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Paris

A short but fine adventure by Womoblog.ch Read more
  • Trip start
    January 29, 2026

    Wir starten Richtung Paris

    January 29 in Switzerland ⋅ ☁️ 2 °C
  • Paris ohne Knutschi – auch mal schön

    January 29 in France ⋅ ☁️ 4 °C

    TGV. Zack, reinsetzen, Kaffee holen, Landschaft vorbeiziehen lassen und sich kurz wichtig fühlen, als wär man jemand, der immer mit Hochgeschwindigkeitszügen reist.
    Die Zugfahrt nach Paris war richtig schön. Entspannt, ruhig, bequem. Schon noch angenehm, so ein Zug.
    In Paris dann direkt rein ins Abenteuer Grossstadt: Metro. Unterirdisch, hektisch, laut und trotzdem irgendwie faszinierend. Alles fährt, alles bewegt sich, alles scheint zu wissen, wo es hinwill. Wir so: halb wissend, halb hoffend, dass wir am richtigen Ort rauskommen. Hat aber geklappt.
    Das Hotelzimmer? Uff. Überraschend romantisch. Schön. Warm. Ein Ort zum Durchatmen. Und dann: Jacuzzi. Kurz eintauchen, runterfahren, Paris mal Paris sein lassen und einfach geniessen. Genau so, wie man’s sich vorstellt oder sogar ein kleines Stück besser.
    Aber lange stillsitzen geht ja nicht. Also wieder rein in die Metro, quer durch die Stadt, ans andere Ende von Paris. Und wow. Diese Stadt ist schon eine Wucht. Gross, lebendig, ein bisschen verrückt und absolut eindrücklich.
    Die Lichtschau dort war richtig cool. So eine, bei der man kurz vergisst, wie kalt es draussen ist, wie spät es schon ist und dass man eigentlich müde sein sollte. Man steht einfach da, schaut, staunt und denkt: Ja, genau darum reisen wir.
    Spät abends dann zurück ins Hotel. Müde Füsse, voller Kopf, glückliches Herz. Paris kann was. Auch ohne Wohnmobil.
    Aber Knutschi… du fehlst uns trotzdem ein bitzli 😉
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  • Paris zu Fuss

    January 30 in France ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute also Paris. Nicht das Postkarten-Paris mit geschniegelt geschniegelt und Eiffelturm-Gedränge, sondern das echte, lebendige, ein bitz chaotische Paris. Wir sind im Quartier Latin gelandet und zack, sofort verliebt. So richtig. Mit allem drum und dran.
    Am Morgen sind wir durch die engen Gassen geschlendert, noch bevor die grosse Touristenlawine losgelegt hat. Die Läden klein, verspielt, teilweise leicht schräg, Buchhandlungen, Cafés, irgendwas mit Wein und Käse, irgendwas mit Kunst, irgendwas, wo man nicht ganz weiss, was sie verkaufen, aber man will es trotzdem haben. Paris halt.
    Frühstück gab’s klassisch und ohne Firlefanz: ein Croissant. Knusprig, buttrig, genau so, dass man nach dem ersten Biss kurz die Augen schliesst und denkt: Ja. Genau deswegen. Kein Müesli, kein Flat White, kein Chia irgendwas. Einfach Croissant. Punkt.
    Wir haben geschaut, gestaunt, geschnuppert (Paris riecht speziell nicht immer gut, aber immer ehrlich) und uns gedacht: Hier könnte man locker länger bleiben. Aber wir sind ja unterwegs.
    Also sind wir weitergezogen. Mit Krümeln auf der Jacke, einem leichten Butterfilm auf den Fingern und diesem zufriedenen Gefühl, das man hat, wenn man weiss: Das war genau richtig so.

