• Paris ohne Knutschi – auch mal schön

    January 29 in France ⋅ ☁️ 4 °C

    TGV. Zack, reinsetzen, Kaffee holen, Landschaft vorbeiziehen lassen und sich kurz wichtig fühlen, als wär man jemand, der immer mit Hochgeschwindigkeitszügen reist.
    Die Zugfahrt nach Paris war richtig schön. Entspannt, ruhig, bequem. Schon noch angenehm, so ein Zug.
    In Paris dann direkt rein ins Abenteuer Grossstadt: Metro. Unterirdisch, hektisch, laut und trotzdem irgendwie faszinierend. Alles fährt, alles bewegt sich, alles scheint zu wissen, wo es hinwill. Wir so: halb wissend, halb hoffend, dass wir am richtigen Ort rauskommen. Hat aber geklappt.
    Das Hotelzimmer? Uff. Überraschend romantisch. Schön. Warm. Ein Ort zum Durchatmen. Und dann: Jacuzzi. Kurz eintauchen, runterfahren, Paris mal Paris sein lassen und einfach geniessen. Genau so, wie man’s sich vorstellt oder sogar ein kleines Stück besser.
    Aber lange stillsitzen geht ja nicht. Also wieder rein in die Metro, quer durch die Stadt, ans andere Ende von Paris. Und wow. Diese Stadt ist schon eine Wucht. Gross, lebendig, ein bisschen verrückt und absolut eindrücklich.
    Die Lichtschau dort war richtig cool. So eine, bei der man kurz vergisst, wie kalt es draussen ist, wie spät es schon ist und dass man eigentlich müde sein sollte. Man steht einfach da, schaut, staunt und denkt: Ja, genau darum reisen wir.
    Spät abends dann zurück ins Hotel. Müde Füsse, voller Kopf, glückliches Herz. Paris kann was. Auch ohne Wohnmobil.
    Aber Knutschi… du fehlst uns trotzdem ein bitzli 😉
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