United States
Passannante Square

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Travelers at this place
    • Day18

      Letzer Tag in New York

      January 15 in the United States ⋅ ☀️ 5 °C

      Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir unseren letzen Tag in New York in vollen Zügen genießen. Erst ging es für uns auf die Staten Island Ferry, vorbei an Ellis Island und der Statue auf Liberty. Zurück von der Fähre wollte Antonia ein typisch amerikanisches Streetfood unbedingt noch probieren - einen Corn Dog. Überraschender Weise, war der gar nicht so schlecht wie erwartet. 🙈Anschließend schlenderten wir noch etwas durch den Financial District vorbei am Charging Bull und der St. Paul‘s Chapel. Den letzen Abend verbrachten wir bei gutem Essen und einer Menge Brooklyn Lager (Danke für die Empfehlung Jan) im Irish American Pub. Gemeinsam mit vielen anderen New York Giants Fans konnten wir den überraschenden Playoff Sieg gegen die Minnesota Vikings feiern 💪🏽Read more

    • Day5

      Walk through New York

      January 2 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

      Nach zwei aufregenden Tagen haben wir uns ohne großen Plan treiben lassen und sowohl die Stadt als auch das schöne Wetter genossen. Auf den Spuren der Serie „King of Queens“ spazierten wir durch den Flushing-Meadows-Park, der anlässlich der Weltausstellung 1939/40 angelegt wurde. Neben der großen Weltkugel ist er auch bekannt für die US-Open, die hier jährlich ausgetragen werden. Nach unserer Metrofahrt nach Brooklyn sind wir von dort aus über die Brooklyn Bridge nach Manhattan gelaufen und haben anschließen eine leckere Pizza in der Wall Street gegessen (Danke für den Tipp Hanna Tilmann 😉). Mit einem Kaffee ging es für uns weiter vorbei am Oculus und dem Beer Garden durch den Stadtteil SoHo bis zur New York University (größte private Uni in den USA).

      Geplant war unsere Weiterreise am 04.01. nach Mexiko. Krankheitsbedingt mussten wir dies leider verschieben, da es erst Tommy und dann auch mich erwischt hat. Nach einem Arztbesuch im Urgent Care Center und einem spannenden Besuch in der Pharmacy, haben wir noch einmal unsere Unterkunft gewechselt und sind nun aktuell auf dem Weg der Genesung. Wir hoffen am 12. endlich weiterreisen zu können.
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      Traveler

      Gute Besserung und ich drück die Däumchen ❤️

      Traveler

      Danke 😘

      Traveler

      Und? Urteil zur Pizza? 😬

      Traveler

      Ich würde sagen ganz lecker, aber nicht die beste Pizza, die ich je gegessen habe 🙈

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    • Day135

      🗽& Brooklyn

      January 1 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

      Den ersten Tag des Jahres haben wir mit 33.000 Schritten und Donut Frühstück mit Blick auf die Freiheitsstatue bei 18 Grad begonnen. 🍩🗽 Wie von Bea empfohlen haben wir die kostenlose Long Island Ferry genommen und die Freiheitsstatue angeschaut. Die Wall Street haben wir auch gesehen, war aber unglaublich unbeeindruckend. Wir waren dann noch auf der Brooklyn Bridge bei Sonnenuntergang, in Brooklyn und bei den 9/11 Towern. Auf dem Rückweg gab’s noch ein Softeis und wir haben den Rockefeller Weihnachtsbaum endlich mal leuchten sehen.Read more

      Traveler

      Schöne Fotos

      Traveler

      Schlittschuhlaufen am Rockefeller Center ging vermutlich nicht? Ihr erkundet NY ja tatsächlich innerhalb von wenigen Tagen 🙂

      Traveler

      $66 wollte ich dann doch nicht ausgeben🙃

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    • Day16

      Ein Wechselbad der Gefühle

      January 13 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

      Am Freitag haben wir das kalte Wetter genutzt, um ins 9/11 Museum zu gehen. Beeindruckt von der Größe, den detaillierten Darstellungen und den bewegenden Aufnahmen, haben wir hier fast 4 Stunden verbracht. Nach dem emotional sehr ergreifenden Museumsbesuch haben wir super leckeren Kuchen in der Dominique Ansel Bakery gegessen…Kuchen hilft nämlich immer 😉. Genauso wie das streicheln eins Hundes, was Tommy nach dem Kuchen essen auch noch machen konnte. Abgerundet haben wir unseren Tag mit einem Besuch im Comedy Cellar, in dem wir 5 super witzige Comedian sehen durften.

