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Reise an’s Ende der Welt 2026

Et 30-dags eventyr af Chris & Sabrina Læs mere
  • Reservat Laguna Nimes

    16. januar, Argentina ⋅ 🌬 13 °C

    Nach fast 6 Stunden Fahrt sind wir in El Calafate angekommen. Als erstes ging es in das Reservat Laguna Nimes.
    Sonne war zwar da, aber sehr windig (70-90km/h). Das wussten natürlich auch die Vögel, denn es gab nicht viel zu sehen.
    War jetzt nicht ganz so toll, und es zählt auch nicht zu den Stärken in meinem Leistungsprofil rote und grüne Vögel in grünem Gras zu finden.
    Zum Glück gab es auch ein paar schwarz-weiße Vögel, dass ich wenigstens überhaupt etwas gesehen habe, abgesehen vom Gesichtspeeling mit Sand vom Strand.

    Dann Mittagessen und Zimmerbezug
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  • Nationalpark „Los Glaciares“

    17. januar, Argentina ⋅ 🌬 9 °C

    Heute morgen fuhren wir nach dem Frühstück um 8:30 Uhr erst mal 80km entlang dem Lago Argentino durch die patagonische Steppe zum Nationalpark.
    Nach weiteren ca. 30km durch den Nationalpark entlang dem Brazo-Rico-See sind wir fast am heutigen Ziel angekommen.

    Und ohhhhhh, siehe da: …….ein GLETSCHER 😍🤣

    Der erste Stopp war eine Bootsfahrt mit einem Katamaran an den Gletscher Perito Moreno.
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  • Perito Moreno

    17. januar, Argentina ⋅ ☁️ 5 °C

    Der Perito-Moreno-Gletscher, ist einer der größten Auslassgletscher des Südlichen Patagonischen Eisfeldes, des größten Gletschergebietes der südamerikanischen Anden. Er befindet sich in Patagonien im Südwesten Argentiniens in der Provinz Santa Cruz mit einem Teil seines Ursprungs in der Region von Magallanes und Chilenische Antarktis, Chile.

    Der Gletscher ist ca. 30 km lang und bedeckt etwa 250km2. Die Höhe der Kalbungsfront liegt 55-77m über der Wasserlinie, und ist ca. 4,4km breit.

    Die Kalbungsgeschwindigkeit des Gletschers liegt bei ca. 2-3m/Tag.

    Nach der Rückfahrt war dann noch ein Stadtbummel durch El Calafate angesagt, bevor es morgen mit dem ✈️ weiter geht.
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  • Weiterflug nach Puerto Iguazu

    18. januar, Argentina ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach dem Checkout um 10:00 Uhr ging es mit dem Bus zum Flughafen von El Calafate. Um 13:55 Uhr sind wir mit Zwischenlandung über Buenos Aires nach Puerto Iguazu geflogen.

    Gegen 21:00 Uhr sind wir im Hotel angekommen. Duschen und ein Erkundungsgang durch die Stadt mit einem kleinen „Snack“ schließen das heutige Tagesprogramm ab.

    Puerto Iguazú mit ca. 32.000 Einwohnern ganz im Norden von Argentinien ist eine 1901 gegründete Kleinstadt an der Triple Frontera, dem Dreiländerdreieck zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay.
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  • Nationalpark Iguazu

    19. januar, Argentina ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute Morgen ging es um 8:00 Uhr mit dem Bus zum Nationalpark Iguazu.

    Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1.500 m³/s (ca. 9.000 Badewannen) bis 10.500 m³/s.
    Durch die Wasserfälle verläuft in Längsrichtung die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Da die meisten Fälle in Argentinien liegen, ist der größere Panoramablick von der brasilianischen Seite aus möglich. Die Fälle sind durch mehrere größere und kleinere Inseln voneinander getrennt. Der Hauptwasserfall wird umgangssprachlich Garganta del Diablo oder „Teufelsschlund“ genannt und ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Es gibt auf der brasilianischen Seite einen etwa 600 Meter langen Steg zum unteren Ende, ein etwa tausend Meter langer führt von der argentinischen Seite zum oberen Ende. Bei hohem Wasserstand ist die Sicht jedoch durch Gischtbildung eingeschränkt.

    Die Wasserfälle wurden 2011 in die Liste der Sieben Weltwunder der Natur aufgenommen.
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  • Wasserfälle UNESCO-Weltkulturerbe

    19. januar, Argentina ⋅ ☀️ 31 °C

    Danach ging es auf die andere Seite der Wasserfälle für einen weiteren beeindruckenden Ausblick.

    Auf der Rückfahrt machten wir einen Zwischenstopp bei einem indigenen Volk. Aus Rücksicht gab es hier aber keine Fotos, wurden aber zu einem kalten Mate-Tee eingeladen.