    Nach dem Croissant-Glück im Quartier Latin dachten wir kurz: Ach, chli ume latsche, das schaffemer locker. Paris sieht auf der Karte deutlich kleiner aus als in echt.
    Zu Fuss ging’s weiter Richtung Panthéon. Gross, würdevoll, sehr französisch ernst. Natürlich haben wir Fotos gemacht, solche, wo man versucht, die Grösse einzufangen und am Schluss trotzdem nur ein Bild hat, das denkt: Ja schön, aber es war grösser. Egal. Gehört dazu.
    Und dann: weiter, weiter, immer weiter bis Montparnasse. Dort steht dieses Hochhaus, das man in Paris eigentlich nicht gern hat, ausser man steht oben drauf. Also rauf in den Lift, zack zack, Ohren leicht am Druckausgleichen, und plötzlich sind wir im 57. Stock. Und wow. Da oben vergibt man dem Gebäude alles.
    Paris liegt einem zu Füssen. Dächer, Strassen, die Seine wie ein Band und ja, der Eiffelturm, ganz brav im Bild. Man steht da, schaut, schweigt kurz (wirklich nur kurz) und denkt: Also guet, das isch jetzt schon verdammt schön.
    Dann wieder runter, Knie melden sich langsam zu Wort, und zu Fuss zurück ins Hotel. Dort: Jacuzzi. Halleluja. Warmes Wasser, müde Beine, kurz das Gefühl, man sei wieder ein Mensch. Ein sehr entspannter Mensch.
    Aber der Tag war noch nicht fertig mit uns. Später wieder raus, mit der U-Bahn runter zur Seine. Dort wartete das Schiff auf uns, Abendstimmung, Lichter, alles ein bitz kitschig, aber auf die gute Art. Wir haben uns zwei Stunden lang über die Seine treiben lassen, feines Abendessen, Paris zieht vorbei, der Eiffelturm nochmal, diesmal vom Wasser aus. Ruhig, fast feierlich. So Momente, wo man denkt: Das merken wir uns.
    Nach der Schifffahrt noch zu Fuss zum beleuchteten Eiffelturm. Glitzert, strahlt, macht genau das, was er soll. Und dann – ganz unromantisch, aber realistisch wieder mit der U-Bahn nach Hause.
    Jetzt sind wir angekommen. Ziemlich kaputt. Füsse müde, Kopf voll Eindrücke, Herz zufrieden. Paris hat geliefert. Aber ehrlich: Morgen machen wir vielleicht ein bitz weniger. Oder sagen wir so: Wir nehmen es uns vor. 😉
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  • Paris, mon amour

    January 31 in France ⋅ ☁️ 7 °C

    Der heutige Tag startet ungewohnt entspannt. Ausschlafen! In Paris! Das passiert au nöd alle Tage. Wir lassen den Wecker Wecker sein und schlurfen später als geplant ins Quartier Latin, unser mittlerweile vertrautes Croissant Café. Ein Cappuccino und ein herrlich buttriges Croissant, so eines, wo man nachher überall Brösmeli hat und dazu Strassenmusik. Paris gibt sich Mühe heute. Sehr sogar.
    Gut gestärkt geht’s mit der Metro Richtung Champs-Élysées. Menschen, Menschen, noch mehr Menschen. Shopping, Schaufenster, Staunen. Und mittendrin wir, ein bitzli verloren, aber glücklich.
    Dann treffen wir Federika, unsere Fotografin. Und jetzt wird’s ernst. Sie stellt uns mitten auf der Champs-Élysées in den Verkehr. Ja genau. Autos. Hupen. Paris. Lebensgefahr inklusive. Wir lächeln tapfer in die Kamera, während mein inneres Ich leise „bisch eigentlich no ganz bache?“ flüstert. Wir überleben. 🎉
    Nach diesem Adrenalinkick geht’s weiter zum Arc de Triomphe. Noch mehr Fotos, noch mehr Posieren, noch mehr „halt no schnell“. Kaum sind diese im Kasten, tauchen wir wieder ab in die Metro wo Federika uns gleich nochmals vor die Linse nimmt. Zwischen Pendlern, Touristen und Pariser Alltag. Authentischer geht fast nüm.
    Weiter zum Trocadéro, mit Blick auf den Eiffelturm. Jetzt wird’s romantisch. Verliebte Paarfotos, Paris im Hintergrund, wir im Vordergrund, offenbar unglaublich fotogen heute (man darf sich ja au mal selber loben). Weil’s grad so läuft, steigen wir sogar noch runter zur Seine. Noch mehr Fotos. Noch mehr „wow“. Noch mehr Schritte auf dem Schrittzähler.
    Irgendwann heisst es Abschied nehmen von Federika. Müde, aber sehr happy fahren wir zurück ins Hotel Seven. Zwei Stunden Erholung, Whirlpool (lebensrettend!) und Beine, die langsam wieder kooperieren.
    Am Abend gibt’s Pizza in einem kleinen Restaurant um die Ecke. Keine Experimente mehr. Einfach essen, geniessen, durchatmen.
    Mit vollen Mägen, müden Beinen und einem Herzen voller Paris fallen wir später ins Bett.
    Was für ein schöner Tag. Wirklich.
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  • Die Pariser Metro