      Und ja, in der ersten Reihe ist man immer Teil des Programms. 🙃
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      Traveler

      Wir hatten fast den gleichen Platz. 😅

      Traveler

      Ward ihr auch im Comedy Cellar? ☺️

      Traveler

      Yes!! 🙌🏻🙌🏻

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    • Day2

      First steps in NY

      December 30, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

      Nach erfolgreicher Einreise in New York, erster Taxifahrt und kurzer bzw. Langer Nacht in der ersten Unterkunft konnten wir halbwegs ausgeruht und bei schönstem Sonnenschein die Stadt entdecken.
      High-Line, 9/11 Memorial, Wall-Street, oneWTC, TimesSquare. Abends haben wir den Tag gemeinsam mit Freunden aus Köln ausklingen lassen.
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      Traveler

      Na endlich!!!!🤗

      Traveler

      high line...toll!

      Traveler

      Wow Respekt 🙇‍♂️

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    • Day8

      NYC Day 4

      January 12 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

      Mit einem richtig versüssten Zmorge starteten wir heute in den Tag🥐🍫 Leider hatten wir auch heute kein Wetter Glück.🌧️

      Obwohl wir bei der Saucen Auswahl nur 1 🌶️ von 3🌶️ Schärfe gewählt haben, reichte das 0,5L Wasser für die Abkühlung im Gaumen nicht. Umso besser war die Waffel mit Eis🧇🍦

      Morgen geht es weiter nach Hawaii🌸
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      guter Flug, sind gespannt auf Hawaii.lg [Claudia]

      Hawaii........guten Flug. [Vreni]

       
    • Day5

      NYC Day 1

      January 9 in the United States ⋅ 🌙 3 °C

      Auf dem 395 Meter hohem Hudson Yards geniesst man die Aussicht auf New York in vollen Zügen. Die Metropole ist enorm gross.. Die sogenannten Blocks sind mit Wolkenkratzern überbaut - in der Schweiz unvorstellbar.

      Der Times Square erstrahlt mit seinen enorm grossen Monitoren an den Gebäuden. In London haben wir ein ähnliches Bild gesehen - in Amerika nochmals in grösserer Form.

      Der Fussgängerweg, die sogenannte "High line" war vor ein paar Jahren ein altes Bahnnetz. Diese Bahn wurde nicht mehr betrieben und nun kann man zwischen den Blocks, entlang der damaligen Eisenbahnlinie laufen.
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    • Day6

      NYC Day 2

      January 10 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

      Heute war es wieder sehr kalt 🥶 Gut, dass es genug Shopping Möglichkeiten gibt. Alles ist in einem grossen Styl eingerichtet. Die Mengen sind extrem, die sie ausstellen. Auf dem Video ist nur eine von insgesamt 9 M&Ms Stationen zu sehen.

      Heute ist neben dem neuen World Trade Center eine Gedenkstätte des Anschlags vom 11. September. Das Fundament der 2 Tower wurde umrahmt und alle Namen der Verstorbenen sind dort verewigt. Der Metall Ball war zwischen den 2 Gebäuden als der Anschlag passierte. Man sieht wie die Kugeln Kratzer und Schrammen von den heruntergefallenen Teilen hat.
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      Traveler

      M&M Store 😍

      Da werden schöne Erinnerungen wach [Oli]

       
    • Day4

      Next Stop NYC

      January 8 in the United States ⋅ ⛅ 2 °C

      Nach einer Stunde Verspätung konnten wir unser 8 Stunden Flug antreten✈️ Die Beleuchtung von New York reichte bis zum Horizont.

      Um 22:30 Uhr sind wir endlich im Hotel angekommen. Unser Hotel ist nur eine Strasse vom Empire State Building entfernt.Read more

      Traveler

      Cool. So nahe am Empire State Building. Viel Spass in NY.😘

      Super schöne Flugaufnahme, der Flügel mit Abend Lichter Stadt. Viel Spass ihr zwei [Franz Josef]

       
    • Day69

      The great finale

      December 31, 2022 in the United States ⋅ 🌧 10 °C

      „I am an Alien“ singt Sting in seinem Song „English Man in New York“ und berichtet von seiner Erfahrung, sich fremd in der großen, amerikanischen Stadt zu fühlen. Ich mag das Lied, aber es ist mir schleierhaft, wie man sich in New York fremd fühlen kann. Ich wüsste gar nicht, wie ich den ultimativen New Yorker beschreiben sollte, denn auf der Straße begegnen uns Menschen aller Altersklassen, Hautfarben, sexuellen Orientierungen, Familien, Singles, Pärchen, Touristen und Geschäftsleute. Jeder Einzelne von ihnen ist einzigartig und das Einzige, was sie eint, ist die Tatsache, dass sie über die New Yorker Straßen laufen. Wir könnten im Schlafanzug oder in Abendgarderobe auf die Straße gehen und niemand würde uns einen zweiten Blick hinterher werfen. Hier ist wirklich jeder Jeck anders.