    Letzter Stopp für heute war das 3-Länder-Eck: Argentinien, Brasilien, Paraguay. Hier treffen sich die 2 Flüsse Iguazu-River (Länge 1.320km) und Rio Paraná (Länge 4.800km).
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  • Brasilien

    20. januar, Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Checkout im Hotel ging es heute Vormittag weiter nach Brasilien (mein 60. besuchte Land). Der Grenzübertritt ging doch wieder fast 1,5 Stunden.

    Von hier aus fuhren wir direkt zum brasilianischen Teil des Iguaçu Nationalparks.

    Von dieser Seite hatten wir einen tollen Blick auf die argentinische Seite der Wasserfälle.

    Danach ging es wieder zum Flughafen von Foz Iguazu.

    Am Flughafen wieder ein kleiner Snack, und als die Bedienung merkte, dass ich mir die Serviette in den Kragen steckte, denn Tomatensoße ist mein Endgegner, habe ich einen Kinderlatz bekommen 🤣.
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  • Rio de Janeiro

    20. januar, Brasilien ⋅ ☁️ 23 °C

    Keine 2 Stunden später sind wir am Internationalen Flughafen von Rio de Janeiro gelandet.

    Die Stadt Rio de Janeiro hat ca. 7 Millionen Einwohner.

    Nach kurzem checkin (über die Qualität des Hotels schweige ich besser…) ging es direkt zum Strand der Copacabana. Was ein Treiben…😍 Und was darf natürlich nicht fehlen:

    Caipirinha am Strand der Copacabana 😍 ….

    Für mich ein weiteres persönliches Highlight dieser Reise!
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  • Cristo-Statue

    21. januar, Brasilien ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute Morgen hat uns das Wetter eingeholt. Um 7:30 Uhr ging es bei leichtem Nieselregen und Nebel mit der Zahnradbahn als erstes zur Cristo-Statue.

    Die Statue Cristo Redentor (Christus der Erlöser), das Wahrzeichen Rio de Janeiros, steht weithin sichtbar auf dem Hügel Corcovado über der Stadt. Das Monument hat gewaltige Abmessungen: die Gesamthöhe beträgt 30 m, den 8 m hohen Sockel nicht eingerechnet. Der Baubeginn war 1921 und bis zu Fertigstellung vergingen 10 Jahre.

    Danach ging es mit dem Bus am Strand entlang südwärts zum Strand Ipanema.
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  • Zuckerhut

    21. januar, Brasilien ⋅ ☁️ 25 °C

    Bei der Seilbahn auf den Zuckerhut hatten wir heute das erste Mal das Glück, dass man über 60 ist. Wir durften an der langen Schlange vorbei für Personen über 60 und Behinderte 🤔🤷🏽‍♂️😆.

    Wettertechnisch hatten wir wieder etwas Glück, denn kaum waren wir mit der Seilbahn oben und hatten unsere Fotos gemacht, hat es auch wieder angefangen zu regnen und die ganze Sicht war durch Wolken versperrt.

    Im Anschluss an den Zuckerhut machten wir noch eine kleine Stadtrundfahrt. Hier sind wir zur Kathedrale und zu den „Escadaria-Selarón-Stufen“ gefahren.

    Die Catedral Metropolitana de São Sebastião de Rio de Janeiro (Metropolitankathedrale Heiliger Sebastian von Rio de Janeiro), ist eine katholische Kirche im Stadtteil Centro der brasilianischen Großstadt. Die von Edgar Fonseca im Stile des Modernismus entworfene und von 1964 bis 1979 errichtete Kathedrale ist Sitz des Erzbistums São Sebastião do Rio de Janeiro.

    Die berühmtesten Stufen in Rio de Janeiro sind die Escadaria Selarón, eine 215 Stufen lange, bunte Fliesen-Kunsttreppe die mit über 2.000 Fliesen aus über 60 Ländern der Welt verziert, und vom chilenischen Künstler Jorge Selarón seit 1989 geschaffen wurde. Sie ist eine der meistbesuchte Sehenswürdigkeiten von Rio de Janeiro...naja...
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  • Private Stadtführung „für den Eimer“

    22. januar, Brasilien ⋅ 🌧 23 °C

    Für heute hatten wir über den Veranstalter einen privaten Guide gebucht. Nur leider war das ein totaler Reinfall: als Reiseführer erwarte ich, dass er vorbereitet und motiviert ist und auch etwas Ahnung hat, was er macht. Naja, sei‘s drum…

    Unter anderem standen ein Besuch in einem der 10 weltbekanntesten Cafes der Welt auf dem Plan und auch die Kirche eines Klosters.
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  • Maracanã-Stadion

    22. januar, Brasilien ⋅ ☁️ 23 °C

    Vom Hotel ging es um 14:00 Uhr mit der U-Bahn und Monika zum Maracanã Stadion. Andere Länder andere Erlebnisse. Direkt neben uns stand in der U-Bahn ein Fahrgast mit elektronischer Fußfessel…😬

    Das Stadion wurde im Jahr 1950 gebaut und fast aktuell circa 78.800 Zuschauer.

