Mr.Berl

Paraglider
Living in: Eisingen, Deutschland
  • Day24

    19. Etappe Eisingen 75 km

    April 19 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    Wieder eine sehr gute Unterkunft gehabt. Auch wieder ein tolles Frühstück. 8:15 Uhr zu meiner letzten Etappe aufgebrochen. Um 11 Uhr in Ettlingen im Vogelbräu gewesen. Dort mit Norbert und Knuddl getroffen. Hat mich sehr gefreut, dass die mir entgegen geradelt sind. Zusammen über das Pfinztal in den Biergarten in Singen. Von da aus heim. Genau 2550 km bin ich gefahren. Ziemlich kaputt, aber glücklich.
    I did it
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  • Day23

    18. Etappe Rheinau 130 km

    April 18 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    In dem Neuenburger Hof hatte ich ein super Zimmer und sehr gut geschlafen. Das Frühstück war herrlich, mit richtigen Brötchen und allem drum und dran. Bin gemütlich um 8:45 Uhr los gefahren. Ich konnte selber nicht glauben, dass ich freiwillig wieder auf die französische Seite zurück geradelt bin. Aber dort konnte ich 60 km lang an dem Rhein-Rhone-Kanal lang fahren, ohne ein einziges Auto zu sehen. Dort kam man auch gut vorwärts. Hatte allerdings kaum Motivation und mein Hintern tat weh. Das Wetter war wieder toll, ich konnte ab mittags in kurz fahren. Dass ab Mittag wieder Gegenwind war, wie schon gestern, ist fast selbstredend. In der Abendsonne eine schöne lange Pause am Rhein in Kehl gemacht. Da kam dann das Schiff vorbei, dass ich morgens schon beim Start übern Rhein flussabwärts fahrend gesehen habe. Zum Schluss bin ich noch 25 km weiter geradelt in ein gemütliches Landhotel, wo außer mir nur noch ein anderer Radler abgestiegen ist. Mit ihm, Gregor, nett bei 2 Weizen unterhalten.Read more

  • Day22

    17. Etappe Neuenburg am Rhein 179 km

    April 17 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute war der schönste Tag der kompletten Tour. Nur am Fluss des Doubs oder am Kanal entlang bis Deutschland. Keine Autos und schönes Wetter. Das konnte selbst der Gegenwind am Nachmittag nicht mehr kaputt machen. Was für ein erhebender Moment nach Deutschland zurück zu kommen, als ich über den Rhein gefahren bin . habe mir dann im Hotel ein Holzfällersteak gegönnt. Noch wichtiger war das erste deutsche Bier, Weizen vom Fass, herrlich. Ich saß gemütlich am Stammtisch mit drei Herren von hier.Read more

  • Day21

    16. Etappe Besancon 125 km

    April 16 in France ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute war es regnerisch angesagt. Beim Start um 8 Uhr dreißig Uhr hat es auch leicht geregnet. Hatte aber großes Glück, es hat aufgehört und die ganze Tour über über habe ich fast nichts abbekommen, bin trocken geblieben. Kaum dass ich da war in Besancon, hat es wieder angefangen zu regnen . Und ich hatte Rückenwind, herrlich wie es lief. Obwohl ich erst um 8 Uhr dreißig Uhr gestartet bin und schon um 16 Uhr in Besancon war, kam ich auf 125 km. Quasi ein Ruhetag, was will man mehr .Read more

  • Day20

    15. Etappe Chalon sur Saonne 137 km

    April 15 in France ⋅ ☀️ 6 °C

    Es war sehr kalt morgens und ich bin erst um 9 Uhr gestartet. Das war gut so. Ich hatte alles an, was ich dabei hatte, selbst Socken als Handschuhe. Heute waren keine große Steigungen und kein Gegenwind. Das war auch gut so, weil meine Oberschenkel nur noch unter Notstrom laufen. Laut Vorhersage hätte heute Rückenwind sein sollen, das war aber erst die letzte Stunde ein laues Lüftchen. Na ja. war um 17 Uhr dreißig Uhr in Chalon sur Saone und hatte den ganzen Tag Sonne. Das war echt schön, Bin noch an den Fluss gesessen und habe ein schönes Essen gehabt, mit Bier.Read more

  • Day19

    14. Etappe Lyon 151 km

    April 14 in France ⋅ ☀️ 5 °C

    Das war ein langer Tag heute. Und verdammt kalt. Eiskalte Hände und Zehen bis mittags. Und den ganzen Tag dieser Drecks Gegenwind. Bin aber froh, trotzdem gefahren zu sein. Ich will endlich Heim kommen. Wenigstens war wieder den ganzen Tag Sonne!