    February 1 in France ⋅ ☁️ 6 °C

    Wer Paris besucht, landet früher oder später in ihr: der Metro.
    Ein bisschen chaotisch, oft laut, manchmal stickig – aber auch eines der faszinierendsten Verkehrssysteme der Welt.
    Die Pariser Metro ist kein schnelles Regionalnetz, sondern ein extrem dichtes Stadtgeflecht:
    245 km Streckenlänge, 308 Stationen, im Schnitt nur 550 Meter Abstand zwischen zwei Stationen. Das ist Weltspitze. In keiner anderen Großstadt liegen die Haltestellen so eng beieinander. Deshalb fühlt sich die Metro eher wie ein horizontaler Aufzug an als wie eine klassische U-Bahn.
    Obwohl man tief unter Paris unterwegs ist, liegt die Metro meist nur 10–20 Meter unter der Straße. Warum? Beim Bau ab 1900 wollte man schnell und billig graben, wenig Gebäude unterfahren
    Ergebnis: flache Tunnel, kurze Treppen – ausser bei Ausnahmen.
    Tiefste Station: Abbesses (Linie 12) ca. 36 Meter tief, berüchtigt für ihre endlose Wendeltreppe. Wer hier zu Fuß hochgeht, weiss am nächsten Tag, dass er dort war.
    In der Hauptverkehrszeit fahren manche Linien alle 90 Sekunden. Das ist dichter als viele Ampelphasen in Paris.
    Dafür braucht es perfekte Signaltechnik und extrem kurze Stationsaufenthalte
    und Fahrgäste, die gelernt haben, sehr schnell ein- und auszusteigen 😄
    Die Metro ist ein technischer Spagat:
    Ultra-modern Linie 1 & 14, vollautomatisch mit Bahnsteigtüren, Klimatisierung und gleichzeitig Tunnel über 120 Jahre alt mit noch originale Kacheln und Jugendstil-Eingänge von Hector Guimard. Kaum ein anderes System verbindet Belle Époque und Zukunft so direkt.
    Paris hat mehrere Stations fantômes: Die sind fertig gebaut aber geschlossen, teilweise seit Jahrzehnten. Manche werden genutzt als Filmkulisse oder für Übungen. Andere liegen einfach still im Dunkeln – während täglich tausend Züge an ihnen vorbeifahren.
    Die Metro Paris ist bekannt für hohe Lautstärke und extreme Hitze im Sommer
    Warum? enge Tunnel und alte Belüftung, kaum Klimaanlagen und viel Bremsenergie. Im Hochsommer sind 30+ Grad keine Seltenheit. Ein fahrender Backofen – mit Umsteigepflicht.
    Funfact: links, rechts, egal.
    Manche Linien fahren links
    andere rechts. Das liegt an historischen Betreibern und alten Streckenführungen
    und der Tatsache, dass man früher einfach gemacht hat, was passte
    Standardisierung kam später – sehr viel später.
    Täglich werden rund 4–5 Millionen Fahrten genutzt, mehr als die Einwohnerzahl von Paris, eine der meistgenutzten Metros der Welt. Ohne sie würde die Stadt schlicht stehen bleiben – egal, wie viele Autos oder Wohnmobile draussen warten.
    Fazit
    Die Pariser Metro ist:
    nicht schön
    nicht leise
    nicht komfortabel
    Aber sie ist:
    unfassbar effizient
    historisch einzigartig
    und tief mit der Stadt verwoben
    Wer Paris wirklich verstehen will, muss Metro fahren.
    Am besten mehrmals. Und mit offenen Augen.
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  • Fotoshooting

