er Reisegruppe ist dann wieder lautstark dabei.

    Jetzt gibt es noch ein paar Corona.

    Gute Nacht.

    ps.: Die Sonne ging heute auch nicht auszustellen. :D
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  • Day12

    US Olympic Center und Kür

    April 9, 2017 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Heute sind wir bereits nach nur 5 Stunden Schlaf gegen 5:30 aufgestanden. Das Ziel der gestern entdeckte Nationalpark Garden of the Gods und das noch in der Dunkelheit. Abfahrt war um 5:50, wie sich herausstellen wird, leider 10 Minuten zu späten. Während ich mich auf die Straße “konzentriert” habe und nur nebenbei die schönen Lichter am Horizont sah. Konnten Anne und Kevin das “Spektakel” zu mindestens zum Teil anschauen. Trotzdem frühstückten wir mit eine Schüssel Müsli und einem kalten Kaffee an der frischen Luft und genossen die schöne ruhige Natur. Den Menschen oder Autos waren zu dieser Uhrzeit eine wirkliche Seltenheit. Entschädigt wurden wir dann mit einer Herde Rehe, die fast unseren Weg kreuzte.
    Gegen 7 Uhr sind wir dann wieder zum Motel und haben erstmal geduscht, ehe es zum US Olympic Trainingscenter ging. Hier trainieren die aktuellen Spitzensportler der USA. Dieser Standort besitzt alles was sich ein Sportler nur so wünscht. Am Meisten war ich vom Fitnesscenter mit einem herrlichen Ausblick auf die Berge fasziniert. Parallel war ich allerdings mit meinem Gedanken immer bei meinem Team, die ihr letztes Spiel in Berlin bestritten haben. Jeglicher Wlan-Spot wurde genutzt, um den Twittereinträgen zu folgen. Wir haben 3:2 gewonnen und ich bin trotz des verpassten 6. Platz mega stolz auf mein Team und ich vermisse es mit ihnen zu spielen!
    Nach dem Trainingscenter, sind wir dann wieder zu Taco Bell, um ein schnelles günstiges Essen zu sich zu nehmen. Dann ging es gleich weiter zum Eiskunstlaufmuseum, welches auch eine Ausstellung vom Synchroneiskunstlaufen beinhaltete. Das Trainingscenter und das Museum war mal ein wunderbarer ausgleich zur Natur, aber so ganz ohne konnten wir dann doch nicht. Wir sind dann weiter zum Cheyenne Mountain und haben eine 40 minütige schnell Wanderung gemacht.

    Dann aber schnell zurück zum Motel, denn ab 15:45 ging es mit der Kür bei der Weltmeisterschaft weiter.

    Bei den ersten Programmen war ich noch relativ entspannt. Allerdings gab es auch hier wieder ein paar Stürze speziell bei Hebungen. Bei diesen Programmteilen war ich immer besonders nervös, da Stine bei jeder Hebung hoch muss. Ein Programm folgte dem nächsten und die direkte Kokurrenz von Team Berlin 1 haben ihr Sache echt nicht schlecht gemacht und zum Teil sehr schöne Programme gezeigt. In der letzten Eiserneuerung vor der Einlaufgruppe von TB1 zeigte mir eine Läufermutti ein Video vom Kreuzen (auch hier passieren viele Stürze) aus dem Training. So perfekt wie es da gelaufen ist, habe ich es lange nicht von TB1 gesehen. Aus eigener Erfahrung vom Volleyball sind gute Generalproben nicht unbedingt sehr gut, daher stieg die Nervosität nochmals um einiges.

    Nun sollte es losgehen. Die Engel traten wieder gegen die Teufel an, der Sieger bleib wie bei jedem Kampf der selber und auch die gute Vorstellung vom Training sollte sich nochmals Wiederholen. Es war wiedermal eine schöne Vorstellung dieses Programm mit einem leichten Wehmutstropfen (Sturz) am Ende. Aber dieser blieb ohne folgen. Zum nächstplazierten waren es 6 Punkte, aber das erfreulichere war, dass man sich im gegensatz zur letzten WM weit vor der direkten Konkurrenz plazieren konnte. Somit war auch Stine sehr erfreut und kann hoffentlich morgen gut in den Road Trip starten. Wäre da nicht der seltsame Fall des Regelwerks gewesen. Russland die nur mit 15 Läufern starteten landeten mit nur 0,12 Punkten nicht gerade verdient vor Finnland 1. Die komplette Halle sah das genauso und war dementspechend entsetzt.

    Aber gut, man kann nichts mehr ändern und muss es akzeptieren.

    Nach dem Ende der Weltmeisterschaft sind Anne, Kevin und ich noch zu Wallmarkt um ein paar Kleinigkeiten für die nächsten Tage zu kaufen. Abends saßen wir wieder bei nicht nur einem Corona zusammen. Dies wird auch der letzte Abend in dieser Konstellation sein. Es war eine schöne Zeit mit euch. Wir kennen uns zwar erst seit 4 Tagen, aber tortzdem hat es charakterlich zu jederzeit gepasst.

    Aber morgen geht es dann mit Stine endlich auf den lang ersehnten Roadtrip durch den Süd - Westen der USA.

    Bis dann.

    ps. das mit dem kurzhalten hat auch heute nicht geklappt
    pps. es ist wieder halb 2 und verzeiht mir die Grammatik und Rechtschreibfehler ^^
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