      Nach der Kältewelle in St. Charles erscheint uns die Wintersonne in New York fast frühlingshaft. Unser Hotel ist vormittags schon zum Einchecken bereit. Wir werfen unsere Sachen aufs Zimmer und machen uns als erstes auf die Suche nach etwas Essbarem. Vor Jahren war ich bei Grimaldis in Brooklyn essen und habe Joe erzählt, wie famos die Pizza dort schmeckt. Leider haben wir bei es unserem ersten gemeinsamen New York Besuch dann nicht dorthin geschafft. Wie der Zufall es will hat Grimaldis mittlerweile eine Filiale zwei Blocks von unserem Hotel entfernt eröffnet. Dort angekommen trauen wir erstmal unseren Augen nicht, denn wir stehen vor einer alten, restaurierungsbedürftigen Kirche.
      „Ich glaub’, wir sind falsch“, sage ich, während wir das übergroße Skelett vor dem alten Mauerwerk betrachten.
      Joe fasst sich aber ein Herz und öffnet die dunkelrote Eingangstür zur Kirche. Im Halbdunkeln erkennen wir einen leeren Opferkerzenständer. Dahinter beginnt, abgeschirmt von Buntglasfenstern, eine Reihe dunkelgrüner Sitzecken. Kaum um die Ecke gebogen erinnert nichts mehr an eine Kirche, sondern viel mehr an einer ranzige Eckkneipe. Im Gegensatz zu mir kann Joe sich sehr genau daran erinnern, dass ich damals eine Margarita Pizza hatte und dass es keine Strohhalme gab, um die Meeresschildkröten zu schützen, dafür aber Plastikbesteck. Das alles hatte ich schon wieder vergessen. Mittlerweile gibt es Besteck aus Edelstahl und die Pizza schmeckt auch beim zweiten Mal himmlisch - was vielleicht auch am Standort liegt.

      Nach unserer Stärkung geht es zum Rockefeller Center den Weihnachtsbaum besichtigen. Joe schwört, dass er beim letzten Mal größer war und weniger Touristen da waren. Ich kann das nicht hundertprozentig unterschreiben (mein Gedächtnis ist einfach schlechter), aber ich bin mir sicher, dass es weniger Menschen mit Kinderwagen gab, die sich durch die Menge geschoben haben. Auch bin ich mir sicher, dass New York 2019 weniger nach Gras gerochen hat. Jetzt riecht man es an jeder Ecke. Wir sind quasi dauerhaft passiv bekifft.

      „Kannst du eigentlich eislaufen?“, fragt Joe auf dem Weg zum Central Park.
      „Klar“, erwidere ich, „Das weißt du doch.“
      „Woher?“
      Ich suche fieberhaft nach einem Beispiel, aber es stellt sich heraus, dass es eine Sache gibt, die wir in 12 Jahren noch nie gemeinsam gemacht haben: Eislaufen.
      Beim Anblick der 500 Meter langen Schlange, die darauf wartet, die Eislaufbahn im Central Park zu betreten, verwerfen wir unsere romantischen Pläne aber wieder. Manche Dinge hebt man sich eben doch besser für die Zukunft auf. Dafür pflegen wir eine andere Tradition und frühstücken jeden Morgen Bagel mit Creamcheese im Bett.

      Wir besichtigen das Empire State Building und lassen am Times Square die Nacht zum Tag werden. Er ist einer der Orte, die so farbig und lebendig sind, das man sie mit bloßem Auge gesehen haben muss, da kein Bild ihre Atmosphäre einfängt.

      Kulinarisch besuchen wir Joe Lieblingsrestaurant „Pizza Loves Emily“ und das „Katz Delikatessen“, in dem Harry Sally getroffen hat. Die Pastrami Sandwiches sind übrigens größer als im Film (und so lecker, dass ich nie im Leben die Zeit gefunden hätte, Joe beim Essen einen gefakten Orgasmus zu demonstrieren.)

      Wir wagen uns ins New Yorker Nachtleben und freuen uns wie die Kinder, dass der Security Mann am Eingang unsere Ausweise kontrolliert. Allerdings ist Trinken mit Handbremse angesagt: denn am kommenden Abend feiern wir Silvester im Irish Pub und dafür wollen wir beide fit sein.

      Da der 31. Dezember neblig beginnt beschließen wir, Lady Liberty heute nicht Guten Morgen zu sagen, sondern lieber das World Trade Center und das 9/11 Memorial zu besichtigen. Hier zieht es mich immer hin, einfach weil dieser Tag so einprägend in meinem Leben war. Heute ist uns nicht danach, ins Museum zu gehen und uns mit den Terroranschlägen auseinander zu setzen. Es ist Silvester und wir möchten die Zeit in New York einfach nur genießen, ohne Gedanken an das ganze Übel in der Welt zu verschwenden.