    February 1 in France ⋅ ☁️ 8 °C

    Es war ein tolles Erlebnis. Unsere Fotografin Federica hat uns super instruiert.
    Gebucht haben wir über picster.com und wir würden es jederzeit wieder machen. Eine grosse Empfehlung von uns.
    Wir waren an verschiedenen Orte und bekamen keine 24 Std. später 50 hochauflösende Fotos.Read more

  • Paris – ein langer, grandioser Sonntag

    February 2 in France ⋅ ☁️ 9 °C

    Der Sonntag begann sehr parisisch – nämlich im Bett. Ausschlafen war angesagt, schliesslich hatten wir Grosses vor. Irgendwann am Morgen (die genaue Uhrzeit bleibt unser kleines Geheimnis) rafften wir uns auf und machten uns auf den Weg in die Stadt. Ziel: Montmartre. Und weil wir immer ein bisschen Drama brauchen, stiegen wir natürlich bei der tiefsten U-Bahn-Station aus. Mit dem heroischen Vorsatz, die legendäre Wendeltreppe zu Fuss zu bezwingen.
    Sie war… sagen wir mal: sportlich. Ziemlich krass sogar. Die Beine brannten, die Lunge arbeitete auf Hochtouren, aber hey, als junges Pärchen (zumindest im Herzen) schafften wir es bis ganz nach oben. Ohne Sauerstoffzelt. Erfolg!
    Oben angekommen wurden wir reich belohnt: Sacré-Cœur von aussen, wunderschön wie aus dem Bilderbuch, dazu der Blick über ganz Paris. Wir machten Fotos, viele Fotos, und noch mehr Fotos man weiss ja nie, ob man den perfekten Winkel nicht erst beim 37. Versuch erwischt. Danach schlenderten wir durchs Künstlerviertel Montmartre, liessen uns treiben und landeten schliesslich auf dem bekannten Platz mit den Porträtmalern. Dort gab’s eine Crêpe und einen Toast, dazu bestes People-Watching. Da es regnete, verzichteten wir grosszügig darauf, uns zeichnen zu lassen. Eine halbe Stunde still sitzen im Nassen, non merci.
    Später ging’s wieder unter die Erde, mit der U-Bahn weiter zu Notre-Dame. Was uns dort am meisten beeindruckte, war nicht die Kirche selbst, sondern die unfassbar lange Schlange davor. Menschen. So viele Menschen. Ob das an einem Sonntag normal ist? Keine Ahnung. Die Sonntagsmesse hatten wir jedenfalls verpasst, und unser Wille, uns anzustellen, hielt sich in sehr engen Grenzen. Also ab ins nächste Café. Noch eine Crêpe (man lebt schliesslich nur einmal) und einfach das Leben geniessen.
    Zurück im Hotel war erst mal Erholung angesagt. Der Whirlpool tat so gut, dass wir kurz überlegten, den Rest des Tages einfach dort zu bleiben. Haben wir dann aber doch nicht. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu einem Chinesen, den ich auf Google entdeckt hatte. Die Bewertungen waren top, unsere Erwartungen entsprechend hoch. Nach etwa 300 Metern standen wir dann vor dem „Restaurant“ – das sich eher als gehobene Imbissbude entpuppte. Ambiente: überschaubar. Essen: sensationell.
    Kein chinesisches Essen, wie wir es von zuhause kennen. Kein Reis, nur Nudeln. Und wir waren die einzigen Gäste mit runden Augen. Authentischer ging kaum. Wahrscheinlich chinesisch für Chinesen und genau deshalb unglaublich gut. Ein kulinarisches Highlight, ohne Wenn und Aber.
    Zurück im Hotel verbrachten wir noch etwas Zeit im Zimmer mit… sagen wir: verschiedenen Aktivitäten 😉 … bis es 22 Uhr war. Dann machten wir uns schick und fuhren zum Moulin Rouge. Vor dem Eingang: Chaos pur. Menschen, Regen, Gedränge. Wir kämpften uns vor und standen plötzlich ziemlich weit vorne.
    Eine halbe Stunde später standen wir dicht gedrängt mit sehr vielen anderen im Saal, hatten aber erstaunlich gute Plätze (unglaublich eng gestuhlt), genau mittig für die Show. Und die war: grandios. Glamour pur. Spektakulär. Farben, Federn, Kostüme ohne Ende. Es hat sich wirklich gelohnt. Das ist so ein Ding, das man vielleicht einmal im Leben gesehen haben sollte.
    Dort tanzen einige der besten Tänzerinnen und Tänzer der Welt. Im Moulin Rouge auftreten zu dürfen, ist ein riesiges Privileg. Die Anforderungen sind brutal: 1,68 bis 1,75 Meter gross, top Figur, lange Beine, perfekte Ausbildung. Der Weg dorthin ist hart. Und obwohl der Monatslohn „nur“ zwischen 3’000 und 4’000 Euro liegt, tanzen sie jeden Tag zwei Shows, körperlich und mental extrem anspruchsvoll. Da ziehe ich den Hut. Tief.
    Die Show endete erst gegen halb zwei Uhr morgens. Draussen wieder Chaos, Taxis überall, nichts ging mehr richtig vorwärts. Wir entschieden uns für den Nachtbus, ein bisschen sparen muss schliesslich sein und fuhren gut eine halbe Stunde durch das nächtliche Paris zurück zum Hotel.
    Der Tag war grandios. Wir waren völlig erledigt, aber sehr, sehr glücklich. Gegen drei Uhr morgens fielen wir endlich ins Bett. Und schliefen innert Sekunden ein.
    Paris, du hast uns. 🥐✨
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  • Paris zum Abschied

