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Reise an’s Ende der Welt 2026

A 30-day adventure by Chris & Sabrina Read more
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    🇦🇷 , Argentinien

    Nationalpark Feuerland

    Yesterday in Argentina ⋅ ☁️ 7 °C

    Nach der Zugfahrt ging es mit einer ca. 2 km langen Wanderung über Stock und Stein durch den Wald, während uns der lokale Reiseleiter mehr über die Geschichte sowie die Flora und Fauna des Parks erzählt, in dem die Ureinwohner, die Yamana, einst lebten.

    Kleine Guindo-Bäume, farbenfrohe Lengas, abgestorbene Baumpfähle, Mooslandschaften und Bäche prägen das Bild des Parks.

    Mittags gab es ein Picknick in einem Iglu am Lago Acigami. Frisch gestärkt ging es im Schlauchboot mit Muskelkraft weiter….
    Bei einer zweiten kurzen Wanderung ging es weiter durch die Wälder am Ende der Welt bis in die Bucht Lapataia.
    Und hier noch ein weiteres Ende, und zwar von Alaska her das Ende der 17.848 km langen und legendären Route-Panamericana.
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  • Der Zug am Ende der Welt

    Yesterday in Argentina ⋅ ☁️ 5 °C

    Heute Morgen durften wir „ausgiebig“ ausschlafen, denn wir wurden erst um 8:30 Uhr nach dem Frühstück mit dem Minibus abgeholt.

    Der heutige Tag begann mit einer Fahrt im historischen Tren del Fin del Mundo („Zug am Ende der Welt"), dem ehemaligen Gefangenenzug, der uns direkt in den Nationalpark gebracht hat.

    Die heutige Bahnstrecke ist der Nachfolger des berühmten Gefangenenzugs. Dieser verkehrte von 1909 bis 1952, bis die Tranex Turismo SA beschloss, die Legende mit dem berühmten „End of the World Train“ wiederzubeleben. Dieser Zug befährt die letzten 8 Kilometer der ursprünglichen Strecke (ehemals 25 km). Die Spurweite des „End of the World Train“ beträgt 500 mm und ist damit 100 mm schmaler als die des Originals.
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  • Ankunft in Ushuaia

    January 6 in Argentina ⋅ 🌬 5 °C

    Nach gut 3,5 Stunden Flug und 18° weniger sind wir in Ushuaia gelandet. 🥶

    Ushuaia die südlichste Stadt der Welt, ist ein Urlaubsort in Argentinien. Er befindet sich in der Inselwelt von Feuerland an der Südspitze Südamerikas, die den Beinamen "Ende der Welt" trägt. Die an einem steilen Berghang gebaute, windgepeitschte Stadt liegt zwischen dem Gebirgszug der Montes Martial und dem Beagle-Kanal. Sie bildet den Ausgangspunkt für Antarktis-Kreuzfahrten und Ausflüge zur nahe gelegenen Isla Yécapasela, die wegen ihrer Pinguinkolonien auch als "Pinguininsel" bezeichnet wird.Read more

  • La Boca

    January 5 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    La Boca ist ein Arbeiterviertel in der Nähe des Riachuelo-Flusses. Rund um Caminito, eine enge Gasse mit bunt gestrichenen Wellblechhäusern, die an die Frühzeit der Gegend als Einwandererviertel erinnern, finden sich Steakhäuser und Straßenkünstler.
    La Bombonera ist das Heimatstadion des Fußballvereins Boca Juniors.

    Der Caminito ist eine der bekanntesten Promenaden der Stadt und ein absolutes Muss für jeden Besucher. Mit seinen farbenfroh bemalten Wellblechhäusern ist er gleichzeitig ein fast 150 Meter langes Freilichtmuseum. Ein Spaziergang entlang des Caminito ist wie eine Reise in die Ursprünge von Buenos Aires.

    Tatsächlich verdankt das Viertel seinen gewundenen Verlauf der Tatsache, dass bis zum frühen 20. Jahrhundert ein Bach hindurchfloss. Es ist wichtig zu betonen, dass die italienische Gemeinde, die sich im Viertel La Boca niederließ, dem Gebiet seinen unverwechselbaren Charakter verlieh.

    Lange Zeit war dieser Abschnitt Teil der Eisenbahnlinie nach Ensenada (eine Stunde von Buenos Aires entfernt). Bis die Nebenstrecke 1928 stillgelegt wurde und die Gleise zu einer verlassenen Gasse verkamen.

    Der Bach versiegte. Die Gleise gerieten in Vergessenheit. Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit sollte diese Ecke von Buenos Aires zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt werden.
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  • Stadtrundfahrt mit dem Bus

    January 4 in Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem doch sehr umfangreichen und üppigen Mittagessen ging es mit unserem Guide Federico dann zum zweiten Teil der Stadtführung mit dem Kleinbus in die Außenbezirke von Buenos Aires.

    Die Grünanlage „Passeo el Rosedal“ mit künstlich angelegtem Gewässer und riesigem Rosengarten, bei dem sich die Einheimischen am Wochenende gerne aufhalten. Es erinnert doch schwer an einen amerikanischen Vergnügungspark.

    Ein weiterer Stopp auf unserer Tour war der 1822 eröffnete Friedhof La Recoleta (Cementerio de la Recoleta) und liegt im gleichnamigen Stadtteil Recoleta, einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Hauptstadt. Er wurde Ruhestätte zahlreicher wohlhabender und prominenter Einwohner. Hier wurden argentinische Präsidenten bestattet, Profisportler, Wissenschaftler und Schauspieler; zu den bekanntesten zählt die zweite Ehefrau von Juan Perón, Eva Perón.

    Auf dem knapp 55.000 Quadratmeter großen Areal befinden sich etwa 4.800 Grabstätten. Wegen seiner historischen und künstlerischen Bedeutung gilt der Cementerio de la Recoleta als einer der weltweit berühmtesten Friedhöfe.

    Zum Abschluss machten wir noch Halt bei einem alten Theater, welches zu einem Buchladen umgebaut wurde, und an einem politischen Prestigeobjekt, einem exklusiv verkleidetem Wasserbehälter mit zwölf Tanks für die örtliche Wasserversorgung.
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  • Erste Erkundungstour in Buenos Aires

    January 4 in Argentina ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem Check-in im Hotel ging es dann zu Fuß, Stadtbus und U-Bahn zu einer ersten Erkundungstour durch die Innenstadt von Buenos Aires.

    Unser erstes gemeinsames Mittagessen mit der Gruppe war im „Café de Los Angelitos“.
    Leider wussten die Köche nicht, dass wir mit dem Flugzeug eingereist sind und nicht von Europa hergeschwommen sind, so massig waren die Portionen.
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  • Bald geht‘s los

    January 3 in Germany ⋅ ☁️ 0 °C

    Mit etwas Verspätung sind wir um 22:30 Uhr zu unserem 13,5 stündigem Nachtflug in Frankfurt gestartet.

    Trip start
    January 2, 2026