    Tja Oli, da staunst Du!
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  • Abschied von der Gruppe

    22. januar, Brasilien ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute hatten wir mit der Gruppe unseren letzten Tag und unser letztes gemeinsames Abendessen. Hier gab es noch mal ein typisch brasilianisches Essen: Rodizio

    Für den Rest der Gruppe geht es morgen nach Hause, wir werden um 4:00 Uhr morgens im Hotel für unseren Weiterflug nach Lima abgeholt…Gott sei dank nochmal, dass wir Maurizio hatten und er mit uns so früh aufgestanden ist, denn unser Shuttlebus kam erst nicht…Læs mere

  • Ankunft in Cusco

    23. januar, Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach Abholung im Hotel heute Morgen um „4:00 Uhr“ ging es dann mit dem ersten Flug 5,5 Stunden nach Lima und dann noch mal knapp 1,5 Stunden nach Cusco.

    In Cusco (3.400m ü.NN) angekommen, hatten wir doch recht schnell gemerkt, dass alles ganz schön anstrengend ist und man sehr schnell außer Atem kommt. Aber auch hier hatte uns Mauricio im Vorfeld noch einen Tipp für Tabletten gegeben und im Hotel konnte man sich Koka-Blätter aufkochen.

    Nach dem Checkin im Hotel sind wir mal vorsichtig auf Erkundungstour gegangen und haben den Tag mit einem leckeren Abendessen abgeschlossen. 😴😴😴😴😴
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  • Cusco mit Guide

    24. januar, Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Cusco mit etwa 500.000 Einwohnern war im 15. und 16. Jahrhundert die Hauptstadt der Inkas, und somit sieht man auch an allen Ecken und Enden Ruinen und Reste der Inka-Stätten.

    Um kurz nach acht hatte uns Guide Edi zu einer ersten Stadtrundfahrt abgeholt, und nicht aller Höhe genug, sind wir noch auf 3.800 m hoch zu mehreren Tempelanlagen gefahren.

    Danach ging es wieder in die Innenstadt, und wir haben unseren Stadtrundgang zu Fuß fortgesetzt.
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  • Freizeit

    24. januar, Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach unserer Stadttour war erst mal eine kleine Stärkung angesagt.
    Tolle Idee: Pisco-Sour wird am Tisch zubereitet.
    Nach dem 2. Essen hier in Peru muss ich feststellen: kochen können sie! 😍

    Danach Kathedralen-Besuch und Bummeln, alles mit Halbgas, denn die Pumpe ❤️ rennt bei den Höhen ganz schön…
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  • Chinchero, Maras, Moray

    25. januar, Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute Morgen war unser erster Halt in Chinchero, einer etwa 4.000 Einwohner zählenden Kleinstadt auf 3.760m über dem Meeresspiegel.

    Nach einer weiteren guten Stunde Autofahrt ging es 600 Höhenmeter über enge Schotterwege und Serpentinen runter zur Maras-Saline. Diese Salzsaline mit über 3.000 Einzelbecken ist weltweit die Einzige dieser Art. Das Wasser kommt ganzjährig mit 32° und 4 l/s aus dem Berg und ist 3x salziger als Meerwasser.

    Ein weiterer Stopp des heutigen Tages war Moray.
    Die Inka-Anlage Moray auf 3.500 m ü. NN ist eine Anlage, bestehend aus mehreren Terrassen in verschiedenen Höhen. Sie wurde in drei größeren natürlichen Dolinen verschiedener Tiefe errichtet. Die mit über 70 Metern tiefste Doline, deren unterste 28 Meter mit Terrassen versehen sind, heißt Qechuyoq. Bis vor 50 Jahren wurden auf dem Gelände Kartoffeln und Gerste angebaut. Durch die Terrassierung und die Anordnung im Rund ergibt sich eine Überlagerung des Makroklimas mit etlichen, für jede Terrasse verschiedenen Mikroklimaten.
    Möglicherweise diente Moray den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des Einflusses dieser Mikroklimate auf den Pflanzenwuchs.
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  • Ollantaytambo

    25. januar, Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Von hier ging es weiter über unbefestigte Wege und unzähligen Serpentinen auf 2.800 m runter nach Ollantaytambo, unserem heutigen Tagesziel. Hier stand auch wieder der Besuch eines Sonnentempel auf dem Plan, wenn man die über 200 Stufen überwunden hat.
    Zur Belohnung gab es dann auf Empfehlung unseres Guides Edi ein super Mittagessen, bevor wir noch etwas durch den Ort geschlendert sind.
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  • Machu Picchu Train