      Unser Restaurant für den Abend liegt in einer kleinen Nebenstraße vom Times Square, direkt neben dem Balldrop. Es gibt ein drei Gänge Menü, Cider, Bier und „Mini Guiness“ - kleine Shots mit Baileys und Kaffeelikör. Über Fernseher können wir das Live Programm am Times Square verfolgen, wo es mittlerweile aus allen Wolken schüttet. Immer wieder schieben sich triefend nasse Besucher durch den Pub, um sich mit einem Bier aufzuwärmen. Um kurz vor elf geht es auch für uns nach draußen auf die Straße. Von unserer Absperrung aus können wir die Moderatorin sehen, die wir den ganzen Abend im Fernsehen verfolgt haben. Die Menschen tragen bunte Hüte und schwenken aufgeblasene Luftballons in gelb und lila. Während wir uns vom Trubel und der Ausgelassenheit anstecken lassen, erschallt plötzlich ein überirdisches Ticken. Noch ehe wir das Geräusch richtig verortet haben schießt ein gigantischer Konfettiregen auf uns nieder. Die ersten Takte von „Auld Lang Syne“ erklingen und erinnern uns mit einer Mischung aus Trauer und Hoffnung daran, dass ein neues Jahr in der Zeitrechnung begonnen hat. Nur Sekunden später schallt Frank Sinatras „New York, New York“ über den Times Square und Hunderttausende Menschen singen mit. Das Konfetti regnet gemeinsam mit dem Regen auf unsere Haare und Jacken. Hier ist 2023. Ein leeres Blatt, bereit, mit neuen Abenteuern, Ideen und Momenten gefüllt zu werden.

      Für uns bricht mit dem 1. Januar der letzte Tag unserer Reise an. So unrealistisch es bis zum Abflug schien, für zweieinhalb Monate auf Reisen zu gehen, so surreal ist die Vorstellung, dass wir zurück nach Hause kommen. Immer, wenn wir in den Flieger gestiegen sind, ging es an einen neuen Urlaubsort. Daher fühlt sich unsere Abreise nicht wie das Ende eines Urlaubs an. Es war auch nicht wirklich ein Urlaub, sondern eine Reise, die sich wie ein ganzer Lebensabschnitt anfühlt. Nur wir beide, über Wochen, ohne dass wir uns abends großartig hätten erzählen können, was wir tagsüber erlebt haben, denn der andere war stets mit dabei. Zwei Koffer voller Kleidung, die knapp für sieben Tagen gereicht hat, sodass man ab und an improvisieren musste. Ein ständiges über den Schatten springen von Reiseängsten und Vertrauen lernen in fremde Personen. Wir haben Menschen auf dieser Reise getroffen, die uns ihre Türen geöffnet, unser Herz berührt und Impulse gesetzt haben, die unsere Ansichten auf die Welt verändert haben. Wir haben ein ganzes Buch geschrieben voller Erinnerungen. Und wir sind dankbar für alle, die einen Blick hinein geworfen und uns auf dieser Reise begleitet haben. 

      Als wir mit dem Taxi New York verlassen, läuft "Hollywood Hills“ auf meinen AirPods:

      No I don’t wanna leave
      But I must keep moving ahead
      'cause my life belongs to the other side
      Behind the great ocean’s waves

      I take a part of you with me now
      And you won’t get it back
      And a part of me will stay here
      You can keep it forever, dear

      Joe dreht sich um und schaut durch die Heckscheibe zurück. Ich folge seinem Blick und gemeinsam betrachten wir die New Yorker Skyline, die von der untergehenden Sonne beleuchtet wird.
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      Traveler

      Liebe Anna Maria, wie schnell doch die Zeit vergeht – nun seid ihr schon wieder zu Hause und 71 Tage sind für euch wahrscheinlich wie im Flug vergangen. Von Corinna habe ich den Link bekommen und regelmäßig eure Reisebeiträge gelesen. Du schreibst so toll und spannend, dass man gar nicht aufhören konnte zu lesen, wenn man einmal angefangen hatte Ich habe jedes Wort gelesen, auch alle Bilder/Videos gesehen und fast täglich nachgeschaut, ob endlich wieder ein neuer Beitrag da ist. Schade, dass es schon vorbei ist …… Vielen Dank für die tollen Berichte und weiterhin alles Gute für dich und unbekannterweise auch für Joe! Liebe Grüße, Dieter

      Traveler

      Lieber Dieter, vielen Dank für deine lieben Worte! Ich habe mich so gefreut von dir zu hören und war ganz gerührt. Die Reise war lang und kurzweilig, voller Eindrücke und ich glaube, wir beide sind daran gewachsen. Ich hoffe, dir geht es gut! Ich denke so gern an unsere Eisparty zurück :) ganz liebe Grüße, auch von Joe, und bis bald hoffentlich!

       

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    Passannante Square

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