• Auch das ist Jerewan

    10 ottobre 2024, Armenia ⋅ ☁️ 25 °C

    Neben Tierarzt & Hundesuchaktion gab es zum Glück noch weitere Eindrücke. Ca. 1 Millionen Menschen leben in der lebendigen Stadt. Tote Straßen gibt es kaum. Nach jeder Abzweigung lauert quirliger Alltag..

    Die Stadt ist ein Mixtur aus Luxus und morbidem Gewand. In keiner Stadt dieser Reise trafen wir auf mehr Luxus Karossen. Alleine die Mercedes Maybach Dichte ist kaum zu glauben.

    Die Preise sind übrigens alles andere als billig. Definitiv teurer als Georgien. Wobei das BIP in Georgien um ca. 20% Höher ist. Schnäppchen sind nicht zu erwarten. Wer gar mal Lust auf Beemster Alt aus Holland hat, zahlt schnell 8€ für 100 Gramm. Nudelnester aus Italien? Ebenfalls 8€ für 500 Gramm.
    Olivenöl 20€ der Liter. Einheimische Produkte sind ebenfalls nicht billig. Lediglich Obst, Gemüse & Käse sind auf lokalen Märkten erschwinglich. Brot beim Bäcker ebenfalls.
    Die teuerungen die uns aus Deutschland bekannt sind, scheinen längst ein globales Problem zu sein. Wie die Menschen sich dies in einem kapitalschwachen Land wie Armenien leisten können?

    An alt grenzt neu. Dies sorgt für spannende Eindrücke. Anbei ein paar Impressionen aus einer vielseitigen Stadt😊.
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