  • Day18

    13. Etappe Saulce sur Rhone 99 km

    April 13 in France ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute bin ich endlich weiter gefahren . Um 8 Uhr kam ich los . Der Mistral bläst zwar immer noch , aber ich will es einfach probieren . Habe oft einen kleinen Gang drin gehabt und den Kopf nach unten genommen. Es ging erstaunlich gut im Verhältnis , ich hätte nicht gedacht so viel Kilometer am Ende zu schaffen . Ist aber schon ganz schön nervig dieser ständige starke Gegenwind. Hab viele Pausen gemacht. Mein Arsch tut mir die ganze Zeit über beim Fahren weh . Das ist schon echt ein Problem . Morgen nochma das gleiche Spiel mit dem Gegenwind. Dann hab ich es geschafft, der Mistral soll am Montag aufhören.Read more

  • Day17

    3. Tag Pause in Avignon

    April 12 in France ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute war wieder schön Sonne in Avignon und ich bin nur rum gehangen . Mich wieder bei Lidl eingedeckt. Bin mal unten an der Rhone gewesen und habe mir den Park neben dem Papst Palast oben am Felsen angeschaut . Ist schon schön dort . Aber auch sehr stürmisch , ich habe dort Vögel rückwärts fliegen sehen . Meine Oberschenkel und mein Popo sind langsam etwas besser . Dafür spüre ich die linke Achillessehne immer noch deutlich . Habe im Park wieder Bier getrunken und abends etwas Rotwein im Zimmer.Read more

  • Day16

    2. Tag Pause in Avignon

    April 11 in France ⋅ 🌬 16 °C

    Wieder stärker Wind aber schönes Wetter. So kann man nicht Rad fahren . Lang im Hostel rumgehangen, nachmittags im Lidl einkaufen, essen im Hostel (Wieder Ravioli aus der Dose, hhmmm). Dann noch den Papstpalast besichtigt. Sieht aus wie ne moderne Burg, sehr groß, innen alles weitgehend kahl. Abends in der Lounge, wie alle Freaks am Handy.Read more

  • Day15

    1. Tag Pause in Avignon

    April 10 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Seit Barcelona spüre ich am linken Bein die Achillessehne an der Ferse. Und seit Anfang an tut mir der Hintern weh. Meine Motivation ist auch schon besser gewesen. Ein Tag Pause macht Sinn. Allerdings ist auch Mistral angesagt, was leider extrem starken Gegenwind bedeutet. So wie es aussieht werde ich hier so oder so einige Tage festhängen, bis dieser Starkwind weg ist . Habe in dem Hostel hier im Stadtzentrum in Avignon gleich eine krasse Nacht gehabt: Ein gestörter Schwarzer ist nachts nackt um die Betten hier geturnt und hat dann sogar in mein Bett reingeschaut. Da war dann Schluss, ich habe ihm ein paar verpasst und aus der Unterkunft geworfen .dafür sind jetzt meine Knöchel an den Händen auch noch geschwollen. Tagsüber gemütlich paar Sachen angeguckt hier im Ort, zwei Museen und die Altstadt. Eine sehr junge Französin aus dem Hostel hier hat mich begleitet und auf Englisch übersetzt.
    Die gebrochene Halterung für meinen Gepäckträger konnte ich in einer Autowerkstatt reparieren lassen. Im Park gemütlich Bier getrunken.
    Es hat zwar starken Wind, aber wenigstens ist das Wetter schön. Abends bin ich früh eingeschlafen.
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