    26. januar, Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute morgen war etwas ausschlafen angesagt. Um 10:45 Uhr begann das Boarding für den Zug und wir sind nach 1:40h in Machu Picchu angekommen. Leider war der vom Veranstalter gebuchte Zug wieder das Billigste: eher ein Viehtransport 😆 kein Platz, keine Sicht 🤔.
    Nach dem Checkin im Hotel, wieder so eine abgeranzte Bude, war ein erster Stadtrundgang angesagt.
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  • Machu Picchu

    27. januar, Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute Morgen stand das letzte Highlight unserer langen Reise an. Um 6:00 Uhr wurden wir von unserem Guide und Regen abgeholt, und wir sind mit dem Bus zur Inkastätte Machu Picchu gefahren.
    Massentourismus pur, auch hier gibt es eine Zeitrechnung: vor Corona besuchten die Inka-Stätte 10.000 Besucher, nach Corona wurde dies auf 5.600 Besucher täglich beschränkt, was meiner Meinung nach auch gut so ist. Auf Schotterwegen ging es mit dem Bus über Serpentinen durch den Regenwald von 2.000 auf 2.500 Höhenmeter.

    Der Inka-Trail war früher mal 40.000 km lang (alles gepflastert), 45 km sind heute noch begehbar, 50 m davon haben wir erfolgreich absolviert👍🏼🤣 (Top-Leistung Check ☑️)

    Gar nicht so einfach aus 165 Fotos, die Richtigen rauszusuchen.
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  • Zugfahrt zurück

    27. januar, Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Eigentlich war für die Rückfahrt mit diesem 0815 Zug kein Footprint mehr vorgesehen. Aber dank Sabrina hat sie auf der Webseite von PeruRail den Zug gefunden, den wir bei der Hinfahrt schon gesehen und "bewundert" haben.

    Tickets gab es auch noch, also haben wir uns für die Rückfahrt neue Tickets gekauft. Und ich muss sagen: das war ein Erlebnis. Diese Aktion erinnert mich doch schwer an Japan. 😍

    Am Zielbahnhof angekommen, hatte uns wieder ein Taxi abgeholt, und wir sind wieder 2h zurück nach Cusco gefahren.

    In Cusco dann wieder hervorragend gegessen, und das war’s dann auch schon für den heutigen Tag.
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  • Lima

    28. januar, Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Lima , 1535 als Stadt der Könige gegründet , ist mit ca. 10 Mio Einwohnern die Hauptstadt und größte Stadt Perus .

    Heute Morgen wurden wir in Cusco um 7:40 Uhr mit dem Taxi wieder abgeholt und zum Flughafen gebracht. Leider verschob sich unser Flug nach Lima um 2 Stunden.

    In Lima gelandet, hatte uns unser Fahrer zum Hotel Pullman Miraflores gebracht.

    Danach hieß es: ab zum Pazifik. Leider kein Badewetter und topografisch auch eher suboptimal 😆. Aber eine qualifizierte Nahrungsaufnahme ist ja auch von Nöten.
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  • Parque de la Reserva

    28. januar, Peru ⋅ ☁️ 24 °C

    Während dem Abendessen hatten wir noch überlegt, was man hier in Lima abends noch unternehmen könnte. Und Sabrina wäre nicht Sabrina, wenn nicht gleich eine Lösung aus der Hüfte geschossen kommt. Laut Internet gibt es einen Wasserpark, eine wohl am zweitmeisten besuchte Attraktion in Peru nach Machu Picchu 🤔😬.
    Somit ging es mit dem Taxi in einer absolut abenteuerlichen 30-minütigen Fahrt durch Lima zum Park.
    Keine Ahnung, wie das Verkehrssystem hier funktioniert, aber irgendwie sind wir heil angekommen🙈🤣. Spannend, interessant, lustig…

    Fazit: kann man machen, muss man aber nicht…
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  • Schade

    29. januar, Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Auch uns trifft leider der Moment, wo es heißt: Ende der Reise. 😢

    Bevor wir um 12 Uhr mit dem Taxi wieder zum Flughafen gebracht wurden, nochmal 26 Grad warmen Nebel genossen und noch etwas gelaufen, denn in den nächsten Stunden ist dies nur „bedingt“ ( 1. Reihe bis Toilette) möglich 😆.

    Eieiei, müssen wir alt aussehen: bei der Passkontrolle wurden wir schon automatisch für die „Ab-60-Schlange“ hingewiesen…🤔😆

    Wouw, das Speise- und Getränkeangebot in der Lounge…alle Hochachtung… da fehlt es an nichts…
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