Schloss Kalmar
August 11 in Sweden ⋅ ☀️ 20 °C
„Schon von außen ist Schloss Kalmar mit seinen mächtigen Mauern, Türmen und dem Wassergraben eine echte Erscheinung. Doch erst drinnen wird deutlich, wie imposant diese Anlage tatsächlich ist. Besonders beeindruckt haben uns die riesigen Räume und Säle – hohe Decken, gewaltige Dimensionen und teilweise erstaunlich wenig Mobiliar.
Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als hier zunächst ein Wehrturm entstand. Im Laufe des Mittelalters entwickelte sich daraus eine mächtige Burg. Berühmt wurde Kalmar vor allem durch die Kalmarer Union von 1397, bei der Dänemark, Norwegen und Schweden unter einer gemeinsamen Krone vereint wurden.
Seine Glanzzeit erlebte das Schloss im 16. Jahrhundert. Gustav Vasa und seine Söhne ließen die mittelalterliche Festung zu einem prächtigen Renaissanceschloss umbauen. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts diente es immer wieder als königliche Residenz. Nachdem Kalmar seine strategische Bedeutung zunehmend verloren hatte, war es mit der höfischen Pracht allerdings vorbei.
Danach begann ein erstaunlich nüchternes zweites Leben: Teile des Schlosses wurden im 18. Jahrhundert als Gefängnis genutzt, später dienten die gewaltigen Räume unter anderem als Getreidespeicher und sogar als Brennerei. Aus königlichen Gemächern wurden also ganz pragmatische Nutzräume – ein ziemlicher Karrierewechsel für ein Renaissanceschloss! Im 19. Jahrhundert begann schließlich die umfassende Restaurierung, durch die Kalmar Slott nach und nach wieder sein historisches Erscheinungsbild erhielt.“ ChatGPD
In ateilen der alten Räume finden wir die Ausstellung „Der moderne Guru und der Weg zum künstlichen Glück“. Eine skurrile imd beeindruckende Lichtinstallation. Lt. den Kreativen beschäftigt sie sich mit der Frage, was uns Menschen eigentlich glücklich macht – und ob sich Glück künstlich erzeugen oder sogar optimieren lässt.
Zwischen ungewöhnlichen Installationen - mal irritierend und durchaus mit einem Augenzwinkern - soll die Ausstellung zum Nachdenken über unsere zunehmend technisierte Welt anregen… das erschließt sich uns nun nicht. Wir finden sie einfach nur hübsch.Read more


































