Arsenale, das alte Werftgelände, ist der zweite Sammelpunkt für Kunst innerhalb der Biennale. Knappe acht Stunden lief ich durch die Hallen, entdeckte spannende Länderpavillons und vielfältige Werke verschiedenster Künstlerinnen. Für mich ein ungemein bereichernder; inspirierender Weg. Poetisches, Organisches, Video, Malerei, Diversität prägen unter anderem die Ausstellung. In Erinnerung bleiben mir in erster Linie der italienische Pavillon, eine mit Gerüststangen zur Kathedrale umgebaute Halle, bespielt mit atmosphärischen Orgelklängen, die Präsentation von Benin namens „Everything Precious is Fragile“ und zwei Tanzprojekte: „Falling Reversely“ von Isaac Chong Wai und Ahmed Umars „Talitin, The Third“.
Olé.Ja, denn die Performances waren alle multimedial aufbereitet. Bei "Falling Reversely" wurden bspw. unterschiedliche Szenen auf sieben hochformatige Leinwände projiziert.
TravelerHast du eines der Tanzprojekte sehen können?
Olé.Ja, denn die Performances waren alle multimedial aufbereitet. Bei "Falling Reversely" wurden bspw. unterschiedliche Szenen auf sieben hochformatige Leinwände projiziert.