    February 2 in France ⋅ ☁️ 9 °C

    Nach einer sehr kurzen Nacht haben wir trotzdem ausgeschlafen. Also so richtig. Punkt 12 Uhr standen wir geschniegelt im Hotelzimmer, gaben brav den Schlüssel ab und deponierten unsere Koffer an der Réception. Luxus muss sein.

    Danach schlenderten wir gemütlich durchs Quartier Latin, ganz ohne Plan, einfach der Nase nach, bis wir beim Panthéon landeten. Dort kam spontan der Entscheid: Wir gehen nochmals zum Eiffelturm. Also los. Bei schönstem Wetter spazierten wir durch die Parkanlagen davor und genossen einfach den Moment. In die Schlange stellen wollten wir uns dann aber doch nicht. Ganz ehrlich: Von oben sieht man ganz Paris aber ohne Eiffelturm. Wollen wir das?

    Also weiter Richtung Trocadéro, über die Seine. Nochmals Postkartenblick, nochmals Fotos, nochmals kurz stehen bleiben und staunen. Danach reichte es dann auch langsam mit Sightseeing, und wir nahmen die U-Bahn zurück ins Quartier Latin. Dort fanden wir einen kleinen Libanesen, der Galettes machte. Wir bestellten natürlich das Grösste auf der Karte. Klassischer Anfängerfehler. Nach der Hälfte waren wir bereits pappsatt, sehr zufrieden und ein bisschen bewegungsunfähig.

    Gemütlich schlenderten wir zurück zum Hotel, holten unsere Koffer ab und nutzten unser letztes U-Bahn-Ticket in Richtung Gare de Lyon. Alles lief wie am Schnürchen. Pünktlich stiegen wir in den TGV, setzten uns, lehnten uns zurück und verliessen Paris mit ordentlich Tempo. Aktuell schreibe ich bei 303 km/h.

    Au revoir, Paris. Du warst intensiv, laut, wunderschön und ein kleines bisschen anstrengend. Genau richtig. 🇫🇷✨
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    Trip end
    February 2, 2026