• Von 4000 auf 0

    June 29 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht auf 4.000 Metern Höhe hatte es in sich. 🥶❄️

    Mit Temperaturen von deutlich unter -10 °C war am Morgen sogar mein Auto eingefroren. Als ich losfahren wollte, sprang der Motor bei -8 °C einfach nicht mehr an. Also blieb mir nichts anderes übrig, als geduldig zu warten, bis die Sonne die Landschaft – und hoffentlich auch den Motor – langsam wieder aufgewärmt hatte. Zum Glück hat es schließlich funktioniert.

    Danach ging es auf einer spektakulären Strecke hinunter bis an die Pazifikküste. Unterwegs wechselte die Landschaft ständig: beeindruckende Ausblicke auf die Anden, endlose Wüsten und bizarre Felsformationen. Und natürlich durfte auch ein kleines Abenteuer nicht fehlen – Google Maps schickte mich kurzerhand durch einen Steinbruch auf einer Piste, bei der ich mehrfach dachte: Hier komme ich weder runter noch wieder hoch. 😅 Am Ende hat aber alles geklappt.

    Als Belohnung wartete am Abend ein absoluter Traumstellplatz: direkt am Meer, direkt am Strand und weit und breit kein Mensch. 🌊🏖️ Nur das Rauschen der Wellen und die untergehende Sonne – besser kann ein Reisetag kaum enden.

    Jetzt geht es weiter Richtung Norden. Mein nächstes großes Ziel sind die berühmten Nazca-Linien. Bis dorthin werden es vermutlich noch etwa zwei Tage Fahrt .
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